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Jake Gyllenhaal , Michelle Monaghan , Duncan Jones    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (147 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina.

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Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im Source Code. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht.

Movieman.de

2009 wurde Regisseur Duncan Jones mit seinem brillanten Film "Moon" schlagartig weltweit in der Filmszene bekannt. Dass er darüber hinaus der Sohn von David Bowie ist, änderte nichts daran, dass ein neuer aufregender Filmemacher gefunden war. Mit mehr Budget ausgestattet präsentiert Jones nun mit "Source Code" seinen zweiten Film und auch der hat es wieder gehörig in sich. Seine rasante Variante von "Und täglich grüßt das Murmeltier" fährt mit den grauen Zellen Achterbahn und immer, wenn man glaubt, jetzt auf der richtigen Spur zu sein, ändert eine neue Wendung alles. Gemeinsam mit Colter Stevens (großartig und mit viel Präsenz gespielt von Jake Gyllenhaal – "Donnie Darko", "Prince of Persia") versucht der Zuschauer das verwirrende Storyknäuel zu entknoten, während er mit Colter immer wieder vom Zug in die Kapsel und zurück springt. Nun könnte man meinen, dass immer wieder acht Minuten zu erleben, auf die Dauer ermüdend ist – weit gefehlt. Denn immer wieder ändert sich alles, sobald nur eine Kleinigkeit variiert wird. Auch das Zugabteil funktioniert als überschaubare und leicht klaustrophobische Kulisse einwandfrei. Neben Gyllenhaal überzeugen auch Jeffrey Wright ("James Bond 007 – Casino Royale"), Vera Farmiga ("Up in the Air") und Michelle Monaghan ("Mission: Impossible 3"). Fazit: Atemloser und cleverer SciFi-Action-Filmtrip! Für Fans von "Inception".

Moviemans Kommentar zur DVD: Nimmt man einmal die geringe Artefaktneigung (01.23.43) und die gelegentlich etwas eingeweichten Gesichtskonturen beiseite, ist diese DVD nicht zu verbessern. An Häuserfronten ist jeder Stein ist klar erkennbar. Man könnte die Steine zählen! Der Kontrast leuchtet jede Szene bis in die Hosentaschen aus, die Farben sind satt, aber eben so gesättigt, das sie nicht auf andere Flächen überlaufen. Gleich zu Beginn wird einem klar, dass es sich hier um einen 5.1-Ton der aufwendigeren Art handelt. Stereo-Effekte auch im Surroundbereich treten deutlich auf. Effektheischend werden die einen sagen, gut proportioniert, die anderen. Wenn der Zug nach 6 Minuten entgleist und explodiert, dann kracht es bis ins Mark jedes Lautsprechers hinein. Die Sprachwiedergabe klebt am Bildschirm, die englische Fassung klingt sprachlich naturgemäss etwas echter, eben mehr live, als es in deutschen Synchronstudios klingen kann. Die Kulisse ist sehr atmosphärisch und sehr dicht gewoben. Nahezu permanent ertönen Geräusche, Stimmen oder Umweltatmo aus den hinteren Lautsprechern. Insgesamt ist die Einbindung in den Film hinreissend gut geworden. Man ist drin. Die Boni beschäftigen sich erfreulicherweise nicht nur mit der Filmproduktion selbst, sondern auch dokumentarisch mit dem Thema Zeitreisen, sind zumeist im englischen Original mit deutschen Untertiteln genießbar. --movieman.de

VideoMarkt

Gerade war US-Soldat Colter Stevens noch im Kriegseinsatz, plötzlich findet er sich in einem Zug nach Chicago wieder - an der Seite einer jungen Frau, die ihn kennt, er sie aber nicht. Kurz darauf explodiert der Zug, und eine Stimme instruiert Stevens, dass er wieder zurück muss. Dank einer revolutionären Technologie kann er im Körper eines Passagiers die letzten acht Minuten vor der Explosion wiederholt miterleben, damit den Bomber ermitteln und dessen nächsten Terroranschlag noch am gleichen Tag verhindern.

Video.de

Auch der zweite Kinofilm von Duncan Jones spielt sich zentral im Kopf des Protagonisten ab. Ungenutzte Kapazitäten des Gehirns sind die Prämisse für einen Thriller, der Action und Effekte gut dosiert einsetzt und seinen Plot, der sich bei einigen Hits der jüngeren Filmgeschichte bedient, ohne dramaturgische Ärgernisse kontinuierlich spannend und smart entwickelt. "Source Code" ist stärker dem Mainstream zuzuordnen als "Moon" und doch der beste Beweis, dass sich kopfgesteuert und kommerziell nicht ausschließen müssen.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Actionthriller über einen Soldaten, der mit Hilfe revolutionärer Technologie die letzten Minuten vor einem Terroranschlag wiederholt miterleben und damit den Bomber ermitteln kann.

Synopsis

Eben war US-Soldat Colter Stevens noch im Kriegseinsatz, plötzlich findet er sich in einem Zug nach Chicago wieder - an der Seite einer jungen Frau, die ihn kennt, er sie aber nicht. Kurz darauf explodiert der Zug, und eine Stimme instruiert Stevens, dass er wieder zurück muss. Dank einer revolutionären Technologie kann er im Körper eines Passagiers die letzten acht Minuten vor der Explosion wiederholt miterleben, damit den Bomber ermitteln und dessen nächsten Terroranschlag noch am selben Tag verhindern.
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