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Space Oddity
 
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Space Oddity

21. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. September 1999
  • Erscheinungstermin: 6. September 1999
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 1999 Jones/Tintoretto Entertainment Company LLC This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1999 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:40
  • Genres:
  • ASIN: B001QMXPE4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.644 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT on 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
..wird Bowie's erstes ernstzunehmendes Album von 1969, das ihm mit dem Titelsong auch seinen ersten großen Hit bescherte. Die Jubiläums Ausgabe zum 40er ist eine gute Gelegenheit diesem Album ein wenig Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.

Bowie war hier natürlich noch nicht der kalkulierende, sich bis zur Selbstaufgabe vermarktende Rock Profi, sondern eher ein naiver, aber talentierter songwriter, der sich am (leicht psychedelisch beeinflussten) Folk-Rock orientierte. Zum Titelsong muss man eigentlich nichts mehr sagen, der ist rundum gelungen, und sicher auch das beste - weil schlüssigste - Stück hier drauf. ,Unwashed & Somewhat Slightly Dazed' kommt dann zwar als treibender Blues daher, lässt aber schon wenig von dem Rock erahnen, den er dann ab Ziggy Stardust verbreitete. ,Letter To Hermione' ist ein eher schwächeres Stück, dass noch deutliche Mankos in seinem songwriting offenbart und mit der Hippie Hymne ,Cygnet Committe' war er dann thematisch auch schon wenig zu spät dran, obwohl das ein dynamischer song ist der sich sehr schön steigert. ,Janine' ist ins Ohr gehender gelungener Folk Pop. Die nächsten 3 Stücke bleiben leider kaum hängen, erst der closer ,Memory Of A Free Festival', der sich von einer wehmütigen, melodiösen Hippie Ballade zu einem slow rock jam wandelt gelingt hier wieder recht gut.

Mit diesem Album war er zwar als songwriter noch nicht angekommen, aber es offeriert schon eine gewisse Bandbreite, die bis 1974 eigentlich prägend für Bowie's songs wurde. Songwriter Pop, Folk, Blues, Rock, und auch ein wenig Soul sind hier schon wahrnehmbar, und wenn man seine Alben Klassiker schon alle hat, dann lohnt es sich durchaus dieses Album mal zu entdecken.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marian Wild on 30. April 2000
Format: Audio CD
Das Album ist genial, vom ersten bis zum letzten Song, allein die unglaubliche Melodienvielfalt machen das Album um die "Space Oddity" zu einem Meisterwerk, auch wenn der Titelsong, schon wegen seiner unschlagbaren "Story", aus dem Album herausragt, sind viele der anderen Tracks auf diesem Album durchaus heranreichend genial: An Occasional Dream überzeugt schon allein durch seine melancholische Melodie, "God knows I'm Good" entwickelt eine mitreissende Power. Ein Muss!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT on 5. September 2002
Format: Audio CD
"Space Oddity" - "This will be a Hit, Davie!" sagte damals aufmunternd Marc Bolan zu seinem Schulfreund Bowie, nachdem dieser etliche Flops gehabt hatte und Bolan mit seinen Tyrannosaurus Rex bereits zum Londoner Undergrounds gehörte.
Seine neue Plattenfirma Mercury brachte den Song über Major Tom genau 10 Tage vor der geplanten Mondlandung der Apollo heraus. Blieb bis 1972 Davids einziger großer Hit.
- "Letter to Hermoine2 und "An Occasional Dream" sind ziemlich melancholisch und düster. Seine Freundin Hermoine hatte David nach 2 Jahren verlassen,
- "Janine" hat einen gute Melodie und ein eingängiges Riff
- "God knows I am Good" ist von einer alten Frau, die als Ladendiebin erwischt wird. Das Akustik-Gitarrenriff ist toll.
- "Memories of a Free Festival" waren Eindrücke eines Theater-, Kinder- und Popereignisses dieser Tage, hat einen langen Refrain wie "Hey Jude". Hier klingt Bowie positiv und nicht kompliziert.
- "Cygnet Commitee" ist vielleicht der beste Song (10 Minuten), ein zum Ende immer dramatisch werdendes Statement über die damalige Hippie-Kultur. Hier spürt man erstmals die progressive und sinistre Phantasie, die ihn später Songs wie "Station to Station" schreiben lies.
Das Album ist sehr anders als was Bowie später gemacht hat. Gefällt mir um Strecken besser als der z.T. recht alberne Erstling (Laughing Gnome, etc.) und das schräge Folgewerk "Man who sold the World". Handeln z.T. von seinen ersten Erlebnissen mit seiner Freundin, mit der er ein kleines Dachgeschoss-Zimmer teilte und anderen Londoner Erinnerungen. Die Songs sind meist akustisch gespielt und zeigen textlich und musikalisch einen noch relativ natürlichen Bowie, der mit seinen Songs ein breites Publikum erreichen wollte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulf Evers TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 19. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich beschränke mich in meiner Rezension auf die Besonderheiten dieser Ausgabe, denn wer überlegt, diese Ausgabe zu kaufen, der liebt entweder Bowie oder das Space Oddity-Album oder meistens vermutlich sogar beide, da scheint es mir überflüssig etwas zu dem Original-Album zu sagen.

Die Doppel-CD wird als Digipack geliefert und enthält ein 30-seitiges Booklet, die Original-CD und und eine Bonus-CD, die 15 Titel umfasst.

Das Booklet enthält leider nicht die Texte ist ansonsten aber ein echter Schatz für den Bowie-Fan. Neben Hinweisen zur Entstehungsgeschichte und den Einflüssen, die Bowie sowohl musikalisch als auch textlich verarbeitet hat. Dies beginnt bei dem den meisten wohl bekanntem Einfluss von "2001: A Space Odyssey" auf Bowie, aber die Hintergründe von "Wild Eyed Boy from Freecloud" dürften vielen unbekannt sein, auch der Zeitungsbericht, der der Auslöser für "God knows I'm Good" gewesen sein soll, lässt Rückschlüsse auf die Arbeitsweise von Bowie zu.

Auch die Abneigung, die Tony Visconti gegen "Space Odditiy" hatte, die soweit ging, dass er das Lied nicht produzieren wollte, ist vielleicht nicht allen bekannt. (Dies führte dazu, dass der Rest der Platte von Tony Visconti produziert wurde, Space Oddity jedoch von Gus Dudgeon).

Auch was über die erste Zusammenarbeit von Rick Wakeman berichtet wird ist allemal lesenswert. Uswusf., also allein das Booklet würde den Kauf schon lohnen.

Vollends lohnend wird die Angelegenheit aber durch die zweite CD. Allein die Demo-Version von "Space Odditiy" haut einen um: David Bowie (vocals, guitar, stylophone) und John 'Hutch' Hutchinson (vocals, guitar). Das sollte man gehört haben!
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