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Nun taucht der Song einige Jahre später auf dem vierten Eels-Album Souljacker wieder auf, das zudem musikalische Veränderungen bringt. Das Album groovt und rockt, die Melodien werden wieder weiter ausformuliert, ohne dabei in einem klassischen Songformat zu enden. Streicher und Bläser kommen erneut, aber nicht opulent zum Einsatz. Die Soundspielereien und Schrulligkeiten sind etwas in den Hintergrund geraten, denn diesmal dürfen die Gitarren die Führung übernehmen. Dafür verantwortlich zeichnen auch John Parish und Joe Gore, beide bekannt durch ihre Arbeit mit P.J. Harvey. Natürlich konnten sie nicht verhindern, das 'E' immer mal wieder in Melancholie, aber nicht in alte Depressionen verfällt.
Manchmal klingt dieses Album, als hätte Beck einen strangen kleinen Bruder, so dicht liegt Everetts Gesang an dem von Herrn Hansen. Die beiden sollten vielleicht mal eine Platte aufnehmen, die würde bestimmt lustig, was die Qualität von Souljacker aber nicht schmälern soll. --Sven Niechziol
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