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Kundenrezensionen

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am 11. April 2009
Ich bin letztes Jahr, 2008, im Juni von St. Jean P.d.P. nach Santiago aufgebrochen. Aufgrund der unterschiedlichen Bewertungen konnte ich mich nicht für einen Reiseführer entscheiden und habe die beiden Favoriten, den Outdoor sowie den Rother Wanderführer, mitgenommen.
Letztendlich fiel meine bevorzugte Wahl auf den Outdoor. Ich hatte ihn immer in meiner Beintasche griffbereit.
Von den Grundinformationen unterscheiden sich die beiden Führer nicht, die objektiven Informationen sind im Prinzip dieselben.
ABER:
Der Rother Wanderführer schreibt viel über Kultur und Geschichte der verschiedenen Regionen entlang des Weges. Es sind z.B. für jede neue Provinz die man durchquert, eigens einige Seiten der Geschichte, Bräuche und Sitten der dortigen Bewohner gewidmet.
Ich habe ihn mir deswegen immer Abends als kleine "Nachtlektüre" durchgelesen, da es nie verkehrt sein kann, noch mehr über das Land zu wissen.
Allerdings finde ich die "festen" Tagesrouten sehr unpraktisch. Ein wichtiger Teil des Weges ist die eigene, individuelle Entscheidungsfreiheit wohin, wie weit, wie lange man täglich gehen will.
Diese wird einem im Rother quasi weggenommen, da es sehr umständlich ist selbst zu planen. Man kann nur aus der Wegbeschreibung herauslesen, wie weit es zum nächsten Ort ist. Auch das Heraussuchen von Informationen zu Herbergen und sonstiger Infrastruktur über die sog. "Zwischenstationen" ist sehr unübersichtlich und man verutscht leicht in einer Zeile.

Anders der Outdoor: Er beschreibt jede Strecke zwischen nahezu jedem Ort. Die km-Angaben sind genau, die Höhenprofile sind zwar klein ausgefallen, aber vollkommen ausreichend. Zudem glänzt er mit zahl- und hilfreichen Tipps. Die aufgeführten Alternativ-Routen haben sich trotz des längeren Weges IMMER bezahlt gemacht. Einschätzungen über Belegungsdichte, Ausstattung und "Klima" der Herbergen trafen mit wenigen Ausnahmen exakt zu. An den aufgeführten Preise kann man i.d.R 1 € dazurechnen, sollte es sich nicht um staatliche Herbergen handeln.
Man braucht keine Angst haben, kuriose Plätze und Sehenswürdigkeiten zu übersehen, auch hier verweisen die Autoren, teilweise mit richtigen Geheimtipps, die viele andere Pilger nicht wissen.

