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Sounds That Can't Be Made

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Produktinformation

  • Audio CD (14. September 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: earMusic (Edel)
  • ASIN: B008HC9784
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (69 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über 30 Jahre schon gelten Marillion als eine der innovativsten und musikalisch vielfältigsten Bands der englischen Musikszene. In den 80er-Jahren prägten sie die Neo-Progressive-Szene und bis heute schaffen sie es, stets einen einzigartigen und originellen Sound zu kreieren. Es wäre also falsch, Marillion auf ihren großen Hit „Kayleigh“ und ihr über 7 Millionen Mal verkauftes Album Misplaced Childhood zu reduzieren. Ganz im Gegenteil, bewiesen die Briten doch stets mühelos ihre große Wandelbarkeit und behielten trotzdem über die Jahre ihren einzigartigen, von Millionen Fans weltweit geliebten Sound bei. Nicht zu vergessen: ihre unglaublichen Liveshows. Marillion, bestehend aus Sänger Steve Hogarth, Gitarrist Steve Rothery, Keyboarder Mark Kelly, Bassist Pete Trewavas und Schlagzeuger Ian Mosley, können auf eine reich gefüllte musikalische Geschichte zurückblicken. Mit mehr als 15 Studioalben, über 15 Millionen verkauften Alben weltweit und über 20 UK Top 40-Hits ist die Band eine der erfolgreichsten aus Großbritannien. Das Classic-Rock-Magazin bezeichnete sie sogar als „einen nationalen Schatz“. Auch mit Sounds That Can‘t Be Made, dem mittlerweile 17. Studioalbum der Band, setzen Marillion ihren erfolgreichen Weg fort. Das großartige Album ist so gefühlvoll wie eh und je und steckt dabei auch voller Power. Die acht brandneuen Songs wurden im Racket Studio in England aufgenommen und spiegeln den vielfältigen Sound von Alben wie „Marbles“ und „Afraid of Sunlight“ wider. Songs wie „Gaza“ und „Montreal“ beweisen einmal mehr, dass episches, progressives Songwriting die musikalische Sprache des neuen Jahrtausends spricht. „Power“ und „Lucky Man“ demonstrieren eindrucksvoll, dass Pop-Rock-Musik gleichzeitig auch voller inhaltlicher Tiefe stecken kann. Das Album-Cover wurde von Simon Ward designt und enthält weitere Beiträge von Antonio Seijas, Andy Wright, Carl Glover, Marc Bessant und Fotografien von Bord der internationalen Raumstation. Marillion stehen weiterhin an der Spitze. Und die Fangemeinde wird Sounds That Can‘t Be Made lieben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 500 REZENSENT am 24. März 2013
Format: Audio CD
Marillion Alben, vor allem mit Herrn Hogarth als Sänger, haben von mir jedesmal abverlangt, mich in das Album hineinzuhören. Das mag ich eigentlich gar nicht so gern. Aber wenn der Zugang geglückt ist, habe ich meine Freude an diesen Alben. Auch mit dem letzten Studioalbum, "Sound That Can't Be Made", erging es mir so. Gaza das erste Stück des Album ist einfach richtig begnadet. In dem 17:31 Min. langen Stück kommt es musikalisch immer wieder zu Stimmungswechseln. Von orientalischen, balladenähnlichen Momenten, bis hin zu einem psychodelischen Part wird hier einiges geboten. Abwechslungsreicher kann ein Song kaum sein. Das letzte Stück des Albums "The Sky Above The Rain" ist mit 10:35 Min. ein traumhaft schöner und entspannter Song. Zwischen Lied 1 und 8 gibt es aber immer noch reichlich zu hören und zu entdecken. So will ich hier noch auf das Titelstück ("Sounds That Can't Be Made") der CD aufmerksam machen. Es ist kraftprotzend und musikalisch strotzt es nur vor Selbstbewusstsein. "Montréal" wirkte beim ersten Hören auf mich langatmig, ja gar langweilig. Aber auch diesem Song habe ich weitere Chancen gegeben und nun höre ich ihn richtig gerne.
An anderer Stelle der Rezensionen wird die Stimme des Herrn Hogarth kritisiert. Ich kann diese Abneigung nachvollziehen und verstehen, da es mir bei seinem Einstieg bei Marillion ebenso erging. Diese Stimme mag einigen nicht ins Ohr gehen oder nur schwer zugänglich sein, aber ich empfinde sie mittlerweile außergewöhnlich und absolut passend zu der hervorragenden Musik der Band. Mir gefällt "Sounds That Can't Be Made" richtig gut und gehört für mich zu den besseren Album von Marillion. Deshalb schließe ich mich gerne den Rezensenten, die hier 5 Sterne abgaben, an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 14. September 2012
Format: Audio CD
Es war ja gut miterlebbar über die letzten Jahre, dass es wohl einen kleinen kreativen Burnout gab. Zwar wurden unendlich viele Konzerte gegeben, inklusive einiger bemerkenswerter Livemitschnitte (falls noch nicht bekannt, unbedingt mal bei Marillion.com reinschauen, ‚Tumbling down the years‘ und ‚Size Matters‘ absolut genial), aber die Band hat sehr deutlich mitgeteilt, dass es mit neuen Songs etwas schleppend voran ging und dass man nur ins Studio gehen würden, wenn sich absolut sicher sei. Sommer, Herbst letzten Jahres kam dann die Entwarnung und jetzt ist das Oeuvre da. Eigentlich noch etwas zu früh für eine Bewertung, aber ich möchte trotzdem meine ersten Eindrücke teilen.

