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Im Southland von Los Angeles bekämpfen brutale Cops und rücksichtslose Terroristen einander bis aufs Blut. In dieser bedrohlichen Lage überschneiden sich die Schicksalsfäden von Boxer Santaros (Dwayne "The Rock" Johnson), einem Actionstar ohne Erinnerungen, mit denen des Pornostars Krysta Now (Sarah Michelle Gellar), die an einem eigenen Reality-TV-Projekt arbeitet, und des Polizisten Roland Taverner (Seann William Scott), der den Schlüssel zu einer weitreichenden Verschwörung besitzt ...
Zeitreisen, Terrorismus, abgründiger Humor und das Ende der Welt sind die explosiven Zutaten, aus denen der Autor und Regisseur des Kultfilms Donnie Darko diesen Genre-Mix aus Endzeit-Thriller, bissiger Sozialsatire und explosivem Actionfilm schuf.
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Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer oder die freundliche Klassenlehrerin. Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergehe, ist guter Rat mal wirklich teuer.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
This is the way the world ends: Not with a whimper but with a bang,
Rezension bezieht sich auf: Southland Tales / Donnie Darko [Limited Edition] [2 DVDs] (DVD)
Zwei Jahre hat es gedauert, bis "Southland Tales", der bei den Filmfestspielen von Cannes floppte und ausgebuht wurde, es bis nach Deutschland geschafft hat. In die Kinos kam er hierzulande jedoch gar nicht erst sondern wurde zusammen mit Kellys Erstling "Donnie Darko" in einem Steelbook direkt auf DVD veröffentlicht.So wird er aller Wahrscheinlichkeit nach auf Grund seiner weitgehenden Unbekanntheit auch hier nur wenig Begeisterung entfachen und nur hartgesottene DD- und Richard-Kelly-Fans werden zu dieser DVD greifen. Allen anderen wird ein wahres Film-Juwel durch die Lappen gehen. Vom Standpunkt des Publishers aus liegt eine Veröffentlichung dieser beiden Kelly-Filme in einem Set auf Grund der großen thematischen Schnittmengen natürlich nahe. Es geht um nicht weniger als das Ende der Welt. Also ganz klar Science-Fiction... Oder doch nicht? Kelly macht es Zuschauern und Kritikern schwer, seine Filme einem bestimmten Genre zuzuordnen. Schubladendenken funktioniert hier nicht, Kellys Filme decken ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Emotionen und Genres ab. "Donnie Darko" ist am ehesten noch als Science-Fiction-Mystery-Horror-Drama zu charakterisieren, während ich Southland Tales als Science-Fiction-Musical-Mystery-Komödie bezeichnen würde. Generell verlangen jedoch beide Filme große Offenheit und die Bereitschaft, ausgetretene Pfade zu verlassen und etwas völlig neues zu entdecken. Ein Filmstar ohne Gedächtnis, Zeitreisen, ein Kriegsveteran aus dem Irak und sein exakt identisch aussehender Bruder, eine revolutionäre neue Energietechnologie, eine ambitionierte Pornodarstellerin, linksextremistische Terrorszellen, ein zwielichtiger deutscher Wissenschaftler, nukleare Anschläge, ein orwellscher Überwachungsstaat und rätselhafte Prophezeiungen... das sind die explosiven Zutaten für Richard Kellys neusten Film, die abgedrehte Science-Fiction-Satire "Southland Tales". Dieses Epos schlägt selbst den anspruchsvollen und verworrenen DD was unerwartete Twists und Ungereimtheiten angeht und lässt sich am ehesten als "epische Saga über die letzten Tage der Welt" beschreiben, die aus insgesamt sechs Kapiteln aufbaut ist. Der Film erzählt lediglich die Kapitel 4, 5 und 