Fazit: Der Rother bietet großes Hintergrundwissen, der Outdoor ist für den täglichen Gebrauch aber einfach nützlicher, hilfreicher und übersichtlicher.
Und im Hinblick auf die Haltbarkeit: wie erwähnt habe ich in täglich, unzählige Male aus meiner Beintasche gekramt, er wurde mehrmals vollkommen, durch sintflutartige Regenfälle, durchnässt. Jede einzelne Seite ist noch lesbar und weißt keine Risse auf, man könnte ihn also ohne Bedenken für ein zweites Mal verwenden.
11 Kommentar221 von 223 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2011
Ich war vom 03.05. bis 28.05.2010 auf dem Camino Frances unterwegs. Als Vorbereitung habe ich mich mit diversen Reiseführern beschäftigt. Hängen geblieben bin ich am Outdoor Reiseführer von Raimund Joos. Er wurde auch in diversen Foren als bester Reiseführer gelobt, warum?
1. die Rucksackplanung wird sehr gut beschrieben und es ist alles angegeben was man braucht.
2. die Planung der einzelnen Tagesetappen ist problemlos möglich, da kleinere Abstände von wenigen Kilometern kombiniert werden können. Das geht z.B. beim Rother-Reiseführer nicht, hier ist eine komplette Etappe jeweils drin, ob man die vorgeschriebenen km nun laufen kann oder nicht.
3. die Angaben darin sind sehr genau, was die km-Angaben aber auch die Herbergsbeschreibungen angeht. Sehr gut ist auch die Beschreibung wenn mal auf dem Weg kein Geldautomat ist damit man in einer Bar nicht ohne Geld dasteht. Hilfreich sind auch die Angaben wenn es keine Wasserstelle auf dem Weg gibt.
4. Es gibt verschiedene historische Informationen, so umfangreich wie nötig für einen kompakten Reiseführer.
5. Mit einer Größe von 16,5 auf 11,5 cm ist er sehr kompakt und passte in die Brusttasche von meiner Jacke.
6. Er ist unverwüstlich, trotz viel Regen und auch etwas Schmutz hielt er durch bis nach Santiago. Sogar einen zweiten Camino-Frances würde er "durchhalten".
Alles in allem war ich mit dem Reiseführer sehr zufrieden, ich plane in 2012 den camino portugues und habe schon den Outdoor-Reiseführer gekauft ;-)
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am 28. April 2008
Ich bin mit der neusten Ausgabe des Reiseführer im April 2008 über den Camino gewandert. Bis auf kleine Preisabweichungen konnte man sich immer auf die Angaben zu den Herbergen und auch zum Streckenverlauf verlassen.
Sehr gute Reiseunterstützung. Danke
0Kommentar29 von 30 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juni 2007
.... mit guten Karten, hilfreichen Hoehenprofilen, richtigen Kilometerangaben und einem ausführlichen Teil mit allgemeinen Informationen. Die Infrastruktur entlang des Camino verändert sich teilweise rasant, da ist es sicher nicht möglich, in einem Führer sämtliche Unterkünfte aktuell aufzuführen. Hierfür ist es sehr empfehlenswert, als Ergänzung in SJPP die aktuelle Liste mitzunehmen. Ansonsten ein praktischer, handlicher, leichter Führer, mit dem man auch das Sehenswerte entlang des Caminos nicht verpasst. Sehr angenehm ist, dass keine fixen Etappenvorschläge gemacht werden, das lässt Raum für die eigene Planung. Die als "empfohlenen Nebenrouten" aufgeführten Varianten würde ich teilweise in die Kategorie "Geheimtipp" einstufen, auch wenn damit manchmal Mehrkilometer verbunden waren. Diese Alternativen haben sich immer gelohnt. Wenn ich ihm doch nur 4* gebe, dann deshalb, weil für mich in der aktualisierten Version 2007 die Information auf die sich schnell entwickelnde Infrastruktur bezüglich Unterkunft und Verpflegung, resp. der Hinweis, wo man die entsprechende Information erhalten kann, gefehlt hat. Trotzdem: ich hätte den Führer gegen keinen anderen, den ich auf dem Weg gesehen habe, getauscht.
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am 6. November 2007
Ich bin schon einige Male auf dem Jakobsweg gewandert---und immer hatte ich die neueste "Version" dieses Wanderführers dabei.
Andere kenne ich auch, doch selbst Höhenprofile sind , jedenfalls für mich, nicht so wichtig, dass ich mir deswegen einen zweiten Führer mitnehmen würde.
Was mir gut gefällt ist die, zugegeben manchmal etwas, nüchterne Art des Textes.
Doch ist er der aktuellste, denn viele PilgerInnen geben ihr Knowhow weiter und schicken Aktualisierungen an den Verlag, weswegen sie dann im ersten Text genannt werden...
Auch bietet der Verlag eine "Update" Seite im Internet an, auf der man Streckenänderungen, allgemeine und besondere Hinweise direkt für diesen Führer finden kann.
Einzig den Teil mit den wenigen spanischen Wörten hätte ich der besseren Auffindbarkeit ans Ende des Büchleinbs gesetzt und etwas erweitert.
Mein nächster Weg ist in Planung, und so habe ich den neuen Führer (der dritte in Reihe) in DC-Fix eingebunden und mit einem Lesebändchen versehen: PERFEKT!
Viel Spass beim Wandern, ob mit oder ohne Führer ein wunderbares Erlebnis: Buen Camino y vaya con Dios!
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am 6. Juni 2007
Klein, handlich, leicht, informativ und immer aktuell.

