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The Sound Of Music (2 Discs) [UK IMPORT] [Special Edition]
 
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The Sound Of Music (2 Discs) [UK IMPORT] [Special Edition]

DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Tschechisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Englisch
  • Anzahl Disks: 2
  • BBFC: Ohne Altersbeschränkung
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005AA0L
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.741 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Einige Leute werden dieses Musical von 1967 belächeln, aber die Wahrheit ist, dass dieser Film seinen Status als romantisches Drama, das man sich immer wieder ansehen kann, längst unter Beweis gestellt hat. Verantwortlich dafür sind die starke, witzige Story und die einzigartige Chemie zwischen den Hauptdarstellern Julie Andrews und Christopher Plummer. Filmveteran Robert Wise (Der Tag an dem die Erde stillstand) war klug genug, diese günstigen Voraussetzungen so wenig wie möglich zu beeinflussen -- dazu gehört auch die auf Tatsachen beruhende Geschichte der österreichischen von Trapp Familie, die 1938 aus ihrem von Nazis besetzten Heimatland fliehen musste. Andrews ist eine glänzende und faszinierende Maria, die ihren Weg als jungenhafte Novizin verlässt um sich dem Erwachsenwerden zu stellen und die Oberin des mutterlosen von Trapp Klans zu werden. Plummer liefert ebenfalls eine starke schauspielerische Leistung ab und auch die Jugendlichen und Kinder, die die singenden von Trapp Kinder spielen, sind überaus eindrucksvoll. Der Film basiert auf Rodgers und Hammersteins Bühnenmusical. Die Musik beinhaltet Stücke wie "Maria" und den späteren John-Coltrane-Hit "My Favourite Things". --Tom Keogh

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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT
Format:DVD
Welch ein Film! Noch völlig überwältigt, räume ich die tränengesättigten Taschentücher weg, um dann (eine dumme Angewohnheit von mir) diverse Kommentare zu studieren. O je, schon bin ich in der Verteidigungsposition! Pauline Kael, Amerikas einflußreichste Kritikerin, fühlt sich manipuliert und in eine emotionale und ästhetische Schwachsinnige verwandelt. Sie vermißt einen Bezug zur modernen Welt, Innovation, Bedeutung. Maltin gibt zwar 3 1/2 Sterne, man fragt sich aber, in welchem Verhältnis das zu seinen vier Sternen (die Höchstwertung) für ein vergleichsweise durchschnittliches Musical wie "Seven Brides for Seven Brothers" steht. War das die Angst der Kritiker, erfolgreiche Filme zu loben ("The Sound Of Music" löste "Gone With The Wind" als größten Kassenschlager der Geschichte ab)?

Nun, etwas mehr steckt schon dahinter. Aus der Distanz betrachtet, gibt es einiges an diesem Gewinner von fünf Oscars 1966 (u.a. "Bester Film", "Beste Regie") auszusetzen. Die Geschichte ist stark idealisiert, nicht alle Handlungsstränge führen zusammen, einige Figuren erscheinen unglaubwürdig bzw. schematisch, das Grundgerüst (kleine Kinder, Nonnen) birgt einige Kitschgefahr. Der letzte Akt, die Flucht der Trapp-Familie vor dem "Anschluß" Österreichs an Hitlers Drittes Reich, zeigt einen Bruch im bislang unbeschwert heiteren Ton des Films, ohne der historischen Tragödie gerecht werden zu können. Einige Szenen wirken überzogen, z.B. der gemeinschaftliche Ausbruch von Reuetränen beim ersten Abendessen der neuen Gouvernante mit der Familie. Aber - das alles sind Details! Über all diese Schwächen konnte ich mit einem Lächeln hinweggehen. Das war möglich aus drei Gründen: Erstens bietet "The Sound Of Music" die vielleicht großartigste Ansammlung von Hits der Geschichte des Musicals - vom Titelsong über "My Favourite Things" bis zu "Climb Every Mountain" wird man schier überwältigt von der Schönheit der Musik. Zweitens fangen die Außenaufnahmen, die zum überwiegenden Teil in Salzburg und der weiteren Umgebung entstanden, die Schönheit der Landschaft und der ehrfuchterweckenden Gebäude und Orte perfekt ein. Drittens vermitteln die Schauspieler und Sänger (allen voran natürlich Julie Andrews - ihrer Leistung wird man mit Worten nicht gerecht) einen solchen Charme, eine solch geballte Lebensfreude, daß man ihnen für immer zusehen und zuhören möchte. Denn - wahre und tief empfundene Schönheit kann nicht kitschig sein, und das ist das Verdienst des Teams um Regisseur und Produzent Robert Wise und Autor Ernest Lehman ("Der unsichtbare Dritte"), die alles taten, um den "Schmalz" des Bühnenstückes zu vermeiden. Sie machten auch nicht den Fehler Warners bei "My Fair Lady", die reizvolle (und potentiell viel bessere) Story in Prunk und Pracht fast zu ersticken, so daß die (trotzdem wunderbaren) Darsteller fast wie in einem goldenen Käfig agieren mußten.