6, wodurch der Zuschauer also mitten in die Handlung geworfen wird. Lediglich eine Kurze Einleitung mit einem Voice-Over von Justin Timberlakes Charakter Pilot Abilene (die es in der ersten Version, die bei Cannes lief wohl nicht gegeben hat) hilft bei der ersten groben Orientierung. Die Handlung verläuft dann Schlag auf Schlag, ständig prasseln neue undurchsichtige Figuren und Handlungsstränge auf den Zuschauer nieder. Daher ist es auf jeden Fall empfehlenswert, sich die ersten drei Kapitel der Saga zu Gemüte zu führen und sich somit für den Film zu wappnen. Diese liegen in Form dreier Graphic Novels vor, die auch als Sammelband unter dem Titel The Prequel Saga erschienen sind, bisher jedoch nur auf Englisch. Der Film und die Comicbücher üben dabei eine interessante Wechselwirkung aus, jedes dieser beiden Elemente hilft beim Verständnis des jeweils anderen. Daher wird man kaum darum herumkommen, sowohl den Film mehrmals zu sehen als auch die Comicbücher mehrmals zu lesen um Kellys apokalyptisches Epos in seiner Ganzheit erfassen zu können. Natürlich kann man sich auch abseits eines tieferen Verständnisses der extrem verworrenen Handlung auf die Schauwerte des Filmes konzentrieren und kommt dabei voll auf seine Kosten. Das höhere Budget merkt man dem Film in jeder Szene an. Die musikalische Untermalung ist wie schon bei DD einfach herausragend und umfasst ein breites Spektrum verschiedenster Stile. Besonders beim rund 30-minütigen beeindruckenden Finale beweist Kelly sein Talent. Genial auch die Sequenz, in der Justin Timberlake als halluzinierender und blutüberströmter Soldat mit mehreren Marilyn-Monroe-Tänzerinnen zu "All These Things That I've Done" Playback singt. Wie schon bei DD streut Kelly zahlreiche Details ein, die eine Fülle von Interpretationsmöglichkeiten zulassen. Besonders die immer wieder rezitierten Bibelstellen aus dem Buch der Offenbarung weisen bei genauerer Betrachtung verblüffende Parallelen zur Filmhandlung auf. Fans dürfen sich auf eine schier endlose Spurensuche nach inhaltlichen und stilistischen Verbindungen zu Kellys Erstling freuen, die man zuhauf antrifft. Das einzige Manko, dass man ST unterstellen kann, ist dass er manchmal leider ZU prall mit skurrilen Charakteren und Absurditäten gefüllt ist, dass Kelly zu viele Themen auf einmal aufgreift und wild durcheinander wirft. Eine (noch) längere Laufzeit, wie bei der leider verworfenen ursprünglichen Version des Films hätte da sicherlich Abhilfe schaffen können. Daher bin ich leider auch vom Bonusmaterial der DVD sehr enttäuscht. Ich hatte mich auf eben diese verloren gegangen Szenen sehr gefreut, doch statt dessen gibt es lediglich ein 30minütiges Making-Of; keine Trailer, keine Audiokommentare, keine zusätzlichen Szenen; nichts! Vieles wird nur am Rande erwähnt, manche in den Graphic Novels wichtigen Charaktere kommen im Film lediglich mit einem einzigen Satz zu Wort oder huschen nur mal kurz für zwei Sekunden über die Leinwand. Da fragt man sich dann, weshalb diese Charaktere überhaupt eingeführt wurden. Dieser Eindruck der Beschnittenheit ist aber auch das einzige, was man dieser ansonsten rundum gelungenen Satire unterstellen kann und der Gesamteindruck bleibt natürlich ein sehr positiver. Zusammenfassend ist folgendes zu sagen: Wer von "Donnie Darko" begeistert war, muss auch seine inoffizielle Fortsetzung sehen, die in meinen Augen zwar nicht ganz an ihn heranreicht und weniger zugänglich ist, aber nichts desto trotz auf geniale Weise das schnöde Hollywood-Allerlei dieser Tage weit hinter sich lässt. Verstehen muss man diesen Weltuntergang nicht zwangsläufig, genießen kann man ihn aber allemal! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zwei Einblicke in Kellys Welt,
