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Souverän investieren mit Indexfonds, Indexzertifikaten und ETFs: Wie Privatanleger das Spiel gegen die Finanzbranche gewinnen Taschenbuch – 12. September 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 2 (12. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593383926
  • ISBN-13: 978-3593383927
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 334.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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90 Prozent der Informationen über Wertpapiermärkte, die täglich in Tageszeitungen, Anlegermagazinen, Investment-Newslettern, Ratgeberbüchern, im Fernsehen und ganz besonders im Internet verbreitet werden, sind Investmentpornografie: Informationen, die nicht nur nutzlos, sondern schädlich sind -- bestens geeignet, die Nettorendite von Anlegerportfolios zu senken.

Zu diesem vernichtenden Urteil gelangt der Autor in Souverän Investieren. Der Inhalt dieses Buches ist ein Abgesang, ja eine Beerdigung erster Klasse für die gesamte Finanzbranche und räumt mit vielen unter Wirtschaftsjournalisten und Privatanlegern verbreiteten Missverständnissen auf. Der Autor selbst singt das in Mode gekommene Hohelied des passiven Investierens mithilfe von Indexanlagen. Doch im Gegensatz zu ähnlichen Veröffentlichungen der jüngsten Zeit, bleibt der Verfasser den Beleg für die Überlegenheit dieser Strategie nicht schuldig. Ein wahres Trommelfeuer an Argumenten prasselt auf den von der logischen Beweisführung beeindruckten Leser nieder.

Faktenreich und mit bissigem Charme nimmt der Autor in Souverän Investieren die populärsten aktiven Anlagestrategien unter die Lupe. Sein ernüchterndes Fazit: Diese Strategien weisen allesamt einen oder mehrere nicht haltbare Konstruktionsmängel auf. Das heißt, sie basieren auf erstaunlich unrealistischen, oft geradezu abenteuerlichen Annahmen. Weil diese Annahmen so wirklichkeitsfremd sind, können die darauf basierenden Strategien nur zufällig, aber nicht dauerhaft funktionieren.

Warum, so muss man sich angesichts dieser katastrophalen Leistungsbilanz der aktiven Leistungsstrategien fragen, werden diese dann weiterhin von den Medien weltweit und tagtäglich neu propagiert? Antwort: Nicht deswegen, weil diese Strategien funktionieren, sondern weil diejenigen, die sie propagieren, von der Anwendung der Strategien durch Anleger profitieren.

Die logische Schlussfolgerung in Souverän Investieren: Fast alles, was die bekannten Finanzzeitschriften, das Business-Fernsehen sowie praktisch das gesamte Internet laufend verkünden, müsste wie jede Zigarettenschachtel, einen Warnhinweis tragen: Achtung, die Verwendung dieser Empfehlungen gefährdet Ihre finanzielle Gesundheit. Gegen den Angriff auf die Finanzgesundheit wirkt dieses Buch jedoch immunisierend. --Gerald Eckel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

08.11.2011 / Financial Times Deutschland: Souverän investieren "Das Buch beleuchtet in der nun mittlerweile dritten und aktualisierten Auflage verständlich und mit praktischen Beispielen die wichtigsten Aspekte der Geldanlage."

04.10.2012 / Financial Times Deutschland: Souverän investieren "Verständlich und mit praktischen Beispielen." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rodrot TOP 100 REZENSENT am 25. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nun ist dieses erstmals 2002 erschienene Buch endlich in einer aktualisierten Neuauflage erschienen.

Wenn man allerdings bereits die 2002 erschienene Auflage kennt und sich weiter mit dem Thema beschäftigt hat, muss man es nicht unbedingt kaufen/lesen. Wirklich weitergehende neue Erkenntnisse erlangt man dadurch nicht.

Der große Vorteil dieses Buches liegt sicherlich darin, dass es gleichzeitig wissenschaftlich fundiert ist und trotzdem, mit ein wenig gutem Willen, auch von im Anlagebereich bisher unerfahrenen Personen gelesen bzw. verstanden werden kann. Es ist und bleibt das einzige Buch, welches ich im Freundes und Bekanntenkreis empfehle und ein großer Teil der Personen, denen ich es ausgeliehen habe, kauft es sich sogar anschließend um immer mal wieder etwas nachlesen zu können. Einen besseren Qualitätsbeweis gibt es meiner Meinung nach nicht bzw. ein größeres Kompliment kann man dem Autor nicht machen.

Allerdings sind dem Autor die Feinheiten des deutschen Steuerrechts nicht bekannt. Selbst bei Indexfonds/ETFs auf gleiche Indizes kann sich die Nachsteuerrendite, für einen Anlage mit Wohnsitz in Deutschland, ganz erheblich unterscheiden. Kriterien wären da beispielsweise: ist der ETF in Deutschland oder im Ausland aufgelegt, werden die Dividenden ausgeschüttet oder thesaurisiert, erfolgt die Indexnachbildung durch realen Aktien oder teilweise durch sogenannten Swap Geschäfte usw.

