Zeitschrift für Experimentelle Psychologie, 1/2001
Sozialarbeit im Internet SAIN, 2/2001
Querelles-Net - Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung, 4/2001
Zeitschrift für angewandte Sozialpsychologie, 2/2001
Report Psychologie, 7/2000
Kurzbeschreibung
Die wichtigsten Theorien zur computervermittelten Kommunikation werden erläutert (Kap. 3) und die relevanten Methoden der Online-Forschung dargestellt (Kap. 4).
Erstmalig werden nun auch grundlegende Phänomene wie soziale Kognition und Motivation, aggressives und prosoziales Verhalten, Körper und Sinn im Internet behandelt sowie verschiedene Anwendungskontexte (z.B. Gesundheit, Umwelt, Erziehung, Arbeit, Politik, Justiz, Militär, Kultur) sozialpsychologisch beleuchtet (Kap. 5).
Ausführlich widmet sich das Buch dem aktuellen Forschungsstand zu individuellen und kollektiven Identitäten (Kap. 6), sozialen Beziehungen (Kap. 7) und Gruppen bzw. Gemeinschaften (Kap. 8) im Internet.
Zahlreiche Beispiele, Textboxen, Bildschirmabbildungen, Tabellen, Grafiken und Cartoons lockern das Buch auf und sorgen für Anschaulichkeit. Das Buch enthält einen Service-Anhang mit ausgewählten Online-Adressen zur Internet-Forschung. Das Literaturverzeichnis umfasst mehr als 1.500 Quellen. Ein ausdifferenzierter Index mit rund 2.000 Stichworten erlaubt es, das Handbuch auch als Nachschlagewerk zu nutzen.
Der Autor über sein Buch
Die wichtigsten Theorien zur computervermittelten Kommunikation werden erläutert (Kap. 3) und die relevanten Methoden der Online-Forschung dargestellt (Kap. 4).
Erstmalig werden nun auch grundlegende Phänomene wie soziale Kognition und Motivation, aggressives und prosoziales Verhalten, Körper und Sinn im Internet behandelt sowie verschiedene Anwendungskontexte (z.B. Gesundheit, Umwelt, Erziehung, Arbeit, Politik, Justiz, Militär, Kultur) sozialpsychologisch beleuchtet (Kap. 5).
Ausführlich widmet sich das Buch dem aktuellen Forschungsstand zu individuellen und kollektiven Identitäten (Kap. 6), sozialen Beziehungen (Kap. 7) und Gruppen bzw. Gemeinschaften (Kap. 8) im Internet. Zahlreiche Beispiele, Textboxen, Bildschirmabbildungen, Tabellen, Grafiken und Cartoons lockern das Buch auf und sorgen für Anschaulichkeit. Das Buch enthält einen Service-Anhang mit ausgewählten Online-Adressen zur Internet-Forschung. Das Literaturverzeichnis umfasst mehr als 1.500 Quellen. Ein ausdifferenzierter Index mit rund 2.000 Stichworten erlaubt es, das Handbuch (684 Seiten) auch als Nachschlagewerk zu nutzen.