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Spaceballs [VHS]
 
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Spaceballs [VHS]

John Candy , Rick Moranis , Mel Brooks    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn man ein Filmgenre parodieren will, reicht es nicht aus, sich darüber lustig zu machen. Formal müssen die gleichen Ansprüche erfüllt werden wie bei einem ernst gemeinten Film. Dies sagt Mel Brooks. Und der Mann muss es wissen. Brooks, der seine Karriere als Gag-Schreiber für amerikanische Fernsehkomiker begonnen hat, verulkt seit den späten 60er Jahren in seinen Filmen typische amerikanische Filmgenres wie den Western in Is' was, Sheriff, den Monumentalfilm in Mel Brooks' verrückte Geschichte der Welt oder den klassischen Horrorfilm in Mel Brooks' Dracula.

Handwerklich betrachtet stehen die genannten Filmen denen, die sie parodieren wollen, in nichts nach. Mehr noch: Ein Film wie Mel Brooks' Dracula scheitert im Endeffekt daran, atmosphärisch und handwerklich seine Vorbilder zu übertreffen, weshalb der Witz auf der Strecke bleibt.

Ein kleines Meisterwerk im Reigen der Brooks'schen Filme ist ohne Zweifel Spaceballs. Der 1987 entstandene Spielfilm ist eine witzige, liebevoll gestaltete Parodie auf den Sciencefiction-Film und Krieg der Sterne im Besonderen. Die Geschichte ist relativ simpel erzählt: Die bösen Bewohner des Planeten "Spaceball" haben ihre Atemluft verpestet und planen nun ihrem friedliebenden Nachbarplaneten Druida sämtlichen Sauerstoff zu entziehen. Unfreiwillig kommt ihnen dabei deren Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga) zu Hilfe. Diese soll mit einem Prinzen, den sie nicht liebt, verheiratet werden. Vespa flieht -- und Lord Helmchen (Rick Moranis), der böse Anführer der "Spaceball"-Flotte, will sie daraufhin entführen, um ihren Vater, den Herrscher Druidas, zu erpressen. Helmchens hinterlistiger Plan wird jedoch von den liebenswürdigen Halunken Lone Star (Bill Pullman) und Möter -- halb Mensch, halb Köter (John Candy) -- vereitelt.

Mag sich Brooks noch so eng an Krieg der Sterne orientieren, auch Klassiker wie Planet der Affen, Alien und natürlich Star Trek bleiben nicht verschont. Liebevoll bis ins kleinste Detail ausgestattet, braucht sich der Film vor seinen Vorbildern nicht verstecken (lediglich einige wenige Raumschiff-Blue-Screen-Effekte fallen etwas enttäuschend aus, wobei die Raumschiff-Modelle grandios sind).

Natürlich ist Mel Brooks' Humor nicht jedermanns Sache. Darauf sei vorsichtshalber hingewiesen. Ein feiner Humorist ist der gebürtige New Yorker schließlich nie gewesen. Wer es jedoch etwas deftiger mag und vor Schenkelklopfern nicht zurückschreckt, wird an Spaceballs ohne Zweifel seinen Spaß haben. --Christian Lukas

Video Jakob Kurzinhalt

Mel Brooks schuf mit diesem haarsträubenden Weltraum-Cabaret eines seiner Meisterwerke. Präsident Skroob, der listenreiche Herrscher des Planeten Spaceball, will die verwöhnte Prinzessin Vespa entführen. Doch zum Glück gibt es noch Lone Starr.

Movieman.de

Mel Brooks´ Space-Travestie zeichnet sich nicht durch überaus feinsinnige Späße aus, sondern durch eine wunderbar respektlose Grobheit. Nichts scheint ihm abgedroschen genug, einen Lacher daraus zu machen. Davor muß man Respekt haben und bei der hohen Gagdichte finden sich auch 150 wirklich gute Ideen. Mel Brooks bleibt einer der Besten - zumindest der Sympathischsten. Fazit: etwas platt, aber streckenweise ur-komisch

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist ordentlich und auch der Tonpart nett angelegt. Was stört, ist: das Bild könnte durch 16:9-Abtastung viel besser aussehen.