Hätte er eine Profilangabe der Berge und Steigungen wäre er perfekt aber die 5 Sterne verdient er auch so!
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am 27. Februar 2011
Ich bin im vergangenen Jahr den Jakobusweg gepilgert, hatte versch. Bücher. Aber das beste Buch hatte ich nicht, nämlich das o.g. outdoor-Buch. Viele andere Pilger hatten es und ich habe immer wieder reingeschaut, um meine nächste Tagesetappe besser planen zu können.
Vorteile:
Jede Refugio (Herberge für Pilger) ist mit vielen wichtigen Infos beschrieben. Damit kann der Pilger nach seinen Wünschen und Vorlieben planen. Es ist eine echte supergute Fundgrube. Da ich dieses Jahr den Weg noch einmal gehe, habe ich mir sofort dieses Buch zugelegt.
Außerdem ist es leicht und handlich, passt also gut mit seinem geringen Gewicht.
Nachteile:
die Planung von Tagesetappen ist nicht so übersichtlich wie bei anderen Reisebegleitern. Aber das kann man leicht durch die jeweils angegebenen Kilometerentfernungen ausgleichen.
Also dieses buch ist ein Muß für den Jakobuspilger.
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am 12. Dezember 2006
Ich habe mit diesem Führer den Camino Frances gemacht und was ich sehr mochte, war, dass keine Etappenvorschläge enthalten waren. Ansonsten kann natürlich kein Führer alle Herbergen (zum Teil schießen die inzwischen wie Pilze au dem Boden) verzeichnen, also gibt es einige mehr als im Führer verzeichnet. Gut ist, dass die Kilometerangaben weitgehend stimmen und der Weg nach Finisterre beschrieben ist, nicht so gut, dass es keine Piktogramme für die Schwierigkeiten gibt und keine Karten enthalten sind.

Fazit: Ich kann diesen Führer absolut empfehlen. Aber noch etwas besser fand ich den Führer aus dem Rother-Verlag ("Spanischer Jakobsweg. Von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela. 41 Etappen") wegen der Höhenprofile und besonders wegen der Karten.
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am 22. März 2007
Nachdem sich in der neuen Ausgabe des Outdoor-Führer nun auch genaue Höhenprofile und durchgehend farbige Bilder und Karten finden, kann das Buch nun als die ideale Mischung aus altbewährten Insidertipp und professionellen Führer bezeichnet werden. Für 'Pilger-Anfänger' bietet das Buch '"Pilgern auf den Jakobswegen'" vom gleichen Verlag die ideale Ergänzung.
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am 28. Mai 2006
Ich bin in diesen Jahr (2006) das erste mal den Jackobsweg gegangen, natürlich nicht ohne diesen Führer. Er war mir wirklich eine große Hilfe, was die Planung im Vorfeld betraf und auch auf dem Weg gab er mir Sicherheit. Er beschreibt ausfürlich die Wege von Dorf zu Dorf und vor allem auch zu den Herbergen. Man hat Richtlinien, wo man etwas zu Essen und zu Trinken bekommen kann, wo Einkaufsmöglichkeiten sind.

Leider fehlen Höhenprofile und die Sichtweise der Kommerzialisierung des Jakobswegs ist sehr einseitig. Ich sehe vor allem in den privaten Herbergen eine echte alternative zu den öffendlichen Herbergen, vor allem wenn man mit einer Gruppe reisen möchte (häufig gibt es die Möglichkeit einer Reservierung für Gruppen und Einzelpersonen)und auch wenn dort das Pilgererlebnis oft nicht ganz so autentisch ist, sind sie auf jeden Fall eine günstige alternative für diejenigen die etwas gepflegtere Unterkünfte vorziehen, aber nicht das Geld für Hotels haben. Es gibt auch unterwegs viele neue private Herbergen, die grade erst eröffnet haben, dazu einfach auf die Informationen in den Herbergen achten. Neueröffnungen liegen oft aus.
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