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Sound Die 101 wichtigsten Platten der Popgeschichte
 
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Sound Die 101 wichtigsten Platten der Popgeschichte [Taschenbuch]

Karl Bruckmaier
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 172 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 2 (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406459862
  • ISBN-13: 978-3406459863
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.175 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Techno, Hip Hop, Jungle, Big Beats . . . wer mit Rockmusik oder gar Rock'n'Roll großgeworden ist, wird für das, was die jüngere und jüngste Popgeschichte an Hörerlebnissen bereithält, oft kein Ohr mehr haben: weil er gar nicht mehr weiß, wohin und auf wen er noch hören soll vor lauter Sound.
Karl Bruckmaier hat die Welt der Popmusik in 24 Abteilungen untergliedert - vom frühen Blues bis zu Drum'n'Bass - und die dafür passenden oder vielmehr die einzig richtigen und also notwendigen Platten/CDs ausgesucht. Entstanden ist auf diese Weise ein sehr persönlicher Führer durch ein Jahrhundert Popmusik, die Streitschrift eines Liebhabers, ein Schaustück des guten Geschmacks und des hochnäsigen Pop-Snobismus samt Bestellnummern, Index, einer 'Top 100'-Liste des 'Rolling Stone' (zum Vergleichen) und jeder Menge Tips, die wieder neugierig machen auf die Popmusik der Zukunft, der Gegenwart und der Vergangenheit.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Tatsächlich: Die hier auf tiefgründig-saloppe Art beschriebenen Scheiben gehören in die Aussteuertruhe eines jeden Langhaarigen. Selbst mein 11 Jähriger Sohn, seit wenigen Wochen im Besitz eines echten Plattenspielers, macht sich nun auf die Suche in Second-Hand-Plattenläden, um das von Bruckmeier empfohlene Repertoir zu ergründen. Ein unverzichtbares Werk für jeden echten Rockmusikfreund, bei dem noch mehr Tee als Jack Daniels durch die Kehle fliesst, sprich, der die Musik als solche war nimmt und nicht als Konglomerat von Tönen und Worten. Herr Bruckmeier hat hier großes geleistet, er klärt auf und macht extrem neugierig. Wer hätte gedacht, daß ich nach fast 50 Jahren strikter Verweigerung nochmal eine Bob Dylan Platte auflege? Nun, ich hab's getan und bereue nichts....
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Wie schon bei seinen witzigen und (nicht nur) zwischen den Zeilen äußerst tiefsinnigen Artikeln in der SZ über Pop/Rock und Verwandtes, ist auch dieses Buch eine wunderbare Mischung aus Provokation und inspirierender Information. Radikal subjektiv listet hier jemand seine Lieblingsplatten nicht nur auf, sondern erklärt sie schlicht zu den wichtigsten 100, die je erschienen sind. Dabei begeht er das Verbrechen, so ziemlich alles was "Rang und Namen" hat entweder wegzulassen, oder gar in kurzen Genre-Abrissen zu verhöhnen. Der gemeine "Kenner der Rockmusik" (also Leute die z.B. Eric Clapton, Dave Gilmour, Steve Howe etc für die besten Gitarristen aller Zeiten halten, aber so jemanden wie z. B. Richard Thompson nicht einmal kennen), muß von diesem Buch entsetzt sein. Dieser Apekt alleine rechtfertigt schon den Kauf. Noch wichtiger finde ich aber die vielen mir bisher unbekannten Platten, die Herr Bruckmaier einem hier auf sehr symphatische Weise bekannt macht. Ich sammle seit vielen Jahren alle Art von Musik und finde hier ettliches neues Forschungsmaterial; mit einer Einschränkung: das Buch ist eher ein historischer Abriss, als eine Auflistung der neuesten Trends und der Author ist zudem klar in der Vorstellung Rock=E-Gitarre verwurzelt, so dass neue Genres hier wenig Beachtung finden. Aber sonst eine echte Empfehlung an alle, die sich bisher nicht trauten Sgt. Peppers als banal zu titulieren und immer noch auf der Suche nach aufregender Rock-Musik aus der Vergangenheit sind.
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Von stephan.
Format:Broschiert
... ich hätte lieber die Stones oder Lou Reed in groß gesehen, aber ...

ebenfalls streiten läßt sich über die Auswahl, ABER ich kann damit leben!

