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Source Code [Blu-ray]

Jake Gyllenhaal , Michelle Monaghan , Duncan Jones    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright
  • Regisseur(e): Duncan Jones
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 3. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054I1IJ0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 827 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug – es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens in genau diesem Zug – im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina.

 Source Code
 Source Code
 Source Code
Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im Source Code. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen – für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht.

Movieman.de

2009 wurde Regisseur Duncan Jones mit seinem brillanten Film "Moon" schlagartig weltweit in der Filmszene bekannt. Dass er darüber hinaus der Sohn von David Bowie ist, änderte nichts daran, dass ein neuer aufregender Filmemacher gefunden war. Mit mehr Budget ausgestattet präsentiert Jones nun mit "Source Code" seinen zweiten Film und auch der hat es wieder gehörig in sich. Seine rasante Variante von "Und täglich grüßt das Murmeltier" fährt mit den grauen Zellen Achterbahn und immer, wenn man glaubt, jetzt auf der richtigen Spur zu sein, ändert eine neue Wendung alles. Gemeinsam mit Colter Stevens (großartig und mit viel Präsenz gespielt von Jake Gyllenhaal – "Donnie Darko", "Prince of Persia") versucht der Zuschauer das verwirrende Storyknäuel zu entknoten, während er mit Colter immer wieder vom Zug in die Kapsel und zurück springt. Nun könnte man meinen, dass immer wieder acht Minuten zu erleben, auf die Dauer ermüdend ist – weit gefehlt. Denn immer wieder ändert sich alles, sobald nur eine Kleinigkeit variiert wird. Auch das Zugabteil funktioniert als überschaubare und leicht klaustrophobische Kulisse einwandfrei. Neben Gyllenhaal überzeugen auch Jeffrey Wright ("James Bond 007 – Casino Royale"), Vera Farmiga ("Up in the Air") und Michelle Monaghan ("Mission: Impossible 3"). Fazit: Atemloser und cleverer SciFi-Action-Filmtrip! Für Fans von "Inception".

Moviemans Kommentar zur DVD: Nimmt man einmal die geringe Artefaktneigung (01.23.43) und die gelegentlich etwas eingeweichten Gesichtskonturen beiseite, ist diese DVD nicht zu verbessern. An Häuserfronten ist jeder Stein ist klar erkennbar. Man könnte die Steine zählen! Der Kontrast leuchtet jede Szene bis in die Hosentaschen aus, die Farben sind satt, aber eben so gesättigt, das sie nicht auf andere Flächen überlaufen. Gleich zu Beginn wird einem klar, dass es sich hier um einen 5.1-Ton der aufwendigeren Art handelt. Stereo-Effekte auch im Surroundbereich treten deutlich auf. Effektheischend werden die einen sagen, gut proportioniert, die anderen. Wenn der Zug nach 6 Minuten entgleist und explodiert, dann kracht es bis ins Mark jedes Lautsprechers hinein. Die Sprachwiedergabe klebt am Bildschirm, die englische Fassung klingt sprachlich naturgemäss etwas echter, eben mehr live, als es in deutschen Synchronstudios klingen kann. Die Kulisse ist sehr atmosphärisch und sehr dicht gewoben. Nahezu permanent ertönen Geräusche, Stimmen oder Umweltatmo aus den hinteren Lautsprechern. Insgesamt ist die Einbindung in den Film hinreissend gut geworden. Man ist drin. Die Boni beschäftigen sich erfreulicherweise nicht nur mit der Filmproduktion selbst, sondern auch dokumentarisch mit dem Thema Zeitreisen, sind zumeist im englischen Original mit deutschen Untertiteln genießbar. --movieman.de


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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu gut für Logikfragen! 22. Oktober 2011
Format:DVD
"Das nenne ich Leben" lässt Duncan Jones seinen Protagonisten Captain Colter Stevens(Jake Gyllenhaal) nach 77 Minuten von -Source Code- sagen. Am Ende des Films weiß man, dass alles, was -Source Code- ausmacht, in diesem einen Satz steckt.

