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Soulless (The Parasol Protectorate)
 
 
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Soulless (The Parasol Protectorate) [Englisch] [Taschenbuch]

Gail Carriger
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Orbit; Auflage: Original (1. Oktober 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0316056634
  • ISBN-13: 978-0316056632
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 2,5 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 614 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Gail Carriger
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Soulless is a character-driven romp with great worldbuilding and delicious rapier wit that recalls Austen and P.G. Wodehouse." - io9.com

"Deliciously, vampiricly satiric, a tremendously clever, sexy read." --- Karen Marie Moning, New York Times bestselling author

"Soulless has all the delicate charm of a Victorian parasol, and all the wicked force of a Victorian parasol secretly weighted with brass shot and expertly wielded. Ravishing." --- Lev Grossman, author of The Magicians

Kurzbeschreibung

Alexia Tarabotti is laboring under a great many social tribulations. First, she has no soul. Second, she's a spinster whose father is both Italian and dead. Third, she was rudely attacked by a vampire, breaking all standards of social etiquette.

Where to go from there? From bad to worse apparently, for Alexia accidentally kills the vampire -- and then the appalling Lord Maccon (loud, messy, gorgeous, and werewolf) is sent by Queen Victoria to investigate.

With unexpected vampires appearing and expected vampires disappearing, everyone seems to believe Alexia responsible. Can she figure out what is actually happening to London's high society? Will her soulless ability to negate supernatural powers prove useful or just plain embarrassing? Finally, who is the real enemy, and do they have treacle tart?

SOULLESS is a comedy of manners set in Victorian London: full of werewolves, vampires, dirigibles, and tea-drinking.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
You see, I was forced to read this.
For the past few months I read lots of vampire fiction which made me realize that it's so not my cup of tea. Then why did I do it you might wonder? Well, I'm an avid bookblog reader and vampire books (which I say when I actually mean every kind of paranormal romances) are everywhere so I thought there had to be something to it if all of the bloggers read them almost exclusively. Something like a hidden appeal I just wasn't aware of.
I came to the conclusion that there's no hidden appeal, it's just that people who read other types of books don't have blogs.
But I digress...

So a friend made me read it and I had no expectations whatsoever for it to be a good book. I actually braced myself for one of these cheesy vampire romances with a useless female lead and the oh-so-hot, brooding vampire dude. Boy, was I wrong.
Alexia Tarabotti, the not at all useless female lead, kicks major ass and the male protagonist is in fact not a vampire but a werewolf which made me incredibly happy since I have it uo to here *points to forehead* with the vampire hype.
This book is exciting and witty and sarcastic and hilarious and all in all absolutely fabulous! I really love Gail Carrigers writing a lot. She expresses everything, every sentence, every word with the utmost perfection. I may have fallen in love with her style...
Apropos: I also developped a crush on Mr Darc... Lord Maccon.
That little intentional slip there is by the way the reason why I only gave four stars. This book is basically Pride and Prejudice and Werewolfs, character- and storywisewise. But while I didn't like P&P (as a book! The BBC mini series with Colin Firth was *rawr*) I liked Soulless because Carriger writes far more interesting than Jane Austen (I looking forward to your letter, Austen fanatics) and Alexia is made of awesome while Lizzie isn't.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von hwm TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Lange habe ich nicht mehr so viel gelacht wie bei diesem Buch. SOULLESS ist eine köstliche Mischung aus Steampunk, Paranormaler Fantasy und Romantikkomödie.

Miss Alexia Trabotti ist eine geborene Jungfer. Wenn sie ihren Mund halten könnte, würden Verehrer vielleicht über ihre halb italienische Abstammung und über ihre große Nase hinwegsehen. Doch sie ist viel zu starrköpfig, viel zu gebildet und viel zu clever.
Jungfer mag Miss Alexia sein, doch sie weiß, was sich gehört. Darum ist sie rechtens schockiert, als ein Vampir sie unvorgestellt und uneingeladen während eines Balles überfällt. Zum Glück ist Alexia ein Preternatural, ein Mensch ohne Seele, und kann übernatürliche Wesen und Magie durch Berührung neutralisieren. Leider verstirbt der Vampir während der Nachhilfestunden in Etikette - wie unhöflich '- und Lord Maccon, der Werwolfalpha und Chefinspektor in Paranormalen Angelegenheiten, eilt zur Stelle. Seit dem Schweinevorfall ist Lord Maccon Miss Alexia nicht sonderlich wohlgesonnen. Aber Jungfer oder nicht, Alexia mischt sich nur zu gern in seine Ermittlungsarbeiten ein.

