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Soziobiologie: Die Evolution von Kooperation und Konkurrenz Taschenbuch – 13. März 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Springer Spektrum; Auflage: 4., überarb u. aktual. Aufl. 2013 (13. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3642345409
  • ISBN-13: 978-3642345401
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 16,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.791 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... die Adressaten für dieses kompakte Lehrbuch nicht nur Studierende und Lehrende der Biologie, sondern auch der Anthropologie, Psychologie und Sozialwissenschaften. Ein gutes, empfehlenswertes klassisches Lehrbuch, mit ausschließlich schwarz-weißem Bildmaterial und Graphiken.“ (R. Gerstmeier, in: Entomofauna, Jg. 36, Heft 10, 2. Januar 2015)

Insgesamt liefert dieses Buch eine nach wie vor empfehlenswerte Einführung in die zentralen Themen der sozialen Evolution, die diese Themen gerade auch für Nicht-Biologen zugänglich machen. Als umfassende Einführung in die Verhaltensbiologie ist dieses Buch weder gedacht noch geeignet, aber es stellt eine sehr lesbare und empfehlenswerte ergänzende Lektüre für Studierende und Dozenten der Psychologie, Anthropologie und Philosophie dar.

BIOSpektrum, Peter Kappeler, Juni 2013

Nach einer Einführung in Paradigma, Konzepte und Modelle der Soziobiologie werden drei Themenkreise behandelt: Kooperation und Konflikt in sozialen Gruppen, Geschlechterbeziehung, Elternstrategien. So liegt nun ein ausgezeichneter Überblick über den Forschungszweig der Soziobiologie auf dem neuesten Stand vor. <Natur und Museum>

Buchrückseite

Soziobiologie ist den evolutionsbiologischen Ursprüngen und Gründen tierlichen und menschlichen Sozialverhaltens auf der Spur. Kosten und Nutzen des Soziallebens werden in diesem Buch genauso behandelt wie Strategien sozialer Konkurrenz, also Gewalt, Kampf und Dominanz, aber auch Kooperation, Altruismus und Solidarität. Die grundsätzlich in Konflikt miteinander stehenden Interessen zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht sind Treibstoff der sexuellen Selektion. Liebe und Partnerschaft einerseits und Hegemonie und Ausbeutung andererseits sind sexuelle Strategien. Kooperation ist als momentaner, immer auch brüchiger Kompromiss im Kampf der Geschlechter zu verstehen. Außerdem geht es in diesem Buch um die neuesten Erkenntnisse zur Evolution des Eltern/Kind-Verhältnisses und damit um die Frage, wie das Naturgeschehen ein Brutpflegeverhalten hervorbringen konnte, das Kindesvernachlässigung und -tötung und zugleich aber auch intensive, tief empfundene elterliche Zuneigung und Fürsorge möglich macht. Und schließlich wird ein Blick auf die Frage geworfen, wie eine evolutionäre Perspektive auf das menschliche Verhalten zu einem modernen Menschenbild beiträgt und wie das stammesgeschichtliche Erbe menschliche Moral, Erkenntnisfähigkeit und Bewusstsein und nicht zuletzt auch die typisch menschliche Religionsfähigkeit beeinflusst.

 

Die Zielgruppen

Das Buch richtet sich an Studierende und Lehrende der Biologie, Anthropologie, Psychologie und Sozialwissenschaften und an alle an der evolutionären Geschichte des menschlichen Sozialverhaltens Interessierte.

 

Der Autor

Prof. Dr. Eckart Voland, geb. 1949 in Hann. Münden (Niedersachsen), studierte Biologie und Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen und promovierte 1978 mit einer Arbeit zum Sozialverhalten von Primaten. Seit 1995 ist er Professor für Philosophie der Biowissenschaften am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Dort forscht und lehrt er vorrangig auf den Gebieten der Human-Soziobiologie und der Biophilosophie, insbesondere der evolutionären Ethik, Ästhetik und Religionswissenschaft. Er ist Autor zahlreicher Bücher und im Beirat mehrerer internationaler Fachzeitschriften.

 

Rezension der Vorauflage

Nach einer Einführung in Paradigma, Konzepte und Modelle der Soziobiologie werden drei Themenkreise behandelt: Kooperation und Konflikt in sozialen Gruppen, Geschlechterbeziehung, Elternstrategien. So liegt nun ein ausgezeichneter Überblick über den Forschungszweig der Soziobiologie auf dem neuesten Stand vor. <Natur und Museum>


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samuel "Sammy" Burt am 7. März 2015
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist in meinen Augen DAS Standardwerk schlechthin zum Themenkomplex „Soziobiologie“. Selbst im englischsprachigen Raum gibt es, wenn ich mich nicht täusche, nichts Vergleichbares, denn der „Urtext“ dieser Disziplin von Wilson ist schon 40 Jahre alt, und in diesen vier Jahrzehnten ist doch einiges hinzugekommen. Das vorliegende Buch von Voland ist vollständig “up to date“.

Edward O. Wilson definierte 1975 die „Soziobiologie“ als das „systematische Studium der biologischen Grundlagen allen sozialen Verhaltens“. Das klingt ziemlich harmlos, und im Grunde sollte daran auch nichts Kontroverses sein. Dennoch löste Wilsons Buch eine Debatte aus, die – zumal in den USA – die Züge eines intellektuellen Krieges annahm, der viele Jahre die Universitäten spaltete. Inzwischen hat sich die Lage ziemlich beruhigt, obwohl es immer noch einige Unverdrossene gibt, die es nicht schaffen, aus den Schützengräben zu klettern. Doch ihre Argumente waren und sind weniger wissenschaftlich, als vielmehr ideologisch motiviert.