Von Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Southland Tales / Donnie Darko [Limited Edition] [2 DVDs] (DVD)
Mehr als durch das Thema Weltuntergang sind die beiden Filme wohl doch durch das Thema Zeitreise verbunden. Wobei man sich schon fragen kann, was dieses Element aus dem Genre Science Fiction in einem psychologischen Film über Teenager- und Kleinstadtkrisen und einem politischen Film über Amerika nach 9/11 so zu suchen hat. Ob Richard Kelly, der Schöpfer dieser beiden Filme etwas über Goethe und seine Novellentheorie, die von einem "seltsamen, unerhörten Ereignis" spricht, gehört hat? Jedenfalls sorgt in beiden Filmen die Zeitreise für die Erklärung der Ereignisse und auch die finale Auflösung zum Schluss des Films.In "Donnie Darko" sehen wir eine typische, amerikanische Kleinstadtkulisse. Das Gerüst moralischer Grenzen ist zu eng, als dass man von einem Leben in Freiheit sprechen könnte. Und natürlich ist das auch alles bigott, was wir hier zu sehen bekommen. Was passiert nun mit dem einen Schüler, der dies alles durchschaut? Es muss zur Psychologin, denn er muss ja verrückt sein. Nicht einfacher macht seine Situation, dass er die Verhältnisse nicht nur Kraft seiner Intelligenz sondern auch noch mit Hilfe seiner Vision eines allwissenden Menschen im Hasenkostüm erkennt. Es folgt eine Liebesgeschichte, viel Vandalismus, die Demaskierung eines Verbrechers und die Begegnung mit einer rätselhaften Frau. Der Film erscheint ein bißchen so, als hätte David Lynch "American Beauty" neu verfilmt. Auf filmische Vorbilder beziehen sich auch die Southland Tales. Mehrfach muss man an "Strange Days" denken, der bereits vor mehr als einem Jahrzehnt eine ähnliche Zukunftsvision entwarf. Die Anti-Terror-Maßnahmen der Bush-Administration sind hier auf die Spitze getrieben. Insbesondere erschießen im Verlauf des Films die Sicherheitsbehörden ständig alle möglichen Verdächtigen, ohne dass dies irgendeine Folge hätte. Gegen diese Regierung hat sich natürlich ein Untergrund gebildet, der durch alle möglichen, meistens aber absurden Pläne versucht, Politik mit zu gestalten. Zwischen die Fronten gerät ein Filmstar, manchmal komisch, manchmal agil von The Rock gespielt, der sich in die von Sarah "Buffy" Michelle Gellar dargestellte Pornodarstellerin Krysta Now verliebt. Dazu gibt es dann noch einen durchgeknallten Wissenschaftler, der mit einem Perpetuum Mobile die Energieprobleme dieser Welt zu lösen scheint. Während "Donnie Darko" auch durch sein hervorragendes Schauspielerensemble funktioniert, sehen wir hier lauter Ikonen des Trashfilms agieren. So darf die wie immer nicht schöne, aber durchaus erotische Bai Ling sich an der Hand des japanischen Ministerpräsidenten vergreifen. Christopher "Highlander" Lambert darf sein markantes Gesicht in die Kamera halten. Und dann ist da noch Justin Timberlake, der nicht nur einen entstellten Soldaten spielt, sondern auch noch einen kurzen Moment sehr schräg singen darf. Letztendlich drängt sich dem europäischen Zuschauer der Verdacht auf, dass das wahre Vorbild dieser Geschichte in den Comics von Enki Bilal zu suchen ist, in denen sich ähnliche Endzeitszenarien inklusive skurrilen Charakteren finden. Der Schluss ist dann ein Feuerwerk. Während es "Donnie Darko" auch einzeln zu erwerben gibt, ist dies die einzige, deutschsprachige Veröffentlichung von "Southland Tales". Schade für die, die den ersten Film schon haben. Für alle anderen lohnen aber auch beide Filme die Anschaffung, zumindest wenn man eine Neigung zu leicht schrägen, aber klugen und analytischen Filmen hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Merkwürdig aber gut.....,