Wie ist es nun um die Relevanz bestellt? Ehrlich gesagt, kenne ich kein einziges Musical, das sich durch historische Genauigkeit, psychologisch fundierte Charaktere oder tiefe Einblicke in die Wirklichkeit der modernen Welt auszeichnet. Nicht umsonst sind die meisten Musicals mehr oder minder märchenhafte Erzählungen, in Reinform z.B. das überragende "The Wizard Of Oz" von 1939. Gut, "Singing In The Rain" hat eine hervorragende Handlung, ist ungeheuer witzig und klug zugleich, hat zudem großartige Tanzszenen und wirkt daher auf mehr Ebenen. Trotzdem wird auch dort idealisiert, übertrieben, Realität verschwiegen. Und die Innovation? Nun, niemand würde behaupten, daß Mozarts "Zauberflöte" die Musikgeschichte vorwärtsgetrieben hätte. Trotzdem hat sie Millionen von Menschen und ein Dutzend Generationen verzückt. Sorry, Ms. Kael, aber man muß auch einmal innehalten und sich einfach freuen können. Und kaum ein Film vermag mehr Freude zu vermitteln als "The Sound Of Music", für mich das beste Musical der 60er (die an Oscars gemessen die Blütezeit des Genre waren), vor "My Fair Lady", "Mary Poppins", und "West Side Story", und weit vor "Oliver!", um alle Oscar-Musicals jenes Jahrzehntes einmal aufzuzählen.

Die Deutschen haben offenbar so ein merkwürdiges Verhältnis zu diesem Meisterwerk, daß eine Veröffentlichung auf DVD fraglich erscheint. Dazu passend hat die britische DVD nicht einmal deutsche Untertitel (ansonsten aber eine ganze Kollektion inkl. Englisch). Was soll's - ohnehin sollte man das Original erleben, das in fantastischer 4.1-Tonqualität vorliegt. Das Bild ist sehr gut, wenn auch nicht 100%ig scharf (was auch an meinen Augen liegen mag, die genauso alt wie der Film sind). Der (immerhin 166 Minuten lange) Hauptfilm ist komplett auf der ersten Scheibe untergebracht, inklusive eines durchgängigen Kommentars von Robert Wise und einer Spur mit dem isolierten Soundtrack. Die Extras (auf einer Bonus-Scheibe) bieten mit das umfangreichste Bonus-Material, das ich erlebt habe, darunter eine 90minütige Dokumentation und Unmengen an Audiomaterial. Spitzenklasse!

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49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Der mit geschätzten 1,2 Milliarden Zuschauern wohl meist gesehenste Film überhaupt, gilt neben Vom Winde verweht als der phänomenalste Kinoerfolg aller Zeiten. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte der österreichischen Trapp-Familie, die 1938 aus ihrem von Nazis besetzten Heimatland fliehen musste, wurde vom Publikum geliebt wie kein anderer Film jemals zuvor oder danach.