Bild: Das Bild ist recht stabil, der Kontrast ist sauber ausgelegt, die Farben sind ordentlich, ja, aber die Schärfe leidet unter der 4:3-Abtastung. Warum wurde kein anamorphes Master gefertigt? Der Film bleibt durchaus genießbar, aber soviele Chancen wurden verschenkt. Die Detailtiefe ist schnell an ihren Grenzen, wenn sie ein Karomuster auf einem Oberhemd abbilden soll (00.31.10) und tut dies dann in leicht verwaschenem Zustand. Artefakte treten gerne in Form momentaner Unschärfen bei großflächigen Bildveränderungen auf (00.39.25, Leute gehen durch´s Bild). Ordentlich, hätte aber besser werden können.

Ton: Das beste an der Mischung ist die Musik in der 5.1-Version (englisch). Diese ist weiträumig, entwickelt tiefe Klangflächen und ist sehr durchsichtig. Auch die Ambienz ist griffig gestaltet und auch zum richtigen Zeitpunkt mit Subwoofer-Zuschlag versehen (00.02.00, Raumschiff fliegt durch das Bild). Die deutsche 2.0 DS-Fassung (auf dem Cover mit "Stereo" angegeben) muß sich keineswegs verstecken, auch sie klingt sauber und entfaltet eine solide Tiefenwirkung. Einzelne Effekte sind durch sicher gesetzte direktionale Momente nett belebt (00.55.35, Schritte). Hübsch. --movieman.de

VideoMarkt

Den "Spaceballs" geht die Luft aus und der hinterhältig-fintenreiche Regent Skroob schickt Lord Helmchen zum Nachbarplaneten Druida, um Sauerstoff und Prinzessin zu entführen. Lone Starr, der kosmische Cowboy und sein hundeähnlicher Gefährte Barf kommen da gerade rechtzeitig in die interplanetare Quere und vereiteln den Plan.

Video.de

Mel Brooks' ("Frankenstein Junior", "Sein oder Nichtsein") respektlose Abrechnung mit dem gesamten Weltraum-Genre, vor allem mit "Krieg der Sterne". Eine herrlich blöde Rundum-Parodie, die hierzulande mehr als eine Million Zuschauer in die Kinos lockte, mit John Candy, Rick Moranis ("Der kleine Horrorladen") und Brooks selber adäquat besetzt.

Blickpunkt: Film

Den "Spaceballs" geht die Luft aus und der hinterhältig-fintenreiche Regent Skroob schickt Lord Helchen zum Nachbarplaneten Druida, um Sauerstoff und Prinzessin zu entführen. Lone Starr, der kosmische Cowboy und sein hundeähnlicher Gefährte Barf kommen da gerade rechtzeitig in die interplanetare Quere und vereiteln den Plan.

kulturnews.de

Die Beziehung von Dan (Heath Ledger) und Candy (Abbie Cornish) ist ein einziger Rausch. Liebe, Sex und Heroin machen das junge Paar high - anfangs gleichermaßen. Doch die Menage a trois zwischen der engelsgleichen Künstlerin, dem Kleinkriminellen und dem Stoff kann nicht gut gehen. Das Geld reicht nie, bald landet das schöne Mädchen auf dem Strich. Alle Versuche, clean zu werden, schlagen fehl. Man wirtschaftet sich gemeinsam runter, aber der Film bleibt nachgiebig mit seinen Figuren - zu nachgiebig. Ein bisschen Müll in der Wohnung, Augenringe, eine Fehlgeburt, bei der selbst das totgeborene Baby schön ist: Ein Junkieleben sieht anders aus. Die Ausblendung allzu plakativen Elends mag als Geste gegen bürgerlichen Voyeurismus gemeint sein, als liebevoller Schutz der Figuren. Aber sie macht "Candy" unglaubwürdig, weich und letztlich belanglos. Den schwachen Eindruck kann auch Ausnahmeschauspieler Geoffrey Rush in der Rolle des väterlich-liebevollen, aber ebenso abhängigen Casper nicht ausgleichen. Die Extras reißen dann auch nichts mehr raus: Lahme Interviews mit den Darstellern, ebenso kurze wie überflüsse Szenen vom Dreh, Trailer und ein paar Fotos sind nicht der Rede wert. (kab) kulturnews.de

Kurzbeschreibung

Der furcht- und ahnungslose Captain Lone Starr und sein Copilot Waldi müssen zusehen, dass sie Prinzessin Vespa aus den Klauen des bösen Lord Helmchens befreien - bevor es zu spät ist. Auf ihrer chaotischen Mission begleiten sie Pleiten, Pech und Pannen und es stellen sich ihnen allerlei seltsame Weltallbewohner in den Weg. Schließlich lehrt sie der weise Yogurt, wie sie über die gesamte Galaxie Frieden - und Merchandising-Produkte bringen können...
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