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Source Code

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Produktinformation

  • Darsteller: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Michael Arden
  • Regisseur(e): Duncan Jones
  • Komponist: Chris Bacon
  • Künstler: Renée April, Barry Chusid, Howard W. Koch Jr., John Papsidera, Mark Gordon, Don Burgess, Ben Ripley, Paul Hirsch, Philippe Rousselet, Jeb Brody, Fabrice Gianfermi, Jordan Wynn
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (154 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054I1ICW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.140 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eben war US-Soldat Colter Stevens noch im Kriegseinsatz, plötzlich findet er sich in einem Zug nach Chicago wieder - an der Seite einer jungen Frau, die ihn kennt, er sie aber nicht. Kurz darauf explodiert der Zug, und eine Stimme instruiert Stevens, dass er wieder zurück muss. Dank einer revolutionären Technologie kann er im Körper eines Passagiers die letzten acht Minuten vor der Explosion wiederholt miterleben, damit den Bomber ermitteln und dessen nächsten Terroranschlag noch am selben Tag verhindern.

Movieman.de

2009 wurde Regisseur Duncan Jones mit seinem brillanten Film "Moon" schlagartig weltweit in der Filmszene bekannt. Dass er darüber hinaus der Sohn von David Bowie ist, änderte nichts daran, dass ein neuer aufregender Filmemacher gefunden war. Mit mehr Budget ausgestattet präsentiert Jones nun mit "Source Code" seinen zweiten Film und auch der hat es wieder gehörig in sich. Seine rasante Variante von "Und täglich grüßt das Murmeltier" fährt mit den grauen Zellen Achterbahn und immer, wenn man glaubt, jetzt auf der richtigen Spur zu sein, ändert eine neue Wendung alles. Gemeinsam mit Colter Stevens (großartig und mit viel Präsenz gespielt von Jake Gyllenhaal – "Donnie Darko", "Prince of Persia") versucht der Zuschauer das verwirrende Storyknäuel zu entknoten, während er mit Colter immer wieder vom Zug in die Kapsel und zurück springt. Nun könnte man meinen, dass immer wieder acht Minuten zu erleben, auf die Dauer ermüdend ist – weit gefehlt. Denn immer wieder ändert sich alles, sobald nur eine Kleinigkeit variiert wird. Auch das Zugabteil funktioniert als überschaubare und leicht klaustrophobische Kulisse einwandfrei. Neben Gyllenhaal überzeugen auch Jeffrey Wright ("James Bond 007 – Casino Royale"), Vera Farmiga ("Up in the Air") und Michelle Monaghan ("Mission: Impossible 3"). Fazit: Atemloser und cleverer SciFi-Action-Filmtrip! Für Fans von "Inception".

Moviemans Kommentar zur DVD: Nimmt man einmal die geringe Artefaktneigung (01.23.43) und die gelegentlich etwas eingeweichten Gesichtskonturen beiseite, ist diese DVD nicht zu verbessern. An Häuserfronten ist jeder Stein ist klar erkennbar. Man könnte die Steine zählen! Der Kontrast leuchtet jede Szene bis in die Hosentaschen aus, die Farben sind satt, aber eben so gesättigt, das sie nicht auf andere Flächen überlaufen. Gleich zu Beginn wird einem klar, dass es sich hier um einen 5.1-Ton der aufwendigeren Art handelt. Stereo-Effekte auch im Surroundbereich treten deutlich auf. Effektheischend werden die einen sagen, gut proportioniert, die anderen. Wenn der Zug nach 6 Minuten entgleist und explodiert, dann kracht es bis ins Mark jedes Lautsprechers hinein. Die Sprachwiedergabe klebt am Bildschirm, die englische Fassung klingt sprachlich naturgemäss etwas echter, eben mehr live, als es in deutschen Synchronstudios klingen kann. Die Kulisse ist sehr atmosphärisch und sehr dicht gewoben. Nahezu permanent ertönen Geräusche, Stimmen oder Umweltatmo aus den hinteren Lautsprechern. Insgesamt ist die Einbindung in den Film hinreissend gut geworden. Man ist drin. Die Boni beschäftigen sich erfreulicherweise nicht nur mit der Filmproduktion selbst, sondern auch dokumentarisch mit dem Thema Zeitreisen, sind zumeist im englischen Original mit deutschen Untertiteln genießbar. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

83 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. Oktober 2011
Format: DVD
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle Monaghan), die er noch nie im Leben gesehen hat. "Sie scheinen mich zu kennen...aber ich weiß nicht wer sie sind" eröffnet Colter das Gespräch. Überrascht muss er feststellen, dass er im Körper des ihm unbekannten Sean Fentress steckt. Kurze Zeit später fliegt der Zug in die Luft und Colter erwacht in einer Art Kapsel. Dort wird er von Captain Colleen Goodwin(Vera Famiga) via Bildschirm kontaktiert. Colter erinnert sich wieder: Er ist Airforce Mitglied, Hubschrauberpilot in Afghanistan. Aber was macht er hier? Goodwin eröffnet ihm, dass er Teil eines wichtigen Auftrags ist. Er muss zurück in den Zug, die Bombe finden und den Attentäter ermitteln. Goodwin erklärt Colter, dass er nichts an der Explosion ändern kann, und dass er sich durch das Programm "Source Code" in die letzten acht Minuten von Sean Fentress, der beim Anschlag starb, hineinversetzen kann. Mit den Erkenntnissen, die Colter sammeln soll, will man einen Anschlag mit einer radioaktiven Bombe auf Chicago verhindern.
So wird Colter ein ums andere Mal in den Zug geschickt und kommt dem Täter immer näher. Aber nicht nur das; er verliebt sich in Christina und bekommt nach und nach heraus, was wirklich mit ihm selbst passiert. Am Ende bleibt dann nur noch eine Frage: Was würdest Du tun, wenn Du noch weniger als eine Minute zu leben hast?
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT am 2. November 2013
Format: DVD
Zugegeben, ein Film über einen Mann, der immer wieder in der Zeit zurückkatapultiert wird, um dort eine Aufgabe zu lösen, läßt Déjà-vus im Hinblick auf Murmeltiere aber auch Déjà-vus entstehen – und das in einer Zeit, die so sehr den Popanz der Originalität verehrt. Trotz aller Anleihen bei bereits Bekanntem – das Science Fiction Genre ist eben auch begrenzt, wenn auch sicher offener als andere Genres – sind Regisseur Duncan Jones mit seinem zweiten Spielfilm „Source Code“ (2011) 90 Minuten voller Spannung und auch Gefühl gelungen, wenngleich es schon die eine oder andere schwache Stelle gibt.

