Source Code 2011 CC

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Gerade war US-Soldat Colter Stevens noch im Kriegseinsatz, plötzlich findet er sich in einem Zug nach Chicago wieder - an der Seite einer jungen Frau, die ihn kennt, er sie aber nicht. Kurz darauf explodiert der Zug, und eine Stimme instruiert Stevens, dass er wieder zurück muss. Dank einer revolutionären Technologie kann er im Körper eines Passagiers die letzten acht Minuten vor der Explosion wiederholt miterleben, damit den Bomber ermitteln und dessen nächsten Terroranschlag noch am gleichen Tag verhindern.

Darsteller:
Russell Peters, Vera Farmiga
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Source Code

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 29 Minuten
Darsteller Russell Peters, Vera Farmiga, Michelle Monaghan, Jeffrey Wright, Michael Arden, Jake Gyllenhaal
Regisseur Duncan Jones
Genres Thriller
Studio Kinowelt Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 11. Oktober 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 29 Minuten
Darsteller Russell Peters, Vera Farmiga, Michelle Monaghan, Jeffrey Wright, Michael Arden, Jake Gyllenhaal
Regisseur Duncan Jones
Genres Thriller
Studio Kinowelt Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 11. Oktober 2011
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Oktober 2011
Format: DVD
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle Monaghan), die er noch nie im Leben gesehen hat. "Sie scheinen mich zu kennen...aber ich weiß nicht wer sie sind" eröffnet Colter das Gespräch. Überrascht muss er feststellen, dass er im Körper des ihm unbekannten Sean Fentress steckt. Kurze Zeit später fliegt der Zug in die Luft und Colter erwacht in einer Art Kapsel. Dort wird er von Captain Colleen Goodwin(Vera Famiga) via Bildschirm kontaktiert. Colter erinnert sich wieder: Er ist Airforce Mitglied, Hubschrauberpilot in Afghanistan. Aber was macht er hier? Goodwin eröffnet ihm, dass er Teil eines wichtigen Auftrags ist. Er muss zurück in den Zug, die Bombe finden und den Attentäter ermitteln. Goodwin erklärt Colter, dass er nichts an der Explosion ändern kann, und dass er sich durch das Programm "Source Code" in die letzten acht Minuten von Sean Fentress, der beim Anschlag starb, hineinversetzen kann. Mit den Erkenntnissen, die Colter sammeln soll, will man einen Anschlag mit einer radioaktiven Bombe auf Chicago verhindern.
So wird Colter ein ums andere Mal in den Zug geschickt und kommt dem Täter immer näher. Aber nicht nur das; er verliebt sich in Christina und bekommt nach und nach heraus, was wirklich mit ihm selbst passiert. Am Ende bleibt dann nur noch eine Frage: Was würdest Du tun, wenn Du noch weniger als eine Minute zu leben hast?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 15. Juni 2011
Format: Blu-ray
Nur zögernd habe ich mich von einem Freund zum Ansehen dieses Filmes überreden lassen, hatte ich doch aufgrund des Kinotrailers und des somit bekannten Plots eine neue Variante von Filmen wie "Déjà-vu" oder "8 Blickwinkel" erwartet, die mich beide nicht begeistern konnten.

Aber weit gefehlt!
"Source Code" ist nicht nur ein überaus spannender Thriller, sondern vermag auch mit einem intelligenten Drehbuch, raffinierten Wendungen und durchaus ernsten Untertönen zu überzeugen.

Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) ist Kampfflieger in Afghanistan, findet sich aber plötzlich im Körper eines ihm fremden Mannes wieder, der mit einer Freundin (Michelle Monaghan) in einem kurz darauf explodierenden Zug sitzt.
Als Colter daraufhin in einer Art Kapsel zu sich kommt, wird ihm via Bildschirm mitgeteilt, daß er sich seit zwei Monaten im "Source Code"-Programm befindet.
Dieses Programm ermöglicht es ihm, den Platz eines Anderen in den letzten acht Minuten seines Lebens einzunehmen.
Mithilfe dieses Programmes soll Colter die acht Minuten im Zug solange erneut durchleben, bis es ihm gelingt, die Bombe und den Attentäter zu finden, so daß dieser verhaftet und ein weiterer Anschlag verhindert werden kann.

Erstaunlicherweise werden die immer wiederkehrenden Ereignisse im Zug in "...und täglich grüßt das Murmeltier"-Manier nicht langweilig, sondern überzeugen durch eine straffe, spannende Inszenierung.

Nach einiger Zeit tritt die vordergründige Thriller-Handlung etwas in den Hintergrund und stattdessen gewinnt die Frage, wie und weshalb Colter eigentlich in das "Source Code"-Programm gelangt ist, mehr und mehr an Bedeutung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. November 2013
Format: DVD
Zugegeben, ein Film über einen Mann, der immer wieder in der Zeit zurückkatapultiert wird, um dort eine Aufgabe zu lösen, läßt Déjà-vus im Hinblick auf Murmeltiere aber auch Déjà-vus entstehen – und das in einer Zeit, die so sehr den Popanz der Originalität verehrt. Trotz aller Anleihen bei bereits Bekanntem – das Science Fiction Genre ist eben auch begrenzt, wenn auch sicher offener als andere Genres – sind Regisseur Duncan Jones mit seinem zweiten Spielfilm „Source Code“ (2011) 90 Minuten voller Spannung und auch Gefühl gelungen, wenngleich es schon die eine oder andere schwache Stelle gibt.

Verwirrt und desorientiert erwacht der Offizier Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in einem Schnellzug nach Chicago und findet sich einer jungen Frau namens Christina Warren (Michelle Monaghan) gegenüber, die ihn augenscheinlich zu kennen scheint, ihn aber mit einem anderen Namen anredet. Ein Blick in den Spiegel konfrontiert Stevens dann auch mit einem ihm fremden Gesicht, und plötzlich findet er sich in einem Feuersturm wieder, in dem es kein Überleben geben kann. Dann aber erwacht er in einer Art Cockpit, und langsam erfährt er, daß er mit Hilfe des sogenannten Source Codes immer wieder in die letzten acht Minuten im Leben eines bestimmten Passagiers zurückgeschickt wird, damit er Informationen über die Identität des Attentäters sammelt, der in diesem Zug eine Bombe versteckt hat, da eben dieser Mann nun – einen Tag später – die gesamte Stadt Chicago mit einer Atombombe bedroht. Nach und nach entdeckt Stevens bei seinen wiederkehrenden Missionen, daß er die Vergangenheit sogar verändern kann – etwas, das der Erfinder des Source Codes, der ehrgeizige Dr.
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