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Sorry We're Open


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Biografie

BONAPARTE KEHREN ZURÜCK MIT NEUEM STUDIO ALBUM!

Im Zeitalter der Immer-und-Überall-Erreichbarkeit zwischen Haustür und Biergarten, zwischen Cloud und Livebühne rückt das diktatorische Kollektiv BONAPARTE um seinen an ADHS erkrankten Kaiser Tobias Jundt zurück auf den hiesigen Terminplan. "Sorry, We're Open" heißt das neue Studioalbum, das ... Lesen Sie mehr im Bonaparte-Shop

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Sorry We're Open + My Horse Likes You + Too Much (Bonustrack/Videotracks)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B0087Y80JY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. When The Ship Is Thinking
2. Quarantine feat. housemeister - Bonaparte / Housemeister
3. Sorry We're Open
4. C'est A Moi Qu' Tu Parles?
5. 40°42'48.46 N 73°58'18.38 W
6. Point & Shoot feat. Siriusmo - Bonaparte / Siriusmo
7. A Little Braindead
8. Manana Forever
9. Alles Schon Gesehen feat. Deichkind - Bonaparte / Deichkind
10. 53°32'26.81 N 09°58'47.28 E
11. Quick Fix
12. High Heels To Hell
13. In The Breaks
14. 40°51'42.94 S 173°00'46.63 W
15. Bonahula

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Special K am 20. August 2012
Format: Audio CD
"Sorry We're Open" ist das erste Album von Bonaparte das in einem richtigen Tonstudio aufgenommen wurde. Ihr Stil, der eine wilde Mixtur aus Elektronik, Punk, Rock und Folk ist, hat sich aber trotzdem nicht groß verändert. Allerdings klingen die neuen Songs professioneller und deutlich besser produziert als es bei den teils arg nach Low Budget klingenden Vorgängern der Fall war.

Zum Einstieg ist der geneigte Bonaparte Hörer vielleicht etwas verblüfft, da in "When the Ship is Thinking" recht düstere Horn-Töne und eine, ein Gedicht rezitierende, Computer-Stimme in das Album einleiten. Danach gibt es aber mit der Single "Quarantine" die volle Bonaparte-Breitseite: Quietschende analoge Synthesizer, verzerrte Gitarren, ein hämmernder Beat und ein von der sympathisch näselnden Stimme Tobias Jundts sprechgesungener, irrwitziger Text. Auch der folgende Titeltrack lädt zum Tanzen ein, mit einer Mischung aus Gitarren-Rock und an Tetris erinnerden Synthie-Sounds. Der Text (mit Zeilen wie "the end of entertainment is the beginning of war") ist allerdings mehr als nur eine Aufforderung zur Party. In der Mitte hat das Album ein paar Längen, da hier einige Songs relativ belanglos (wenn auch eingängig) sind. Wie auf "My Horse Likes You" gibt es hier wieder einige witzige Interludes, die dem Album einen gewißen roten Faden geben, dieses Mal die Seefahrt. Der etwas (selbst)ironische Song "Alles schon gesehen" ist ein Featuring mit Deichkind und klingt auch ziemlich nach Deichkind. Zum Ende des Albums gibt es noch eine ganze Reihe sehr guter Songs: "Quick Fix" ist richtig gut gelungener Electro-Rock, "High Heels to Hell" schlägt relativ ruhige elektronische Töne an und hat auch einen recht tiefgründigen, nachdenklichen Text.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P-Man VINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2012
Format: Audio CD
"Bonaparte" in ein einfaches Musikgenre zu katalogisieren, kommt einer Untertreibung gleich. Die Berliner Band um den Schweizer Frontmann Tobias Jundt ist gleichermaßen optisches wie akustisches Spektakel. Trash Punk Zirkus mit Hang zum Ungewöhnlichen. Ein Gesamtkonzept, bei dem der Zuschauer/-hörer einen schmalen Grat zwischen Reizüberflutung und stimulierender Berauschtheit eingeht. Den anfangs rauen Sound hat man durch das Einbinden von "künstlichen" Elementen herausgefordert. Phasenweise gezähmt, aber über weite Strecken noch verschrobener gestaltet. Künstler sind häufig Genußmenschen und "Bonaparte" stellen Genußsucht zur Schau. Mit den beiden Alben "Too much" (2008) und "My horse likes you" die Republik beackert. Nebenbei den RadioAward für Neue Musik, Musikexpress Style Award und den LEA-Award als "Bester Clubact" eingesammelt.

