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Sorry: Thriller [Taschenbuch]

Zoran Drvenkar
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (158 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Am Anfang stand ein Traum. Autor Zoran Drvenkar träumte eines Nachts, er würde gemeinsam mit Freunden eine Agentur gründen; eine ganz besondere Agentur – eine Agentur für Entschuldigungen. Aus diesem seltsamen Traum entstand bei ihm die Idee zu einem spannenden Thriller. Doch das Schreiben desselben wurde für Drvenkar selbst zu einer Art Albtraum...

„Das Buch kam mir bedrohlich vor, sodass ich fast ein Jahr mit dem Schreiben ins Stocken geriet. Ein Schriftsteller sollte sich nicht vor seinem Buch fürchten, und wenn er sich fürchtet, muss er sich den Dämonen stellen. Und das wurde dann die härteste Arbeit...“, so bekennt der insbesondere für zahlreiche erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher bekannte Autor in einem Interview. Die Mühe seines Schöpfers merkt man dem Buch nicht an – wohl aber die außergewöhnliche Intensität, eine Art Sog des untergründigen Grauens, der diese unheimliche Geschichte durchzieht.

Tamara, Kris, Wolf und Frauke sind seit ihren gemeinsamen Berliner Schultagen befreundet. Obwohl alle schon um die dreißig sind, leben sie immer noch mehr oder weniger erfolglos in den Tag hinein; bis Kris eines bekifften Abends eine ziemlich verrückte Idee hat: Wie wäre es, eine Agentur zu gründen, die sich für andere Leute entschuldigt? Die Freunde setzen die Idee in die Tat um – zu ihrem eigenen Erstaunen mit größtem Erfolg.

Ob zu Unrecht gekündigte Mitarbeiter oder schmachvoll verlassene Geliebte: Die Agentur „Sorry“ entschuldigt sich im Auftrag ihrer Kunden bei ihnen allen. Mit der Erlösung von Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen lässt sich eine Menge Geld verdienen. Alles läuft gut - bis Wolf eines Tages vor einer grausam zugerichteten Leiche steht, mit dem Auftrag, sich bei dieser zu entschuldigen. Der Mörder beginnt ein beklemmendes Spiel mit den Freunden, in dessen Verlauf diese nicht zuletzt mit ihren eigenen Abgründen konfrontiert werden… - Ulrike Künnecke, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

