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Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) [Taschenbuch]

Niklas Luhmann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. März 1987 suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Niklas Luhmann versucht, über den Diskussionsstand in der Soziologie hinauszuführen. Er geht davon aus, daß ein Paradigmawechsel in der allgemeinen Systemtheorie auch für die Theorie sozialer Systeme neue Chancen eröffnet und die üblichen Einwände gegen einen "technologischen" Einsatz des Systembegriffs ausräumt. Das Buch versucht, eine begriffliche Komplexität und Interdependenz mit den Mitteln der normalen Sprache darzustellen. Die Einheit der Theorie liegt in der Abgestimmtheit einer großen Zahl von Begriffsentscheidungen, die zum Teil im Rückblick auf die soziologische Tradition und zum Teil im Anschluß an Vorgaben aus der Kybernetik, der Biologie, der Kommunikationstheorie und der Evolutionstheorie gewonnen sind. Luhmann sieht in diesem Kombinationsversuch eine wesentliche Voraussetzung für weitere Arbeiten an einer Theorie der modernen Gesellschaft.

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Soziale Systeme: Grundriß einer allgemeinen Theorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme: Eine Einführung (Uni-Taschenbücher S) + Luhmann leicht gemacht: Eine Einführung in die Systemtheorie
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft.


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4.6 von 5 Sternen
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einflussreiches Werk der Systemtheorie 16. November 2005
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Sinn ist überall in der Welt. Die Gesellschaft besteht aus Kommunikation, nicht aus Menschen. Ziel der Kommunikation ist nicht Konsens, sondern Fortsetzung der Kommunikation. Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme ist nicht nur abstrakt, sondern wirkt auf den ersten Blick auch recht exotisch. Seine Thesen waren eine Provokation für die traditionelle Soziologie - und Anstoß für weitere Forschungen auf den unterschiedlichsten Gebieten. "Soziale Systeme", die Grundlage von Luhmanns Systemtheorie, ist eine Herausforderung für mutige Leser, die sich von hochtheoretischen Texten nicht abschrecken lassen. Wer das Buch nicht gleich nach den ersten Abschnitten wieder zur Seite legen möchte, muss einiges auf sich nehmen: Luhmann verwendet alltägliche Begriffe ganz selbstverständlich in neuer Bedeutung und gibt sich wenig Mühe, seine Theorie sprachlich klar und übersichtlich darzustellen. Dafür aber bietet er dem Leser eine völlig neue und ungewohnte Perspektive auf scheinbar Bekanntes. Dieses Buch ist kein Lesevergnügen, aber ein aufregender Blick über den Tellerrand altgewohnter Denkmuster.
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62 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Systemtheorie und Belletristik 30. November 2001
Für die Uni sollte ich es lesen. Für meine mündliche Nebenfachprüfung. Die Voraussetzungen, um Vergnügen und Entspannung zu finden standen also äußerst schlecht. Nach und nach, Kapitel für Kapitel fand ich aber Gefallen an den logischen und doch tiefgehenden Gedankengängen eines Niklas Luhmann. Und liest man aufmerksam wird man zwischen den Zeilen einen unendlichen Wortwitz, eine regelrechte Sprachverliebtheit und Verweilen im Detail finden. Luhmanns Theorie sozialer Systeme ist übrigens auch seine Fußnoten wert - die man üblicherweise gerne bei "Pflichtlektüren" überspringt. Aber gerade hier versteckt Luhmann bekanntlich seine gewitztesten Anmerkungen. Wenn er zum Beispiel über die Gefährlichkeit von Moralisierungen gerade in Intimbeziehungen schreibt, merkt er in einem kurzen Satz an, dass schon Schriftsteller des 19. Jahrhunderts gefordert haben, dass die Frau den Mann auch mit seinen moralischen Defekten lieben solle. Während sich die umgekehrte Tatsache erst wesentlich später einstellte. Prägnant, spitz, man würde gern mit ihm plaudern - wenn man noch könnte.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bibel der Systemtheorie 30. Dezember 2010
Die Lektüre von "Soziale Systeme" war für mich eine Offenbahrung und ich konnte nicht mehr verstehen, wieso Luhman bisher nur eine periphere Bedeutung für mich gehabt hatte. Über weite Strecken las ich das Werk wie ein Lehrbuch und ich hatte das Gefühl, dass es ziemlich genau den Punkt markiert, wo die Soziologie von einem kollektiven Diskurs in Wissenschaft umschlägt.
Der Stil ist manchmal etwas dröge, doch fast immer präzise und sogar humvorvoll. Das Buch kommt (für L. nicht selbstverständlich) fast ohne Redundanzen aus und bezüglich der Tiefenschärfe seiner Analysen sucht es seinesgleichen.
Das klingt sehr elogisch, doch ich glaube zu Recht.

Ich möchte, um das zu veranschaulichen, eine Stelle zitieren:

"'Person' ist die Bezeichnung dafür, dass man nicht beobachten kann, wie es zustande kommt, dass Erwartungen durch Zusammenhang in einem psychischen System an Wahrscheinlichkeit gewinnen (...).'Intelligenz' ist die Bezeichnung dafür, dass man nicht beobachten kann, wie es zustande kommt, dass das selbstreferentielle System im Kontakt mit sich selbst die eine und nicht die andere Problemlösung wählt. 'Gedächtnis' ist die Bezeichnung dafür, dass man nicht beobachten kann, wie der komplexe aktuelle Zustand in den nächsten übergeht (...). 'Lernen' ist die Bezeichnung dafür, dass man nicht beobachten kann, wie Informationen dadurch weitreichende Konsequenzen auslösen, dass sie in einem System partielle Strukturänderungen bewirken, ohne dadurch die Selbstidentifikation des Systems zu unterbrechen (S.158)"

Dieses längere Zitat sei mir nachgesehen, ich habe es ausgewählt, weil es typisch ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lingua Luhmannia 20. Oktober 2010
Die wichtigsten Erkenntnisse in dem Buch, die selbstreferentiell dasselbige tragen, sind:

1) dass die Analyse von Sachverhalten und Gegenständen immer nur anhand von selbst konstruierten Leitdifferenzen erfolgen kann, die im Hinblick auf ihren Erklärungswert verglichen werden können (funktionale Analysen),

2) dass die Leitdifferenzen System/Umwelt, Relationen/Elemente ergiebiger ist als die Differenz Ganze/Teile und zwar aufgrund der dadurch bedingten Möglichkeiten, Prozesse/Strukturen besser "anzutäuen" (Kognition als Gesamtheit neuronaler Aktivität ist wesentlich schwerer zu fassen als durch die Vorstellung von "Vorstellungs-Ketten") und das einfache Erklärungsprinzip "durch die nie an sich erkennbare Umwelt pertubiert" zu etablieren,

3) dass die Anwendung der Autopoiesis-Konzeption nur dann funktioniert, wenn man die System/Umwelt statt die Ganze/Teile-Differenz anwendet und für soziale Systeme die prozessualen basalen Elemente im Rahmen ihrer Autopoiesis (selbsterhaltende und selbstreferentielle Organisation) die Kommunikation ist: Kommunikation schließt immer nur an Kommunikation an und kann nicht auf die beteiligten Bewusstseinsprozesse reduziert werden.
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