Colter erwacht wie aus dem Nichts im Zug 8586, kurz vor Chicago. Ihm Gegenüber sitzt Christina(Michelle Monaghan), die er noch nie im Leben gesehen hat. "Sie scheinen mich zu kennen...aber ich weiß nicht wer sie sind" eröffnet Colter das Gespräch. Überrascht muss er feststellen, dass er im Körper des ihm unbekannten Sean Fentress steckt. Kurze Zeit später fliegt der Zug in die Luft und Colter erwacht in einer Art Kapsel. Dort wird er von Captain Colleen Goodwin(Vera Famiga) via Bildschirm kontaktiert. Colter erinnert sich wieder: Er ist Airforce Mitglied, Hubschrauberpilot in Afghanistan. Aber was macht er hier? Goodwin eröffnet ihm, dass er Teil eines wichtigen Auftrags ist. Er muss zurück in den Zug, die Bombe finden und den Attentäter ermitteln. Goodwin erklärt Colter, dass er nichts an der Explosion ändern kann, und dass er sich durch das Programm "Source Code" in die letzten acht Minuten von Sean Fentress, der beim Anschlag starb, hineinversetzen kann. Mit den Erkenntnissen, die Colter sammeln soll, will man einen Anschlag mit einer radioaktiven Bombe auf Chicago verhindern.
So wird Colter ein ums andere Mal in den Zug geschickt und kommt dem Täter immer näher. Aber nicht nur das; er verliebt sich in Christina und bekommt nach und nach heraus, was wirklich mit ihm selbst passiert. Am Ende bleibt dann nur noch eine Frage: Was würdest Du tun, wenn Du noch weniger als eine Minute zu leben hast? Eines kann ich ihnen jetzt schon versprechen: Colter Stevens wird genau das Richtige tun...

Duncan Jones, Sohn des legendären David Bowie, hat nach -Moon- wieder einen außergewöhnlichen Film in die Kinos gebracht. Die Idee zu -Source Code- ist alles andere als neu. Da steckte ein bisschen -Deja Vu- und auch ein Schuss -Matrix- im Storybook. Aber Jones mixt diese Zutaten zu einem atemberaubenden Cocktail aus Spannung, Cleverness und Action zusammen. -Source Code- ist extrem unterhaltend. Die Zeit verfliegt im Nu. Wie Jones seinen Protagonisten immer wieder auf die Reise in eine Parallelwelt jagt, das hat ganz große Klasse.

Jake Gyllenhaal und Michelle Monaghan spielen das Pärchen im "Source Code" brilliant. Ergänzt wird das Duo durch die sehr präsente Vera Famiga. Wer da nicht mitfiebert und sich fragt, wie diese Story zu Ende geht, na ja...da weiß ich nicht, welche Art von Unterhaltung noch kurzweiliger sein soll.

Mit Duncan Jones erscheint ein neuer, sehr vielversprechender Regisseur auf der Bildfläche des internationalen Films. Wenn der junge Mann sich so weiterentwickelt, dann stehen uns noch ein paar hochkarätige Filme ins Haus.

Für alle Kritiker zum Schluss: Ja...-Source Code- hat so viele unbeantwortete Fragen und Logikfehler, wie Colter Ausflüge in den Zug macht, aber: Dieser Film ist einfach viel zu gut, um das zu hinterfragen. Denn: Filme, die mit Zeitparadoxen spielen können nicht logisch sein. Das liegt nun Mal in der Natur der Sache...
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Blu-ray Bewertung:

Sehr gute Bild- und Tonqualität im Format 1,85:1 (1080p) in Deutsch (DTS-HD Master Audio 5.1) und Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
Untertitel: Deutsch

Extras:
Audiokommentar von Duncan Jones, Jake Gyllenhaal und Ben Ripley
Cast & Crew Interviews
Featurette: Expertenwissen
Featurette: Im Brennpunkt
Trivia Tracks
Trailer
Wendecover

Bewertung Film:

Nach dem genialen MOON liefert uns Duncan Jones (=Sohn von David Bowie !) mit SOURCE CODE einen zwar ganz andersartigen aber ebenso hervorragenden Science Fiction Film ab. Die Story wurde hier schon gut wieder gegeben, es ist dazu nur so viel zu sagen, dass es sich NICHT wie oft kolportiert um eine Zeitreise Story handelt. Es ist eine Geschichte unter dem Hintergrund der Parallel- oder Viele-Welten-Theorie als eine extreme Auslegung der Quantentheorie. Diese besagt seit 1957 durch Hugh Everett behauptet, dass jedesmal beim Kollaps der Wellenfunktion eine neue, zusätzliche von der unseren unabhängige parallele Welt entsteht. Sicherlich ein Story-Plot weit ausserhalb der heutigen Möglichkeiten, deswegen also zu Recht dem Science-Fiction Genre zugeordnet.

