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Musik

Bild des Albums von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Fotos

Abbildung von And You Will Know Us By The Trail Of Dead

Biografie

...Trail Of Dead sind:
Conrad Keely – Gesang, Gitarre, Schlagzeug
Jason Reece – Schlagzeug, Gitarre, Gesang
Kevin Allen – Gitarre

Was wissen wir über Trail Of Dead?

Trail Of Dead sind jedenfalls die, die am Ende des Konzerts ihre Instrumente zertrümmern. Nicht immer, aber oft. Allerdings ist es nicht so, dass Trail Of Dead das tun, wenn die ... Lesen Sie mehr im And You Will Know Us By The Trail Of Dead-Shop


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Source Tags & Codes + Worlds Apart + So Divided
Preis für alle drei: EUR 25,86

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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Interscope
  • ASIN: B000062X73
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.839 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Invocation
2. It Was There That I Saw You
3. Another Morning Stoner
4. Baudelaire
5. Homage
6. How Near, How Far
7. Heart In The Hand Of The Matter
8. Monsoon
9. Days Of Being Wild
10. Relative Ways
11. After The Laughter
12. Source Tags & Codes
13. Bloodrites (UK Bonus Track on CD only)

Produktbeschreibungen

Source Tags & Codes

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "jose_pasillas" am 31. Dezember 2004
Format: Audio CD
Mitte der 90er. In einer winzigen, unbedeutenden Provinz inmitten Texas formiert sich eine der in Zukunft vielleicht bedeutendsten Rockbands unserer Zeit. Schon der Name verspricht Tiefgang. "And You Will Know Us By The Trail Of Dead", eine Textzeile aus einem Gebet der Maya, ist der wenig einprägsame Name dieser Band, die mit "Source, Tags & Codes" ihr mittlerweile drittes Album vorstellen und spätestens hiermit den Durchbruch schaffen sollten. In jeder der 48 Minuten und 15 Sekunden wird deutlich, das dies eine Ausnahmegruppe mit Ausnahmefähigkeiten ist. Die Fähigkeit Einflüsse aus allen Himmelsrichtungen perfekt zu verbinden und die Fähigkeit sofort eine derart innige Beziehung zum Hörer aufzubauen sind die Trümpfe, bei einem Beiblatt, das aus einem riesigen Talent jedes einzelnen an seinem Instrument besteht. . Dies alles und noch viel mehr bietet "Source, Tags & Codes". Nach dem einlullenden, wunderschönen Klavierintro geht es gleich in die vollen. "It was there that I saw you" gibt die Richtung für das gesamte Album an. Ein Blitz voller Kraft und Emotionen, ohne bekannte Schemata, direkt ins Herz des Hörers. Auch wenn "Another Morning Stoner", die erste Singleauskopplung, schon sehr nach diesem vielerorts verhassten Wort "Emo" riecht, wird das Wort Genre im weiteren Verlauf nie wirklich gebraucht. "Baudelaire" erschließt sich erst nach mehrmaligem Hören ganz und entpuppt sich dann als echter Ohrwurm. Nach dem treibenden, an die Wand schmetternden Dampfhammer "Homage" folgt zum richtigen Zeitpunkt die traumhafte, trotz fast dreister Einfachkeit, zwangsläufig jedem, dessen Herz nicht aus Stein ist, eine Gänsehaut verpassenden "How Near How Far".Lesen Sie weiter... ›
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2002
Format: Audio CD
Neues Album von And You Will Know Us by The Trail of Dead, und was fuer eines! Oberflaechlich einzuordnen ins (sagt man wohl so) "Marktsegment" Emocore; die eigentlichen Referenzpunkte sind jedoch Sonic Youth und vor allem die anscheinend in Vergessenheit
geratenen Huesker Due. Sehr, sehr eigenstaendiger Sonic Rock mit euphorisierender Sogwirkung auf den Hoerer. Beseelte Musik. Uebertreibe ich, wenn ich sage: das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre?
PS: Das artwork des booklets verdient besondere Beachtung.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schnieders am 18. März 2002
Format: Audio CD
Seit langem habe ich auf solch ein Album gewartet. Das was Trail of Dead im Vergleich zum letzten Album gemacht haben hätte ich mir nie erträumen lassen, da ich das Vorgängeralbum "Madonna" schon überdurchschnittlich gut fand. t.o.d. sind ein wenig melodischer geworden haben dabei dennoch nichts von ihrer energetisch und rock geschwängerten Stimmung einbüßen müssen.
Das Opener Stück "It was there that I saw you" fängt ruhig an, und mann wundert sich, doch nach ganzen 17 Sekunden ist alles wie gewohnt, und noch besser. Danach ergehen sich t.o.d. an der Stimmung des Höhrers wie das Aprilwetter so Abwechslungsreich. Man hört dem Album an, das es teurer produziert wurde, aber das ist gut so. Leichte Streicher und Sampels gehen wohlplaziert, und in der richtigen Lautstärke, Hand in Hand mit dem Rest der Intstrumentierung. Für alle die noch nicht wissen, was ihr nächstes lieblingsalbum wird, sollten sich auf jeden Fall t.o.d anhören.
Ich danke "...and you will know us by the trail of dead" für dises Album, und fordere alle auf, diese Band zu unterstützen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vincent Neumann am 28. Oktober 2006
Format: Audio CD
Trail of dead werden ja oft als zu Unrecht gehypet von vielen empfunden. Aber woher kommt der Hype denn wenn nicht von großartiger Musik her?

Es gab sie schon lange vorm in allen Zeitschriften auftauchenden „Worlds apart“, und der Titel ist, in Korrelation zu diesem, seinem Vorgängeralbum, mehr als passend, schließlich haben beide Alben Gitarrenwelten zwischen sich liegen. Dies ist ein Tondokument das dokumentiert wie die (damals noch) 4 Männer aus Austin, Texas, auszogen um der Indiewelt das fürchten zu lehren, mit Zuckerbrot (Madonna, dieses Album) und Peitsche (ihre furiosen alles zerstörenden Liveshows wo die Instrumente so sehr leiden mussten wie manches Hotelzimmer) bewaffnet und einigen der schönsten Rocksongs im Gepäck, Gesäß, Handgelenk, Kopf, Fuß. Dort spielt sich die Musik von ihnen ab, jeder Teil wird beansprucht. Es gibt kein gemütliches Zurücklehnen oder easy listening-Stoff wie den sonstigen Indie-einsatzbrei. Hier prallen schillernde Melodien auf Nervenzusammenbrüche am Mikrofon, Harmonie-fragmente, Egos so groß wie John Peels Plattensammlung, Emotionsorkane und tiefes Verlangen um eine in sich ultimativ geschlossene Platte zu formen. Jedes, wirklich JEDES Lied macht hier Sinn, jede Note, jede Sekunde. Ist das Ende von „Homage“ nicht zu wild und zu abgekaut mit „Instrumente einfach auf dem Boden liegen lassen und die daraus entstehenden Geräusche aufnehmen“ Mentalität?

Nein, denn sonst würde man den ohnehin schönen „How near how far“ Einstieg nicht noch mehr genießen können. Und ist das nicht auch etwas zu verfahren, zu sehr kaputt gemacht? Nein, es soll so sein, und glaubt mir, es ergibt alles Sinn wenn ihr euch nur darauf einstellt.
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