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Space Police-Defenders of the Crown [2LP / Gelbes Vinyl] [Vinyl LP]


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Produktinformation

  • Vinyl (19. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast (Cargo Records)
  • ASIN: B00J54G22M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.628 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sabre & Torch
2. Space Police
3. Defenders Of The Crown
4. Love Tyger
5. The Realms Of Baba Yaga
Disk: 2
1. Rock Me Amadeus
2. Do Me Like A Caveman
3. Shadow Eaters
4. Alone In Myself
5. The Eternal Wayfarer

Produktbeschreibungen

Als Heavy Metal in den frühen Neunzigern für tot erklärt wurde, machten sich ein paar deutsche Kids aus dem Nirgendwo auf, um es mit allen Widrigkeiten aufzunehmen und schaffen es, die Herzen einer ganz neuen Generation von Fans auf der ganzen Welt zu erobern. Edguy haben sich zu keiner Zeit den Erwartungen der Musikindustrie, der Presse oder der Fans gebeugt und erschufen sich als einer der erfolgreichsten deutschen Heavy Metal Acts der Neunziger ihren eigenen Kosmos - definiert durch Authentizität, Humor und ihrer andauernden Liebegeschichte mit hymnischer, kraftvoller Musik, die sich leichtfüßig und mit einem Grinsen im Gesicht über ach so hippe Trends und Schubladen des Genres hinwegsetzt. 22 Jahre später machen Edguy mit "Space Police" (produziert von Sascha Paeth im Gatestudio in Wolfsburg) noch immer genau ihr Ding. Keine andere Band würde es schaffen, eine Coverversion von "Rock Me Amadeus" von Falco neben dem fettesten Power Metal ihrer Karriere zu platzieren, dann noch die Eigenlob-Hymne "Love Tyger" draufzusetzen und trotzdem glaubwürdig zu bleiben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schwarz am 29. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Edguys neueste Langrille scheint die Metal-Gemeinde zu polarisieren. Dazu trugen mit Sicherheit auch Voarbberichte, z.B. im "Rock It!" bei, die "Space Police" schon zum absoluten Highlight 2014 stilisierten.
Doch was ist tatsächlich dabei herausgekommen?
Meiner subjektiven Meinung nach ist "Space Police" ein richtig gutes, witziges und vielfältiges Metal/Hard-Rock-Album geworden, das Hörer mögen werden, die auch dem Vorgänger "Age Of Joker" nicht abgeneigt gegenüber gestanden haben.
Songs, wie "Space Police", "Defenders Of The Crown" und das oberstarke, rockige "Love Tyger" sind großartig und schmiegen sich mit dicken Hooks und Refrains in die metallische Ohrmuschel.
Auch die meisten anderen Tracks wissen gut zu gefallen, jedoch finde ich den abrupten Einstieg des Openers "Sabre & Torch" nicht so ganz gelungen, "Do Me Like A Caveman" eher mittelmäßig und das Falco-Cover "Rock Me Amadeus" überflüssig.
Auch hätte ich mir ein durchgehenderes Konzept gewünscht, eine zusammenhängende "Space Police"-Story, wenn das Artwork schon so explizit darauf ausgelegt worden ist.
Was nun den Vergleich zu den Erstlingswerken der Band betrifft, muss man einfach konstatieren, dass sich Herr Sammet und Co. vom einst gepflegten Power-Metal-Stil entfernt haben und es sich in ihrer "Alles geht und macht Spaß"-Nische häuslich eingerichtet haben. Sammet nutzt Edguy quasi als Ventil im Kontrast zum engen Avantasia-Korsett. Vergleichbar mit dem Transsibirian Orchestra und Savatage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Wegmann am 17. März 2015
Format: Audio CD
Ich bin über Avantasia zu Edguy gekommen und kenne keine der vorherigen Edguy Scheiben. Daher kann ich nichts sagen, wie weit weg die Space Police jetzt stilistisch von den Vorgängern ist, aber für mich klingt sie sehr wohl nach Avantasia.

Stücke wie Space Police, Defenders, Eternal Wayfarer, Alone in myself oder auch das flotte Love Tyger könnten gut auf ein Avantasia Album passen. Sabre & Torch and The Realms of Baba Yaga klingen für mich nach Saxon. Wenn ich es nicht gewußt hätte, hätte ich vermutet dass das Songs von einem neuen Saxon Album sein könnten. Da mir aber auch Saxon gefallen stört es mich nicht. Im Gegenteil, sind gute rockige Songs mit schönen Riffs.
Do me like a caveman ist solide, aber kein Überflieger. Das Falco-Cover bietet leider gar nichts neues, außer dass man Tobi mal auf deutsch singen hört. Trotzdem eher Kategorie überflüssig. Alles in allem ein gelungenes Rockalbum.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Nowara am 8. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einer der Gründe warum ich EDGUY lieben gelernt habe... Tracks, Laune, Power und 20% mehr Summa-Summarium an Geil dazu.

Wie üblich und fast mal wieder überraschend, hat EDGUY ihren eigenen Stil überarbeitet. Was zu jüngeren Zeiten deutlich aggressiver und polemischer herüberkam, "endet" nun in fröhlichen Melodien. Manch ein Kritiker mag behaupten, dass eben diese Stiländerungen der Band geschadet hätte, was ich allerdings nicht untermauern möchte, da jedes Album eine weitere, wunderbare Erfahrung darstellt, die man erleben sollte.
Kritik über alles - der Jester ist immer noch intus.

PROST! Bis das nächste Album kommen möge!
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2014
Format: Audio CD
Mit deutlich gedämpften Erwartung bin ich an Edguys neues Album Space Police – Defenders Of The Crown herangegangen. Waren die letzten beiden Alben der Band doch eher wenig berauschend. Ein wenig schien es so zu sein als ob Sänger Tobias Sammet ein wenig zu viel Arbeit in Avantasia steckt, und Edguy dabei ein wenig vernachlässigt hat.

Allerdings haben Edguy diesmal aber ziemlich viel richtig gemacht. Die Band klingt fast wieder so spritzig wie auf ihren ersten Alben, an die Klasse eines Albums wie Hellfire Club kann man zwar noch nicht ganz anknüpfen, aber solch eine Knallerscheibe gelingt auch nicht jeden Tag.

Los geht es mit “Sabre & Torch“, die ersten Gitarrenriffs welche ertönen haben fast einen kleinen Thrash Metal Einschlag, auch die treibenden Schlagzeugrhythmen lassen aufhorchen. “Space Police“ geht dann eindeutig mehr in die Happy Metal Richtung, aber auch in diesem Song wirken Edguy so bissig, wie sie es lange nicht mehr gewesen sind. “Defenders Of The The Crown“ dürfte mit seinem lockeren Refrain zur Live Hymne avancieren. “Love Tyger“ ist rockige Partymucke par excellence.

Mit “The Realms Of Baba Yaga“ werden Edguy wieder ein wenig härter, auch ist dieser Song etwas schneller ausgefallen als die vorherigen. Das Falco Cover “Rock Me Amadeus“ kann man als kleines Gimmick gerne mal mitnehmen, aber wirklich nötig gewesen wäre der Song nicht!.
Mein Favorit von Space Police – Defenders Of The Crown steht am Ende des Albums. “The Eternal Wayfarer“ deckt das ganze Spektrum von Edguys Musik ab, so sollte melodischer Metal klingen!

Mit Space Police – Defenders Of The Crown ist Band wieder auf dem richtigen Weg!

Weiter so!
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