Sorge dich nicht um morgen und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Sorge dich nicht um morgen: Die Bergpredigt buddhistisch gelesen
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Sorge dich nicht um morgen auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Sorge dich nicht um morgen: Die Bergpredigt buddhistisch gelesen [Gebundene Ausgabe]

Katharina Ceming
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 13,99  
Gebundene Ausgabe EUR 16,95  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Sorge dich nicht um morgen: Die Bergpredigt buddhistisch gelesen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die verbotenen Evangelien: Apokryphe Schriften EUR 9,99

Sorge dich nicht um morgen: Die Bergpredigt buddhistisch gelesen + Die verbotenen Evangelien: Apokryphe Schriften
Preis für beide: EUR 26,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Sorge dich nicht um morgen: Die Bergpredigt buddhistisch gelesen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die verbotenen Evangelien: Apokryphe Schriften

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Kösel-Verlag (20. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346636860X
  • ISBN-13: 978-3466368600
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Katharina Ceming
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Katharina Ceming auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Privatdozentin am Katholisch-Theologischen Seminar der Universität Augsburg, Katharina Ceming, nimmt die zentralen Themen in der Bergpredigt Jesu als Grundlage für einen Vergleich mit buddhistischen Lehren und Strömungen auf. Sie will verdeutlichen, wie stark fundamentale Grundsätze beider Glaubenssysteme einander ähneln und sich teilweise gar ergänzen und entsprechen. Das Ziel ist es, die in der Bergpredigt vorhandenen Lehren Jesu durch eine buddhistisch geprägte Lesart aufzuschlüsseln und so ihren andauernden Bezug zur Lebenswirklichkeit des Menschen deutlich zu machen.

Das Buch gliedert sich hierbei in sechs Themenkomplexe, welche noch einmal in Unterabschnitte aufgeteilt sind. Nach einer Einführung in den Kontext, in welchem die Autorin die aktuelle Relevanz des Themas aufgreift, führt sie den Leser anhand von ausgewählten Textstellen sowie wenigen Eigeninterpretationen so in das Thema ein, dass die zentralen Parallelen beider Religionen deutlich werden. Dies sind Heil und Heilwerdung, Lösung von der Ich-Bezogenheit sowie Fremd- und Selbsterlösung. Im Anschluss daran werden diese Aspekte im Kontext der Bergpredigt aufgegriffen und aus der buddhistischen Perspektive neu- beziehungsweise wieder gelesen. Dies geschieht, indem Texte aus den buddhistischen Hauptströmungen des Hinayana und Mahayana zitiert werden, welche auf verwandte oder gar identische Fragestellungen manchmal eine deutlichere Antwort geben als die oftmals kryptisch wirkenden Gleichnisse Jesu. Des Weiteren finden sich verschieden Äußerungen sowohl christlicher als auch buddhistischer Würdenträger zu diesem Komplex in Zitat-Form wieder.

Die Autorin führt die/den Leser/in bedächtig durch das Thema und lässt ihm/ihr die Zeit, Gedankengänge und Meinungen sowohl der Verfasserin als auch der zitierten Persönlichkeiten zu rekapitulieren. Sie hetzt nicht von einem Kapitel zum nächsten, sondern intensiviert die angesprochenen Aspekte und denkt diese zu Ende. Sprachlich bleibt sie souverän und benutzt nur die nötigsten Fremdwörter, so dass der entspannte Stil auch literarisch unterstützt wird.

Inhaltlich bietet das Buch eine komprimierte, aber dafür sehr pointierte Themenauswahl. Man versteht die Argumentationen und kann Zitate dank der hervorragenden Literatur- und Quellenangaben gut recherchieren. Darüber hinaus bietet das Buch am Ende eine kurze Auflistung der verwendeten Fachtermini mit einer kurzen Erläuterung.

Insgesamt stellt das Buch eine sehr gelungene Aufschlüsselung und Verdeutlichung der Intentionen der Bergpredigt durch eine vermeintlich inhaltsferne Religion dar, welche sich jedoch als „Bruder im Geiste“ entpuppt.

Damit leistet Katharina Ceming einen an den Grundlagen orientierten weiteren Schritt im interreligiösen, hier speziell im christlich-buddhistischen Dialog. (Sascha Göddenhoff, TU Dortmund )

Kurzbeschreibung

Die Aktualität der Bergpredigt – eine christlich-buddhistische Begegnung

Sorge dich nicht um morgen – lebe in der Gegenwart! In überraschender Ähnlichkeit haben Jesus und Buddha diese Ermutigung und Herausforderung formuliert. Gerade in der Bergpredigt, dem christlichen Grunddokument, geht es um die Überwindung von Egozentrik und Konkurrenzdenken. Vertrauen und Zuversicht sind das Ergebnis, ein Leben in allumfassender Liebe und friedfertiger Gelassenheit. Buddhismus und Christentum sind sich in ihrer Lebenshaltung nahe.