Und zwar aus folgenden Gründen:

Ich teile meine "Musikwelt" ganz grob in 4 Kategorien ein:

Will ich nicht
Brauche ich nicht
Sollte ich vielleicht mal drüber nachdenken
Habe ich bzw. Will ich!

Mit anderen Worten, es gibt Musik die andere gut finden, ich aber nicht, aber deswegen fange ich nicht an zu schreien, wenn diese Musik in einer Bestenliste auftaucht!

Dieses Buch deckt ganz grob meine 4 Kategorien plus minus zu gleichen Teilen ab, d.h. ungefähr 1/4 vorgestellten Alben sind nicht meine Welt, abgehakt. Für mich gehören in diese Kategorie z.B. House und Drums and Bass ...

Nicht "brauchen" kann ich z.B. einen Großteil des Werkes von Zappa oder Prince, macht mich das zu einem schlechten Menschen? Aber ich kann verstehen, daß man Zappa gut finden kann. Auch in diese Kategorie fällt bei mir normalerweise Janet Jackson, aber nach dieser Kritik hier könnte Janet Jackson glatt eine Kategorie hochrutschen (ein schauderhafter Gedanke!).

In 3. Viertel fallen die Alben, von den ich denke, daß ich sie eigentlich haben sollte, aber aus irgendeinem Grund nie gekauft habe. So ist es mir zum Beispiel mit CAN ergangen (hier nicht erwähnt), andererseits habe ich auch Platten aus dieser Kategorie im Schrank und frage mich Warum nur?

In die letzte Kategorie (es sind wohl eher 1/3 als 1/4) fallen die Scheiben, die ich selbst im Schrank habe und zu meinen Besten zähle - wobei ich mehr und andere (noch) bessere habe. Auch wenn ich mit der Auswahl der Musiker/Bands einverstanden bin, die Auswahl der Albem kann ich nicht unbedingt nachvollziehen. So ist Led Zeppelin III sicherlich nicht schlecht und vielleicht auch am ehesten "typisch", aber ich würde II, IV oder Physical Graffiti vorziehen. Piledriver ist sicherlich nicht die beste Status Quo Scheibe, aber ... gleiches gilt für Street Hassle von Lou Reed ... oder Zuma von Neil Young (wobei er da sehr sehr nahe dran ist) ...

Mit anderen Worten, die Autor hat sich 24 Kategorien ausgedacht und jeweils eine Auswahl von Titeln zusammengestellt. Damit ergibt sich zwangsläufig, daß es eine Vorauswahl geben mußte, um alle Kategorien abzudecken. Sonst wäre man mit 1001 Scheibe nicht ausgekommen ... Damit fallen zwangsläufig eine Menge landläufig als hervorragend eingestufter Alben unter den Tisch ... dazu gehören die Beatles, Pink Floyd, in Gottes Namen auch ABBA sowie (für mich) Leute wie Schulze, Tangerine Dream, Bowie ... Aber nur so läßt sich ein Überblick über die möglicherweise besten Alben (IN 24 KATEGORIEN!) geben.

Hey, und wer die Robert Johnson, die Stones, Johnny Cash, Motorhead, Dylan, Status Quo, Lou Reed, Zeppelin, Velvet Underground und und und zu seinen Favoriten zählt, kann doch kein ganz schlechter Mensch sein? AUCH wenn er dabei die eine oder andere Lieblingsband "vergißt". Und wie er bei T.Rex "Abbitte leistet" und Electric Warrior aufnimmt ... ich könnte es nicht so "schön" schreiben aber - es trifft es ...

P.S. Hatte ich schon erwähnt, daß meine absolute Lieblingsband die Strawbs sind und daß dieses Buch daher nichts taugt ...

Übrigens: Über Wiki kommt man auf die Homepage, dort gibt es einen Überblick ...
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