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Space Oddity Enhanced

3.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Space Oddity
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Audio-CD, Enhanced, 3. September 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (3. September 1999)
  • Erscheinungsdatum: 25. Oktober 1999
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 46 Minuten
  • ASIN: B00001OH7M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.042 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

EMI – 7243 521898 0 9/Argentina Remastered 1999


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 27. Oktober 2009
Format: Audio CD
..wird Bowie's erstes ernstzunehmendes Album von 1969, das ihm mit dem Titelsong auch seinen ersten großen Hit bescherte. Die Jubiläums Ausgabe zum 40er ist eine gute Gelegenheit diesem Album ein wenig Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.

Bowie war hier natürlich noch nicht der kalkulierende, sich bis zur Selbstaufgabe vermarktende Rock Profi, sondern eher ein naiver, aber talentierter songwriter, der sich am (leicht psychedelisch beeinflussten) Folk-Rock orientierte. Zum Titelsong muss man eigentlich nichts mehr sagen, der ist rundum gelungen, und sicher auch das beste - weil schlüssigste - Stück hier drauf. ,Unwashed & Somewhat Slightly Dazed' kommt dann zwar als treibender Blues daher, lässt aber schon wenig von dem Rock erahnen, den er dann ab Ziggy Stardust verbreitete. ,Letter To Hermione' ist ein eher schwächeres Stück, dass noch deutliche Mankos in seinem songwriting offenbart und mit der Hippie Hymne ,Cygnet Committe' war er dann thematisch auch schon wenig zu spät dran, obwohl das ein dynamischer song ist der sich sehr schön steigert. ,Janine' ist ins Ohr gehender gelungener Folk Pop. Die nächsten 3 Stücke bleiben leider kaum hängen, erst der closer ,Memory Of A Free Festival', der sich von einer wehmütigen, melodiösen Hippie Ballade zu einem slow rock jam wandelt gelingt hier wieder recht gut.

Mit diesem Album war er zwar als songwriter noch nicht angekommen, aber es offeriert schon eine gewisse Bandbreite, die bis 1974 eigentlich prägend für Bowie's songs wurde. Songwriter Pop, Folk, Blues, Rock, und auch ein wenig Soul sind hier schon wahrnehmbar, und wenn man seine Alben Klassiker schon alle hat, dann lohnt es sich durchaus dieses Album mal zu entdecken.
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17 Kommentare 15 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 5. September 2002
Format: Audio CD
"Space Oddity" - "This will be a Hit, Davie!" sagte damals aufmunternd Marc Bolan zu seinem Schulfreund Bowie, nachdem dieser etliche Flops gehabt hatte und Bolan mit seinen Tyrannosaurus Rex bereits zum Londoner Undergrounds gehörte.
Seine neue Plattenfirma Mercury brachte den Song über Major Tom genau 10 Tage vor der geplanten Mondlandung der Apollo heraus. Blieb bis 1972 Davids einziger großer Hit.
- "Letter to Hermoine2 und "An Occasional Dream" sind ziemlich melancholisch und düster. Seine Freundin Hermoine hatte David nach 2 Jahren verlassen,
- "Janine" hat einen gute Melodie und ein eingängiges Riff
- "God knows I am Good" ist von einer alten Frau, die als Ladendiebin erwischt wird. Das Akustik-Gitarrenriff ist toll.
- "Memories of a Free Festival" waren Eindrücke eines Theater-, Kinder- und Popereignisses dieser Tage, hat einen langen Refrain wie "Hey Jude". Hier klingt Bowie positiv und nicht kompliziert.
- "Cygnet Commitee" ist vielleicht der beste Song (10 Minuten), ein zum Ende immer dramatisch werdendes Statement über die damalige Hippie-Kultur. Hier spürt man erstmals die progressive und sinistre Phantasie, die ihn später Songs wie "Station to Station" schreiben lies.
Das Album ist sehr anders als was Bowie später gemacht hat. Gefällt mir um Strecken besser als der z.T. recht alberne Erstling (Laughing Gnome, etc.) und das schräge Folgewerk "Man who sold the World". Handeln z.T. von seinen ersten Erlebnissen mit seiner Freundin, mit der er ein kleines Dachgeschoss-Zimmer teilte und anderen Londoner Erinnerungen. Die Songs sind meist akustisch gespielt und zeigen textlich und musikalisch einen noch relativ natürlichen Bowie, der mit seinen Songs ein breites Publikum erreichen wollte.
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Format: Audio CD
Das Album ist genial, vom ersten bis zum letzten Song, allein die unglaubliche Melodienvielfalt machen das Album um die "Space Oddity" zu einem Meisterwerk, auch wenn der Titelsong, schon wegen seiner unschlagbaren "Story", aus dem Album herausragt, sind viele der anderen Tracks auf diesem Album durchaus heranreichend genial: An Occasional Dream überzeugt schon allein durch seine melancholische Melodie, "God knows I'm Good" entwickelt eine mitreissende Power. Ein Muss!
1 Kommentar 9 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
1969 war von David Bowies Image als Paradiesvogel noch nicht viel zu sehen. Bei seiner ersten ernstzunehmenden Studioarbeit, die ursprübglich unter dem Titel Dvid Bowie veröffentlicht wurde, begeleiteten ihn routinierte Musiker wie Keyboarder Rick Wakeman ("YES") Gitarrist Tim Renwick oder der Symphoniker Paul Buckmaster. Sein späterer regelmässiger Kollaborateur Tony Visconti produzierte, mit Ausnahme eines Liedes. Das von Stanley Kubricks Weltraumopus "2001: Odysee im Weltraum" inspirerte "Space Oddity" ist Bowie erster Hit und eine der sagenumwobenen Schöpfungen des Rock, Dank des geheimnisvollen Charakters "Major Tom", dessen Drogensucht der Sänger 1980 in "Ashes to Ashes" offenlegte.
Der Rest des Albums hatte indes wenig Ähnlichkeit mit seiner Eröffnungsnummer, Klasisches Songschreiberhandwerk wie im folk-angehauhcten " An Occasional Dream" dominierte. " Unwashed and Somewhat Slightly Dazed" ist stark von "Bob Dylan" inspiriert, während das experimentelle "Cygnet Comittee" mit psychedelischen Elementen angereichert, ala "Syd Barett"(RIP), war und erahnen ließ, zu welchen Großtaten der Brite später fähig sein würde. Bei der Erstveröffentlichung bleib seine zweite LP hinter denErwartungen der Plattenfirma zurück, erst als Bowie mit dem Geniestreich "Ziggy Stardust" 1972 den Durchbruch feierte, wurde die Scheibe unter dem Titel "Space Oddity" und einem anderen Cover wiederveröffentlicht. Neuauflagen dieses wichtigen Stücks Rockgeschichte gab es einige.
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