oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Sos
 
Größeres Bild
 

Sos

Lefay Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 20,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 1 Stück auf Lager.
Lieferung bis Dienstag, 5. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Lefay-Shop bei Amazon.de

Abbildung von Lefay
Besuchen Sie den Lefay-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Symphony of the Damned EUR 20,99

Sos + Symphony of the Damned
Preis für beide: EUR 41,98

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Noise (Soulfood)
  • ASIN: B00004STXU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.627 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Save Our Souls
2. Cimmerian Dream
3. Sleepwalker
4. Epicedium
5. When Gargoyles Fly
6. What Dreams Forbode
7. Bloodred Sky
8. Help Me Out Of Her
9. The Quest For Reality
10. The Choice

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Live sind die ehemaligen Morgana Lefay eine Bank, aber auch auf Tonkonserve hat die Power-Metal-Kapelle aus dem schwedischen Kuhkaff Bollnäs noch nie wirklich enttäuscht. Kein Wunder, wenn man einen Sänger wie Charles Rytkönen in seinen Reihen weiß, der zweifelsfrei über eine der markantesten, extremen und interessantesten Stimmen im Power-Metal-Segment verfügt. Natürlich hat besagte Frontröhre dem meist midtempolastigen, einmal mehr von den guten alten Metallica beeinflussten siebten Album des Fünfers auch diesmal wieder seinen Stempel aufgedrückt. Leider krankt SOS wie schon seine zahlreichen Vorgänger an einem etwas trockenen, dünnen Gitarrensound, und die phasenweise getriggerten Bassdrums wollen auch nicht so recht ins an und für sich gute Gesamtbild passen. Aber vielleicht haben die fidelen Nordlichter beim nächsten Mal ein größeres Budget zur Vefügung, um sich endlich mal einen Produzenten mit internationaler Reputation leisten zu können. Intelligent arrangierte Songjuwelen wie die Erinnerungen an Sanctuary heraufbeschwörenden "Cimmerian Dream" und "Sleepwalker" oder dem Queensryche-mäßigen "What Dreams Forbode" würde dies sicher gut tun. --Buffo Schnädelbach

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchwachsen aber gut... 20. Juni 2008
Format:Audio CD
(Morgana) Lefay machen immer in zweierlei Hinsicht einen bewundernswerten Spagat:
1. Das Riffing mutet im Wechsel modern an (ohne anbiedernd zu wirken) und gleich darauf wieder traditionell, ohne altbacken zu klingen.
2. Die Band ist hart (nicht extrem) und gleichzeitig melancholisch/melodisch, ohne in Kitsch abzudriften.
Damit sitzen sie immer irgendwie zwischen den Stühlen und ich bin nicht zuletzt deswegen langjähriger Fan der Band.
Die hörbar getriggerten Drums stören nicht (nagut, ich steh' halt auf sowas) und der anständige, wenn auch leicht unspektakuläre Gitarrensound ist geschickt gewählt. Die Produktion ist völlig in Ordnung.
Allerdings stehen hier 6 sehr beachtliche Titel (cooler Groove, stampfende Riffs, super Gesangslinien, klasse Arrangements) gleich 4 eher durchschnittlichen Stücken gegenüber, die die zweite Album-Hälfte dominieren. Glanztaten jedoch: "When Gargoyles Fly" und "What Dreams Forbode". Alles in allem nicht das Beste Album einer der geilsten Live-Bands der Welt zwar, aber es reicht in diesem Fall immer noch locker für 4 Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Werner G.
Format:Audio CD
Wenn es überhaupt zwei mickrige Gründe gibt, das siebte Werk der Bollnäs Metaller nicht so gern rotieren zu lassen bzw. ein anderes jenem vorzuziehen, wäre es lediglich der klinische, sprich getriggerte Drumsound, der mich persönlich jemals kaum gestört hat und das Nichtvorhandensein eines Ohrwurms der Marke "The Boon He Gives" (1999) oder "Creatures Of The Hierarchy" (1996). Gestört, oder sagen wir mal getrübt war in jener Epoche auch die Vermarktung unter dem kupierten Banner Lefay. Man kennt die mühselige Geschichte ja, als die alte (und neue) Plattenfirma Blackmark es mit allen rechtlichen Mitteln ablehnte, die knapp vor dem Durchbruch stehende Truppe unter dem allseits etablierten Aufhänger Morgana Lefay nach dem Wechsel zu Noise Records weiter firmieren zu lassen. Diese Zwangsbeglückung folgte eigentlich schon 1999, als die sympathischen Schweden das ebenso empfehlenswerte "The Seventh Seal" Album veröffentlichten.