Die lebenslustige und musikbegeisterte Novizin Maria (Julie Andrews) verlässt das Kloster, in dem sie aufgewachsen ist, um als Kindermädchen bei dem verwitweten Kapitän Trapp zu arbeiten. Maria bringt dessen sieben Kindern ihre Liebe zur Musik und zur Natur näher und gewinnt schließlich auch das Herz des Vaters. Nach einigen Turbulenzen und Missverständnissen heiraten die beiden, bis die Nazis das junge Glück beinahe zerstören.

Mit atemberaubenden Bildern, einer Kamera die in die österreichische Landschaft verliebt zu sein scheint, ist hier jede Einstellung ein cinematographisches Meisterwerk, ergänzt durch die wohl großartigsten Songs in der Geschichte des Musicals, vom Titelsong über "My Favourite Things" bis zu "Climb Every Mountain" wird man schier überwältigt von der Schönheit der Musik. Die Schauspieler, allen voran Julie Andrews, verbreiten einen solchen Charme, eine solch geballte Lebensfreude, dass man ihnen für immer zusehen und zuhören möchte.

10-mal für den Oscar nominiert, gewann der Film schließlich 5 der begehrten Trophäen (Bester Film, Regie, Ton, Schnitt, Musik). Zudem rettete der Film mit seinem bombastischen Einspielergebnis die Fox-Studios vor der Pleite, nachdem man 2 Jahre zuvor mit Cleopatra mal eben den größten kommerziellen Flop der Filmgeschichte produziert hatte. 8 Jahre nach der Erstaufführung kam der Film 1973 wegen des unglaublichen Erfolges auf der ganzen Welt erneut in die Lichtspielhäuser. Die in den 80er Jahren veröffentlichte Videokassette brach alle Verkaufs-Rekorde. Nun endlich gibt es diesen einzigartigen Klassiker auch auf DVD, in brillanter Bild- und Ton-Qualität. Neben der deutschen Tonspur mit eingedeutschten Texten ist auch die originale englische Sprache vorhanden.

In Deutschland, wo man Mitte der 60er Jahre noch vorwiegend darum bemüht war die düstere Nazi-Vergangenheit zu verdrängen, floppte der Film gnadenlos. Außerdem war bereits 1956 mit Die Trapp-Familie, eine zwar künstlerisch mittelmäßige, dafür aber enorm erfolgreiche deutsche Heimatfilm-Version des Stoffes erschienen, welche die Nazi-Problematik noch geschickt umschiffte.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Amerikaner verbinden mit Deutschland und Österreich Berge, Dirndl, Lederhosen und Weißwurst mit Sauerkraut. Ein Film aus den sechziger Jahren hat dieses Image wie kein anderer in die amerikanischen Köpfe getrieben : "The Sound Of Music".

Das immens erfolgreiche Musical von Rodgers & Hammerstein basiert auf den Lebenserinnerungen von Maria Augusta Trapp (1905-1987), einem Waisenkind, welches im Kloster bei Nonnen aufwuchs, die ihren Drang zur freien Natur kaum hinter Klostermauern bannen können. In bester "Sister Act"-Tradition beschließt daher die gutmütige Mutter Oberin, der singenden Frischluftfanatikerin Maria eine weltliche Aufgabe anzuvertrauen: dem Witwer Baron von Trapp bei der Aufzucht seiner 7 Zwerge gehörig unter die Arme zu greifen. Die militärisch disziplinierten Erben des Ex-U-Boot-Offiziers setzen jedoch alles daran, durch derbe Scherze auf Kosten der neuen Nanny die Aufmerksamkeit ihres strengen Vaters zu bekommen. Der hat nur Augen für seine neue blonde Flamme, einer mondänen Gräfin aus Wien mit jeder Menge Kohle, die er eigentlich schon vor den Traualtar zerren wollte.
Doch in der Zwischenzeit haben die Kinder längst das singende Hausmädchen Maria in ihr Herz geschlossen und auch der Baron findet langsam Gefallen an dem unscheinbaren Aschenputtel. Maria will aber von weltlicher Liebe nichts wissen und flüchtet panikerfüllt zurück ins Kloster, wo sie von Mutter Oberin erneut die Leviten gelesen bekommt. Da Gottes Wege bekanntlich unergründlich sind, endet Maria also selber vor dem Traualtar.
Die frisch gebackene Trapp-Familie wird jedoch schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgezogen, als Hitler den Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich verkündet und General Papa von Trapp wieder eingezogen werden soll. Also wird fix die Gitarre entstaubt und in klassischer Kelly-Family-Tradition ein Folk-Festival gewonnen, um feste österreichische Werte zu erhalten. Als das auch nichts hilft, sucht die Familie ihr Heil in der Flucht vor den Nazis über die Berge...

