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Space Marine Battles - Legion der Verdammten Taschenbuch – 6. März 2014


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Taschenbuch, 6. März 2014
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Black Library; Auflage: 1 (6. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1781930422
  • ISBN-13: 978-1781930427
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 33 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.131 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rob Sanders ist ein Freelance-Verfasser, der seine Nächte damit verbringt, dunkle Visionen zu kreieren, die Stammbesucher des 41. Jahrtausends dann in ihren nächtlichen Albträumen nachleben können. Zu seinen Arbeiten zählen Atlas Infernal und Legion der Verdammten.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schönfeldt am 2. April 2014
Verifizierter Kauf
Endlich ist mal wieder ein Battle-Roman erschienen und ich freute mich auf endlose Kämpfe, Gefechte, Gemetzel, Ehre und Chaos...und finde diese Attribute auf den letzten 100 Seiten des ca. 400 Seiten starken Romans wieder...
was passiert auf den ersten 300 Seiten wird sich jetzt der eine oder andere fragen. zum einen geht es auf über 70 Seiten um das altehrwürdige "Fest der Klingen", wo der Hauptprotagonist Exoriator Kersh (seines Zeichens "Geißelwächter", was wohl so viel bedeutet wie Leibwächter des Ordensmeisters) in einer langen Reihe von Arena-Duellen die Klinge des Dorn für sich, bzw den Orden der Exoriators erringen konnte.
An sich kein schlechter Anfang für ein wh40k-Roman,aber doch etwas in die Länge gezogen nach meinem Geschmack. Was danach folgte strapazierte wieder mal meine Geduld, wie schon bei anderen Romanen aus der Reihe.
Hier wurde mit der 5. Kompanie der Exoriators allerdings, meiner Meinung nach, eine Grenze überschritten, denn so eine Astartes-Kompanie hab ich in all den Büchern, die ich seit 10 Jahren lese, nicht erlebt!!
Da der Geißelwächter Kersh ein Attentat auf den Ordensmeister durch die Alpha Legion nicht verhindern konnte und der Ordensmeister vergiftet wurde, verlor Kersh seine Ehre in den Augen des Ordens. Und genau deshalb wird er natürlich mit einem Auftrag vom selbigen betraut, die Alpha Legion aufzuspüren und Rache zu nehmen und/oder zumindest ein Gegengift für ihn zu finden.
Diese 5. Kompanie die nun auserkoren wurde unter Kersh's Führung die Verfolgung aufzunehmen, macht nun das ganze liebe lange Buch über Kersh das Leben schwer wo sie nur können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Khamael am 15. April 2014
Verifizierter Kauf
... Space Marines Sufferings.

Zunächst einmal: NEIN, es geht NICHT um die mysteriöse "Legion of the Damned". Zumindest nicht wirklich. Und NEIN, es ist auch kein "Space marines Battles" Roman. Da sowohl der Titel als auch die "Abteilung" in meinen Augen völlig falsch gewählt sind, wird die Erwartung an das Buch enttäuscht. Was sehr schade ist, den letztlich ist es, rein objektiv betrachtet, ein wirklich guter Roman.

Tatsächlich handelt die Geschichte vom Geißelwächter der Excoriators (Eine Art Leibwächter und Standartenträger des Ordensmeisters), der nach einigen herben Rückschlägen mit seiner Kompanie eine Schreinwelt des Imperiums gegen den Blutkreuzzug des Khorne verteidigen will.
Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um die Spannungen innerhalb der Kompanie und beschreibt ausführlich die Leiden des Geißelwächters. Also ein sehr schwermütiger Roman.

Die Charaktere sind allesamt gut gezeichnet und wirken nicht (ganz) so platt wie in vielen anderen SMB Romanen. Die Story ließt sich gut, wenn auch manchmal durch Rückblenden und Perspektivwechsel (z.B: eine plötzlicher, monolog-artiger Flashback aus der Ich-Perspektive) manchmal etwas verwirrend. Wer sich damit anfreunden kann, melancholische Charaktere mag und eigentlich gar keine Schlachten sehen will, kommt hier durchaus auf seine Kosten.

Würde das Buch einfach "Excoriators" heißen und als Einzelband in der Black library erscheinen, hätte es wohl noch einen virten Stern verdient. Aber es ist nunmal als Space Marine Battles Roman ungeeignet und heißt "Legion der Verdammten"... Schade.
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Vielleicht bin ich kleinlich, aber wenn es über 200 Seiten dauert bei einem Battles-Roman….bis wir uns mal dem Battle zuwenden….läuft was falsch. Man darf mich nicht falsch verstehen…das Buch ist…nett geschrieben, die Charaktere sind teils interessant und das Schicksal, der persönliche Hader und die inneren Dämonen des Corpus-Captains mögen ja ihren Sinn und Zweck haben….aber das kenn ich aus anderen Büchern….nur besser.

Wozu dann ein Battles-Werk verfassen wenn ich die Psychologen-Couch auspacke? Ich habe das Gefühl das die Schlachten in den letzten Battles-Werken mehr und mehr in den Hintergrund treten.

Viele Warhammer-Romane verkommen zum Einheitsbrei und ich konsumiere wirklich viel davon….die neueren Werke können sich fast kaum noch mit Glanzleistungen wie die Nightlords-Trilogie oder auf dem Battles-Sektor mit großartigen Büchern wie „Schlacht um Helsreach“ oder „Rynns Welt“ messen. Find ich schade….
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus am 5. April 2014
Verifizierter Kauf
Bisher habe ich alle Bücher der Reihe gelesen und einige waren gut, andere waren eher schlecht. Mit diesem Buch geht es endlich qualitativ aufwärts in dieser Reihe und das ist erfreulich weil endich erkennbar ist das ein gewisser Durchschnitte durchgesetzt wird und man nunmehr Bücher von zumindest gehobener Qualität erwarten kann und nicht mehr diesen Murks der z. B. bei dem White Scars Buch verzapft wurde.

Worum geht es in dem Buch? Es geht um die Excoriators und ihren Geißelwächter (eine Art Champion des Imperators) der ins Verderben Stürzt sich aber mit aller Kraft gegen den Blutkreuzug stellt um eine unbedeutende Welt zu retten. Ich kann die negativen Wertungen hier nicht bestätigen weil der Roman alles mitbringt was bisher gearde den guten Büchern fehlte. Das Gemetzel steht wirklich lange Zeit aus, aber das ist auch nicht das wichtigste an diesen Büchern. Wer hirnloses Gemetzel vorgesetzt bekommen möchte liest Operation Voldorius von Andy Hoare (den man hoffentlich nie wieder ein Buch schreiben lässt). Hier bekommen wir endlich was wir bisher eher vermisst haben (außer bei den ersten beiden Romanen der Serie). Die Protagonisten werden uns vorgestellt und ihre Beweggründe und Hintergründe erklärt. Die Excoriators sind ein Orden der bisher im Hintergrund, wenn überhaupt nur nebensächlich erwähnt wurde. Umso schöner das wir hier viel über die Gebräuche und Riten der Space Marines und ihre Ansichten erfahren. Das ist wichtig für einen solchen Roman weil nur dieses "verstehen" uns auch fesselt. Wir erfahren viel über die Excoriators und das Martyrium ihres Champions. Sein Schicksal zu "erleben" ist mitreißend und fesselt an das Buch.
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