Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 7,46

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,35 eintauschen?
Spandauer Tagebücher: Mit einem Vorwort von Joachim Fest
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Spandauer Tagebücher: Mit einem Vorwort von Joachim Fest [Taschenbuch]

Albert Speer
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 12,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Spandauer Tagebücher: Mit einem Vorwort von Joachim Fest gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,35 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Spandauer Tagebücher: Mit einem Vorwort von Joachim Fest + Erinnerungen + Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben
Preis für alle drei: EUR 33,89

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Erinnerungen EUR 11,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Bis zur letzten Stunde: Hitlers Sekretärin erzählt ihr Leben EUR 8,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 671 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548367291
  • ISBN-13: 978-3548367293
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.170 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Albert Speer
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Albert Speer auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ein großes Buch in zweierlei Hinsicht: in der menschlichen Haltung des Verurteilten; in der Festigkeit und Standhaftigkeit seiner Selbstzucht; in der ungewöhnlichen sprachlichen Ausdruckskraft, deren Stil von Gedankenreichtum und Aufrichtigkeit geprägt ist.' (Carl Zuckmayer, Die Welt)

Kurzbeschreibung

In den nahezu einundzwanzig Jahren seiner Haft im Spandauer Gefängnis hat Albert Speer neben seinen Erinnerungen auch Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und essayistische Betrachtungen zu Papier gebracht, die er durch Vertraute aus dem "bestbewachten Gefängnis der Welt" hinausschmuggeln ließ.

Als Spandauer Tagebücher wurden sie zu einem weltweiten Bucherfolg.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
54 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Anfangs befürchtete ich ein langatmiges Buch über die Bedingungen der 20-jährigen Haftzeit in Berlin-Spandau. Doch mindestens die Hälfte des dicken Buches handelt von weiteren "Erinnerungen" des Ministers und Architekten vor 1945.
- Natürlich will er auch das Verständnis des Lesers gewinnen und wieder als "normaler" Mensch akzeptiert werden. Wer Speer nicht mag - eine pauschale Anti-Haltung wegen seiner verhängnisvollen Rolle als Rüstungsminister könnte ich verstehen - und ihm wegen seiner Position als Teil der Kriegsschuld keine Aufmerksamkeit zubilligt - der sollte das Buch nicht kaufen. Eine Antipathie gegen Speer kann man auch durch seinen hohen Ehrgeiz bekommen. Im Laufe der Lektüre wuchs meine Achtung vor Speer von Kapitel zu Kapitel, besonders:
- Immer wieder geht es ihm um Hitler persönlich. Ein Ereignis: Er erinnerte sich gerne an die ersten Begegnungen mit Hitler, als er dessen Wohnung neugestalten mußte, er zeichnet diesen Hitler mit freundlichen und bewundernden Farben.
- Als Kontrast: 1944 läßt Hitler ihn zu sich kommen, es sind gerade schwere Bombardements auf Berlin. Hitler bedauert die Zerstörung einiger Theaterbauten und sagt zynisch: "Jetzt werden die Wohnhäuser ausradiert, wissen Sie wie egal mir das ist? Wir können als Sieger nach dem Krieg mit unseren Architkturplänen ein neues Germania (Berlin) endlich errichten."
Hier soll Speer angewidert reagiert haben, er fühlte (schreibt er zumindest) Loyalität zu Deutschland und seiner Bevölkerung, nicht zu einem Führer, dem offenbar Deutschland und seine Menschen nichts bedeuteten.
- Noch schockierter und enttäuschter war Speer nach dem Selbstmord Hitlers, als er von dem Testament seines ehemaligen Führers erfuhr. Was Hitler schrieb, rückte zum großen Teil seine eigene Person in den Mittelpunkt, kein Wort des Dankes und der Emotion an die (ihm blind) treuen Deutschen. Und am Ende die Aufforderung zum weiteren Antisemitismus.
- Speer schreibt über den Antisemitismus, daß er ihn als eine "Spinnerei" aus früheren Wiener Tagen hielt, wie viele andere aus Hitlers Umgebung (die seine ständigen und wirren Monologe über Rassismus nervte, Speer schreibt, daß Hitler bei den vielen Mißerfolgen des Krieges am Schluß einen Sündenbock brauchte um weiter an die Größe seiner eigenen Führerfunktion zu glauben) und niemals eine derartige Konsequenz erwartet hätte. Freilich hat Speer oft weggeschaut. Er selbst bezeichnet sich ja auch als Pferd mit Scheuklappen. Wohl nicht das einzige seiner Zeit ...
- Speer war in seiner Haft noch sehr stolz auf seine Mitwirkung an neuer Schönheit im Reiche. So mußten Fabriken in schönem Baustil errichtet werden, bekamen z.T. einen Park und See, Bauernhäuser durften keine Wellblechdächer haben, Kasernen glichen Schlössern. Er sieht dies immer noch als einen positiven Aspekt des dritten Reiches.
- Nicht zuletzt ist auch die Schilderung seiner Mithäftlinge interessant. Dönitz soll Speer manchmal als Verräter bezeichnet haben, da Dönitz sich dem Führerbefehl unterstellt fühlte (egal in welche Richtung er ging) und auch in der Haft dazu stand (auch eine Art Ehrlichkeit) während Speer den Eindruck zu vermitteln versucht, daß er Loyalität den Deutschen als Gesamtheit empfand und deshalb einige Befehle der Zerstörung von deutschen Städten und Industrieanlagen (verbrannte Erde-Befehle von Hitler) nicht ausführte plus es als sein gutes Recht sah, dem Führer nach dessen Tod die Treue zu kündigen (war noch in den Sechziger Jahren ein Diskussionsthema der Gefangenen untereinander). Heß scheint häufig angeblich sein Gedächtnis verloren zu haben, was Speer in Frage stellt.
Warum haben eigentlich die anderen Gefangenen keine 'Bücher veröffentlicht?
Für jeden Historiker des Dritten Reiches ist das Buch ein Muß, wenn auch nicht so viele Details enthalten sind wie in "Erinnerungen". Das Buch hat ein detailliertes Inhaltsverzeichnis, wo man - nach persönlichem Interesse - leicht auswählen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aufschlussreiches Werk 5. Juli 2001
Von "verill"
Format:Gebundene Ausgabe
Albert Speer war eine auf merkwürdige Weise faszinierende Person. Zunächst Architekt anschließend Reichskriegsminister und darüber hinaus immer persönlicher Freund von Adolf Hitler. Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde er schließlich in Nürnberg zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilt.