Von Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Southland Tales / Donnie Darko [Limited Edition] [2 DVDs] (DVD)
Nachdem Regisseur Richard Kelly 2001 mit seinem zum philosophieren und diskutieren anregenden Kult-Hit Donnie Darko debütierte und sich auf diesem Wege den in der von Hollywoods Einfallslosigkeit geprägten heutigen Zeit mit großer Hoffnung verbundenen Ruf eines neuen cineastischen Wunderkinds erwarb, präsentierte er der erwartungsvoll gespannten Öffentlichkeit am 21. Mai 2006 auf dem alt-ehrwürdigen Filmfestival in Cannes erstmals sein zweites Abend-füllendes Werk den in vielerlei Hinsicht gewagten Genre-Mix Southland Tales. Leider entwickelte sich die Vorführung schon bald zu einem inzwischen legendären Desaster.Am Ende jener drei äußerst schwierig zu kategorisierenden Stunden hagelte es seitens der weitestgehend überforderten Zuschauer Pfiffe, Buhrufe und mehrheitlich vernichtende Kritiken bis zu einhundert Personen sollen den Saal gar vorzeitig verlassen haben. Urplötzlich war die Produktion verschrien und Kelly in Zugzwang, so dass er sein Opus infolge dessen fast 18 Monate lang abermals überarbeitete:Sony gewährte ihm etwas über eine zusätzliche Million Dollar für neue und verbesserte visuelle Effekte, er selbst drehte einige Szenen nach, fügte erläuternde Voiceover-Kommentare hinzu und fertigte eine neue, um rund 20 auf nun nur noch 144 Minuten erleichtere alternative Schnittfassung an, welche schließlich im November 2007 einen limitierten US-Kino-Release erhielt und an der amerikanischen Box-Office geradezu wie ein Bleigewicht versank.ACHTUNG SPOILER ACHTUNG SPOILER ACHTUNG SPOILER ACHTUNG SPOILER Eröffnet wird der Film mit einer am 04. Juli 2005 angesiedelten, dank ihrer authentisch anmutenden Inszenierungsweise (zumindest im Ansatz) Gänsehaut erzeugenden Pre-Credits-Sequenz, welche aus den Aufnahmen einer auf einem Kindergeburtstag in Texas herumgereichten Videokamera besteht, welche zufällig die Detonation einer von Terroristen über die mexikanische Grenze ins Land geschmuggelten Atombombe ganz in der Nähe festhält. In den folgenden (bis zur Gegenwart der Handlung verstrichenen) drei Jahren ist der dritte Weltkrieg ausgebrochen, was die Staatsführung, Wirtschaft und Volksmeinung gleichermaßen beeinflusst und verändert hat: Zwangsrekrutierte amerikanische Soldaten kämpfen fernab der Heimat an gleich mehreren Fronten (u.a. Irak, Iran, Afghanistan, Syrien und Korea), die Regierung hat die Kontrolle über das Internet übernommen und überwacht seine Bürger nun mit Adlersaugen und High-Tech-Instrumenten, die globale Erderwärmung ist verstärkt vorangeschritten und Kapitalismus-feindliche militante Untergrund-Organisationen, wie die (von ihrer Spitze her) in Santa Monica ansässigen Neo-Marxisten, gewinnen aus den Reihen der Bevölkerung immer mehr Anhänger und Sympathien. Darüber hinaus bildet Kalifornien das Zünglein an der Waage bei der laufenden US-Präsidentschaftswahl, bei der die Förderung alternativer Energiequellen (um die Abhängigkeit von aus den