LESERSTIMMEN: »Lesen Sie`s lieber gleich in einem Rutsch - Sie können sowieso nicht mehr ruhig schlafen!« Ulrich Dombrowsky / Buchhandlung Dombrowsky, Regensburg  »Was für eine geniale Idee! Eine völlig irre Geschichte, die unbedingt von Jedem gelesen werden muss. Wunderbar.« Conny Scheel, Buchhandlung Memminger, Bremerhaven PRESSESTIMMEN: »Dieser Thriller bricht mit Erwartungen und Konventionen, dass es eine Kunst ist. Eine große Lesefreude sowieso.« Die Welt »Ein spannendes, mit drastischen Gewaltakten ausstaffiertes Szenario, das die Täter- und Opferrollen in Frage stellt.« Der Spiegel »Ein intelligent verschachtelter und äußerst spannender Roman« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.08.09, Tilman Spreckelsen »Mehr als wahrscheinlich sogar einer der besten deutschsprachigen Thriller überhaupt. Einer mit internationalem Format ... Sorry ist in jeder Hinsicht das Originellste, was deutschsprachige Autoren von Spannungsliteratur in letzter Zeit abgeliefert haben.« Krimi-ciouch.de/Lars Schafft/ Februar 2009 »Ein Name, den man sich merken muss, zumindest, wenn man Krimileser ist.« STADTREVUE KÖLNMAGAZIN/ Februar 2009 »Sorry, aber dieses Buch wird Ihnen Angst machen. Sorry, aber dieses Buch wird Sie verfolgen. Sorry, aber dieses Buch wird Ihre Nerven blank legen. Sorry, aber dieses Buch wird Sie um den Schlaf bringen. Sorry, aber solch einen stilistisch und meisterlich gesponnenen Thriller haben sie bisher selten zu lesen bekommen. Sorry, aber mit Sebastian Fitzeks Psychothrillern ist  Sorry das Beste, was es jemals in der deutschen Psychothriller-Literatur zu lesen gab. Sorry, liebe Leser, sagen Sie nicht, ich hätte Sie vor dieser Lektüre nicht gewarnt. Sorry, Zoran Drvenkar, aber ich muss Sie bitten, weiter solche Thriller zu schreiben, damit die Leser nach so einem großen Wurf nicht plötzlich ohne Sie dastehen. Sorry, aber dieser Thriller muss Weltruhm erlangen.« 16.02.09/ Alex Dengler, denglers-buchkritik.de »Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Es beschert Ihnen schlaflose Nächte. Besonders spannend ist Drvenkars Art mit den Erzählperspektiven zu spielen, statt eines Ich-Erzählers kommt hier das Du ins Spiel und spricht den Leser somit direkt an, zieht in seinen Bann und macht dabei letztlich den Leser zum Mörder.« Stadtbücherei Hof/Melanie Witzik/19.02.09 »Zoran Drvenkar ist mit diesem Buch ein zutiefst verstörender Thriller gelungen, in dem es auf die Frage nach Gut und Böse keine Antwort mehr gibt ... schockierend, berührend und unerbittlich präzise...« Jana Trautmann / leser-welt.de / 24.02.09 »Rasche Perspektivwechsel - und ein mörderisch guter Stil« DIE WELT / 28.02.09 / wer »Sein Krimi ist einer der besten der deutschsprachigen Frühjahrskollektion.« RHEINISCHER MERKUR / 26.02.09 »Ein blutiges, aber durchaus anspruchsvolles und intellektuelles Vergnügen. Wie Schachfiguren schiebt Drvenkar seine Personen durch die Handlung und zieht den atemlosen Leser wie am Nasenring hinterher.« OLDENBURGER KREISZEITUNG / 23.02.09 / Regina Jerichow »Der Sog von Drvenkars exzellenten Thriller lässt niemals nach.« BERLINER ZEITUNG / 19.02.09 » Sorry ist ein zutiefst bewegender, verstörender Thriller über Freundschaft, Versagen und Schuld, der garantiert keinen kalt lässt. Arrivierte Kollegen Drvenkars werden sich gewaltig anstrengen müssen, um den Roman den Titel Thriller des Jahres noch streitig machen zu können.« RHEIN-NECKAR-ZEITUNG , Rüdiger Busch, 21.22.02.09 »Das alles und die nicht minder grausame Vor- und Hintergrundgeschichte packt Zoran Drvenkar in eine souveräne erzählerische Konstruktion aus Vor- und Rückblenden, Einzelbildern und großen Szenen von Hollywood-Format - und all das macht einen nicht unbeträchtlichen Teil des Sogs aus, in den einen dieses Thriller fast schon mit der ersten Seite hineinzieht. Spannung in erzählerischer Höchstform.« Reinhard Jahn WDR5 Mordsberatung, 28.02.09 »Der originellste Thriller seit Langem.« KURIER (A) / 08.03.09 »Ein Thriller der Extraklasse« OBERHESSISCHE PRESSE, Katharina Kaufmann, 06.03.09 »Außergewöhnlich! Nichts für zart besaitete Gemüter!« TV MEDIA (A), 28.02.09 »Drvenkar glückt ein famos komponiertes Psychospiel. Originell: die unerwarteten Wechsel in die ›Du- Perspektive‹.« EMOTION , April 2009 »Hat alle Attribute eines perfekten Thrillers.« SAARBRÜCKER ZEITUNG, 20.03.09 »Brillant ist sein innovativer und ungewöhnlicher Stil ... ein Hochgenuss der Krimikunst« www-hallo-buch.de/ 12.03.09 »... schert aus dem Einerlei der Genre-Produktion aus und baut einen komplexen Plot, der bis zur letzten Seite in Atem hält ... Vielschichtig inszeniert Drvenkar ein verwirrend spannendes, mit drastischen Gewaltakten ausstaffiertes Szenario, das die Täter- und Opferrollen in Frage stellt.« DER SPIEGEL, 06.04.09 »Dieser Thriller bricht mit Erwartungen und Konventionen, dass es eine Kunst ist. Eine große Lesefreude sowieso.« DIE WELT, 28.03.09 »Eine Geschichte, die beweist, wie kreativ Krimi made Germany sein kann, wenn ein kluger, eigenwilliger und ideenreicher Kopf dahinter steckt.« Deutsche Welle , Ulrich Noller, 06.04.09 »Zoran Drvenkar ist ein deutschsprachiger Thriller gelungen, der den Vergleich auch mit internationalen Autoren nicht scheuen muss.« NDR1 Bücherwelt, 14.04.09 »... ein irrer Trip, der auf einer brillanten Idee basiert und dermaßen gut umgesetzt ist, dass man süchtig wird.« Deister-und Weserzeitung, Julia Marre, 11.04.09 »Zoran Drvenkar hat mit Sorry einen harten und verstörenden Thriller vorgelegt.« Hannoversche Allgemeine Zeitung, Karsten Röhrbein, 08.04.09 »Das alles ist hervorragend geschrieben, trotz aller Konstruiertheit superspannend und ein Höhepunkt deutschen Thrillerschaffens, aber: extrem harter Stoff.« taz, Katharina Cranzin, 18./19.04.09 »Sorry ist zugleich spannend, verstörend, rasant, packend - und noch so vieles mehr.« Expresss, 22.04.09 »Drvenkars Thriller schmerzt - und lässt einen nicht los.« Mittelbayerische Zeitung, Susanne Wiedamann, 23.04.09 »Beklemmend und superspannend!« Joli, Juni 09

