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Das neue Album Soundtrack To Your Escape enthält denn auch alles, was man von dem Quintett erwartet hat: Neben diversem klassischen In-Flames-Stoff gibt es lupenreinen, überraschend harten Death Metal ("F(r)iend") und kommerzielle, fast schon Korn-mäßige Hits ("The Quiet Place") zu beklatschen. Somit dürften Fans der Nordländer auch mit dem neuen Album keine Probleme bekommen. Wirklich innovativ ist Soundtrack To Your Escape allerdings nicht, und die Produktion klingt seltsam matschig. Davon abgesehen stehen In Flames aber zu Recht dort, wo alle anderen hin wollen: ganz oben. --Boris Kaiser
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Klasse Album,
Von
Rezension bezieht sich auf: Soundtrack to Your Escape (Audio CD)
Ich verstehe überhaupt nicht, warum einige In Flames Fans immer so auf die neueren Werke runtermachen, nur weil sie etwas melodischer geworden sind und in manchen Songs Keyboards einbauen. Ich finde das hebt das Niveau der Band gewaltig. Und dieses Album ist erstklassig, da es noch düsterer ist als seine Vorgänger. Gleich vorab möchte ich allen sagen, dass die Drums NICHT so klingen wie auf dem neuen Metallicaalbum, gut zugegeben, sie klingen etwas metallisch und leicht blechern, aber so klangen sie auch schon auf der Reroute to remain, die Drums haben auch hier einen fetten Sound, genau wie der Rest. In Flames klingt weder matschig, noch sind die fünf Jungs verweichlicht. Wer stupiden Gitarrenkrach ohne jegliche Melodie oder mal `nen Keyboardton hören will, soll sich Slipknot u.ä. anhören.Zu den Songs : "Fri(e)nd eröffnet das Album gleich recht düster und flott, hat einen Klasse Refrain. "The quiet place" ist für mich der beste Song des Albums, hat ein paar super Riffs und der Anfang - sphärisch-düstere Keyboards mit Sologitarre im Hintergrund - ist einfach genial. " Dead alone" und "Touch of red" sind zwei weitere Höhepunkte des Albums, schnell, hart und einfach geil. Nächster Höhepunkt ist "Evil in a closet", klingt etwas seicht, ist jedoch herrlich anzuhören, besonders der Refrain. "Borders and shading" ist wieder so ein Song, bei dessen geilem Refrain man einfach mitgröhlen will. Das Album endet mit den Hits "Bottled" und dem Bonustrack "Discover me like emptiness", zwei typische In Flames Nummern. Ums nochmal zu sagen, dieses Album ist Klasse, jeder der was anderes sagt, dem ist nicht zu helfen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Auch anno 2004 wieder neue Maßstäbe!,
Rezension bezieht sich auf: Soundtrack to Your Escape (Audio CD)
Herrjeh, was mussten sich In Flames in den letzten Jahren mit ihren Kritikern herumschlagen: Kommerzieller Ausverkauf, Verweichlichung und Ideenlosigkeit sind nur ein paar Beispiele für die Vorwürfe, welche sich die Schweden von Fans der ersten Stunde anhören mussten. Auf der anderen Seite war „Reroute To Remain" allerdings das bis dato erfolgreichste Album und eroberte die Lesercharts sämtlicher Metal-Fanzines im Sturm, unvergesslich ist auch der Auftritt auf dem letztjährigen Wacken, bei dem die Band wie nie zuvor abgefeiert wurde und zu den absoluten Highlights des Festivals zählte...Auch auf ihren neusten Output „Soundtrack To Your Escape" haben In Flames die vor zwei Jahren eingeschlagene Marschrichtung in moderne Gefilde beibehalten, so erinnert die Scheibe zweifelsohne etwas an das umstrittene Vorgängerwerk. Mit „F(r)iend" (tolles Wortspiel, übrigens!) startet die CD mit einem ungewohnt harten Holzer, den man von der Band seit „Food For The Gods"-Zeiten so nicht mehr gehört hat. Trotzdem gehört dieser Track nicht unbedingt zu den Juwelen von „Soundtrack To Your Escape", diese sind vielmehr die poppig angehauchte Single „The Quiet Place", das packende „Like You Better Dead" (wohl der beste In Flames - Refrain ever!) und der Ohrwurm „Borders & Shading". Ebenso bemerkenswert ist „Touch Of Red", welches sich als komplexester Song der Scheibe auszeichnet. Besonders auffällig auf dieser CD ist die unglaublich hohe Bandbreite: Während der stampfende Opener Erinnerungen an vergangene Glanztaten weckt, lässt eine lupenreine Ballade wie „Evil In A Closet" das ein oder andere Gänsehautgefühl zu. Der große Unterschied zu „Reroute To Remain" ist meiner Meinung nach, dass es In Flames anno 2004 schaffen, auch ohne zahllose Füllsongs - sondern vielmehr mit einer soliden Spielzeit von 45 Minuten - ein durchgehend gutes Album zu schaffen. Hier