Die Aktualität der Bergpredigt – eine christlich-buddhistische Begegnung
Die Bergpredigt, neu verstanden
Zwei Religionen – eine Botschaft


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Sorge dich nicht um morgen" ist ein Kleinod für all diejenigen, die eine klare Einsicht in das Wesentliche der beiden Religionen, des Buddhismus und des Christentums gewinnen wollen. Als solches arbeitet die, wie gewohnt präzise und sehr verständlich schreibende Autorin, die Transformation des Menschen zu einem freien und selbst bestimmten Wesen, heraus. Beide Religionsstifter haben dazu aufgefordert, jeder auf seine eigene Weise. Katharina Ceming zeigt, wie der christliche Weg einer solchen persönlichen Bewusstwerdung der eigenen "Gotteskindschaft" mit Hilfe der Erkenntnisse der jahrhundertelangen spirituell-praktischen buddhistischen Tradition für uns heute gangbar wird. Ihre sehr schlüssige und erhellende Interpretation der Worte Jesu ist durch die zahlreichen, höchst informativen und für das Verstehen der christlichen Tradition und des christlichen Glaubens unabdingbaren Exkurse in die Kirchengeschichte durchsetzt. Ebenso werden die wichtigen Begriffe und Konzepte aus der buddhistischen Tradition aufgegriffen, wodurch manche Missverständnisse geklärt und Vorurteile ausgeräumt werden.
Das Buch ist einerseits ein Dokument der modernen, integralen Spiritualität und andererseits ist es eine Bereicherung für das wissenschaftliche Feld des interreligiösen Dialogs.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der interreligiöse Dialog besteht meistens aus dem Aufeinanderprallen verschiedener Ideologien, die ihre jeweils eigenen Sprachspiele treiben und versuchen, den jeweils Anderen" in diese einzuordnen. Man kann dabei beobachten, dass Probleme, die in der eigenen Religion existieren, auf die fremde Religion projiziert werden. So führt der dem Christentum immanente Streit um göttliche Gnade und menschliche Freiheit (Augustinus-Pelagius) dazu, dass Buddhismus als Religion der Eigenerlösung, Christentum als Religion der Fremderlösung definiert wird - oder man setzt die werktätige Nächstenliebe" gegen die fatalistische Beschaulichkeit der östlichen Religionen usw. Neben solchen Versuchen, das eigene Profil zu schärfen", steht die ungehemmte Idealisierung der fremden Religion, von der man sich einen positiven Einfluss auf die eigene erhofft, was oft damit begründet wird, dass doch alle Religionen letztlich dasselbe" wollten oder zumindest in ihrer Mystik geradezu identisch seien.
Beide Positionen sind problematisch. Meiner Meinung nach existieren zwar Grundformen des religiösen Erlebens, die in der Natur des Menschen angelegt sind und in allen existierenden Religionen vorkommen (etwa messianische Erwartung, Endzeitprophezeiungen, transpersonale Einheits-Erlebnisse, Gebet und Meditation), dennoch gibt es in der konkreten Ausgestaltung genug Unterschiede, die nicht ohne weiteres zu überwinden sind. Insbesondere zwischen den monotheistischen und den nicht-monotheistischen Religionen scheint mir eine letztlich unüberbrückbare Kluft zu klaffen.
Man fühlt sich als Buddhist daher oft peinlich berührt, wenn sich Christen über Buddhismus äußern, oder wenn sie gar versuchen, buddhistische Methoden für sich zu adaptieren (umgekehrt fühlen Christen sich natürlich genau so befremdet, wenn man versucht, Jesus buddhistisch zu interpetieren, auch dafür gibt es Beispiele).
Man ist daher zunächst einmal etwas reserviert, wenn uns jemand ankündigt, die Bergpredigt buddhistisch" interpretieren zu wollen. Andererseits: warum nicht - wir haben schließlich im Germanistikstudium brav unseren Walter Benjamin gelesen und gelernt, dass heilige Texte unendlich auslegbar sind; und es gab ja auch schon asiatische Meister wie Buddhadasa Bhikkhu oder Lama Yeshe, die sich unverkrampft mit dem Christentum auseinandergesetzt haben).
Die 1970 geborene katholische Theologin Katharina Ceming hat bisher über apokryphe Evangelien, Mystik und Buddhismus gearbeitet; 2008 erhielt sie den Theophrastus-Preis für Verdienste bei der interkulturellen komparativen Mystikforschung" und Grundlagenarbeit für den interreligiösen Dialog.