Colter Stevens (hervorragend gespielt von Jake Gyllenhaal) wacht in einem Zug auf und hat im Rahmen des oben gesagten 8 Minuten Zeit die Realität zu ändern und den Täter zu finden der zunächst den Zug und dann Chicago selbst in die Luft sprengt um eine grössere Katastrophe zu verhindern. Dazu muss er mehrmals diese Schleife durchlaufen und die Details und Erfahrungen sammeln bevor er zuschlagen kann. Das ganze ist noch etwas komplexer und gipfelt am Ende in einen schönen kleinen Story-Twist, der soll hier aber aus Spannungsgründen nicht wiedergegeben werden.

Dies in einem sequentiell ablaufenden Film darzustellen kann nicht ohne kleinere Logikschwächen funktionieren. Diese treten aber durch die extrem gute Umsetzung und Darstellung in jeglicher Form in den Hintergrund. Der Film gibt ein extremes Tempo vor und der Zuschauer fiebert wirklich mit und man möchte dem Protagonisten schon von Anfang an Tipps geben wo er suchen muss, wer der Täter im Zug sein könnte. Leider spielt der Film die Möglichkeiten nicht im Sinne einer philosophisch-weltanschaulichen Möglichkeit der Story bis zum Ende konsequent weiter und löst es in einem relativ einfach zugänglich konventionellen Filmende auf. Hier wurden potentielle Möglichkeiten für eine maximale Höchstnote verspielt. Nicht falsch verstehen, auch so ist der Film eine perfekte Unterhaltung über straffe 93 Minuten ohne unnötige Überlänge.

Die auch enthaltene Lovestory mit der bezaubernden Christina Warren (Michelle Monaghan) und der Verlauf der Story ganz am Schluss (soll hier nicht verraten werden) sind sicherlich ein Zugeständnis an die Filmgesellschaft und das avisierte Overground Publikum aber sollen hier nicht abwertend beurteilt werden da sie stimmig sind und nicht schwülstig sondern sehr schön und leichtfüssig vorgetragen werden. Eine absolute Empfehlung also für sämtliche Science-Fiction Fans der auch nicht SF Seher sicherlich eine weit überdurchschnittliche Unterhaltung abgewinnen können.