stimmt einfach alles und man kann wirklich keinen einzigen Ausfall auffinden. In Flames besitzen die einzigartige Kunst, sich von sämtlichen Metal-Klischees zu lösen, so sind Liednamen wie „Superhero Of The Computer Rage" genauso gewagt wie aussagekräftig, Elektrosounds wie die von „The Quiet Place" genauso anti-metallisch wie innovativ. Wer diese Attribute zu schätzen weiß und Reroute To Remain mochte, wird auch die Faszination von „Soundtrack To Your Escape" anerkennen. Allen anderen sei gesagt: Vielleicht sind In Flames einfach zu genial für die klischeebelastete Metalszene! Ich für meinen Teil halte das Album jedenfalls für die beste In Flames-CD seit der Jahrhundertscheibe „Colony" von 1999! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Hammer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Soundtrack to Your Escape (Audio CD)
Als langjähriger In Flames - Fan kann ich einfach nicht viel mehr zu dem Album sagen... Ich bin mit Colony eingestiegen und durfte seitdem beobachten, wie sich die Band von Platte zu Platte gesteigert und weiterentwickelt hat. Aus hartem Melodic Death Metal, bei dem die Betonung eindeutig auf Death liegt, hat sich die Band mehr und mehr auf das Wort "Melodic" verlagert, was ich persönlich wunderbar finde.1. F(r)iend: Ein brachiales Lied, dass das Album mit einem Hammerschlag einleitet. Ein Lied, an dass man sich, wie bei vielen auf der Platte, erst gewöhnen muss. 4,5 Sterne daher von mir für das Lied. 2. The quiet Place: Ein melodischer Anfang, bei der Anders Friden in seinem Element ist. Wunderbare Komposition aus cleanen Vocals und Growl, ein absoluter Knaller. 5 Sterne 3. Dead Alone: Ebenfalls ein Lied, dass eine gewisse Gewöhnzeit einfordert. Ich persönlich habe es zuerst nicht gemocht und bin erst richtig auf den Geschmack gekommen, als die Platte das 5. oder 6. runtergelaufen ist. 4,5 Sterne 4. Touch of Red: Wieder eine sehr schöne Komposition aus Weich und Rau, das besonders Live wunderbar rüberkommt (An der Stelle möchte ich die Live-DvD "Used & Abused - In Live we trust" empfehlen, sehr genial). 5 Sterne 5. Like you better dead: Wer bei diesem Lied nicht mitrockt, war nie In Flames - Fan... Intelligentes Lead mit genialer Melodie, lange Zeit mein In Flames - Lied Nr. 1! 5 Sterne daher... 6. My sweet Shadow: Ein instrumental geniales Intro, auf dem zuerst ein ruhiger Anders Friden folgt, bevor er es richtig krachen lässt. Langhaarige aufgepasst, das Lied lädt zum Headbang ein! 5 Sterne 7. Evil in a closet: Herrlich metaphorisches Lied und in meinen Augen das beste, was ich bis dato gehört habe. Obwohl ich eigentlich weniger auf die ruhigeren Lieder stehe, hat es mir dieses Lied wirklich angetan. Mit seinem ruhigen Intro, was zum Ende hin zunehmend Lauter wird und genialen Lyris hat es mir, besonders auf der Live-DvD, eine Gänsehaut verpasst. Sehr melancholisch. Ich wünschte, ich könnte mehr als 5 Sterne für dieses Lied geben... 8. In Search for I: Mit schnellen Riffs holt der Track sofort das auf, was beim vorigen Lied an Geschwindigkeit verloren gegangen ist. Melodic Death Metal vom Feinsten und ebenfalls eines der Lieder, die ich täglich durch mein Winamp jage. 5 Sterne 9. Borders and Shading: Ein etwas schleppendes Lied, dass Friden durch seine Stimme auf ein sehr hohes Niveau hebt. Ein klasse track, der die Reihe genialer Lieder nicht unterbricht. 5 Sterne 10. Leider ein etwas gewöhnungsbedürftiges Lied, dass stellenweise für meinen Geschmack etwas zu hart ist für dieses Album und eher an F(r)iend erinnert. Dafür entlohnt der Refrain mit genialen Lyrics... Leider "nur" 4,5 Sterne 11. Dial 595-Escape: Melodiös wieder oberste Liga, besonders wen zwischendrin für eine Sekunde Stille ist, bevor Friden ein "Escape familiar home" schmettert. Genial! 5 Sterne 12. Bottled: Schöne Riffs, die in einem ebenfalls sehr gelungenen Refrain münden. Besonders die Lyrics haben es mir wieder angetan, wie aber auch eigentlich bei den meisten Liedern der Band. Alles in allem ein gelungenes Ende. 5 Sterne Ich möchte zusammenfassend noch erwähnen, dass in meiner In Flames - Trackliste dies das einzige Album ist, bei dem ich sämtliche Lieder übernommen habe. Selbst bei dem ebenfalls genialen Colony mussten einige Tracks weichen, nicht so bei diesem. Eine CD also, bei der ich den Kauf mehr als nur empfehlen kann! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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