GAZA hat zu Beginn einen leichten fernöstlichen Einschlag im Rhythmus, ist dann aber vor allen hard-rockig. Marillion goes Led Zep war mein erster Gedanke. Sehr untypische Gitarren, und dadurch sehr spannend. Der gesamte Song ist mit seinen 17 Minuten natürlich wahrhaft Proggy, mit vielen breaks und Tempowechseln. Der Mittelteil mit Steve zerbrechlichen Gesang und einem kurzen sehr Ambiente-mässigen Abschnitt gibt kurz Zeit zum Durchatmen, bevor es wieder abgeht. Mit einem traumhaften mehrminütigen Solo am Ende, das den Song von Led Zep dann doch wieder Richtung Pink … äh Marillion dreht. Was für ein Albumopener!

SOUNDS THAT CAN’T BE MADE ist ein „leichteres“ Stück, das fast schon poppig mit seinen 80er Jahren Keyboards, die die Stimme in den Verses tragen, beginnt. Ab dem Mittelteil mit seinem schönen Keyboard Solo und dem direkt anschließenden Gitarrensolo wird der Song dann etwas aufregendes und steigert sich.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. September 2012
Format: Audio CD
Meine musikalische Beziehung zu den britischen Progressive Rock Pionieren Marillion ist durchaus wechselhaft. Es gibt Alben, welche ich einfach immer wieder hören muss, wie z.B. Misplaced Childhood, Script For A Jesters Tear, Brave oder Marbles. Allerdings gibt es auch die Longplayer, welche sich mir nach Jahren immer noch nicht erschlossen haben. Anoraknophobia und Marillion.com. Dementsprechend gespannt war ich auf das neue Album Sounds That Can’t Be Made.

Um es vorweg zu nehmen Sounds That Can’t Be Made benötigt ein wenig Zeit bis es sich in den Gehörgängen festsetzt. Dies liegt hauptsächlich am sperrigen Song “Gaza“ welcher das Album eröffnet. “Gaza“ ist für Marillion Verhältnisse sehr hart und überaus progressiv ausgefallen. Es gibt viele musikalischen Themen welche sich permanent abwechseln. Das Ganze streckt sich über 17 Minuten und ist vielleicht etwas zu lang geworden.

Der Titelsong ist ein wenig eingängiger und wird besonders durch die Keyboards von Mark Kelly und Sänger Steve Hogarth geprägt. Insbesondere Steve Hogarth kann auf dem kompletten Album überzeugen und liefert einige sehr schöne Gesangsmelodien ab. Der Refrain der Ballade “Pour My Love“ ist grosses Ohrenkino. Auch “Power“ kann überzeugen, das Wechselspiel zwischen ruhigen Strophen und kraftvollem Refrain funktioniert prächtig!

“Montreal“ ist der zweite überlange Song von Sounds That Can’t Be Made, der Songaufbau ist sehr komplex, allerdings schaffen es Marillion den Song so zu gestalten, dass er sehr eingängig wird.

Sounds That Can’t Be Made in ein tolles Album geworden, allerdings sollte man dem Album Gelegenheit bieten sich zu entfalten.
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