Das Buch "Spandauer Tagebücher" macht einem sehr gut deutlich, wie ein hochgebildeter Intellektueller in die Mechanismen eines totalitären Regiemes gespannt wurde und dessen Faszination schließlich, ob gewollt oder ungewollt, erlag. Speer versucht in seinen Aufzeichnungen seine Vergangenheit zu analysieren. Er beschreibt unterschiedliche Schlüsselerlebnisse, die Auskunft darüber geben sollen, inwieweit sein eigentliches Wesen manipuliert und gelenkt wurde. Abgesehen von der historischen Bedeutung dieser Aufzeichnungen, sind die Eintragungen sehr fesselnd zu lesen. Ich weiß natürlich nicht inwiefern die Tagebücher nachträglich bearbeitet, womöglich sogar verändert wurden, sie sind aber für die Geschichtsforschung von unschätzbarem Wert und entwerfen, vermutlich eindringlicher als jede Biographie es vermag, ein sehr genaues Charakterbild vom Wesen Adolf Hitlers. Speer verfällt bei seinen Schilderungen dabei keine Sekunde in Selbstmitleid oder Larmoyanz, seine Sprache bleibt stets konkret und sachlich, auch in den ganz allgemeinen Beschreibungen des Gefängnisalltages und des gemeinsamen Miteinanders seiner 6 Mitgefangenen. Darüber hinaus ist das Buch "Spandauer Tagebücher", das sollte man keinesfalls vergessen, eines der größten existentialistischen Werke aller Zeiten. Unbeding lesenswert.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Über zwanzig Jahre verbrachte Albert Speer in Gefangenschaft, von 1946 bis 1966 verbüßte er seine Strafe im Kriegsverbrechergefängnis in Spandau. Um der Gefängnismonotonie und der immer wieder auftretenden Depression zu entkommen, führte er Tagebuch.
Beim Lesen der schweren 671 Seiten Lektüre trat bei mir mehrfach die Frage nach der Schuld auf. Was ist für mich Schuld? Albert Speer setzt sich kritisch mit seiner nationalsozialistischen Vergangenheit auseinander, auch überdenkt er sein Verhältnis zu Hitler und findet im Nachhinein auch abwertende Worte gegenüber dem "Führer", allerdings lassen seine Zugeständnisse einen fahlen Nachgeschmack. Besonders, wenn er darüber sinniert, ob er den Lebensweg des ersten Architekten im Reich und des Ministers für Bewaffnung und Munition wieder gehen oder etwas anders machen würde. Man müsste meinen, er sei im Nachhinein schlauer geworden, würde Reue empfinden. Häufig lassen seine Aussagen an seiner Glaubwürdigkeit zweifeln, zum Beispiel dass er von der systematischen Vernichtung von Juden und Minderheiten nichts wusste, obwohl er ein führender Minister im Dunstkreis Hitlers war. Er tolerierte Zwangsarbeiter in der Rüstungsindustrie, was er auch zugibt, trieb die Produktion von noch besseren, noch tödlicheren Waffen voran und befürwortete den Einzug eines noch früheren Jahrgangs zur Wehrmacht Ende des Krieges. Das ist für mich Schuld. Speer trieb den Krieg voran, er wollte Menschen möglichst effiezent für Hitlers Zwecke ausnutzen und töten - für mich ist er schuldig und kam mit zwanzig Jahren Haft gut davon. Er hätte sich zum gegebenen Zeitpunkt anders entscheiden können, doch er strebte nach Macht und nach einem Platz "im Himmel der Geschichte", wie er selbst schreibt. Trotz alledem tat mir der Mann während schlimmer depressiver Momente manchmal leid. Da kam ich in einen echten Zwiespalt beim Lesen: Einerseits ist er ein NS-Kriegsverbrecher, andererseits konnte er seine Kinder jahrelang nicht sehen, an wichtigen Entwicklungsschritten und Ereignissen nicht dabei sein. Er sah seine Eltern nie mehr, sie starben, während er einsaß. Als 41-jähriger Mann ging er ins Gefängnis, als gebrochener alter Mann kam er heraus. Hätte er sich nur anders entschieden...

