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Space Metal


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Produktinformation

  • Audio CD (17. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B000063Y0J
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Lift-Off - Arjen Lucassen's Star One
2. Set Your Controls
3. High Moon
4. Songs Of The Ocean
5. Master Of Darkness
6. The Eye Of Ra
7. Sandrider
8. Perfect Survivor
9. Intergalactic Space Crusader
10. Starchild

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Arjen Anthony LUCASSEN'S STAR ONE Space Metal CD

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Die neuste Spielwiese des renommierten holländischen Gitarristen, Songwriters und Produzenten Arjen Lucassen nennt sich Star One, klingt aber bei näherem Hinhören kaum anders als Lucassens Erfolgsprojekt Ayreon.

Auch Space Metal startet wieder mit einer langen Gästeliste durch, die für feuchte Augen unter Metal- und Progrockfans sorgen dürfte. Symphony-X-Sänger Russell Allen, Ex-Threshold-Röhre Damian Wilson, Ex-Edge-Of-Sanity-Chef Dan Swanö und After-Forever-Elfe Floor Jansen sangen die Vocal-Tracks ein. Der ehemalige Gorefest-Taktgeber Ed Warby kümmerte sich um die Drums, und einige der Soli stammen von Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), Jens Johansson (Stratovarius) und Erik Norlander (Lana Lane).

