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(City of Lost Souls) By Cassandra Clare (Author) Paperback on ( Sep , 2012 ) (Englisch) Taschenbuch – 6. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Walker Books Ltd (6. September 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00A60OQ0O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.570.364 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Schon als Kind hat Cassandra Clare viel gelesen. Bücher waren ihre treuesten Begleiter in einer Zeit, in der ihre Eltern mit ihr durch die Welt zogen. Cassandra Clare lebte, noch bevor sie zehn Jahre alt war, in vielen Ländern, darunter die Schweiz, England und Frankreich. Nach dem College ging sie nach Los Angeles und New York, um für diverse Unterhaltungsmagazine zu schreiben. Die Welt von Britney Spears und Paris Hilton war jedoch nicht wirklich die ihre. 2004 begann Cassandra Clare ihren ersten Roman zu schreiben, inspiriert vom Bezirk Manhattan in ihrer Lieblingsstadt New York. Mit ihren "Chroniken der Unterwelt" war sie schnell so erfolgreich, dass sie 2006 den Job als Societyreporterin an den Nagel hängen konnte. Heute lebt sie mit ihrem Freund und zwei Katzen in Brooklyn, New York.

Produktbeschreibungen

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Draco Sinister am 16. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Vielleicht hätte Cassandra Clare es doch bei einer Trilogie belassen sollen ... wobei wir dann nicht in den Genuss von CoFA gekommen wären, das mochte ich eigentlich sehr gern. Aber was CoLS angeht - leider hat es die Autorin diesmal geschafft und ich war richtig genervt von dem Buch! Zum Inhalt wurde ja bereits von anderen einiges geschrieben. Was aber unbedingt noch gesagt werden sollte: Es war vor allen Dingen sehr, sehr wenig Inhalt! Warum Cassandra Clare den Roman unbedingt so künstlich aufblasen wollte, ist mir schleierhaft. Hätte sie doch ein paar Szenen einfach rausgenommen (z. B. die absolut unnützen Nebenhandlungsstränge mit Maia und Jordan), dann hätte ich am Ende vielleicht nicht so sehr das Gefühl gehabt, einen riesigen Schwall heiße Luft konsumiert zu haben.

Am allerschlimmsten war für mich, dass dem Buch ein wichtiges Qualitätsmerkmal der früheren Bände fehlt: der Humor! Vor allem in City of Bones war doch beinahe jeder Satz aus Jace' Mund eine sarkastische Bemerkung, ein Wortspiel oder ein Witz. Das hat ihn zwar bisweilen leicht "cartoonartig" werden lassen, aber es war mit ein Grund dafür, warum ich ihn so gern hatte! Nachdem er in CoFA schon etwas weinerlich wirkte, ist er nun wirklich am Tiefpunkt angelangt: Er ist langweilig geworden. Solange er unter Sebastians Einfluss steht, ist er sowieso nur ein Schatten seiner selbst und sobald er sich mal davon befreien kann, labert er ewig herum oder gibt kitschiges Zeug von sich. Auch die anderen Personen schaffen die meiste Zeit nicht mehr als halbherzig miteinander herumzuknutschen und ansonsten ewig zu diskutieren - die Witze könnte man wirklich an einer Hand abzählen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antoinette am 19. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Als mir klar wurde, worum es in City of Lost Souls gehen würde, habe ich tatsächlich überlegt, ob ich das wirklich lesen will. Denn: Jace ist nicht mehr wirklich Jace, sondern durch das Ritual aus dem letzen Band quasi zu Sebastians B*tch geworden. Er will, was sein Adoptivbruder möchte und man kann Sebastian nicht umbringen, ohne dass Jace ebenfalls getötet wird. Mir war da schon klar, dass dieses Buch eher ein Filler sein würde. Irgendwie würde Sebastian einen Plan haben, der das letzte Buch vorbereiten sollte. Meine Neugier war dann doch zu groß – zu meiner Freude, und zu meinem Ärger.
Positiv fand ich Sebastian. Um ehrlich zu sein war es für mich eine große Schwäche in einer ansonsten brillanten Trilogie, wie schnell und sinnlos dieser Charakter in The Mortal Instruments verheizt worden war. Auch dass Valentine nie ein echtes Interesse an Clary hatte, war für mich ein Letdown. Also war ich durchaus gespannt auf Valentines Sohn und die Interaktionen mit seiner Schwester. Und tatsächlich: der Junge ist mit Abstand der interessanteste Charakter des Buches. Charmant, clever, fürsorglich, sexy, manisch, diabolisch, angsteinflößend und krank. In jeder Szene mit ihm beschleunigt sich der Puls etwas – für mich gehört er in eine Liga mit James Moriarty aus der BBC Serie Sherlock. Er schafft es, anfangs fast so etwas wie Hoffnung und Bedauern in Clary und den Lesern zu wecken. Und obwohl ich auf eine Wendung vorbereitet war, wurde mir bei manchen der späteren Szenen richtiggehend schlecht und ich hatte Mühe weiterzulesen. Für ihn an sich würde ich 4-5 Sterne geben. Auch die Tour durch Europa war nett.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erdbeere VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juni 2012
Format: Kindle Edition
Was habe ich mir diesen Teil herbei gesehnt. Ich bin Cassandra Clare - Fan der ersten Stunde und verschlinge in der Regel alles, was aus ihrer Feder stammt. Ungeachtet dessen, das ich nicht von allem begeistert bin.
Wie viele ihrer Anhänger stand ich der Erweiterung der Schattenjäger-Trilogie skeptisch gegenüber. Einerseits freute ich mich wie ein Kind an Weihnachten, dass ein weiteres Buch heraus kommt, andererseits war die Geschichte für mich nach dem dritten Band einfach ZU ENDE erzählt. Allerdings lese ich so gerne etwas über die von ihr erschaffenen Welt und freue mich jedes Mal altbekannte Figuren wiederzusehen. Nur, was kann man aus dieser Geschichte bitte noch herausholen?

Diejenigen, die City of fallen angels gelesen haben, wissen, dass Cassie uns letztes Jahr mit einen ungemeinen Cliffhanger zurückgelassen hatte. Kurz gesagt: Sebastian lebt- Jace ist fort. Jetzt liegt es an Clary und ihren Freunden ihn wieder zu finden, auch wenn das heißt, dass Opfer gebracht werden müssen.
Wie Cassie schon im Vorfeld erwähnte, ist das Buch dieses Mal anderes, als seine Vorgänger. Und ganz ehrlich, dass merkt man auch. Der Fokus lag hierbei verstärkt auf die Beziehungen der einzelnen Paare. Simon & Isabell, Maia & Jordan (warum die beiden ihre eigene POV bekommen ist mir ein Rätsel) oder Magnus & Alec (So.Süß.Die.Beiden.). Ernsthaft, mir war das alles ein bisschen sehr viel Beziehungsstress. Sonst war ich das immer nur von Clary und Jace gewohnt. Apropo die beiden.

Ich weiß gar nicht, was für Leiden Cassie für die beiden noch geplant hat. Der arme Jace tut mir schon richtig leid. Es ist ja nicht so, dass er noch nicht genug Schläge vom Schicksal bekommen hätte. Nein.
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