SOULLESS war ein Spontaneinkauf, von dem ich mir nicht viel erwartet hatte. Mit Steampunk bin ich noch nicht recht warm geworden und Romantikkomödien waren noch nie mein Fall. Also fing ich an zu lesen und ehe ich mich versah, hatte ich das Buch durch und Muskelkater vor lauter Grinsen (ich scherze nicht - meine Mundwinkel schmerzten tatsächlich).
Es handelt sich um ein spannendes Abenteuer voll Witz und Frivolitäten. Von Etikette, exzentrischen Hüten, Teekessel und anderen Steampunk Gerätschaften über fliegenden Fäuste in Pferdekutschen, schottische Lords mit beeindruckendem Oberkörper, verrückte Professoren, heiratssüchtige Debütantinnen und deren furchteinflößenden Mütter gibt es alles was das Herz begehrt und die Welt des Übernatürlichen wird perfekt in das viktorianische London eingebaut. Gail Carrigers Schreibstil sorgt zusätzlich für Atmosphäre. Er ist sehr zugänglich und flüssig zu lesen, obwohl er sich an zeitgenössischer Literatur anlehnt (à la Jane Austen). Der Witz und der leicht lesbare Stil steigern zudem das Tempo der Geschichte, sodass man kaum merkt, dass wie schnell die Zeit vergeht.
Alexias und Lord Maccons Liebesgeschichte ist das Zusammentreffen zweier starker Charaktere, die keine Kompromisse eingehen und die sich nur mit Widerwillen zueinander hingezogen fühlen. Es fliegen die Funken (und Fetzen), dass es eine wahre Freude ist! Die eigentliche Handlung wird davon etwas in den Hintergrund gedrängt, was aber nichts daran ändert, dass sie interessant und spannend ist. In den folgenden Bänden soll der Fokus nicht mehr auf der Beziehung, sondern auf anderen Dingen liegen. Gail Carriger hat spannendes Setting mit viel Potential für weitere Geschichten entworfen und ich bin neugierig, was sie daraus machen wird.

SOULLESS gehört zu der kleinen Auswahl an Büchern, die wieder und wieder lesen könnte. Perfekte Unterhaltung.

The Parasol Protectorate: Soulless, Changeless, ...
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade! 27. August 2010
Von Dinshi
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Miss Alexia Tarabotti, Halbitalienerin und mit mitte Zwanzig bereits eine alte Jungfer, sieht sich unversehens in dunkle, übernatürliche Geheimnisse des Londoner Untergrunds verstrickt. Jemand scheint hinter ihr her zu sein, doch wer würde eine alte Jungfer entführen? Und warum trifft sie ständig mit dem verhassten Lord Maccon zusammen, der zusehends interessanter zu werden scheint?

Obwohl ich zunächst zweifelte, hatte ich mich nach den vielen positiven Rezensionen und durch das recht ansprechende Cover hinreißen lassen, dieses Buch zu bestellen. Zu Beginn war ich wirklich positiv überrascht. Es geht gleich zur Sache: Miss Tarabotti befindet sich nichtsahnend auf einer langweiligen Feier, als sie in der Bibliothek von einem Vampir angegriffen wird. Dieses Verhalten findet sie äußerst dreist, hätte der Vampir doch zumindest vorher fragen können. So bleibt ihr kein anderer Ausweg, als den Vampir mit Hilfe ihrer Fähigkeit (Alexia ist ein Preternatural und kann die Fähigkeiten von übernatürlichen Wesen durch Berührung neutralisieren) und ihres getreuen "parasols" aus der Welt zuschaffen. Dieser Vorfall, ironisch-witzig und rasant erzählt, führt in die Geschichte ein. Soweit, sogut.

Allerdings ließ mich der weitere Verlauf der Handlung völlig kalt. Den meisten Raum nehmen hier die Pseudo-Streitereien zwischen Lord Maccon und Miss Tarabotti ein. Der Leser merkt recht schnell (anscheinend sogar schneller als die Charaktere selbst), in welche Richtung diese Streitereien gehen sollen. Von Subtilität ala Jane Austen ist hier rein gar nichts zu spüren. Diese zu offensichtliche Liebesgeschichte wird dann gelegentlich von ein paar wenigen und dazu noch sehr vorhersehbaren Geschehnissen untermalt.
Spannung wollte bei mir rein gar nicht aufkommen. Ich mag eigentlich recht gerne Liebesgeschichten in Büchern, aber wenn sie, wie hier beinahe den gesamten Raum des Buches einnehmen, dann sollten sie doch auch genug Stoff bieten, um die Seiten zu füllen. Diese Liebesgeschichte ist aber leider weder subtil, noch spannend, sondern nur langweilig. Was mich daran am meisten gestört hat, waren die ständigen Anzüglichkeiten der Protagonisten. Obwohl sie sich angeblich hassen, können sie doch ihre Finger nicht von einander lassen. Sogar in ernster Lebensgefahr können die beiden Hauptfiguren nur daran denken "wie wohl sein Penis aussieht" etc... Sehr unglaubwürdig!!! Wenigstens ist Carriger fast nicht aus dem Schema des 19. Jahrhunderts herausgefallen, und hat es nicht bis zum Letzten getrieben. Fast!

