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Spanien und die Spanier (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 30. November 1982

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 9 (30. November 1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518373617
  • ISBN-13: 978-3518373613
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,6 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 452.416 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juan Goytisolo wurde am 5. Januar 1931 in Barcelona geboren. Er besuchte eine Jesuitenschule, begann danach ein Jurastudium und schrieb einen ersten - nie veröffentlichten - Roman.

1953 brach er das Studium ab und unternahm mehrere Reisen nach Paris. 1954 veröffentlichte er den Roman Juegos de manos, auf den zahlreiche weitere Romane folgten, die in viele Sprachen übersetzt wurden und den Autor zu einem der wichtigsten spanischen Autoren der Gegenwart machen. 1957 zog er nach Paris und nahm eine Lektoratstätigkeit bei Gallimard auf, wo er sich für die Verbreitung der spanischen Literatur in Frankreich einsetzte. Seine Bücher waren von 1963 bis zum Tod Francos in Spanien verboten. Von 1961 bis 1964 unternahm er mehrere Reisen nach Kuba, Nordafrika und in den Nahen Osten. 1964 gab er die Verlagstätigkeit auf, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Seit 1969 übernahm er Gastprofessuren u.a. an den Universitäten La Jolla/Kalifornien, Boston und New York.

Juan Goytisolo hat sich mit Romanen wie La reivindicación del conde don Julián (1970, dt. Die Rückforderung des Conde Don Julián, 1976) und El sitio de los sitios (1995, dt. Das Manuskript von Sarajewo, 1999) nicht nur als Literat einen Namen gemacht, sondern als kritischer, engagierter Geist auch vielfach zu politischen Themen in Form von Essays und Reportagen Stellung bezogen und sich dabei vor allem mit dem Islam auseinandergesetzt. In den neunziger Jahren besuchte er das vom Konflikt zwischen Islam und westlicher Welt gespaltene Algerien; während dieser Reisen entstand Ein algerisches Tagebuch (es 1941). 1993 hielt er sich als Kriegsbeobachter in Sarajewo auf, wo er die Artikel Notizen aus Sarajewo verfaßte, die zuerst bei der Frankfurter Rundschau publiziert wurden und später in der edition suhrkamp erschienen. 1996 bereiste er Tschetschenien und hat seine Eindrücke und die Hintergründe des Konflikts in dem Band Landschaften eines Krieges: Tschetschenien festgehalten. Zum Thema Islam veröffentlichte er auch die Bücher Kibla - Reisen in die Welt des Islams (2000) und Gläserne Grenzen (2004).

Sowohl sein literarisches als auch sein journalistisches Werk wurde mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, so erhielt er z.B. 1993 den Nelly-Sachs-Preis und 2002 den mexikanischen Octavio-Paz-Preis. Für sein Gesamtwerk wurde er 1985 mit dem Prix Europalia der Europäischen Gemeinschaft geehrt.
2004 wurde Goytisolo mit dem Juan-Rulfo-Preis für lateinamerikanische und karibische Literatur ausgezeichnet. Das Werk Juan Goytisolos zeichne sich durch »Vielfalt, Erfindungskraft und den Dialog zwischen arabischer, christlicher und jüdischer Kultur aus«, so die Begründung der Jury.
2006 erschien sein vielbeachteter Roman Der blinde Reiter.

Juan Goytisolo lebt abwechselnd in Marrakesch und Paris.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villa-V2 am 23. Januar 2007
Format: Taschenbuch
... wünschte ich mir dieses Buch und mutig machte ich mich ans Werk, denn ich hatte seit vielen Jahren nicht mehr "wirklich" gelesen.

Mutig und unerschrocken musste ich auch bleiben, denn der Inhalt entpuppte sich als keine leichte Kost, jedenfalls für mich, die zwar für das Land und seine Einwohner schwärmt, aber von seiner Geschichte eigentlich nicht viel wußte. So wurden mir unzählige Namen und Zitate von Menschen ab dem 15. Jahrhundert präsentiert, die entweder Spanier oder Spanien-Bereisende waren. (Hemmingway z.B. verherrlicht in einem Kapitel den Stierkampf.)

Die Daten und Funktionen der genannten Personen findet man zwar am Ende des Buches im Namen- und Sachregister, aber wer will schon während der Lektüre dauernd nachschlagen? Dies gilt auch für die mit Vorliebe benutzten Fremdwörter. Auch die Bilder, die auf mehreren Seiten zu mehreren Blöcken zusammen gefasst wurden, sind "nur" in schwarz-weiss.

Wäre das Buch kein Geschenk gewesen, ich hätte es nach den ersten Seiten weg gelegt.

Allerdings wären mir dann einige Wurzeln der sogenannten "spanischen Mentalität" weiterhin verborgen geblieben.

Wer hier auf eine Lektüre hofft, die schnell und mit leichten Worten Land und Leute erklärt, der wird enttäuscht sein.

Wer sich aber durchkämpft, der wird sicher mit dem Namensregister eine breit gestreute Grundlage für weitere literarische Ausflüge in die spanische Geschichte finden. So hoffe ich zumindest ...
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