Der Grund, warum der Pulverdampf sich weitgehend verzogen hat, ist: Hunderte von Wissenschaftlern haben sich, unbeeindruckt von ideologischen Scharmützeln, daran gemacht, die Theorie der Soziobiologie mit den Fakten abzugleichen, und die Fakten sind ziemlich eindeutig: Sehr sehr viele Facetten des Sozialverhaltens, sowohl bei den Tieren als auch beim Menschen, kann man nur verstehen, wenn man die Verhaltensmuster und -programme als Ergebnis von adaptiver Evolution betrachtet. Und da es in der Evolution im wesentlichen um zwei Dinge geht, nämlich Überleben und Fortpflanzung, ist es auch kein Wunder, wenn auch das Sozialverhalten im Dienst dieser beiden „Ziele“ steht.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von truckle am 15. November 2013
Format: Taschenbuch
Da der Autor an der Universität Gießen Human-Soziobiologie lehrt, erwartete ich – auch wegen der äußeren Gestaltung – ein Lehrbuch. Deshalb überraschte mich die Abwesenheit von Zusammenfassungen, Verständnis- und weiterführenden Fragen sowie eines Glossars. Im weiteren Verlauf der Lektüre wurde mir allerdings klar, das die Anlage verständnisfördernder Strukturelemente für einen solchen Text nicht nur außerordentlich schwer, sondern geradezu kontraproduktiv sein würde.

Der Begriff Soziobiologie deutet an, das es sich um eine Spezialdisziplin der Biologie handelt. Dieser Eindruck wird verstärkt durch die ständige Berufung auf die Evolutionsbiologie, welche angeblich die Aussagen der Soziobiologie stützen würde. Unter diesen Umständen erwartet man eine naturwissenschaftliche Vorgehensweise, d.h. auf bisherigen Beobachtungen und experimentellen Ergebnissen beruhende Modelle, welche wiederum auf ihre Vorhersagekraft geprüft und solange modifiziert werden, bis sie tatsächlich in der Lage sind, die Evolution tierischen Sozialverhaltens passfähig zu den Erkenntnissen der allgemeinen Evolutionsbiologie zu erklären. Leider zeigt die Lektüre dieses Buches, dass Voland offenbar nicht so vorgeht. Für ihn wurden sämtliche Merkmale von Tieren und Menschen letztlich durch direkte Selektion verursacht, da es „überall auf Erden mit rechten Dingen zugeht“ (Vorwort).
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von indie am 27. September 2013
Format: Taschenbuch
im deutschsprachigen raum, wenn es um eine einführung in die soziobiologie geht! einführung ist eigentlich zu kurz gegriffen, vielmehr ist das buch tatsächlich ein recht umfangreiches werk mit zahlreichen literaturverweisen und beispielen aus empirischen studien.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SPYROU Kosta am 11. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ausgezeichnetes Buch dass viele Sachen erklärt die man NICHT in der Schule Lernt...
Man versteht nachher viel besser
erstens...sich selbst,
und zweitens...seine Beziehungen mit anderen Menschen von seiner Umgebung...
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B.Ehlert am 8. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Soziobiologie versucht jegliche Formen des Sozialverhaltens bei den sozial lebenden Wesen einschließlich des Menschen von der Evolutionstheorie her zu erklären. Das vollzieht sie jedoch auf der Grundlage eines gen-zentrierten Ansatzes, einer genetischen Gesamtfitness-Theorie und dem Schlagwort des „egoistischen Gens“. Geist und Kultur des Menschen spielen unter diesem Ansatz zwar eine Rolle bei den biologischen Grundproblemen der genetischen Selbsterhaltung und Reproduktion (vgl. S.214), gelten darin letztlich aber nur als eine „in Schlepptau“ genommene Begleiterscheinung der weiterhin allein wirkmächtigen (egoistischen) Gene. Geist und Kultur werden in der Soziobiologie nur als Imitation gedeutet, als ein „»imitiere die Erfolgreichen!«“ (S. 216), also die genetisch erfolgreichen, so dass „Kul­turgeschichte begann, als das survival of the fittest ein Imitation of the fittest ins Schlepptau nahm“ (S. 216). „Diese Überlegungen stellen den Versuch dar, Kul­turtheorien konsequent an die »Theorie des egois­tischen Gens« anzubinden“ (S. 217), Menschen sind in diesem Verständnis nur „vergängliche »Überlebensmaschinen«“ der genetischen Programme (vgl. S. 2). „Fazit: Wenn Menschen sozial konkurrieren, konkurrieren sie zugleich um genetische Fitness“ (S. 63). Nicht die geistige Fitness ist hier für den Menschen als Fortgang der Entwicklung relevant, sondern weiterhin wie bei den Tieren die genetische Fitness. In diesem Verständnis der Soziobiologie sind die drei Kernaussagen wiederzufinden, anhand derer Franz Wuketits den Sozialdarwinismus bestimmmt (siehe Wikipedia, "Sozialdarwinismus"):
"-Darwins Theorie der [genetischen] Auslese ist in sozialer, ökonomischer und auch moralischer Hinsicht maßgeblich für die menschliche Entwicklung.
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