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Sorority Row - Schön bis in den Tod
 
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Sorority Row - Schön bis in den Tod

Briana Evigan , Leah Pipes , Stewart Hendler    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,77
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Briana Evigan, Leah Pipes, Rumer Willis
  • Regisseur(e): Stewart Hendler
  • Komponist: Lucian Piane
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 18. November 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XOWP3K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.607 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Fünf Verbindungsschwestern wollen einem Kommilitonen einen Denkzettel verpassen, da er eine von ihnen betrogen hat. Der Racheakt endet für eines der Mädchen tödlich. Statt den Unfall der Polizei zu melden, entscheiden sich die Jugendlichen für eine vermeintlich ungetrübte Zukunft und entsorgen die Leiche in einem Brunnenschacht. Einige Monate später erhalten sie eine Nachricht, die sie nicht nur an den tödlichen Unfall erinnert, sondern auch den Beginn einer Mordserie einläutet, der eine nach der anderen zum Opfer fällt.

Produktbeschreibungen

Kaum ein Jahr ist es her, da war die Welt der Theta Pi Gemeinschaft noch in Ordnung. Da war Theta Pi noch das Haus auf dem Nobel-Campus, denn es beherbergte die sechs wildesten und beliebtesten Party Girls.
Eine einzige Nacht änderte ihr ganzes Leben: Als die Studentinnen hören, dass Garett, der Freund ihrer Zimmergenossin Megan, diese betrogen hat, beschließen sie, ihm einen Denkzettel zu verpassen und ihn zu bestrafen.
Der Plan ist schnell gefasst: Sie inszenieren den Selbstmord der unglücklichen Megan, um Garrett zu Tode zu erschrecken. Sie überreden ihn, dass die Leiche verschwinden muss. Gemeinsam fahren sie an einen einsamen See. Dort wollen sie Megan ins Wasser werfen und sofort wieder verschwinden. Später - wenn sie Garrett zurückgebracht haben - wollen sie Megan wieder abholen.
Aber es kommt alles anders. Da die "Leiche" nicht untergehen will, rammt Garrett in voller Panik Megan eine Brechstange in die Brust, damit die Luft entweichen kann.
Fassungslos sehen die Freundinnen, wie Garrett seine Freundin umbringt. Die Lektion, die sie ihm verpassen wollten, verwandelt sich in einen blutigen Alptraum.
Sie ziehen den leblosen Körper aus dem Wasser und verstecken ihn in einer verlassenen Mine. Dann schwören sie, niemandem nur ein einziges Wort von dem Vorfall zu erzählen.
Doch der Plan geht nicht auf: Es scheint jemanden zu geben, der alles beobachtet hat und nun den Freundinnen zu Leibe rückt. Und diesmal sind sie es, die eine blutige Lektion

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dude TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ich hatte keine großen Erwartungen und wurde positiv überrascht:

Gute Kameraarbeit, knackiges Bild und ein Bombenton samt toller Musik sind schon mal mehr als die halbe Miete.
Wenn dann noch ein paar gutaussehende Studentinnen dabei sind (gut, die Rolle, die Bruce Willis' Tochter Rumer spielt, vielleicht ausgenommen), dann kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen.

Die Story folgt natürlich dem üblichen Slasher-Schema und ist eine Melange aus "Düstere Legenden" und "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast", aber das tut der Sache keinen Abbruch.
Es gibt einige ordentliche Schreckmomente, die nicht ohne Wirkung bleiben, sofern man eine Surroundanlage besitzt und der Pegel nicht auf Minimum eingestellt ist.

Für einen 80er/90er-Slasher-Revival-Abend gut geeignet!

4 von 5 Schraubenschlüsseln;-)
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zugegeben anno 2009/2010 ist es nicht mehr so einfach wie in den 80er Jahren einen innovativen Horrorfilm auf die große Leinwand zu bringen, der die Vorstellungen der schnelllebigen (Horror-)Zielgruppe zwischen 15 und 25 Jahren bedienen kann, ohne dabei den Massenmarkt aus den Augen zu verlieren. Die Kettensäge und der Zahnarztbohrer sind als Motiv ebenso verbraucht wie der Folterkeller und die Riesenschlange. Sowohl billige Handkameras als auch neueste Digitalkameras und altehrwürdige Videokameras wurden schon Zeugen so manches Filmmaßakers. Nahezu jeder (Ex-)Hollywoodstar drang schon in die Untiefen des Horrorgenres vor. Kämpfte sich für einen Hungerlohn durch Splatter-, Tier-, Slasher-, Geister- und Zombie-Horrorfilme. Womit soll man das verwöhnte Publikum jetzt noch ködern? Dank Saw" und Hostel" sind schon die Jüngsten an extremste Gewaltdarstellung gewöhnt und dank diverser weiß bemalter asiatischer Mädchen fürchtet sich auch niemand mehr vor plötzlich auftauchenden und sich ruckelnd bewegenden Gestalten. Was liegt somit näher als auf den aktuellen Remake-Zug (Prom Night", Last House on the Left", Black Christmas") aufzuspringen und mal eben eine Wiederauflage eines 80er Jahre Horrorfilms (The House on Sorority Row"), von dem noch keine Sau gehört hat, zu fabrizieren.