Verwirrt und desorientiert erwacht der Offizier Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in einem Schnellzug nach Chicago und findet sich einer jungen Frau namens Christina Warren (Michelle Monaghan) gegenüber, die ihn augenscheinlich zu kennen scheint, ihn aber mit einem anderen Namen anredet. Ein Blick in den Spiegel konfrontiert Stevens dann auch mit einem ihm fremden Gesicht, und plötzlich findet er sich in einem Feuersturm wieder, in dem es kein Überleben geben kann. Dann aber erwacht er in einer Art Cockpit, und langsam erfährt er, daß er mit Hilfe des sogenannten Source Codes immer wieder in die letzten acht Minuten im Leben eines bestimmten Passagiers zurückgeschickt wird, damit er Informationen über die Identität des Attentäters sammelt, der in diesem Zug eine Bombe versteckt hat, da eben dieser Mann nun – einen Tag später – die gesamte Stadt Chicago mit einer Atombombe bedroht. Nach und nach entdeckt Stevens bei seinen wiederkehrenden Missionen, daß er die Vergangenheit sogar verändern kann – etwas, das der Erfinder des Source Codes, der ehrgeizige Dr.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2012
Format: Blu-ray
Dieser Film erzählt eine Science-Fiction-Geschichte auf zwei Zeitebenen. Er ist weniger ein Actionthriller, sondern eher eine nachdenkliche Geschichte über den Wert, die Einmaligkeit und Vergänglichkeit des menschlichen Lebens. Auf der einen Zeitebene wird ein zu lösender Kriminalfall erzählt, auf der anderen Zeitebene eine Geschichte über die Würde des Menschen und die ethischen Grenzen des technisch Machbaren.

Würde der Film nach 90 Minuten einfach an der Stelle enden, die das Drehbuch ursprünglich sicher vorgesehen hat, wäre er ein kleines Meisterwerk: Die Geschichte ist einmalig, die beiden rätselhaften Zeitebenen sind spannend miteinander verwoben und werden Stück für Stück aus der Perspektive des Hauptdarstellers und Zuschauers aufgeklärt, dabei wird dankenswerterweise auf unnötige Effekthascherei verzichtet.

Leider hat Hollywood sich aber dann entschieden, wohl auf Druck der Geldgeber und dem Wunsch nach einem freundlicheren Ende, noch einige Minuten an den Film anzuhängen. Dieses künstlich angehängte, unnötige und vor allem unlogische Ende stellt die bis dahin kunstvoll aufgebaute Geschichte komplett auf den Kopf. Damit wird in den letzten Minuten leider zerstört, was zuvor kunstvoll aufgebaut wurde.
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Von Kirk TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Ich habe mich eine ganze Weile vor diesem Film gedrückt. Warum weiß ich eigentlich nicht, aber ich glaube auf sowas muss man Lust haben. Der Streifen erinnert an Filme wie 8 Blickwinkel und Nicht auflegen. Wer diese kennt, weiß vielleicht, was ich meine.

Jake Gyllenhaal ist für mich seit Jarhead einer meiner Lieblings-Schauspieler. Michelle Monaghan mag ich sowieso. Sie ist süß und hat mir in Eagle Eye richtig gut gefallen. Ach ja und sie kann auch schauspielern :-)

Die Idee hinter diesem Film ist, ohne die Story zu verraten, dass ein Soldat in einem Zug sitzt und 8 Minuten einer Zugfahrt immer und immer wieder erlebt und zwar nicht aus einer Laune der Natur heraus, sondern im Rahmen eines Experimentes über das ich hier nichts verraten möchte. Ziel ist es, herauszufinden, wer den Zug sprengen will, der immer und immer wieder nach 8 Minuten explodiert.

Natürlich gibt es eine junge, hübsche Frau, einen Soldaten der an sich und der Welt um ihn herum zweifelt, ein sehr ehrgeiziges amerikanisches Militärprojekt mit einem gewissenlosen Anführer und eine Katastrophe die es zu verhindern gilt. Doch packt Duncan Jones (Regie) (Moon) das ganze Szenario in eine rasante, beklemmende und spannende Atmosphäre und beschert dem Ganzen ein Ende zum Nachdenken. Man braucht auch noch ein paar Minuten nach dem Film, um die Verstrickungen der Zeitanomalie folgen zu können, findet sich dann aber schnell wieder und sollte zu dem Schluss kommen, dass der kurzweilige 93 Minuten Thriller ein sauberes und rundes Ende gefunden hat. Selbst wenn ... für mein Dafürhalten ... einige Fragen offen bleiben, was aber beabsichtigt erscheint und auch zum Charakter des Films passt.

Fazit: Saubere Sonntagabend- Unterhaltung und durchaus auch für Paare geeignet. Spannend und durchaus frische Idee am Thrillerhimmel, die gefällt und in positiver Erinnerung bleibt.
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