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Southern Reach Trilogy 1. Annihilation: A Novel (Englisch) Taschenbuch – 4. Februar 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 195 Seiten
  • Verlag: Farrar, Strauß and Giroux (4. Februar 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0374104093
  • ISBN-13: 978-0374104092
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.938 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

It's been a long time since a book filled me with this kind of palpable, wondrous disquiet, a feeling that started on the first page and that I'm not sure I've yet shaken. (Matt Bell, author of In the House upon the Dirt between the Lake and the Woods)

A tense and chilling psychological thriller about an unraveling expedition and the strangeness within us. A little Kubrick, a lot Lovecraft, the novel builds with an unbearable tension and a claustrophobic dread that linger long afterward. I loved it. (Lauren Beukes, author of The Shining Girls)

Original and beautiful, maddening and magnificent. (Warren Ellis)

One of those books where it all comes together--the story and the prose and the ideas, all braided into a triple helix that gives rise to something vibrant and alive. Something that grows, word-by-word, into powerful, tangled vines that creep into your mind and take hold of it. Annihilation is brilliant and atmospheric, a novel that has the force of myth. (Charles Yu, author of How to Live in a Science Fictional Universe)

In much of Jeff VanderMeer's work, a kind of radiance lies beating beneath the surface of the words. Here in Annihilation, it shines through with warm blazing incandescence. This is one of a grand writer's finest and most dazzling books. (Peter Straub, author of Lost Boy, Lost Girl)

A dazzling book . . . haunted and haunting. (Kelly Link, author of Magic for Beginners)

The great thing about Annihilation is the strange, elusive, and paranoid world that it creates . . . I can't wait for the next one. (Brian Evenson, author of Last Days)

This swift surreal suspense novel reads as if Verne or Wellsian adventurers exploring a mysterious island had warped through into a Kafkaesque nightmare world. The reader will want to stay trapped with the Biologist to find the answers to Area X's mysteries. (Kim Stanley Robinson, author of the Mars trilogy)

After their high-risk expedition disintegrates, it's every scientist for herself in this wonderfully creepy blend of horror and science fiction . . . Speculative fiction at its most transfixing. (Kirkus Reviews (starred review))

A gripping fantasy thriller, Annihilation is thoroughly suspenseful. In a manner similar to H. G. Wells's in The Island of Dr. Moreau (1896), VanderMeer weaves together an otherworldly tale of the supernatural and the half-human. Delightfully, this page-turner is the first in a trilogy. (Heather Paulson, ALA Booklist (starred review))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeff VanderMeer is an award-winning novelist and editor. His fiction has been translated into twenty languages and has appeared in the Library of America's American Fantastic Tales and in multiple year's-best anthologies. He writes nonfiction for The Washington Post, The New York Times Book Review, the Los Angeles Times, and The Guardian, among others. He grew up in the Fiji Islands and now lives in Tallahassee, Florida, with his wife.

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 12. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Area X, Jahrzehnte zuvor nach einem "Ereignis" von der Außenwelt abgesperrt und sich selbst überlassen, birgt ein gefährliches Geheimnis. In unregelmäßigen Abständen werden Expeditionen hineingeschickt, um diesem auf die Spur zu kommen, ohne Erfolg: Teilnehmer verschwinden spurlos, und wenn sie es zurückschaffen, sind sie nicht mehr die, als die sie aufgebrochen waren

Was wir zu lesen bekommen, ist der Bericht einer Teilnehmerin der zwölften Expedition, einer Biologin. Es ist eine reine Frauenmannschaft; mit dabei sind außer ihr eine Anthropologin und eine Landvermesserin, dazu als Teamleiterin eine Psychologin.

Zweifel an Sinn und Zweck der Unternehmung kommen schon bald auf. Die Informationen, die man ihnen mit auf den Weg gegeben hat, erweisen sich als lückenhaft, wenn nicht gar falsch. Die Ausrüstung ist erstaunlich ungeeignet, angesichts der Gefahren, die zu existieren scheinen. Und die Psychologin erweist sich als manipulativ und in keiner Weise fähig oder gewillt, ihr Team zusammenzuhalten und zum Erfolg zu führen, im Gegenteil.