Die Lektüre an sich würde ich demjenigen raten, der Durchhaltvermögen besitzt. Dies braucht man häufig, wenn Speer seitenweise in die Materie der Architektur abtaucht. Es ist eben auch eine Lebensbeichte eines Architekten. Dies muss man wissen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Was ist nun das?
Mal unabhängig von der Frage, WER der Autor war: ein Sammelsurium. Wenn es schon sonst nichts ist, dann ist es doch ein Steinbruch wild durcheinandergeworfener Geschichten und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Beatrice Berger veröffentlicht
Dönitz macht Scherze über meinen Besenstiel
Die während der Nürnberger Prozesse verurteilten Kriegsverbrecher werden in das Spandauer Gefängnis unter Aufsicht der vier Alliierten überstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2009 von Hajime
Spandauer Tagebücher
Die"Spandauer Tagebücher" sind eine gute Reflexion dieser Zeit.Die einzelnen Charaktere und Emotionen der 7 Gefängnisinsaßen (Dönitz, Funk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von Claudia Lauer
Spannender Geschichtsunterricht
Albert Speer verbrachte als ehemaliger Rüstungsminister des Dritten Reiches über 21 Jahre in Haft, anfangs noch in Nürnberg, den größten Teil aber in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2008 von Mary Raabe
Interessante Einblicke
Auch das zweite Werk Albert Speers, das Tagebuch-Berichte aus seiner Gefängniszeit ab 1946 beinhaltet, ist in höchstem Grade interessant! Die ca. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von fantafrau
Tagebuch eines pathologischen Lügners
Albert Speers Lügen und Schönfärbereien, sowohl vor dem Nürnberger Gericht als auch in späteren Interviews sind von seinen Publikationen nicht zu trennen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2005 von Polygraph
Geschichte hautnah!
Wie Albert Speer seine Jahre im Spandauer Gefängnis dokumentiert geht unter die Haut. Eine beängstigende Schilderung der planung von 20 Jahren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2002 von O. Miller
Ehrlicher Umgang mit der Vergangenheit
Albert Speer, Architekt, Reichsbauminister und Minister für Bewaffnung und Monition im 3. Reich, erhält bei den Nürnberger Prozessen sein vernichtendes Urteil: 25... Lesen Sie weiter...
Am 19. September 1999 veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de