"Sorry, We're Open" erscheint als erstes Studio gewachsenes Album. Eingeleitet von digitalen Seemannsklängen rezitiert "When the ship is thinking" den US-amerikanischen Dichter Richard Hovey, um mit der ersten Singleauskopplung "Quarantine" in See zu stechen. Blues-infizierter Elektrorock, der mit verzerrten E-Gitarren und Synthesizern agiert. Der Titeltrack kommt dagegen schon beinah einfach strukturiert daher und präsentiert sich als tanzbare Indie Dance Nummer - wären da nicht immer wieder diese "Aussetzer". "C'est à moi qu'tu parles?" der erste französischsprachige Song aus der Feder des assoziativen Geschichtenerzählers. Pumpende Beats begleiten charmant-humorvoll verpackte Beleidigungen. Der Spagat zwischen Rock, Indie, Blues, Folk, sowie urbanen Richtungen wie Hip-Hop, Dubstep und Elektro gelingt prächtig.
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Von T. Morgenroth am 15. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band hatten wir bereits als Vorband der BBDW - Die Ärzte kennengelernt und der Bühnenauftritt war - wie auch die Musik der CD - sehr überraschend anders. Gefällt uns sehr gut.
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Von stephanie am 15. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ce cd n'existe pas en France et je suis contente de le trouver sur le site Amazon Allemagne !!! J'adore Bonaparte !
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Bonaparte haben mit ihrem "neuen" Album eher versucht das zu wiederholen, was sie schon gemacht haben... Oder erinnert "Bonahula" nur mich an "Do you want to party?"
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sigrid am 21. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Bestellung ist ohne Probleme verlaufen, der Artikel istpünktlich und fehlerfrei bei mir angekomme. Bestellungen bei diesem Lieferanten sind auf jeden Fall zu empfehlen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rare am 3. November 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Die Band rund um den Schweizer Tobias Jundt ist vor allem für ihre exzessiven Bühnenshows bekannt. Die Musik lässt sich nur schwer einordnen: Punk, Elektro, Jazz, Synthi-Pop, oder, oder, oder. Da wir ja gerne in Kategorien und Schubladen denken, wird der Stil von Bonaparte oft als „Visual Trash Punk“ bezeichnet.

In ihrem nunmehr dritten Album „Sorry we are open“ setzen Bonaparte ihren irrwitzigen und innovativen Stilmix fort. Dieses Album ist das erste, das in einem professionellen Tonstudio aufgenommen wurde. Der Qualitätssprung in der Soundqualität ist deutlich zu erkennen.

Der Opener „When the ship is thinking“ ist ein düsterer, elektronisch verzerrter Song mit viel Schifferklavier. Auf den ersten Blick passt er gar nicht zu Bonaparte, aber nach einigen Hören finde ich ihn irgendwie trotzdem gut.
Weiter geht es mit einem treibenden und tanzbaren „Quarantine“ mit der typischen, markanten Stimme von Tobias Jundt. Der Titelsong ist etwas ruhiger, hat sich bei mir aber auch nach mehrmaligen Hören nicht so recht im Ohr festsetzen können. Dann folgt ein Song in französischer Sprache, die ich zwar überhaupt nicht verstehe, die sich aber immer sehr gut und verrucht anhört.
Der nächste Song wird mit Koordinaten angegeben. „40°42’48.46 N 73°58’18.38 W", ist aber eigentlich nur ein knapp einminütiger Workout. Gibt musikalisch nicht viel her, dürfte aber bei der Live-Performance sehr interessant werden. :-). Wer gerne wissen möchte, was sich hinter den Koordinaten verbirgt, dem erspare ich das googlen: 40°42’48.46 N 73°58’18.38 W – hier findet sich die Williamsburg Brücke in Brooklyn, New York.
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