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Space Oddity 40th Anniversary Edition [Vinyl LP]

David Bowie Vinyl
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von David Bowie

Fotos

Abbildung von David Bowie

Biografie

In den frühen Morgenstunden des 8. Januar überraschte David Bowie die Musikwelt mit der Veröffentlichung einer brandneuen Single mit dem Titel „Where Are We Now?“. Gleichzeitig hatten seine Fans die Möglichkeit, das erste Bowie-Album seit zehn Jahren, „The Next Day“, vorzubestellen. Das 30. Studioalbum der Musiklegende erscheint am 8. März. ... Lesen Sie mehr im David Bowie-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (16. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • Spieldauer: 46 Minuten
  • ASIN: B002LVUG3M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.602 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Space Oddity (2009 Digital Remaster)
2. Unwashed And Somewhat Slightly Dazed (2009 Digital Remaster)
3. Letter To Hermione (2009 Digital Remaster)
4. Cygnet Committee (2009 Digital Remaster)
5. Janine
6. An Occasional Dream
7. Wild Eyed Boy From Freecloud
8. God Knows I'm Good
9. Memory Of A Free Festival
Disk: 2
1. Janine (2009 Digital Remaster)
2. An Occasional Dream (2009 Digital Remaster)
3. Wild Eyed Boy From Freecloud (2009 Digital Remaster)
4. God Knows I'm Good (2009 Digital Remaster)
5. Memory Of A Free Festival (2009 Digital Remaster)

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht gern ignoriert... 27. Oktober 2009
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
..wird Bowie's erstes ernstzunehmendes Album von 1969, das ihm mit dem Titelsong auch seinen ersten großen Hit bescherte. Die Jubiläums Ausgabe zum 40er ist eine gute Gelegenheit diesem Album ein wenig Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.

Bowie war hier natürlich noch nicht der kalkulierende, sich bis zur Selbstaufgabe vermarktende Rock Profi, sondern eher ein naiver, aber talentierter songwriter, der sich am (leicht psychedelisch beeinflussten) Folk-Rock orientierte. Zum Titelsong muss man eigentlich nichts mehr sagen, der ist rundum gelungen, und sicher auch das beste - weil schlüssigste - Stück hier drauf. ,Unwashed & Somewhat Slightly Dazed' kommt dann zwar als treibender Blues daher, lässt aber schon wenig von dem Rock erahnen, den er dann ab Ziggy Stardust verbreitete. ,Letter To Hermione' ist ein eher schwächeres Stück, dass noch deutliche Mankos in seinem songwriting offenbart und mit der Hippie Hymne ,Cygnet Committe' war er dann thematisch auch schon wenig zu spät dran, obwohl das ein dynamischer song ist der sich sehr schön steigert. ,Janine' ist ins Ohr gehender gelungener Folk Pop. Die nächsten 3 Stücke bleiben leider kaum hängen, erst der closer ,Memory Of A Free Festival', der sich von einer wehmütigen, melodiösen Hippie Ballade zu einem slow rock jam wandelt gelingt hier wieder recht gut.

