bedeutet viel Chaos.
Naja eigentlich wird der achte Sohn eines achten Sohnes ein Magier. Allerdings was wird wenn dieser nochmals acht Söhne kriegt?
Nun dieser wird ein besonders talentierter Hexer. Doch diese Art der Magie ist für Männer verboten, da sie die dünnen Wände der Realität der Discworld gefährdet.
Doch wie es nun mal in einem Universum der wahrscheinlichen Unwahrscheinlichkeit ist, passiert dies eines Tages. Ein besonders frustrierter Magier bekommt drei Söhne. Als TOD kommt um die Seele dieses Zauberers einzufordern spricht dieser eine Prophezeiung und fluechtet sich in seinen Stab......
.... Jahre später taucht ein Junge mit einem magischen Stab und viel Talent in der unsichtbaren Universität auf um die Realität auszuhebeln.
Eines der frühen Werke der Discworld. Wie die meisten anderen Buecher von Pratchett ist auch dieses für Personen mit mittelmaessigen Englischkenntnisessen gut zu lesen. Da auch unser altbekannter Freund Rincewind und der Bibliothekar wieder mit von der Partie sind (nicht zu vergessen TOD) ist dieses Werk urkomisch. Rincewind ist eigentlich wie ueblich dauerhaft auf der Flucht. Die Charaktere die in den frueheren Werken bereits eingeführt werden, fallen immer mehr in ihre späteren Rollen. Auch der "teils" sarkastische Stil von Pratchett wird immer ausgefeilter.
Das einzige, was an diesem Buch negativ ist, ist mit 288 Seiten der geringe Umfang.
Ich habe dieses Buch verschlungen und nachdem ich fertig war, habe ich nach mehr gelechzt (ein Wunsch der mir gluecklicherweise erfuellt wurde).