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Souls Of Black
 
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Souls Of Black

18. September 1990 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. September 1990
  • Erscheinungstermin: 18. September 1990
  • Label: Megaforce/Atlantic
  • Copyright: 1990 Atlantic Record Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:11
  • Genres:
  • ASIN: B006IG1ZV8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.607 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Testamaniac am 4. März 2005
Format: Audio CD
Für mich ist die Souls Of Black immer noch ein absoluter Hammer. Der Sound ist zwar etwas dumpf und sehr eigenständig - aber ich find's total gut! Düster und Gewaltig - passend zum Cover. Songs wie Face In The Sky, Falling Fast, Souls Of Black, Malpractice oder One Man's Fate gehen richtig schön ab. Mit The Legacy hat die Band ihre erste gute Halbballade geschrieben (The Ballad auf der "Practice..." war noch nicht so richtig prickelnd). Wie fast alle Songs lädt auch Seven Days Of May richtig schön zum Mitgröhlen ein.
Die Platte wurde unter ziemlichem Zeitdruck aufgenommen, damit man auf der anstehenden "Clash Of The Titans"-Tour mit Slayer, Anthrax und Megadeth ein neues Album der breiten Masse vorstellen konnte. Viele behaupten, dieser Schnellschuss sei nicht ausgereift und der Sound sei Grütze. Ich sehe die Souls Of Black als einzigartigen Zwischenschritt im Hause Testament und bin auch nach 15 Jahren von der Platte begeistert!
Noch ein paar kleine Korrekturen zu meinem Mit-Rezensenten...: Alex Skolnick stieg erst nach der "The Ritual" aus, die vorwiegend aus seinem Antrieb, ruhigere Sache zu spielen, so "lahm" (aber trotzdem auf ihre Weise gut!) geworden ist. Zweitens sind The Ritual, Low (vor allem der Titelsong und P.C.!) und auch DEMONIC (wie die Platte richtig heißt...;) keineswegs schlecht - nur jede einzelne Scheibe wieder ganz anders. Man muss schon einen recht offenen Musikgeschmack haben, um alle Werke von Testament zu schätzen zu wissen.
Aber hoffen wir, dass die neue Scheibe anno 2005 ähnlich wie die Gathering ausfällt - dann sind wohl alle froh;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem man bei dem letzten Album "Practice what you preach" einen leichten Stilwechsel erkennen konnte, durfte man doch sehr gespannt sein wohin die Reise mit dem 4. Longplayer der fünf "Bay Area"- Thrasher gehen würde. Viele wünschten sich ein Album im Stile von "The Legacy" oder "The new order", die Meisten befürchteten aber das man den Weg den man mit "Practice what you preach" eingeschlagen hatte noch weiter ging. Irgendwie hatten sich alle getäuscht, den "Souls of black" ist wie keines der erwähnten Alben geworden. "Testament" haben weiter experimentiert und ihrem Repertoire noch ein paar weitere Facetten hinzugefügt. Zu bereits bekannten Trademarks wie der melodischen Härte oder den druckvollen und ruppigen Kompositionen, gesellte sich auf "Souls of black" noch eine gewisse düsterer und bedrohlich wirkende Grundstimmung. Das wird nicht nur durch das Cover ausgedrückt, auch der Sound des ganzen Albums wirkt irgendwie dumpf und unterstützt meiner Meinung nach diese Stimmung sehr gut.
Ich weiß das sehr viele Menschen, "Chuck Billy" eingeschlossen, dieses Album nicht so gerne mögen, ich finde das es ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von "Testament" ist. Man hat versucht den alten Trademarks der Band neue hinzuzufügen, mit dem Risiko das die neuerlichen Veränderungen bei der Fangemeinde auf wenig Gegenliebe stoßen würden. Allerdings sollte eine Band immer an ihrem Stil arbeiten und sich weiterentwickeln, ungeachtet der Kritiken. Stillstand ist gleich Rückschritt, auch in der Musik.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marabu am 21. April 2002
Format: Audio CD
Im fruchtbaren Jahr 1990 legten die seinerzeit bereits hinlänglich etablierten Bay Area - Thrasher Testament Ihr Album "Souls Of Black" vor. Nicht unbedingt mit Lob überschüttet wurden sie in der Folge dafür, denn "Souls Of Black" stellte einen entscheidenden Einschnitt im Sound der Band dar. Eigentlich war schon der Vorgänger "Practice What You Preache" für Testament - Verhältnisse reichlich ungewohnt ausgefallen. Von den kompromisslosen Brutalo - Riffs der ersten beiden Alben kehrte man sich mittlerweile etwas ab, zugunsten eines ungemein heftigen überwiegend Midtempo - orientierten Thrash Metal - Sounds. Und wie das Leben nun mal so spielt: Das Wesen Mensch hasst größere Veränderungen und hätte es oft am liebsten, wenn sich eben nichts verändern würde. Bei Testament bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass die Veränderungen im Sound der Band ein Gewinn für die Szene waren. Songs wie "Face In The Sky", "Seven Days Of May", "Absence Of Light", "Malpractice" und natürlich der Titeltrack und Mega-Heavy-Giga-Knaller "Souls Of Black" waren ausgereifter, besser produziert (von Vicious Rumors - Haus und Hof - Produzent Michael Rosen) und irgendwie einfach auch ein Stück abwechslungsreicher als die Frühwerke der Band um Halbindianer Chuck Billy. Vom epischen "The Legacy" sollte ich das Schwärmen gar nicht erst anfangen, denn ich würde nur schwerlich wieder damit aufhören können. In Sachen Songwriting also schon mal ein Paradestück des Thrash - Genres. Doch auch musikalisch hatte man einiges zu bieten.Lesen Sie weiter... ›
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