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Sophie Scholl - Die letzten Tage (Special Edition, 2 DVDs) [Deluxe Edition]

Julia Jentsch , Alexander Held , Marc Rothemund    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Sophie Scholl - Die letzten Tage (Special Edition, 2 DVDs) [Deluxe Edition] + Die Weiße Rose / Edition Deutscher Film + Schindlers Liste (2 DVDs)
Preis für alle drei: EUR 31,88

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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Alexander Held, Fabian Hinrichs
  • Regisseur(e): Marc Rothemund
  • Komponist: Reinhold Heil, Johnny Klimek
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 23. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (98 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007WL44M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.509 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Mit Sophie Scholl - Die letzten Tage setzte Regisseur Marc Rothemund der berühmten Widerstandskämpferin ein beeindruckendes filmisches Denkmal, dessen akkurate und authentische Nachzeichnung der Ereignisse in den fünf Tagen von Scholls Verhaftung bis zu ihrer Hinrichtung am 22. Februar 1943 auf den originalen Vernehmungsprotokollen der Nazi-Diktatur basiert. Jahrzehntelang in Kellerarchiven der Sowjetunion und der DDR verschwunden, kamen die historischen Dokumente erst nach der deutschen Wiedervereinigung erneut zum Vorschein, und bildeten schließlich die Grundlage für das packende Drehbuch von Fred Breinersdorfer, in dem sich die mutige Münchener Studentin Sophie Scholl (herausragend gespielt von Julia Jentsch, Die fetten Jahre sind vorbei) ein kammerspielartiges Rededuell mit ihrem Vernehmungsbeamten, dem systemtreuen Gestapo-Beamten Robert Mohr (Alexander Held), liefert. Bis hin zum Schauprozess vor dem berüchtigten Blutrichter Roland Freisler und der Hinrichtung von Sophie, ihrem Bruder Hans und ihrem Mitstreiter Christoph Probst von der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ dokumentiert Regisseur Rothemund mit einer effektiven, zurückhaltenden Inszenierung die verbürgten Ereignisse mit beeindruckender historischer Akribie und erschafft so ein tief bewegendes Portrait dieser jungen Frau, deren moralische Standhaftigkeit auch heute noch ein bewundernswertes Vorbild ist. Verdientermaßen wurden Marc Rothemund und Julia Jentsch dann auch auf der Berlinale 2005 mit den Preisen für Regie und beste Hauptdarstellerin belohnt. – Frank-Michael Helmke

Produktbeschreibungen

Februar 1943 Bei einer Flugblatt-Aktion gegen die Nazi-Diktatur wird die junge Studentin Sophie Scholl zusammen mit ihrem Bruder Hans in der Münchner Universität verhaftet. Tagelange Verhöre bei der Gestapo entwickeln sich zu Psycho-Duellen zwischen der Widerstands-kämpferin und dem Vernehmungsbeamten Robert Mohr. Sophie kämpft zunächst um ihre Freiheit und um die ihres Bruders, stellt sich schließlich durch ihr Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der "Weißen Rose" und schwört ihren Überzeugungen auch dann nicht ab, als sie dadurch ihr Leben retten könnte...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannendes Drama mit wichtiger Botschaft! 16. Juni 2011
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Die Geschichte von Sophie Scholl ist die Geschichte einer unglaublich mutigen Frau, deren Einsatz für die Freiheit "zum Edelsten und Größten gehört, was in der politischen Geschichte aller Völker hervorgebracht wurde", wie Winston Churchill einmal sagte. Nicht nur deshalb sollten Sie sich diesen Film keinesfalls entgehen lassen! "Sophie Scholl - Die letzten Tage" ist ein leises, fast kammerspielartiges und gerade deshalb besonders eindringliches Porträt des unbeugsamen Kampfes einer Frau gegen das nationalsozialistische Regime. Das herausragende Drama gehörte zu den größten Kinoüberraschungen des Jahres 2005 und gewann unter anderem den Friedenspreis des Deutschen Films, drei Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis und die Preise für beste Regie und beste Darstellerin bei der Berlinale.

Während sich die frühere Verfilmung "Die Weiße Rose" aus den 80er Jahren auf das Entstehen und die Hintergründe der Widerstandsorganisation konzentrierte, setzt Regisseur Marc Rothemund ganz auf die erzählerische Kraft der letzten Tage vor der Hinrichtung Sophie und Hans Scholls (Julia Jentsch und Fabian Hinrichs). Die Handlung beginnt unmittelbar mit dem waghalsigen Plan, Flugblätter gegen die Nazi-Diktatur an der Münchener Universität zu verteilen. Die Aktion schlägt fehl und führt zur Festnahme durch die Nationalsozialisten. Was folgt, sind nervenaufreibende Verhöre mit Gestapo-Ekel Robert Mohr (Alexander Held), Tage im Gefängnis, ein vollkommen einseitiges Gerichtsverfahren und letztlich die Todesstrafe. Weil die Hauptfigur Sophie Scholl dabei in jeder einzelnen Szene präsent ist, steht und fällt der Film mit der Leistung der Darstellerin Julia Jentsch - die ihre schwierige Aufgabe mit Bravour meistert.

