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Später Ruhm: Novelle Gebundene Ausgabe – 17. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 2 (17. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552056939
  • ISBN-13: 978-3552056930
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur Schnitzler, geboren 1862 und gestorben 1931 in Wien, zählt sowohl als Erzähler als auch als Dramatiker zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellern. Sein Werk wurde und wird in alle Sprachen der Welt übersetzt und auf allen Bühnen gespielt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 1000 REZENSENT am 22. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab muss ich gestehen, dass Werke Arthur Schnitzlers bislang selten in meinen Händen lagen. Doch als ich erfuhr, dass eine frühe, bisher unveröffentlichte Novelle von ihm erscheint, wurde ich sehr neugierig. Und da Schnitzler sich einem zeitlosen Thema – über die großen und kleinen Eitelkeiten im Künstlermetier – widmete, erwartete ich nicht nur ein literaturhistorische Entdeckung für germanistische Proseminare, sondern auch ein aktuell lesenswertes Panoptikum über eine eigenwillige Spezies. Und dies ist auch gelungen. Ob meisterlich oder gar sensationell mag der Schnitzler-Kenner urteilen, aber auf jeden Fall unterhaltend und amüsant.

Schnitzlers Novelle lässt uns an der Wiener Kaffeehaus-Literatenszene Ende des 19. Jahrhunderts teilhaben. Mit dem alten Herrn Eduard Saxberger, ein kurz vor der Pensionierung stehender Beamter, nehmen wir Platz am Tisch einer Kaffeehaus-Clique von ebenso hoch ambitionierten wie bislang unbekannten Jungliteraten. Sie nennen sich „Die Begeisterten“ und meinen eigentlich „Leut, begeistert Euch über unser Genie!“. In sichtbarer Entfernung tagt auch die Konkurrenz, die zugebener Maßen zwar schon Anerkennung im Wiener Publikum gefunden habe, jedoch eigentlich talentlose Epigonen seien, die nur dem Publikumsgeschmack dienen. Eduard Saxberger tritt nicht zufällig in den Kreis ein, sondern folgt der Einladung eines „Begeisterten“, der ihn bzw. seine literarisches Werk wiederentdeckt hat. Denn Saxberger hatte vom Publikum unbeachtet in jungen Jahren – fast 50 Jahre her – eine Gedichtsammlung mit dem Titel „Wanderungen“ veröffentlicht, die der junge Mann, Herr Maier, in einem Antiquariat entdeckt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JMB am 28. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schade, dass diese Novelle jetzt erst veröffentlicht wurde. Zu den ganz großen Werken Schnitzlers zählt dieses Werk zwar nach meinem Empfinden nicht. Aber wer Freude an psychologisch tiefsichtiger Beschreibung hat und sich ein wenig über die Ruhmsucht verkannter Künstler amüsieren kann, wird einen vergnüglichen Lese-Nachmittag mit dieser Novelle finden.

Wer jedoch von dieser Novelle eine "unerhörte Begebenheit" erwartet oder etwas vergleichbar Spektakuläres wie Schnitzlers "Traumnovelle", der wird enttäuscht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cosima73 am 3. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Als Eduard Saxberger, langgedienter Beamter, eines Tages nach Hause kommt, erwartet ihn schon ein junger Mann. Dichter sei er und Bewunderer seiner „Wanderungen“, meint Wolfgang Meier. Damit nicht genug, eine ganze Gruppe junger Schriftsteller seien sie und alle bewundern sie Saxbergers Gedichtband, welchen derselbe als längst vergessen geglaubt hat, genauso wie er sein Dichtertum an den Nagel gehängt hat, um Beamter zu sein. Was ihm all die Jahre nie beschwerlich erschien, stellt er nun in Frage.

Saxberger lässt sich auf die jungen Menschen ein, die alle hochstrebend sind, an ihr Talent, ihren späteren Erfolg glauben und sich damit wichtig tun. Dass ihnen Ruhm gebührt, die anderen die Talentlosen sind, scheint sonnenklar.

Der alte Mann, der sein eigenes Dichten längst der Vergangenheit überlassen hatte, sieht sich neu beflügelt durch die Bewunderung der jungen Dichter und lässt sich mehr und mehr vom Sog des Künstlertums zurückerobern.

Später Ruhm ist ein frühes Werk Schnitzlers, das zu dessen Lebzeiten nie veröffentlicht wurde. Bis zu seinen grossen Erfolgen sollte noch viel Zeit verstreichen. Der Aufruhr war gross, als es hiess, man hätte das lange verschollene Werk aufgefunden und es stünde nun dessen Erstpublikation an. In Tat und Wahrheit wurde eine Skizze davon bereits 1977 veröffentlicht (Reinhard Urbachs Nachlassband Entworfenes und Verworfenes) und mit einem Hinweis auf die noch unveröffentlichte Geschichte versehen. So oder so liegt die Veröffentlichung in dieser Form zum ersten Mal vor und darf durchaus als Fundstück Begeisterung erwecken, wenn auch die literarische Qualität eines späteren Schnitzlers bei weitem nicht würdig ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT am 4. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Eduard Saxberger heißt er und ist ein Beamter. Aber eigentlich ist er Dichter; besser: Er war ein Dichter. Kein hochberühmter – nein. Aber seine „Wanderungen“ waren doch nicht ganz unbeachtet geblieben. Doch dann ging die Zeit über ihn und seine Gedichte hinweg. Und so lebte der Dichter von einst nun als alter Mann etwas vereinsamt, aber insgesamt mit sich und der Welt zufrieden, in Wien.

Arthur Schnitzler, hat – ja, man möchte sagen – eine Parodie auf den Literaturbetrieb seiner Zeit geschrieben. Und zugleich mit dem alternden Dichter, dem am Ende die Worte fehlen, eine berührende Figur „erfunden“. Oder besser: der Wirklichkeit nachgebildet. Gleichzeitig demaskiert er in dieser faszinierenden Novelle, Schnitzler war ein Meister dieser Literaturgattung, Zeitgenossen. Die Wiener Kaffeehausliteratur feiert fröhliche Urständ. Die Literatur ist im Aufbruch. Und so treffen wir sie, die berühmten Dichter: Hugo von Hofmannsthal als Winder, Christian als Schnitzler, Adele Sandrock als die Schauspielerin Gasteiner in den bekannten Kaffeehäusern wie dem „Griensteidl“ und anderen, diskutierend und schwadronierend.

Sie bilden die Gruppe „Die Begeisterten“, die sich in den Kaffeehäusern feiert und an ihrem frühen Ruhm bastelt. Ihre Mitglieder, Dichter, Schauspieler, Kritiker, sind ein wenig arrogant und vor allem von sich überzeugt, auch wenn ihr „Ruhm“ sozusagen noch in den Kinderschuhen steckt. Und dieser Intellektuellenclub hat sich, um sein Ansehen zu mehren, Saxberger, den alten Dichter, ausgesucht. Er wird für sie zu einer Art Guru.

Ach, armer Saxberger.
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