Zudem gab es mir neben der Liebesgeschichte zu wenig sonstige Handlung. Diese übrige Handlung ist grob auf "Miss Tarabotti wird angegriffen oder entführt und dann schließlich gerettet" zu reduzieren. Langweilig! Schade fand ich außerdem, dass die Welt, die hier von der Autorin erschaffen wird, so unzureichend erklärt wird. Ok, es gibt Preternaturals, die sogenannten Seelenlosen, und eben Supernaturals, wie Vampire, Geister und Werwölfe. Sie alle leben gemeinschaftlich im British Empire und stehen Queen Victoria mit Rat und Tat zur Seite. Gut, aber wie kam das? Und warum hat Alexia keine Seele? Das muss doch Auswirkungen haben? Und, und, und??? Ich fand einiges recht schlecht bis gar nicht erklärt. Und aus manchen Ansätzen hätte man wirklich etwas Spannendes machen können.

Außerdem haben mich Carrigers Charaktere gestört. Miss Tarabotti gefiel mir hier mit Abstand am besten. Sie ist zwar auch recht klischeehaft gestaltet, aber dennoch eine Heldin mit Format. Alle weiteren Charaktere fand ich gezwungen schillernd (z.B. der eindeutig homoerotisch angehauchte Lord Akeldama). So, als wollte sich die Autorin hier gezielt vom Mainstream abheben. Leider hat sie dadurch aber manche Charaktere zu Karrikaturen gemacht. Zudem sind ihre Figuren manchmal unglaubwürdig. Ein Beispiel: Miss Tarabotti ist einerseits als kluge, aufgeklärte Heldin angelegt, als aber Lord Maccon von Heirat spricht, verwandelt sie sich kurzzeitig in ein begriffsstutziges Dummchen, und das obwohl sie zuvor eindeutig körperlich mit ihm Zugange war. Hat mich nicht überzeugt.

Das ganze Werk kommt mir etwas unausgegoren vor. Einerseits hat die Autorin versucht ernsthafte Charaktere mit ernstahfter, ausgefeilter Sprache zu erschaffen, liegt aber mit dem Rest des Buches eindeutig eher im Parodistischen. Sicher, es ist mir bewusst, dass das Buch nicht nur ernstgenommen werden will, schon allein das Genre (steam-punk) lässt dies nicht uneingeschränkt zu, aber dafür hat mir, so scheint es, die Autorin ihr Buch selbst viel zu ernst genommen. Vielleicht hätte sie sich vor dem Schreiben für eine der beiden Seiten entscheiden sollen.

Zudem ist mir die Zielgruppe nicht ganz klar geworden. Die Handlung, das Cover und das Genre lassen eher auf ein jüngeres Publikum schließen, allerdings strotzt das Buch nur so vor erotisch angehauchten Szenen. Ich habe nichts gegen etwas Gefummel oder auch mal einen nackten Mann, deshalb würde ich dieses Buch keinem Teenager verbieten, was mich aber wirklich sehr gestört hat, war die letzte Szene des Buches. Diese ist nicht nur unnötig sondern dazu noch eindeutig unrealistisch wiedergegeben. Ich finde das zumindest bedenklich!

Ein paar gute Haare will ich aber dann doch noch an Carriger und Ihrer Miss Tarabotti lassen. Was mir gefallen hat, war die Sprache. Hier hat sich die Autorin wirklich Mühe gegeben. Ihre Schreibe ist geschliffen und passt zum Genre, dennoch lässt sich das Buch so lockerleicht lesen, dass die 300 Seiten wirklich so dahinfliegen - auch (oder gerade?) auf englisch!

Außerdem ist der Humor dieses Buches sehr erwähnenswert. Auch wenn er mein Spaßzentrum nicht immer getroffen hat und mir die eine oder andere ironische Bemerkung zu platt war, dennoch ist dieser Humor ein sehr amüsanter, feiner und unterhaltsamer!
Liebe Fans dieser Serie, bitte nehmt meine Rezension nicht persönlich. Sie ist rein subjektiv, so wie jede andere Rezension auch und gibt einzig meine ganz persönliche Meinung wieder!

Fazit: Dieses Buch kann ich, obwohl es witzig und gut geschrieben ist, nur eingeschränkt empfehlen. Schade! Aus dem Roman hätte man wirklich etwas machen können.
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Dieses Buch ist mal echt etwas anderes!
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Vor 17 Monaten von Buchfan veröffentlicht
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