Stilistisch bietet Arjen einen gewohnt erstklassigen Mix aus wohl tuend analogem Progrock und melodischem Metal, wobei diesmal der Heaviness-Faktor etwas stärker betont wird. Ohrwürmer wie "High Moon", "Songs Of The Ocean" oder "Intergalactic Space Crusaders" sind anspruchsvolle Power-Mucke vom Allerfeinsten, die eigentlich jeder Freund harter Rockklänge kennen sollte. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manatiro am 9. August 2002
Format: Audio CD
Als ich mir jetzt einmal die neue Platte von Arjen Lucassen angehört hatte fiel mir sofort auf das es eigentlich ziemlich nach dem Klang was man von seiner Hauptkapelle Ayreon gewöhnt war, Space-Progressive-Metal, und das nicht nur wegen dem Namen dieses Silberlings.
Doch irgendwie findet man auch gewisse Unterschiede zu seinen typischen Outputs. Von Ayreon bin ich eher gewöhnt, das es ein Wechselbad von Gefühlen, bzw. das es auf seinen Platten sowohl ruhige, wie auch schnellere, härtere Songs gibt. Doch während sein anderes Nebenprojekt Ambeon genau in die andere Richtung geht und eigentlich nur langsame, gemächliche Lieder bietet, von dem allerdings Arjen selber etwas entäuscht war, das es nicht genug Kraft hatte, kann man Space Metal als eine Art Kompensation verstehen, und die ist verdammt gut ausgefallen in meinen Augen.
Das Intro "Lift Off" ist ziemlich wörtlich zu verstehen, da es einen auf die nachfolgendene straighte Speed-Granate "Set Your Controls" richtig in Stimmung bringt, den ab da ist es aus mit Verschnaufpausen und ähnlichem, selbst wenn es mal etwas gemächlicher von der Geschwindigkeit her geht, bleiben immer ziemlich fette Gitarrenriffs dabei, um es nicht zu ruhig werden zu lassen.
Ein weitere Vergleichspunkt zu Ayreon sind die Gäste, die teilweise schon von Outputs eben dieser Gruppe bekannt sind, was allerdings nicht negativ zu verstehen ist, da es sich ja um verdammt gute Leute handelt, wie z.B. als Musiker Jens Johansson(Stratovarius), Gary Wehrkamp(Shadow Gallery) und Erik Norlander (Lana Lane).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re-Aktionär am 27. Juni 2004
Format: Audio CD
Ich kann mittlerweile nicht mehr begreifen, wieso ich nach dem ersten Durchlauf von diesem faszinierenden Album eher weniger angetan war. Wirklich neue Facetten zeigt Lucassen auf dem Album zwar nicht auf und das Ganze kommt sicher auch nicht so variantenreich und brillant wie beim aktuellen Ayreon-Werk rüber, aber dafür bietet Star One Spacemetal vom Allerfeinsten gepaart mit nostalgischen Rockeinlagen und einigen Bombast. Mir hat es vor Allem das antreibende "Intergalactic Space Crusaders" angetan. Ein echter Ohrwurm. Genau wie das ebenso grandiose "High Moon" und "Perfect Survivor", die eigentlich absolut jeden Rockfan und 80's-Liebhaber gefallen müssten.
Auf progressiver Seite überzeugt vor Allem das athmosphärische Abschlussepos "Starchild" und der packende 7 1/2 - Minüter "The Eye of Ra". Die anderen Songs hört man sich auch gerne an, verdienen aber keine besondere Erwähnung. Auch deswegen, weil es sich schon wegen den ersten 3 genannten Songs lohnt, das Album zu erwerben. Film -und Science-Fiction-Fans kommen an dem Werk ohnehin nicht vorbei, sind in 10 Songs doch diverse Sci-Fi-Filme (beispielsweise "Alien" in "Perfect Survivor") adaptiert worden, wodurch sich das Album auch textlich auf allerhöchsten Metalniveau bewegt. Sollte man öfters mal machen, andere Medien zu vertonen. Auf jeden Fall ist Space Metal ein kleines Juwel für alle, die wissen und schätzen können, was sie da haben. Einen Extra-Stern würde ich zudem am liebsten für das grandiose Booklet gegeben. Dieses kommt zumindest bei der Limited Edition in handlicher und stabiler Buchform daher (sowas sollte sich auf dem gesamten Markt durchsetzen) und beinhaltet neben den üblichen Texten und diversen Zusatzinformationen spektakuläre Illustrationen, die perfekt zu dem jeweiligen Song passen. Mit Sicherheit eines der besten Booklets, das mir je untergekommen ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 27. Dezember 2009
Format: Audio CD
2002 erschien "Space Metal" aus der Feder von Arjen Anthony Lucassen, welchen wir u.a. von AYREON kennen. Da das Konzept von diesem Album nicht zu AYREON paßt, wurde kurzerhand ein neuer Name für das Projekt gegeben und STAR ONE geboren.
Mit im Raumschiff saßen Russell Allen, Damien Wilson, Floor Jansen, Dan Swanö, Robert Soeterboek und Dave Brock als Sänger. An den Instrumenten hören wir Ed Warby, Jens Johansson, Erik Norlander und Gary Wehrkamp. Das Album wurde produziert von Arjen Anthony Lucassen, der fast alle Songs alleine komponiert und geschrieben hat und (natürlich) auch diverse Instrumente bedient.

"Space Metal" handelt von den Lieblings Sience Fiction Filmen und Themen von Herrn Lucassen. Musikalisch haben wir hier eine Mischung aus Prog Metal, Heavy Metal und Hard Rock, wobei der Heavy Metal dominiert.
Nach dem kurzen Intro `Lift-off` geht es auch direkt mit `Set your controls` gut zur Sache. Ein schneller Song, der richtig rockt. Jeder weitere Song ist in meinen Ohren ein highlight. `High moon` ist recht düster, `The eye of Ra` einfach genial und bei `Intergalactic space crusaders` kann man einfach nicht ruhig sitzen bleiben. Neben der tollen, abwechslungsreichen Musik, welche einfach toll zu der Thematik paßt, begeistern hier besonders die Sänger. Stellvertretend möchte ich hier Russell Allen (Symphony X) und Damien Wilson (Threshold) nennen. Sie, aber auch die anderen Sänger, füllen ihre `Rollen` mit Herzblut und Leben.

Arjen A. Lucassen beweist ein weiteres Mal, dass er ein sehr, sehr guter Komponist und Musiker ist. Es macht einfach unheimlich Spaß, in sein musikalisches Universum einzutauchen.
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