Da man keine halben Punkte abziehen kann, habe ich mich entschlossen trotzdem 5 Punkte zu vergeben. Es handelt sich schließlich um eine Anlegerbuch und um keine Steuerliteratur.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jerry am 19. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch im Sommer 2008 gekauft und im Nachgang mein gesamtes Portfolio auf ETFs umgestellt. Das Portfolio hat sich anfangs eng an Kommers Weltportfolio angelehnt, ist aber inzwischen auch ein bisschen eigenständig (insbesondere weil es bei Drucklegung des Buches noch keinen ETF für globale Small-Caps gab). Die Small-Caps habe ich nun notgedrungen durch einzelne Small-Caps-ETFs für Europa, USA und Asien nachgebildet. Schön wäre es gewesen, wenn Hr. Kommer eine Internetseite eingerichtet hätte, um die aktuellsten ETFs zu listen, und so sein Buch aktuell zu halten. Aber dennoch 5 Sterne für das Buch. Er hat mir die Augen geöffnet und das Depot hat seitdem über 25% gemacht. Am schwierigsten war die Entscheidung, wie man die ETFs "bespart". Ein Sparplan bei comdirect oder ähnlichen Online-Brokern scheidet leider aus, weil die Gebühren dort unverschämt hoch sind (2,5% oder mehr, was bei kleinen Sparraten den Gebührenvorteil von ETFs schnell vernichtet). Statt dessen kombiniere ich jetzt Sparen mit Rebalancing. Ich entscheide mich jeden Monat neu, in welchen ETF ich die monatlich Sparrate investiere. Dadurch ist es immer eine recht hohe Summe, und die Transaktionsgebühr fällt somit kaum ins Gewicht.

Das Beste am Buch ist aber das Gefühl, seine finanziellen Belange in die eigenen Hände genommen zu haben. Keine gemanagten Fonds mehr, und ich habe sämtliche Dynamiken meiner Lebens- und Rentenversicherungen gekündigt und investiere nun lieber meine eigene Zeit in meine Finanzen, statt einen MLP-Berater zu bezahlen. Ich bin mal gespannt, ob es irgendwann eine Neuauflage des Buchs gibt, und ob sein Weltportfolio dann komplett ohne gemanagte Fonds auskommt. Wenn jemand einen globalen Small-Cap-ETF kennt, kann er ja hier einen Kommentar posten (ich habe leider trotz intensiver Suche in vielen Foren keinen gefunden).
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von makie19 VINE-PRODUKTTESTER am 16. Oktober 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Passive Indexfonds schlagen langfristig 90% und mehr aller aktiv gemanagten Investmentfonds.

Auf die Kernthese des Buches möchte ich nicht weiter eingehen; sie wurde bereits mehrfach gewürdigt. Auch nicht auf Kommers konkreten Vorschlag für ein "Indexing-Weltportfolio" (S. 230 ff.). Angesichts des stetig wachsenden Angebots an Indexfonds und ETFs, muss sich jeder sein eigenes Portfolio zusammenstellen. Die Grundlinien aber stimmen und man kann das Buch gerade angesichts der aktuellen Finanzkrise mit großem Nutzen lesen. Drei Punkte möchte ich hervorheben.

1) Indexzertifikate:

"Aufgrund ihrer juristischen Struktur als Bankschuldverschreibungen unterliegen Indexzertifikate einem Bonitätsrisiko (dem Konkursrisiko der Emissionsbank) [Lehman Brothers !!; Anm. d. Verf.]. Dieses Risiko wird von vielen Zertifikatsanlegern leider unterschätzt [und von Bankberatern verschwiegen; Anm. d. Verf.]; es trifft insbesondere Anleger, die das Produkt für die langfristige Vermögensbildung/Altersvorsorge halten. Es empfiehlt sich daher, nicht mehr als 5 Prozent seines Gesamtvermögens in Zertifikate einer einzelnen Bank zu investieren und nicht mehr als 15 Prozent ... insgesamt." (S. 178)

2) Die bevorstehende Abgeltungssteuer:

Dazu rät Kommer: "Zu überlegen wäre ..., ob man seine Aktienquote aus steuerlichen Gründen noch unmittelbar vor dem 1.1.2009 vorübergehend bis an die Grenze des persönlich Vertretbaren "hochfahren" sollte, denn die realisierten Kursgewinne dieser Aktien bleiben auch nach 2009 steuerfrei ... Jedem, der diesen Weg gehen möchte, muss jedoch bewusst sein, dass sein Gesamtportfoliorisiko damit eventuell für mehrere Jahre deutlich zunimmt." (S.
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