Als bessere Blaupause früherer Metallica Scheiben (eine Classic Serie sollte in Bälde starten!) und mustergültiger Repräsentant des europäischen, Klischee armen Heavy/Power Metal gehobener Qualitätsklasse haben die vom Pech ausreichend verfolgten Skandinavier um Fronter Charles Rytkönen und Axtschwinger Tony Eriksson eigentlich schon zuvor hochwertige Alben wie "Knowing Just As I" oder "Sanctified" ins Rennen geschickt, denen jedoch der ganz große Wurf eben im Jahr 2000 via "---...--" (S.O.S.) folgen sollte. Damals würde nicht nur die Sonnenfinsternis ein Zeitalter für ein neues Bewusstsein einläuten - nein, als sich das klassische Heavy Metal Genre vom schwachen Kurs der lauen, mittleren Neunziger, wo Darkwave, Grunge, Nu Metal und Alternativ Rock deutlich die Oberhand übernahmen, langsam aber sicher erholte, hatten viele, dem traditionellen, einst so verschworenen Metal plötzlich wieder die geistreiche Idee, sich voller Stolz als treu gebliebene Heavy Metal Fans zu outen, um im selben Atemzug besagte, stilistisch neu orientierte Gruppen zu verschmähen, die sie kurz zuvor noch so Wert zu schätzen wussten ...

Morgana Lefay bzw. Lefay dazumal waren und sind nicht nur als gewöhnliche Metal Kapelle abzustempeln. Der Hang zum Speed Metal einerseits, die dem angebiederten Schema F kaum zu zuordneten Arrangements sowie Charles' charismatisch-kraftvoller, Dreck beladener Gesang andererseits machten schon früh deutlich, dass Morgana Lefay es in einem kaum überschaubaren Genre schufen, eine individuelle Duftmarke zu kreieren, für die sie von tausenden Fans abgöttisch geliebt wurden und werden. Natürlich, auf "S.O.S." sind manche Metallica Referenzen zu deren 'Black Album' speziell in der Gitarrensektion entlarvbar, jedoch in einem Ausmaß, was keinerlei Diskussion wert wäre. Und abgesehen davon besitzt das gesamte Liedgut dezent progressive, stets songdienliche Hooklines, die man sich in den Neunzigern von den Herren Hetfield, Ulrich und Co. so sehr gewünscht hätte.

Der von einem Morsecode eingeläutete Titelsong, das deutlich vertracktere "Cimmerian Dream", die gedrosselt-eingängigen "Sleepwalker" & "What Dreams Forbode" sowie das thrashige "The Quest For Reality" sind zudem erfüllt von berstender Dramatik ' ja, ein ständiges Pendeln zwischen den Polen Macht und Ohnmacht scheint in den meisten Kompositionen mitzuschwingen, was "S.O.S." nochmals intensiver macht, als es ohnehin schon ist. Das balladesk beginnende und gegen Ende immer heftiger werdende "When Gargoyles Fly" markiert diesbezüglich sicherlich den Höhepunkt auf "S.O.S.". Dahinter liegt wohl das eigentliche Geheimnis dieser Truppe. Jene stets drückenden, unheimlichen und zugleich jäh verlockenden, Melancholie durchtränkten Stimmungen sind es, die Morgana Lefay ähnlich den Landsleuten von Evergrey zu dieser, leider nur Insidern bekannten Beliebtheit verhalfen. Im Vergleich zu den anderen Outputs der Diskographie von 1990 - 2007 präsentiert sich vorliegendes 2000er Edelstück als das meist kompakte und eingängigste, zudem alle typischen ML Trademarks nahtlos ineinander greifen. Ob es jemals wieder neuen Stoff von diesen ewigen Underdogs oder den ebenfalls aus Bollnäs kommenden Tad Morose geben wird, steht allerdings in den Sternen '
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Versandbedingungen von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Umtausch- & Rücknahme bei Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.