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Sowjetisch-russische Atom- U- Boote. Gefahr aus der Tiefe
 
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Sowjetisch-russische Atom- U- Boote. Gefahr aus der Tiefe [Gebundene Ausgabe]

Alexander Antonow , Walerie Marinin , Nikolai Walujew
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Brandenburg. V., Bln. (März 2000)
  • ISBN-10: 3894881216
  • ISBN-13: 978-3894881214
  • Größe und/oder Gewicht: 27,4 x 24,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 713.855 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von den weltweit eingesetzten 477 kernkraftgetriebenen U-Booten tragen 248 die Flagge der russischen Marine.
Das Buch gibt einen kompletten Überblick über die mit Beginn der 50er Jahre einsetzende forcierte Entwicklung moderner sowjetischer Unterwassereinheiten. Der Bogen spannt sich von den Booten der ersten und zweiten Generation der 50er, 60er, und 70er Jahre bis zu den Booten der dritten und vierten Generation, den mit Interkontinentalraketen bestückten strategischen U-Booten der 80er und 90er Jahre.
Gezeigt werden die Probleme der Konstruktion und Bewaffnung dieser Boote, die bis heute Anlaß für Spekulationen bieten.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oberflächlich 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Seit ich den Roman "Jagd auf Roter Oktober" von Tom Clancy gelesen habe bin ich an U-Booten interessiert. Nachdem ich das U-Boot-Sachbuch von Clancy über die amerikanischen und britischen Atom-U-Boote gelesen habe war ich auch an russischen U-Booten interessiert und mir fiel dieses Buch in die Hände. Aber dieses Buch ist nicht sehr detailliert. Es bleiben insbesondere viele Fragen zur Ausstattung der Schiffe mit Funk und Sonar offen. Gut erläutert sind aber die Waffen wie Torpedos und Raketen. Der Schwerpunkt dieses Buches liegt sicherlich auf den strategischen Raketen-Booten. Der Abschnitt über die taktischen Jagd-U-Boote hätte auch detaillierter hinsichtlich der Operationstaktik sein können. Insgesamt ist das Buch nur sehr bedingt zu empfehlen zumal es nicht ganz billig ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Phil
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch gibt einen sehr guten Gesamtüberblick über die Entwicklung der russischen Atom-U-Boote seit dem zweiten Weltkrieg, kratzt bei der Technik aber nur an der Oberfläche. Zudem trüben Übersetzungsfehler den Gesamteindruck erheblich.

Angefangen bei den vom Typ XXI inspirierten Elektro-U-Booten der W- und Z-Klasse bis hin zu den aktuellen Oscar- (Kursk) und Typhoon-Booten werden die drei Generationen des russischen U-Boot-Baus beschrieben und die Vertreter aller Klassen vorgestellt.

Wer die detailversessenen Bücher von E. Rössler/F. Köhl liebt, wird hier aber enttäuscht sein. Die Entwicklung der einzelnen Typen wird zwar beschrieben, die Erläuterungen zum technischen Aufbau aber bleiben immer im Ungefähren. Die reichlich vorhanden Skizzen und Pläne sind allesamt nur Außenansichten, wahrscheinlich gibt es schlicht aus Geheimhaltungsgründen keine Risszeichnungen. Details etwa zu den Sensoren oder der verwendeten Elektronik gibt es gar keine.

Am schlimmsten sind aber die zahllosen Übersetzungsfehler. Nicht nur werden die russischen Begriffe in einer bunten Mixtur mal mit den englischen, mal mit den deutschen Gegenstücken übersetzt, sondern dem Übersetzer mangelt es an grundlegendem Ingenieurswissen. So werden physikalische Maßeinheiten munter durcheinandergewürfelt und schon mal die Leistung in KWh gemessen oder gleich Energie und Leistung synonym behandelt. Es drängt sich leider der Eindruck auf, dass dieses Buch von irgendeiner Agentur ohne Grundlagenwissen übersetzt wurde.

Wer weniger an technischen Details als vielmehr an der Faszination U-Boot interessiert ist, für den kann das Buch aber durchaus interessant sein.
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Von S., Hardy
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch erläutert die Entwicklung der sowjetischen und russischen Atom U-Boote sehr anschaulich. Wer gehofft hatte das Details preis gegeben werden, wird enttäuscht. Angaben über die Leistungsfähigkeit sollte man mit Vorsicht genießen. Nach langjähriger Erfahrung mit offiziellen russischen Angaben kann man davon ausgehen das Untertrieben wurde. Die Zeichnungen und Fotos könnten natürlich genauer und detaillierter sein. Mir ist aber keine Publikation bekannt die diesen Umfang hat. Westliche Berichte sind meist Spekulation und Schätzwerte. Mehr seriöse Informationen bekommt man nicht! Fazit: Ein Standartwerk das in keiner technischen Sammlung fehlen sollte.
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