Die Entdeckung eines riesigen, in der Erde verborgenen Turms, der auf keiner Karte verzeichnet ist, löst eine Entwicklung aus, in dem die großartige Natur, die es zu erforschen gilt, das Kommando über die Operation zu übernehmen scheint, etwas, was die Biologin als erste zu spüren bekommt. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

"Annihilation" ist der erste Teil der "Southern Reach Trilogy". Jeff VanderMeer zieht den Leser in eine faszinierende Welt, in der Realität und Illusion, Innen und Außen, Gut und Böse, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ineinander fließen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O_Knitsch am 21. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Bevor ich sage, was mir gefällt, würde ich gerne auf ein paar der negativen Kritikpunkte eingehen.

1. Das Buch hat ein sehr offenes Ende, viele Fragen bleiben unbeantwortet.

- Das ist richtig. Andererseits ist das bei Teil 1 einer Trilogie nicht unbedingt überraschend.

2. Man erfährt nur sehr oberflächlich etwas über die Erzählerin

- Das ist ebenfalls richtig. Ich sehe das aber nicht direkt negativ. Je weiter man das Buch liest, desto mehr merkt man, dass es hier nicht auf die Charaktere ankommt. In dem gesamten Buch werden keine Namen genannt. Personen werden nur bei ihren Funktionen benannt (Biologin, Anthropologin, etc.). Ohne jetzt zu viel vorwegnehmen zu wollen: Für mich macht genau das den Zauber des Buches aus. Alles bleibt vage, verschwommen, nicht greifbar, bis man sich selbst in Area X zu verlieren merkt. Ich denke, diesem Effekt würden zu genau und detailliert beschriebene Charaktere eher im Weg stehen.

So viel zu der negativen Kritik.

Ich bin aus reinem Zufall auf diese Trilogie gestoßen und möchte weniger über den Inhalt reden, als viel mehr über das, was ich beim Lesen empfunden habe.
Wie die Überschrift schon sagt: Murakami meets the supernatural. Der Stil erinnert mich tatsächlich etwas an Murakami. Ich kann es schwer beschreiben, aber wer Murakami bereits gelesen hat, wird nachvollziehen, wie man durch seinen Stil langsam in die Welt des Buches gesogen wird, nichtsahnend, um plötzlich mit immer weiteren kleinen Verschiebungen zu unserer Realität konfrontiert zu werden.
Für wen ist dieses Buch nun etwas?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Collin am 16. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Verstörend. Von der ersten bis zur letzten Seite ist "verstörend" das Adjektiv, das ANNIHILATION am besten beschreibt. Fremdartigkeit zu schildern, wirkliche Andersartigkeit, ist eine riesige Herausforderung, die Jeff Vandermeer hier mit Bravour meistert.

Die Ich-Erzählerin, eine namenlose Biologin, ist Teilnehmerin der vierköpfigen 12. Expedition in die geheimnisvolle Area X, jenem Landstrich, in dem mythologisch anmutende Verwandlungen alle Grenzen aufheben; Identität, Leben und Tod, Pflanze und Mensch – es gibt keine Gewissheiten, keine festen Grenzen; Fortbestand und Wandel bedingen sich hier, und alle vorausgegangenen Expeditionen, die glaubten, ihren wissenschaftlichen Auftrag erfüllen zu können, sind gescheitert. Was aber genau ist der Auftrag der Forscher, welche Absicht haben ihre Vorgesetzten und welche Informationen sind ihnen gezielt vorenthalten worden? Und vor allem: Was ist Area X?

Posthypnotische Befehle, Inkubation durch geheimnisvolle Sporen, Fehlinformationen, die ungreifbaren Beddrohungen der Area X selbst: bald ist die Biologin auf sich alleine gestellt. Und als ob Area X für sich allein genommen nicht schon einer Rückkehr ins alltägliche Leben vollkommen entgegenstehen würde, erfährt der Leser langsam, dass auch ihre Biographie kaum Raum für ein Leben jenseits dieses Landes bietet, in dem menschliches Leben offenbar ein Fremdkörper ist.

Selten bin ich einer Protagonistin begegnet, die so schmerzhaft einsam wie die Biologin und deren Situation so aussichtslos ist. So sehr, dass ich gegen Ende des Buches plötzlich begriff, dass sie gar keinen Namen haben konnte, keinen anderen Namen als den, mit dem ihr Ehemann, der auf der 11.
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