16.02.09/ Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

»Sorry, aber dieses Buch wird Ihnen Angst machen. Sorry, aber dieses Buch wird Sie verfolgen. Sorry, aber dieses Buch wird Ihre Nerven blank legen. Sorry, aber dieses Buch wird Sie um den Schlaf bringen. Sorry, aber solch einen stilistisch und meisterlich gesponnenen Thriller haben sie bisher selten zu lesen bekommen. Sorry, aber mit Sebastian Fitzeks Psychothrillern ist `Sorry` das Beste, was es jemals in der deutschen Psychothriller-Literatur zu lesen gab. Sorry, liebe Leser, sagen Sie nicht, ich hätte Sie vor dieser Lektüre nicht gewarnt. Sorry, Zoran Drvenkar, aber ich muss Sie bitten, weiter solche Thriller zu schreiben, damit die Leser nach so einem großen Wurf nicht plötzlich ohne Sie dastehen. Sorry, aber dieser Thriller muss Weltruhm erlangen.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

»`Sorry` ist ein zutiefst bewegender, verstörender Thriller über Freundschaft, Versagen und Schuld, der garantiert keinen kalt lässt. Arrivierte Kollegen Drvenkars werden sich gewaltig anstrengen müssen, um den Roman den Titel `Thriller des Jahres` noch streitig machen zu können.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

»Der Sog von Drvenkars exzellenten Thriller lässt niemals nach.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Sie sind seine Opfer. Er macht sie zu Tätern. Vier Freunde folgen einem scheinbar harmlosen Auftrag und stehen plötzlich einer grauenvoll zugerichteten Leiche gegenüber. Er zwingt sie, sich in seinem Namen bei dem Opfer zu entschuldigen. Als sie darauf eingehen, nimmt ein unvorstellbar perfides und grausames Spiel seinen Lauf. Zoran Drvenkar ist mit diesem Buch ein zutiefst verstörender Thriller gelungen, der ihn auf Anhieb zu einem neuen Star dieses Genres machen wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren und zog im Alter von drei Jahren mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller und lebt jetzt in einer alten Kornmühle in der Nähe von Berlin. Er ist der Autor vielfach ausgezeichneter Kinder- und Jugendbücher, unter anderem schrieb er unter Pseudonym den Bestseller Die Kurzhosengang. 2003 erschien sein Psychothriller Du bist zu schnell, der zurzeit verfilmt wird. In Zusammenarbeit mit Gregor Tessnow entstand nach dessen Roman das Drehbuch zu Knallhart, das 2006 unter der Regie von Detlev Buck verfilmt wurde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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