Nichts.
Womit wir uns auch schon wieder zurück beim Ausgangspunkt dieser Kritik befänden. Sorority Row", das neueste Machwerk von Stewart Hendler, dessen Omen"-Kopie Whisper" mich 2007 durchaus positiv überrascht hat, ist eine bunte Mixtur bekannter (Slasher-)Zutaten, die um jegliche Neuerungen erleichtert und dafür um möglichst viele halbnackte Mädels bereichert wurde. Der Horrorstreifen startete Anfang September 2009 in den amerikanischen Kinos und spielte weltweit mäßige zwölf Millionen Dollar ein. Das wiederum ist vielleicht ein Zeichen dafür, dass Investitionen in ein vernünftiges Drehbuch keine Verschwendung darstellen sondern sich spätestens nach dem Releasetermin rentieren.

Apropos Drehbuch: Jessica (Leah Pipes), Cassidy (Briana Evigan), Chugs (Margo Harshman), Ellie (Rumer Willis) und Claire (Jamie Chung) wollen sich gemeinsam an Garrett (Matt O'Leary) rächen, da er Megan (Audrina Patridge), ebenfalls Mitglied ihrer Clique, betrogen hat. Sie vertauschen die vermeintlichen Rufies (Anmerkung des Autors: Vergewaltigungsdroge) mit Vitamintabletten, bringen Megan dazu, sich Tod zu stellen und karren sie gemeinsam mit dem geschockten Garrett zu einem abgelegenen Ort, um dort vorzugeben, sie zu verscharren. Die vermeintlich Tote kann sich vor Lachen beinahe nicht halten, was Garrett aber nicht daran hindert sie, immer noch sicher sie sei Tod, mit einem ,tire iron` aufzuspießen. Da Megan nun wirklich mausetot ist, wird sie in einen ausgetrockneten Brunnen geworfen und die Angelegenheit damit zu den Akten gelegt. Doch einige Monate später erhalten alle Beteiligten eine SMS mit eindeutigem Inhalt und der Schrecken beginnt von neuem.
Ein Schelm wer jetzt an Ich weiß was du letzten Sommer getan hast", Scream" oder In drei Tagen bist du tot" denkt.

Sorority Row" hackt routiniert ein (Genre-)Klischee nach dem anderen ab, ohne dabei in irgendeinem Bereich überdurchschnittlich gut zu sein. Es gibt zwar genug nackte Leiber für die Teeniegruppe unter den Besuchern, genug Gore für die Splatterfans und genügend Schockszenen für die verliebten Pärchen, aber die Mischung stimmt ganz und gar nicht. Trotz dieser Kompatibilitätsprobleme und der offensichtlichen Einfallslosigkeit des Films, fragt man sich zurzeit in Hollywood sicherlich warum die Kassa nicht wie erwartet geklingelt hat, obwohl nahezu alle derzeitigen (Horror-)Trends bedient worden sind. Der Film wurde mit knapp bekleideten It-girls versehen, um einen Scream"-ähnlichen Killer erweitert, mit dutzenden Anspielungen auf derzeit hippe Teenieprodukte, wie Facebook, bereichert und mit einem popigen Soundtrack garniert. Die Antwort auf diese Frage ist aber ziemlich einfach. Diese Formel scheint sich am Papier zwar durchaus zu rechnen aber Gott sei Dank nicht in der Realität. Etwas Innovatives oder wenigstens durchgehend Unterhaltsames landet nämlich noch lange nicht auf der Leinwand, nur weil Rumer Willis und Co ihre Brüste präsentieren und der x-te vermummte Killer seine Waffen am Campus XY wetzt.

Wirklich tödlich schlechte Horrorfilmklischees wie der alte ,Hier gibt es kein Netz` Plot sind für sich allein genommen im Normalfall schon ein Disqualifikationskriterium für jeden aktuellen Horrorstreifen. Wenn dann noch ,Geh ich doch einfach mal allein in den Keller` und ,Ignorieren wir doch alle Warnzeichen` Szenen hinzukommen greift man sich als horrorversierter Zuseher zunehmend oft an den Kopf. Wenn schon toller Weise Facebook und andere Post-2000er Produkte erwähnt werden, kann man auch getrost annehmen, dass die Mädels zumindest einen Horrorfilm in ihrem Leben gesehen haben.