5/5 Sternen
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der hochdekorierte US-Army Hubschrauberpilot Captain Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) wacht in einem CTA-Nahverkehrszug Richtung Chicago auf. Neben ihm sitzt eine Frau namens Christina Warren (Michelle Monaghan), die ihn bestens zu kennen scheint und ihn "Sean" nennt. Stevens ist total verwirrt, denn er kennt die Frau nicht und er hat auch Null Ahnung wie er in diesen Zug gekommen ist. Die Frau wundert sich über Stevens Desorientierung und komisches Verhalten. Nach einem kurzen Zwischenstopp an einem kleineren Bahnhof in der Vorstadt explodiert der Zug plötzlich und reist alle an Bord befindlichen Passagiere in den Tod.
Nur Stevens hat überlebt, dafür ist seine Verwirrung aber noch viel größer - denn er erwacht in einer Art Cockpit und eine Frau (Vera Varmiga) erscheint auf dem dort vorhandenen Bildschirm. Die Soldatin stellt sich als Air-Force Captain Colleen Goodwin vor.
Auf die Fragen von Stevens weicht sie zunächst aus, erklärt ihm jedoch, dass er sich in Source Code befindet, also in einem Programm. Dieses Programm erlaubt einer Person, in diesem Falle Stevens, die Übernahme der 8 letzten Lebensminuten eines bereits verstorbenen Menschen.
Bei diesem Verstorbenen handelt es sich um Sean Fentress, dem Begleiter von Christina Warren.
Stevens Mission ist es den Bombenleger zu finden, der sich auch im Zug befinden muss. Mit dessen Identifizierung wäre es möglich ein noch viel größeres Attentat dieses unbekannten Mannes zu verhindern, der noch eine schmutzige Bombe gebaut hat und die soll in Downtown Chicago gezündet werden. Die Folgen wären katastrophal und hätte möglicherweise den Tod von Hunderttausenden Menschen zur Folge.
Mit dem Source Code kann Stevens nun immmer wieder 8 Minuten den Körper von Sean Fentress übernehmen.
Durch die ständige Einspeisung in Sachen "Kurz die Welt retten" bleibt es natürlich nicht aus, dass Stevens Gefallen an der Frau gegenüber findet...
"Source Code" (zu deutsch: Quelltext) ist ein amerikanischer Thriller vom Regisseur Duncan Jones aus dem Jahr 2011, somit der Nachfolgefilm seines vielgelobten "Moon" in der Sparte Science Fiction.
Der sehr actionreiche und unterhaltsame Film behandelt die Themen Zeitreise, vertauschte Identitäten sowie die Theorie der Parallelwelt.
Natürlich gibts einige Plots im Film, Logik muss nicht unbedingt hinterfragt werden - denn die Zeitreise an für sich bringt ja die Logik an ihre Grenzen. Alles darüberhinausgehende ist im Bereich der Phantasie angelegt und mit diesem Reiz spielt der Film.
Hinter der Kamera stand Don Burgess, bekannt für seine einfallsreichen Bilder aus "Book of Eli", "Priest" "Schatten der Wahrheit" oder "Contact".
Der Cyberthriller stellt die Frage, ob es möglich ist, nicht nur die Zukunft zu beeinflussen, sondern auch die Vergangenheit zu ändern.
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Schwach, trotz bekannten Schauspielern
Habe mich aufgrund des Trailers zum Kauf des Films verlocken lassen. Klarer Fehlkauf. Der Film funktioniert m.E. überhaupt nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von OK veröffentlicht
Solide - Mehr Nicht!
The Source Code - Ein Film an den ich sehr hohe Erwartungen hatte.
Dem Trailer entnahm ich, dass mich ein actionreicher, intelligenter und spannender
Film mit Jake... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von dimitri schmuda veröffentlicht
Gute Unterhaltung
Ziemlich spannender Film. Ist nicht so gigantisch, wie manch anderer Hollywood-Blockbuster, aber richtig gute Unterhaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Gumenny veröffentlicht
Scorce Code
Dieser Film ist sehr Action reich. Zuerst muss man erst einmal sicsh kurz in die Handlung denken - aber dann ist der Film sehr interessant. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Regine Kühl veröffentlicht
Gute Unterhaltung - kurzweilig
Guter Film mit einem guten Ende.
Dererlei Filme haben es ja oftmals an sich, das man danach etwas unbefriedigt denkt " Naja - hätte besser enden können ". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Trunks veröffentlicht
Mega Blu-ray
Alles ist top und sehr gut abgestimmt. Kaufen es lohnt sich. Der Film ist sehr gut gespielt und der Sound, mein lieber, ist der Hammer. Einfach TOP!!!
Vor 1 Monat von Maximin Cirederf veröffentlicht
Und täglich grüßt der Attentäter
Zu der Handlung des Films möchte ich nicht viel sagen wenn jemand diese Rezension liest der Action-Filme mag die "etwas" unlogisch sind wo man aber nicht viel nachdenken muss... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Philipp veröffentlicht
Gute Idee mit überraschender Entwicklung
Zunächst zur BD: Klasse Qualität; Bild und Ton einwandfrei. Die Story wäre schnell erzählt, das wäre jedoch zu einfach. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
Hereinspaziert liebe Physiker und Big Bang Theory-Fans!
Wer Sheldon und Co mit seiner Big Bang Theory kennt und noch nicht so ganz verstanden hat über was die Jungs dort die ganze Zeit diskutieren, hat mit Source Code" ein... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von lislottsche veröffentlicht
Etwas langweilig, Tonabmischung mangelhaft
Hatte mir die BD wegen der vielen guten Rezensionen hier gekauft. Gestern geschaut, naja. Nicht so dolle. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von T. Nürnberger veröffentlicht
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