In ihrem jüngsten Buch beabsichtigt sie eine Auslegung der Bergpredigt, bei der sie aber einen Umweg über den Buddhismus nimmt, um dem Text neue Aspekte abzugewinnen. Es handelt sich also nicht um eine buddhistische Auslegung der Bergpredigt, sondern um eine christliche Exegese mit Anleihen beim Buddhismus.
Die Arbeit besteht aus zwei Teilen, einem grundsätzlichen Teil und der eigentlichen Auslegung der Bergpredigt. Zunächst weist die Autorin die verbreitete These zurück, Jesus sei irgendwann in Indien gewesen. Dann vergleicht sie Jesus mit Buddha, arbeitet die Gewinnung von Heil" als beider gemeinsames Anliegen heraus und relativiert die christlicherseits gern vertretene These, dass der Buddhismus eine Religion der Eigenerlösung" und das Christentum eine der Fremderlösung" sei. Ceming weist vielmehr darauf hin, dass die göttliche Gnade" auch im Christentum nicht ohne Mitwirkung (Öffnung) des Menschen wirken könne.
In ihrer eigentlichen Auslegung der Bergpredigt hebt Ceming zunächst die gemeinsame goldene Regel" und den grundsätzlichen Gewaltverzicht hervor, wie er sich in den Seligpreisungen ausdrückt. Die Seligpreisung der Sanftmütigen" wird mit den 4 brahma-viharas (metta usw.) verglichen, was nach Ansicht der Autorin belegt, dass man den Buddhismus nicht als egoistisch bezeichnen könne.
Jesu Aufforderung, richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet", wird als Aufforderung zur Selbstvervollkommnung gesehen, denn nur wer ehrlich mit sich selber sei, könne das Handeln anderer richtig beurteilen. Außerdem fallen die Konsequenzen unseres Denkens und Tuns notwendig auf uns selbst zurück; daher gehe es bei den Strafandrohungen der Bergpredigt nicht um Strafe und Rache, sondern um die Gesetzmäßigkeit von Karma. Jesus habe wie Buddha erkannt, dass die Verstrickung in unheilsame Handlungen bereits im Denken beginne. Nur so seien die befremdlichen Aussagen über Ehebruch und Scheidung, Zorn und Mord zu verstehen. Jesus gehe es nicht um äußerliche Gesetze, sondern um innere Transformation.
Konsequenterweise deutet Ceming schließlich auch die rechte Sorge" und die Forderung nach Besitzlosigkeit (sehet die Lilien auf dem Felde etc.") nicht äußerlich als Anempfehlung des Mönchsseins, sondern als Aufgeben dessen, was der Buddha Anhaftung" nennt und sich heute, mit Heidegger zu reden, vor allem als rechnendes Denken" zeige. Unter Bezug auf Meister Eckeharts Auslegung von Lukas 10,38-42 (Martha und Maria) versucht die Autorin plausibel zu machen, dass das Reich Gottes" und die Gotteskindschaft" sich durch Offenheit, Wachheit und unverstellte Wahrnehmung auszeichnen würden. Dies strebe auch der Buddhismus mit der Satipatthana-Übung an.
Im abschließenden Kapitel über die immerwährende Kraft der Bergpredigt" wird deutlich, dass es der Autorin bei ihrem Ausflug in den Buddhismus letztlich um eine Kritik an den traditionellen, kirchlichen Auslegungen der Bergpredigt geht; diese sollen durch eine ungewohnte Perspektive, die hier vor allem der Buddhismus liefert, aufgebrochen werden. Deutlich wird dies insbesondere beim Thema Scheidungsverbot, das ihrer Ansicht nach nicht aus dem Text hergeleitet werden kann. Ihre Position steht dabei in der Tradition der christlichen Mystik.
Das Unternehmen der Autorin ist durchaus sympathisch, ob es innerhalb der Christenheit allerdings jemals mehrheitsfähig sein sollte, das zu beurteilen ist zum Glück nicht unseres Amtes. Wir sind schon zufrieden, dass sie dem Buddhismus mit Aufgeschlossenheit begegnet und sich um ein Verständnis des Dharma bemüht. Die einzige Stelle, an der ich etwas auszusetzen habe, findet sich auf Seite 40: Die Aussage, dass durch das Rezitieren des 7 Erleuchtungsglieder vollkommene Erlösung erreicht" werde, ist so nicht richtig, jedenfalls passt die als Beleg angeführte Stelle im Samyutta-Nikaya (46,1) nicht dazu, denn dort ist von der Praxis der 7 bojjhanga die Rede, nicht vom bloßen Rezitieren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de