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Space Police - Defenders Of The Crown
 
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Space Police - Defenders Of The Crown

18. April 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. April 2014
  • Erscheinungstermin: 18. April 2014
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2014 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:29:06
  • Genres:
  • ASIN: B00J4V691U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.092 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwarz auf 29. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead auf 13. August 2014
Format: Audio CD
Obwohl ich eigentlich Edguy -und Avantasia-Fan bin und alle bisherigen Alben mein Eigen nenne, hat mich dieses Album doch ziemlich enttäuscht. Die Band bleibt hier klar hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die ersten drei Songs - darunter die beiden Titelsongs - gehen noch als klassische Powermetal-Kracher durch, wie man sie von Edguy erwartet. "Love Tyger" bietet tollen Glam-Rock/Metal, der stark an die 80ier erinnert und mit einem wirklich fulminanten Gitarrensolo punkten kann. Dann geht es aber ziemlich abwärts mit der Qualität. "the realms of baba yaga" und "Shadow Eaters" klingen zwar ziemlich austauschbar, können den geneigten Powermetaller aber noch einigermaßen unterhalten. Das überflüssige und fast schon peinliche Falco-Cover "Rock me Amadeus", das banal-poppig klingende "do me like a Caveman" , die dröge Pop-Ballade "Alone in Myself" und der stark nach Sabaton klingende Abschlusssong, der eher langatmig als episch ist, sorgen dann aber leider für ziemlichen Frust beim Hörer. Das Falco-Cover gehört meines Erachtens auch gar nicht auf das reguläre Album, sondern ist eingentlich ein klarer Fall für die Bonus-CD (bzw. für die Skip-Taste:-), zumal das Album insgesamt nur 10 Tracks hat. Die Bonus-CD ist auch absolut verzichtbar, beinhaltet sie doch nur zwei Spaß-Songs, die zwar witzige Lyrics aufweisen (insbesondere "England" als Lobpreisung des Iron Maiden-Gitarristen Steve Harris) musikalisch aber nicht gerade eine Offenbarung sind sowie unnötige Instrumental-Versionen von fünf Songs des Albums.

Dieses Album kann nur fanatischen Edguy-Fans empfohlen werden, die ihre Sammlung unbedingt vervollständigen wollen, ansonsten ist es aber mit Sicherheit kein Must-Have.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 22. April 2014
Format: Audio CD
Mit deutlich gedämpften Erwartung bin ich an Edguys neues Album Space Police – Defenders Of The Crown herangegangen. Waren die letzten beiden Alben der Band doch eher wenig berauschend. Ein wenig schien es so zu sein als ob Sänger Tobias Sammet ein wenig zu viel Arbeit in Avantasia steckt, und Edguy dabei ein wenig vernachlässigt hat.

Allerdings haben Edguy diesmal aber ziemlich viel richtig gemacht. Die Band klingt fast wieder so spritzig wie auf ihren ersten Alben, an die Klasse eines Albums wie Hellfire Club kann man zwar noch nicht ganz anknüpfen, aber solch eine Knallerscheibe gelingt auch nicht jeden Tag.

Los geht es mit “Sabre & Torch“, die ersten Gitarrenriffs welche ertönen haben fast einen kleinen Thrash Metal Einschlag, auch die treibenden Schlagzeugrhythmen lassen aufhorchen. “Space Police“ geht dann eindeutig mehr in die Happy Metal Richtung, aber auch in diesem Song wirken Edguy so bissig, wie sie es lange nicht mehr gewesen sind. “Defenders Of The The Crown“ dürfte mit seinem lockeren Refrain zur Live Hymne avancieren. “Love Tyger“ ist rockige Partymucke par excellence.

Mit “The Realms Of Baba Yaga“ werden Edguy wieder ein wenig härter, auch ist dieser Song etwas schneller ausgefallen als die vorherigen. Das Falco Cover “Rock Me Amadeus“ kann man als kleines Gimmick gerne mal mitnehmen, aber wirklich nötig gewesen wäre der Song nicht!.
Mein Favorit von Space Police – Defenders Of The Crown steht am Ende des Albums. “The Eternal Wayfarer“ deckt das ganze Spektrum von Edguys Musik ab, so sollte melodischer Metal klingen!

Mit Space Police – Defenders Of The Crown ist Band wieder auf dem richtigen Weg!

Weiter so!
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