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Sounds of Liberation [Vinyl LP]


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Sounds of Liberation [Vinyl LP] + Black Power Flower (Limited First Edition) + Coping With the Urban Coyote
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Produktinformation

  • Vinyl (26. September 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Low Desert Punk (Cargo Records)
  • ASIN: B001D7NTLG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.187 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hydraulics
2. The Knife
3. Pray For Rock
4. The Day The Pirate Retired
5. Sounds Of Liberation
6. Adelante
7. Blue Demon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Zahl der neuen Bands und Projekte mit ehemaligen Kyuss-Mitgliedern ist mittlerweile so groß, dass selbst eingefleischte Fans kaum noch die Übersicht behalten. Ché haben mit den Drummern Alfredo Hernandez und Brant Bjork (der hier singt und Gitarre spielt) zwei Ex-Kyuss-Wüstensöhne in ihren Reihen, werden von Unida-Basser Dave Dinsmore komplettiert und frönen -- surprise, surprise! -- lupenreinem, groovigem Wüstenrock.

Die Gitarren sind mächtig retro und hippiesk unterwegs, Bjork gibt als Sänger eine erstaunlich gute, stellenweise fast schon John-Garcia-würdige Figur ab, und das Songmaterial der Kalifornier kann sich im Stoner-Rock-Dschungel durchaus behaupten. Sowohl im Vocal- als auch im Gitarrenbereich lümmeln genügend gute Melodien herum, um die sieben Songs sauber über die Bühne zu bringen. Besser als Kyuss oder Unida lärmt man natürlich nicht vor sich hin, den Großteil der Genre-Konkurrenz steckt man aber locker in die Tasche. --Michael Rensen

INTRO

Seid ihr immer noch am Heulen, weil sich vor einem halben Jahrzehnt eine Band, die aus der Wüste kam, aufgelöst hat? Dann solltet ihr, statt die mehr als fragwürdige “Kyuss - Greatest Hits” zu erstehen, euch mal wieder an einer neuen Blüte des California-Clans aus Palm Desert erfreuen. Alfredo Hernández, Brant Bjork und Dave Dinsmore sind Ché. Längst bekannt als Members of Fu Manchu, Unida, Queens Of The Stone Age, der “Desert Sessions” und eben Kyuss. Aber keine Angst, das hier stellt keine nette Momentaufnahme sich zufällig im Studio begegneter Kumpels dar, die neben dem Kiffen ein paar Songfragmente auf Band bannten - nein, hier werden tatsächlich echte Songs geboten. Am leichtesten fällt dabei der Vergleich mit den groovigen Stücken der ersten Queens Of The Stone Age. Und zur allgemeinen Überraschung beweist der Multiinstrumentalist Brant Bjork bei Chè auch noch, dass er sogar singen kann. Angenehm und ohne Pathos intoniert er Titel wie “The Knife” oder “Blue Demon”. Und in Sachen Songwriting ist Bjork eh ein ganz, ganz Großer. Schließlich gehen die Tantiemen einiger der schönsten Kyuss-Hits auf sein Gema-Konto. Schade, ja schade ist eigentlich nur die recht kurze Spielzeit, denn “Sounds Of Liberation” kommt gerade mal auf 35 Minuten. Dennoch: für mich nicht weniger als eine der besten Post-Kyuss-Ära-Platten.

Kai Müller / Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jimson-weed am 31. Mai 2004
Format: Audio CD
Das Line-Up von Ché ließt sich wie ein who-is-who des Stoner-Rock-Genres:
Zunächst hätten wir da Kyuss-Urgestein und Fu Manchu-Drummer Brant Bjork, der hier als Frontman antritt und als Sänger und Gitarrist eine unglaublich coole Figur abgibt. An den Drums haben wir Alfredo Hernández, der sich anno tobak bereits bei Kyuss, noch vor Brant Bjork's Zeit, um das Rhythmus-Skelett kümmerte. Und schließlich ist Dave Dinsmore am Bass dabei, der schon mit den verblichenen Unida an der Seite der Ikone John Garcia selbiges Instrument bemühte und damit am genialen "Coping with the Urban Coyote" beteiligt war.
"Sounds of Liberation" kommt ohne Umschweife sehr minimalistisch, aber damit auch sehr eingängig und direkt daher. Die Riffs sind relativ kurz und dienen meist während der Strophen dem Rhythmus, erst während der Refrains und während der Bridges eher der Melodie. Die Drums sind schön clean und verleiten schon mal zu Mittrommel-Orgien. Spitze ist auch Brant als Vocalist, der Mann ist definitv unter "relaxt" im Lexikon abgebildet.
Zu den Tracks: "Hydraulicks" und "The Knife" (Spitzendrums, Lob an Hernández!) sind zwei Songs, die einem gleich klarmachen, dass man bei diesem Album keinen Mittagsschlaf hält. Mit dem folgenden "Pray for Rock" wird ein rein instrumentales, ich würde sagen: geniales Rockbrett abgeliefert. Der namensgebende Song "Sounds of Liberation" hält das hohe Niveau, "Adelante" erhöht nochmal das Tempo und ist einer der straightesten Songs auf der CD. "Blue Demon" ist ruhiger und das musikalisch eindeutig "coolste" Stück auf dem Album. "The Day the Pirate Retired" läßt das Album als zweites, rein instrumentales Stück angemessen ausklingen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timboe am 13. Dezember 2002
Format: Audio CD
Freunde von Kyuss kommen mit Che voll auf ihre Kosten: Hier wird gerockt nach feinster Wüsten-Manier. Also immer harmonisch, basslastig und melodieverspielt. Dazu die furztrockene Stimme, dass einem die Spuke wegbleibt! Hoffentlich kommt von dieser Band noch mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Tetzlaff am 20. März 2006
Format: Audio CD
Ich habe dieses Album erst kürzlich blind gekauft, wusste aber, um wen es sich dabei handelt. Als großer Kyuss-Fan bin ich auch von diesem Stoner Rock Meisterwerk fasziniert. Die Songs grooven dermaßen, dass man den eher schlichten Aufbau der Stücke kaum bemerkt. Ché haben hiermit große Erwartungen gesetzt, falls es mal zu einem zweiten Album kommen sollte. Ich kann dieses Album wirklich nur empfehlen. Gerade bei Autobahnfahrten machen Ché enormen Spaß ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. September 2001
Format: Audio CD
ché spielen den klassischen stoner rock à la kyuss oder fu manchu. dieses album kommt jedoch etwas ruhiger daher als die o.g.. trotzdem super musik zum autofahren, party machen oder rumhängen. besonders hörenswert ist der titeltrack "sounds of liberation".
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rt78 am 29. April 2004
Format: Audio CD
Auf Albumlänge bleiben CHE auf sicherem Stoner-Terrain, ohne zuviele Experimente zu wagen oder alte Wege zu verlassen - herausragend ist durchweg nur die Drum-Arbeit von Brant Bjork, die aber wie alles andere bei "Hydraulicks" zur Höchstform aufläuft - der Opener entpuppt sich schon beim ersten Hören als krachendes, killendes Gitarren-Riff für die Ewigkeit. Unbedingt hören - alleine für dieses eine Riff lohnt sich der Kauf schon!
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