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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2013
Kurz gesagt für Lesefaule: Es ist ein gutes Space Marine Battles-Buch. Knüppelharte Action, durchzogen von einer guten Story, einem Interessanten und erfreulich untypischen Feind (ist es nicht sogar der erste Deutsche WH40k Roman mit Necrons?) und gut gezeichneten Helden.
Schulnote: 2+

Nun aber ausführlich:

Inhalt
Der Space Marine Orden der Ultramarines, ihres Zeichens des selbsternannte Schwert des Imperators, landen auf dem von uralten, widererwachten Maschinenwesen namens Necron überrannten und von der ortsansässigen imperialen Armee bereits aufgegebenen Planeten Damnos mit keinem geringeren Ziel als der Vernichtung der Necrontyr. Die 2. Kompanie der XIII. Legiones Astartes unter Führung von Captain Cato Sicarius erlebt auf den folgenden knapp 400 Seiten eine sehr detailverliebt erzählte verlustreiche Schlacht gegen einen Feind, dem sie nie zuvor gegenüberstand.

Der Feind
Die Necron oder Necrontyr, wie sie bisweilen im Roman genannt werden, scheinen zunächst noch hirnlose Automata zu sein, die lediglich Tyranidenählnich den Befehlen eines "Overminds" folgen. Doch im Verlauf der Story schafft es Nick Kyme, dem Maschinenvolk so etwas wie eine "Seele" ein zu hauchen. Sie Intrigieren gegeneinander, haben verschiedene Ziele und Pläne und bisweilen kann man fast ein bisschen Sympathie für sie empfinden, kämpfen sie doch aus ihrer Sicht lediglich darum, "ihre" welt zurück zu bekommen. Teile der Story verlaufen aus Sicht einiger der Necron-Lords und wer genau hinsieht erfährt sogar etwas über die Entsteheung der Necron. Ein deutlicher Gewinn für den Roman.

Die Protagonisten
Das gros der Story verläuft aus Sicht der einzelnen Sergeants der Ultramarines-Trupps bzw der imperialen Armee. Kyme springt in seiner Story mit rasantem aber stets nachvollziehbarem Tempo durch Raum und Zeit, von Schlachtfeld zu Schlachtfeld, von der Gegenwart in die bewegte Vergangenheit der Space Marine Protagonisten. Speziell durch letzteres schafft er es hervorragend, den Helden etwas Tiefgang zu verleihen und kratzt etwas an der makellosen weißen (blauen) Weste der Ultramarines. Auch hier gibt es Anzeichen dafür, dass nicht jeder nur für den imperator und Roboute Guillaumes Erbe kämpft.

Fazit
"Der Untergang von Damnos" ist ein guter bis sehr guter Space Marine Battles Roman. Er weiß zu überzeugen, aber nicht zur überraschen und hat aber nur wenige wirkliche Überraschungen oder Wendungen in petto. Aber das muss er auch gar nicht. Ein großes plus ist der hervorragend dargestellte und herrlich unverbrauchte Feind, die Necrontyr. Der Roman ließt sich flüssig, spannend und gibt ein sauberes Gesamtbild ab.
uneingeschränkt empfehlenswert für die Fans der SM-Battles Romane und freunde der gepflegten und blutigen Schlacht.
Wer eine tiefgreifende Story sucht, dem sei an dieser Stelle lieber der phenomenale erste Teil der "Night Lords" Reihe von Aaron Debski-Bowden ans Herz gelegt. Allen anderen übrigens auch ;-)

In diesem Sinne:
VICTORIS ULTRA! Tod oder Ruhm!
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am 18. November 2013
Ich beschäftige mich schon relativ lange mit dem Warhammer 40.000 Universum und lese vor allem gerne Bücher, welche mit großen Ereignissen zu tun haben. Allerdings bin ich immer wieder überrascht, wie sehr die Qualität der Bücher unter der teils sehr schwachen Übersetzung leidet. Ehrlich gesagt strotzt die deutsche Übersetzung vor Superlativen und rückt die Handlungen der Astartes teilweise in ein lächerlich überzeichnetes Licht. Allerdings hat sich der Übersetzer zum Schluss hin dann doch wieder gefangen und die Geschichte wurde wieder flüssiger zu lesen.

Ehrlich gesagt hätte ich den Autor beinahe auf Grund dieser teils miserablen Übersetzung - Ein-Satz-Absätze, teilweise falsche übersetzte Wörter die den Satz verzerren usw. - auf meine "eher-nicht-mehr-kaufen-Liste" gesetzt. Dann habe ich aber bei der Black Library das eBook gesehen, welches die Nachfolgenden Ereignisse um die Landung von Antaro Chronos und der verzweifelten Evakuierung von Damnos beschreibt. Diese gab es natürlich nur auf Englisch zu lesen und siehe da, der Autor ist in seiner Muttersprche plötzlich fähig packende und stimmungsvolle Formulierungen zu verwenden. Daher habe ich mir dann noch bei einem Freund die englische Ausgabe des eigentlichen Buches besorgt und musste feststellen, dass der Autor sich zwar etwas "warm schreiben" musste, aber das Buche inen sehr ordentlichen Schreibstil aufweist.

Somit erhält die Englische Ausgabe von mir locker 4-5 Sterne, die deutsche - und da soltle sich der Übersetzer/Praktikant/Lektor wirklich schämen - bekommt nur 3 Sterne. Diese aber auch nur wegen der Geschichte und weil der Satzbau zum Ende hin wieder flüssiger zu lesen wurde.