Ich will hier weder die Todesszenen, die wirklich gut gelungen sind schmälern, noch die Sprüche, die durchaus amüsant und teilweise rotzfrech von der Leinwand prasseln. Aber was hilft der coolste Kill, mit interessantem Mordwerkzeug, wenn dahinter nur eine vorhersehbare Story ohne Spannung steht? Was helfen geniale Sprüche, wenn jede Aktion der beteiligten Schauspielerinnen so vorhersehbar, wie das Wort zum Sonntag, ist? Was hilft der beste Killer, wenn er schauspielerische Laien durch absehbare (oder unlogische) Plottwists jagt? Und was helfen die längsten Bikini- und Party-Einstellungen schöner Mittzwanziger, wenn sie die Langeweile in der Mitte des Films nicht überbrücken können?

Fazit
Sorority Row" ist ein durchaus akzeptabler Film für Horrorneulinge und leicht Beeindruckbare, für ein erstes Date und eventuell einen planlosen, regnerischen Nachmittag. Mehr sollte man sich von diesem Machwerk aber auf keinen Fall erwarten. Der Film ist Horror vom Fließband, bietet keine neuen Ideen, keine übermäßig spannende Story und schon gar keine guten Darsteller(innen), versprüht wenig Horror und zeigt relativ wenig extreme Gewalt.
Deswegen lautet meine Empfehlung: Spart euch das Geld für den Kinobesuch/DVD-Kauf und durchstöbert lieber wiedermal die Videothek eures Vertrauens nach einem verlorengegangenen (Horror-)Juwel. Die Erstausstrahlung auf Pro7 folgt bestimmt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
einfach perfekt 31. Dezember 2010
Von Maxes
Format:Blu-ray
Dieser Film besitzt alles was ein guter Horrorfilm haben muss
+ Spannung
+ Blut
+ gute Schockmomente
+ und eine große menge grußel
+ ein perfektes Finale

Wirklich weiter zu empfehlen
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Die neuesten Kundenrezensionen
Cooles Remake, das gleichzeitig schockt, unterhält und leider...
"Sorority Row", das Remake das Films "House on Sorority Row" ist auf keinen Fall ein Film über dessen Handlung von den Machern extrem lange nachgedacht wurde, denn es ist ja... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Torchalla veröffentlicht
Sorority Row- Ein Film der sein Geld wert ist!
Sorority Row, ein echt gelungener Horrorstreifen.

Ich will nichts verraten, aber der Anfang hat es schon in sich, Spannung wird aufgebaut, perfekte, logische... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Paulina kauft das veröffentlicht
Ich weiß was ich letzten Sommer getan hab.....
....Ich habe Sorority Row gesehen und der Streifen ist super. Hat alles von "Scream" und "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" nur finde ich wurde der ganze Stoff... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Siggisucki veröffentlicht
Besser als Scream,1,2,3,4..............
...wenn man den Vergleich schon anstellen will. Die Story ist siicherlich ein Mix aus verschiedenen Horrorstreifen, zu erwähnen wäre da mehr noch als Scream JAWBREAKER... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von molesman veröffentlicht
Schön bis in den Tod
Inhalt: Cassidy, Jessica, Claire, Ellie und Megan sind Mitglieder eine Studentinnenvereinigung. Sie haben sich ewige Treue, Verschwiegenheit und Solidarität geschworen, doch... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sandrina veröffentlicht
Style Top! Idee Flop!
Kurz und knapp:
Sorority Row ist ein Remake und weiß zu gefallen in Punkto
- Kameraarbeit
- Kills
- Soundtrack
Negativ zu bewerten ist meiner Meinung... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Alexander Thron veröffentlicht
Solider Horrorfilm
Erstmal: Der deutsche Titel ist mal wieder selten dumm und unpassend. Aber gut, das nur mal angemerkt. Ich werde daher von "Sorority Row" sprechen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von ruessler veröffentlicht
Viel besser als die Möchte-Gern-Kritiker!!
Klar, das Thema ist nicht neu - aber die Umsetzung ist wunderbar gelungen. Die Schaupielerinnen sind toll, das Ende nicht trivial, der Soundtrack richtig gut! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stephan Weber veröffentlicht
"Sorority Row - Schön bis in den Tod"
"Sorority Row - Schön bis in den Tod" ist das Remake von "The House on Sorority Row" von 1983. Der Film ist weder originell noch hat er irgendetwas Neues zu bieten und dennoch... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von billy veröffentlicht
Gute Story mit viel Spannung
Das letzter Jahr an der Uni ist für die sechs Theta Pi-Schwestern Ellie, Claire, Cassidy, Chugs, Jessica und Megan eingeläutet. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von nachtfalke veröffentlicht
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