Krisenregionen stammenden Öllieferungen zu beenden) ein zentrales Thema darstellt. Letzteres Problem scheint jedoch unmittelbar vor seiner Lösung zu stehen: Dem deutschen Baron von Westphalen (Wallace Shawn) ist es nämlich gelungen, eine Technik zu entwickeln, mit der sich aus der Kraft des Ozeans eine schier unerschöpfliche, Fluid Karma genannte Energieform gewinnen lässt. Kürzlich ist der erfolgreiche Action-Schauspieler Boxer Santaros (Dwayne Johnson), Ehemann von Madeline Frost Santaros (Mandy Moore), der Tochter des Vizepräsidentschaftskandidaten der Republikaner (Holmes Osborne als Senator Bobby Frost), im Nirgendwo der Wüste nach einem 3-tägigen Verschwinden erwacht, ohne sich an bestimmte Dinge mehr erinnern zu können. Gemeinsam mit der ambitionierten Krysta Now (Sarah Michelle Gellar), ihres Zeichens Pornodarstellerin, Sängerin, Talk-Show-Moderatorin und Medien-Darling, hat er seither ein Drehbuch mit dem Titel The Power verfasst, in welchem es um den sich nähernden Weltuntergang geht und so begleitet er den rassistischen Cop Taverner (Seann William Scott) bei dessen Dienst auf den Straßen der unter der Oberfläche lebhaft brodelnden Stadt, zwecks Vorbereitung auf seinen Part. Was er aber nicht weiß, ist dass jener in Wahrheit Taverners (ebenfalls von Scott gespielter) Zwilling ist ein Fallujah-Veteran, der für die Neo-Marxisten tätig ist und im Sinne deren Sache die Identität seines Ebenbilds angenommen hat, da jene Gruppierung Senator Frost mit kompromittierenden Aufnahmen von Boxer erpressen sowie zum Zurücknehmen einer die Freiheiten der Menschen einschränkenden Verordnung (Proposition 69) zwingen will. Als Baron von Westphalen auf das Skript aufmerksam wird, welches merklich prophetische Züge trägt, gerät dessen Autor vollends ins Visier diverser Interessensgruppen die meisten jagen ihn, nur wenige wollen ihm in irgendeiner Weise (tatsächlich) helfen. Stetig kommen immer überlagerndere Schichten unterschiedlichster Agenda, Verstrickungen und Motive (inklusive weiterer Fragen und Verwirrungen) ans Tageslicht: Zum Beispiel gibt es offenbar einen Riss im Raum/Zeit-Kontinuum,Fluid Karma stellt sich zudem als eine halluzinogene Droge heraus, mit der illegal an verwundeten Soldaten (unter ihnen Justin Timberlake als von Narben gezeichneter Pilot Abilene) experimentiert wurde und außerdem kündigt sich (voraussichtlich) sowohl das Erscheinen einer Messias-Gestalt als auch gar das Ende der Welt an... SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE Wichtig wäre es vorher noch die 300 Seiten der vorab veröffentlichten Comics zwecks besserem Verständniss zu lesen. Fazit: Alles in allem ist Southland Tales eine einzigartige, vielschichtige, unvorhersehbare, unglaublich ambitionierte und in keinem Moment langweilige Produktion, die sich von der Masse der faden wie konventionellen Filme da draußen äußerst positiv abhebt.Aufgrund ihrer überfrachtet anmutenden Beschaffenheit zwar beileibe nicht perfekt aber auf hohem Qualitätsniveau inszeniert sowie überaus unterhaltsam. Was mir allerdings schwer auf die Nerven geht ist das es den Film nicht einzeln sondern nur im Doppelpack mit DD gibt.....den hat aber jeder bestimmt schon 2mal im Regal stehen.....es soll aber Leute geben die haben DD immer noch nicht gesehen...... Update 2009: Mittlerweile gibts für 10 Euro den Film auch endlich einzeln zu kaufen!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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