Insgesammt überlege ich mir mittlerweile, dass ich mir eher die englischen Oginalausgaben der Bücher besorge bzw. vorher in die deutsche Übersetzung im Buchladen "hineinlese" bevor ich eine deutsche Ausgabe kaufe. Zusätzlich sind die englischen Ausgaben auch noch knapp 20% günstiger als die deutschsprachigen. Sehr Schade, das an den Übersetzern gespart wird und dadurch das Preis/Qualitäts-Verhältniss deutlich verschlechtert wird.
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am 4. Oktober 2013
Eigentlich muss hier jeder wh40k-interessierte zugreifen,denn das ist das erste mal seit jahren, dass ich ein Buch aus dem Genre in der Hand halte, wo Space marines auf Necrons treffen.nicht orks,nicht tyraniden,weder chaos space marines,oder eldar...nein,die ultramarines treffen auf ein unglaublich harten und zähen gegner,welcher ihnen fast ebenbürtig und sogar teilweise von der technik her überlegen ist.Das einzige Mal wo ich noch über den Konflikt Astartes-Necrons gelesen habe war eher etwas nebensächlich beschrieben in der Blutrabentrilogie mit Hauptmann Angelos.Aber das kann man in keinster Weise mit diesen Roman hier vergleichen,da diese Reihe damals eher banal niedergeschrieben wurde und die Necrons nur vage beschrieben wurden.
Nick Kyme's Schreibstil startet zwar etwas schwach,aber er steigert sich in dem Buch und auch die etwas verwirrenden Rückblicke eines Sergeanten der Ultramarines während der Kämpfe, wird irgendwann im Laufe des Buches verständlicher.
Und allen voran beschreibt er auch immer wieder im Wechsel zwischen ultramarines und necrons die Sichtweise der Necronlords,welche die Schlachtreihen der Necrons befehligen,was überaus interessant ist,da man ja praktisch noch nie was darüber gelesen hat.
Die Kämpfe sind ein wenig monoton ablaufend beschrieben,aber werden trotzdem zum Schluss immer spannender, da die Gefechte auch immer verzweifelter werden.
Da es sich hier um ein Space-Marine-Battle Buch handelt,kann sich jeder vorstellen das die Kämpfe auch im Vordergrund stehen und die Charaktere nur mässig beleuchtet werden,aber sowas weiss ja jeder erfahrene wh40k-fan.Interessant ist auch hier nochmal die Rivalität innerhalb des Astartesordens unter den Sergeants der verschiedenen Kampfgruppen und dazu die unterschiedliche Vorgehensweise der beiden Helden der Ultramarines:Captain Sicarius und Lordscriptor Tigarius.
Alles in allem war ich sehr angetan von diesem doch sehr seltenen Konflikt zwischen diesen beiden Gegnern und kann das von daher auch jedem empfehlen zu kaufen.
Negativ finde ich eigentlich nur zwei Dinge:zum einen wieder mal den überteuerten Preis und zum anderen ein offenes Ende(und das bei einem Battle-Buch)...von daher ein Stern Abzug...
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am 26. November 2013
die Elitekrieger des Imperators sind gekommen um die imperiale Welt Damnos von den wieder erwachten Nekrons zu reinigen..... Nun verschlungen habe ich das Buch nicht gerade aber es ist eine solide Space Marine Battles Geschichte. Etwas Hintergrundinformation wird einen vorgesetzt und es bestehen 3-4 verschiedene kurze Nebenstränge die aber auf die Hauptgeschichte hinnauslaufen. Ich komme nur auf 3 Sterne da ich oftmals versucht war die Beschreibung der Scharmützel und grossen Schlachten zu überblättern da es sich lange hinzieht und zu detailiert beschrieben wird (für mich muss nicht jeden schuss/handstreich des Schwertes lesen ;-) ) aber es passt sich gut in die Space Marine Battle Reihe ein und endlich sind es mal andere Gegner als die Handelsüblichen Orks
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am 24. Oktober 2013
wenn man das warhammer 40k universum mag, sind diese bücher ein muss. sie drehen sich einzig und allein um einen schauplatz. ich finde das spitze
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am 15. Oktober 2014
Die Battleromane der Warhammer 40K Reihe werden immer schlechter , die Schreibweise und auch die Geschichte an sich sehr sehr Lasch.

Da lese ich lieber den Großen Bruderkrieg zum X Mal durch als diesen Lieblos geschriebenen Mist.
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am 20. März 2015
Für mich persönlich der schlechteste Battle Roman des es bis jetzt gibt. Ultramarines sterben wie die Fliegen und sind richtig schlecht beschrieben.
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am 30. September 2013
Klassischer Space Marine Roman. Nicht mehr und nicht weniger. Verschiendene Sergeants der Ultramarines werden beleuchtet und bekommen mit Rückblenden etwas Tiefgang verliehen. Allzu tief ist der Tiefgang aber nicht, denn der Fokus liegt auf dem Abfeuern von Boltern und dem Gehacke mit Kettenschwert und Energiewaffen. Kurzweiliger Roman aus der Reihe "Space Marines Battles". Wer die anderen Romane aus der Reihe mag, der wird auch hier nicht enttäuscht.
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am 2. Dezember 2013
Lang ersehnt, endlich ein Roman der Serie bei dem auch mal die geheimnisvollen Necrons vorkommen. Es beginnt recht gut wird aber von Kampf zu Kampf eintöniger. Am Anfang stellt selbst ein Krieger der Necrons noch eine große Gefahr dar wogegen im Mittelteil bis zum Ende gar übermächtige Horden von einer Hand voll Marines einfach weggemezelt werden... Man hat so den Anschein, dass die Space Marines unsterblich sind. Ziemlich langweilig, wenn man vor jedem Space Marine Buch schon den glorreichen Sieg erahnen kann, bevor man es gelesen hat *gähhhhhhhnnnnnnnnnn* - Nicht ganz mein Fall ...
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