Mit diesem Album war er zwar als songwriter noch nicht angekommen, aber es offeriert schon eine gewisse Bandbreite, die bis 1974 eigentlich prägend für Bowie's songs wurde. Songwriter Pop, Folk, Blues, Rock, und auch ein wenig Soul sind hier schon wahrnehmbar, und wenn man seine Alben Klassiker schon alle hat, dann lohnt es sich durchaus dieses Album mal zu entdecken.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akustischer Bowie 5. September 2002
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
"Space Oddity" - "This will be a Hit, Davie!" sagte damals aufmunternd Marc Bolan zu seinem Schulfreund Bowie, nachdem dieser etliche Flops gehabt hatte und Bolan mit seinen Tyrannosaurus Rex bereits zum Londoner Undergrounds gehörte.
Seine neue Plattenfirma Mercury brachte den Song über Major Tom genau 10 Tage vor der geplanten Mondlandung der Apollo heraus. Blieb bis 1972 Davids einziger großer Hit.
- "Letter to Hermoine2 und "An Occasional Dream" sind ziemlich melancholisch und düster. Seine Freundin Hermoine hatte David nach 2 Jahren verlassen,
- "Janine" hat einen gute Melodie und ein eingängiges Riff
- "God knows I am Good" ist von einer alten Frau, die als Ladendiebin erwischt wird. Das Akustik-Gitarrenriff ist toll.
- "Memories of a Free Festival" waren Eindrücke eines Theater-, Kinder- und Popereignisses dieser Tage, hat einen langen Refrain wie "Hey Jude". Hier klingt Bowie positiv und nicht kompliziert.
- "Cygnet Commitee" ist vielleicht der beste Song (10 Minuten), ein zum Ende immer dramatisch werdendes Statement über die damalige Hippie-Kultur. Hier spürt man erstmals die progressive und sinistre Phantasie, die ihn später Songs wie "Station to Station" schreiben lies.
Das Album ist sehr anders als was Bowie später gemacht hat. Gefällt mir um Strecken besser als der z.T. recht alberne Erstling (Laughing Gnome, etc.) und das schräge Folgewerk "Man who sold the World". Handeln z.T. von seinen ersten Erlebnissen mit seiner Freundin, mit der er ein kleines Dachgeschoss-Zimmer teilte und anderen Londoner Erinnerungen. Die Songs sind meist akustisch gespielt und zeigen textlich und musikalisch einen noch relativ natürlichen Bowie, der mit seinen Songs ein breites Publikum erreichen wollte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furioser Einstieg 30. April 2000
Format:Audio CD
Das Album ist genial, vom ersten bis zum letzten Song, allein die unglaubliche Melodienvielfalt machen das Album um die "Space Oddity" zu einem Meisterwerk, auch wenn der Titelsong, schon wegen seiner unschlagbaren "Story", aus dem Album herausragt, sind viele der anderen Tracks auf diesem Album durchaus heranreichend genial: An Occasional Dream überzeugt schon allein durch seine melancholische Melodie, "God knows I'm Good" entwickelt eine mitreissende Power. Ein Muss!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das erste ernstzunehmende Album von David Bowie. 20. Juni 2003
Format:Audio CD
Der Titeltrack dieses Albums setzte damals einen Maßstab an dem der Rest der Songs merklich zerbrach.
Bowie miemt den Singer/Songwriter doch es will im nicht so recht gelingen. Stellenweise gibt es mit "Wild Eyed Boy From Freecloud" und "Memory Of A Free Festival" (wurde 1998 für Dario G's "Sunmachine" verwurschtelt) noch nette Ideen aber die meisten Songs versinken doch im Mittelmaß.
Leider wurden von der neuen Auflage der CD die, mit Mick Ronson eingespielten, Single Versionen von "Memory Of A Free Festival" entfernt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen eines der besten klassischen Bowie-Alben 20. Februar 2010
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb, sie konnten einander nicht finden...
Wer kennt nicht die Steigerung der Tonhöhe in diesem Liedchen, die das Drama der Entfernung untermalt. Bowie verfährt im ersten Song, der den verlorenen Astronauten, der steuerungs- und kontaktlos im Raum abdriftet zum Thema hat, nach einem ähnlichen Schema, das die Verlorenheit im Universum noch mit Mollklängen melancholisiert und im Unterschied zwischen lautem und leisem Gesang den Dialog Bodenstation und Raumkapsel isomorph-ikonisch imitiert. Der Text tut ein übriges, die spezifisch verzweifelte Stimmung zu verdeutlichen. Gitarren zeichnen klimpernd im Instrumentalpart die Bewegung der Raumkapsel bei Start und Abdriften. Wenn nun Steve Miller auf schnörkellose Weise genau so klingt, wie es die Begleitmusik der Raumfahrtzeit tun soll, dann zeigt Bowie die verspielt-ornamentierte Version der komplizierten Melodieführung, die sich von Stück zu Stück weiter steigernd so fortsetzt und vom radiokompatiblen Space Oddity bis zum Memory of a Free Festival reicht. Zeittypisch sind die meisten Stücke lang gehalten, Don't sit down, eine Art Bluesnummer, fällt mit 40 Sekunden aus dem Rahmen.
Eine der fantasievollsten, besten Bowie-CDs, das Remastering nimmt der Technik der Siebziger unangenehme Härten. Guter Einstieg in den, sagen wir, nichtkommerziellen Bowiekatalog.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen 40th Anniversary Edition
Ich beschränke mich in meiner Rezension auf die Besonderheiten dieser Ausgabe, denn wer überlegt, diese Ausgabe zu kaufen, der liebt entweder Bowie oder das Space... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Ulf Evers veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aber gut
Das Album gehört zweifelos noch zu einer Phase bevor David Bowie -David Bowie und das heisst Ziggy Stardust wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2011 von andreas jacke
2.0 von 5 Sternen "Space Oddity" und "ein David Bowie macht auf Folk"..
Im Laufe seiner 40-jährigen (!) Karriere hat Bowie fast alle Stilrichtungen auf die eine oder andere Art in seine Musik integriert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2006 von Prometheus
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen
Bevor man "Space Oddity" hört, sollte man sich eine gute Tasse Tee machen, dann setzt man sich gemütlich in einen Sessel, legt langsam die CD ein und drückt auf... Lesen Sie weiter...
Am 17. August 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Pflicht für Fans!
Das Album markiert den Beginn der kommerziellen Karriere Bowies. Der Titelsong ist Kult und hat bis zum heutigen Tag nichts von seiner Anziehungskraft verlohren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2003 von Joachim Klotz
5.0 von 5 Sternen EIN ABSOLUTER MEILENSTEIN
Das Album ist ein absoluter Meilenstein der Popgeschichte. Es fängt mit seinem besten Song an, richtig, einem der besten Songs überhaupt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2002 von Frank Eisensehr
2.0 von 5 Sternen Viel Leerlauf neben dem Titelsong
Der Song "Space Oddity" ist ein Meilenstein. Sowohl für David Bowie (sein Durchbruch und für die nächsten 10 Jahre sein einziger No. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2001 von Ralf Bodemann
2.0 von 5 Sternen Viel Leerlauf neben dem Titelsong
Der Song "Space Oddity" ist ein Meilenstein. Sowohl für David Bowie (sein Durchbruch und für die nächsten 10 Jahre sein einziger No. Lesen Sie weiter...
Am 12. Dezember 1999 veröffentlicht
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