1959 feierte "The Sound Of Music" seine Broadwaypremiere. Das kitschige Familiendrama heimste 8 Tonys (Bestes Musical, Beste weibliche Hauptrolle, Beste weibliche Nebenrolle, Bestes Buch, Beste Produktion, Beste Musik, Beste musikalische Leitung und Bestes Bühnenbild) ein. Obwohl sich gleich darauf 20th Century Fox die Filmrechte sicherte, lag der Stoff durch finanzielle Probleme des Studios bis 1965 auf Eis. Doch mit Julie Andrews, die direkt nach Mary Poppins schon wieder in die Haut eines Kindermädchens schlüpfte, war die perfekte Besetzung der Maria gefunden. Ihr zur Seite steht Christopher Plummer, der als singender Baron in der Endfassung doch in den Gesangspassagen von Bill Lee synchronisiert werden musste.
Gedreht an Originalschauplätzen in Salzburg, bei denen die "echte", nach Amerika emigrierte Maria Trapp bei Julie Andrews vorbeischaute, war den Produzenten schnell klar, dass dieser amerikanische Heimatfilm sein Publikum finden würde. 5 Oscars (Bester Film, Beste Regie, Bester Ton, Bester Schnitt, Beste Musik) ließen die Fox-Kassen endlich wieder mit Gewinn klingeln.
5 Jahre nach der Erstaustrahlung kam der Film wegen des immensen Erfolges auf der ganzen Welt (der ganzen Welt? nein, ein kleines Land, genannt Deutschland, weigerte sich lange Zeit, den Film "Meine Lieder, meine Träume" wegen der Nazi-Szenen ungeschnitten in die Kinos zu bringen) erneut in die Lichtspielhäuser und selbst heute hat dieser Klassiker immer noch zu Recht seine Fangemeinde.

Im Zeitalter der digitalen Restaurierung hat 20th Century Fox nun eine sehenswerte "Special Edition" von "The Sound Of Music" in erstklassiger Bild- (anamorph 16:9 Widescreen) und Tonqualität (Dolby Digital 4.1, obwohl bei meiner Anlage erfreulicherweise der "5."-Center-Lautsprecher alles andere als stumm geblieben ist!) in England als Regionalcode 2 DVD herausgebracht. Offensichtlich mögen wir Deutschen diesen Klassiker auch nach so vielen Jahren immer noch nicht, denn in Deutschland ist diese DVD bisher nicht angekündigt. Und so muß der interessierte Musicalfan sich ausschließlich mit der englischen Originalversion (+ Audiokommentar von Regisseur Robert Wise) zufrieden geben.
Doch die Special Edition bietet mit einer 2. Bonus-DVD weit mehr als den 3 stündigen Hauptfilm: mit gleicher Spielzeit (!) gibt die zweite Scheibe einen detaillierten Blick hinter die Kulissen des Films (allein das 90 minütige Making-Of mit aktuellen Interviews des gesamten, leicht ergrauten Casts ist mehr als sehenswert; dazu kommt eine Originaldokumentation aus den Sechzigern und eine Vielzahl an TV- und Radio(!)-Spots).

Fazit: Alpenglühen mit Mary Poppins im Dirndl - der Heimatfilm für Musicalfans in optimaler Qualität und mit ausführlichstem Hintergrundmaterial!

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sound of music
wer bin ich. ich wohne als vater von vielen kindern seit 7 jahre in den alpen, obwohl ich glücklich verheiratet bin wäre meiner meinung zu dieses produkt zu bevorurteilt. Lesen Sie weiter...
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Kein "Gift Set" für Deutschland 1 28.11.2010
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