Für ihre Darstellung der schüchternen, hoch intelligenten Studentin, die sich den Nazis nicht beugt, sondern an ihrem Widerstand wächst, ist die Nachwuchsschauspielerin zu Recht mehrfach ausgezeichnet worden. Alexander Held spielt den Gegenpart des zuerst eisernen, dann unsicheren, aber immer feigen Gestapo-Beamten Robert Mohr ebenso überzeugend, die restlichen Schauspieler müssen jedoch vor der gewaltigen Präsenz dieser beiden Figuren zurückstehen. Die Kameraeinstellungen geben sich unspektakulär und verlassen sich meist auf das Minenspiel der Akteure. Und die wenigen Einstellungen, in der das Bild die Hauptdarstellerin verlässt und den blauen Himmel hinter den Gefängnisgittern zeigt, sind nicht mehr als eine etwas platte Freiheitsmetaphorik.

Aufgrund seiner Beschränkung auf die letzten Tage von Sophie Scholl ist der Film mehr Zeugnis eines beeindruckenden moralischen Kampfes für die Freiheit und weniger politische Dokumentation, obwohl in einer Schlüsselszene die zentralen Positionen zum "Endsieg" Hitlers, den Konzentrationslagern und dem barbarischen Massenmord ausgetauscht werden. Doch vielleicht macht gerade die emotionale Stärke den Film "Sophie Scholl - Die letzten Tage" zu mehr als einem öden Schulkino-Pflichttermin und zu einem spannenden Drama mit wichtiger Botschaft. Das Prädikat "besonders wertvoll" hat sich der Film jedenfalls unzweifelhaft verdient.

Die "Deluxe 2 Disc Edition" enthält neben dem preisgekrönten Drama haufenweise Extras auf gleich zwei DVDs. Highlight ist der überaus interessante und spannende Audiokommentar von Regisseur Marc Rothemund, Hauptdarstellerin Julia Jentsch und Autor Fred Breinersdorfer. Statt des Originaltons können Sie die Stimmen dieser drei Hauptverantwortlichen einblenden, die Ihnen über die gesamten 116 Minuten des Films in lockerem Plauderton alles über die Entstehungsgeschichte, den historischen Bezug und die Regiearbeit in jeder Szene erzählen.

Das professionelle, in diverse Kapitel gegliederte "Making of" informiert über die schauspielerischen Bedingungen beim Dreh und die Drehorte in München und anderswo. Die politisch besonders Interessierten werden von den Interviews mit Zeitzeugen begeistert sein, unter anderem mit dem Sohn des Gestapo-Beamten Robert Mohr. Die auf der DVD-Box versprochenen "Originaldokumente" wie die Flugblätter der "Weißen Rose", die Vernehmungsprotokolle und die Gerichtsurteile sind leider nur auf einem Computer vollständig einsehbar, beim Abspielen in einem DVD-Player werden Ihnen nur kurze Ausschnitte präsentiert. Dennoch bietet Ihnen dieser DVD-Doppelpack weit über die üblichen Standardextras hinaus stundenlanges lehrreiches Material für die Schulbank oder das häusliche Wohnzimmer.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine formidabele Schauspielleistung!!! 8. Oktober 2006
Von A. Wolf
Format:DVD
Marc Rothemunds psychologisches Drama um Sophie Scholl und die Widerstandsgruppe "Die weiße Rose" fand von Seiten der Kritik größten Anklang; als stärkster Ausdruck dieses Beifalls mag hier die Oscar-Nominierung zum besten ausländischen Film des Jahres 2006 Erwähnung finden. Ich möchte in der folgenden Rezension mal das Wesen dieses Films etwas herausstellen:

Über weite Strecken ist der Film ein psychologisches Kammerspiel zwischen Sophie Scholl und dem zuständigen Ermittler der Staatspolizei, Robert Mohr. Als Sophie und ihr Bruder Hans nach dem Verteilen von Flugblättern

verhaftet und daraufhin schließlich verhört werden, will Mohr die Wahrheit aus Sophie herauspressen. Ihr Bangen um Sippenhaft der Familie, ihre Angst um ihr eigenes Schicksal drohen immer wieder mit der ideellen Überzeugung in Konflikt zu geraten. Doch Sophie bleibt standhaft und unerschütterlich, auch als Mohr das letzte Mittel ergreift und Sophie eine goldene Brücke baut, um der härtesten Strafe noch entgehen zu können.

Der Wert dieses Films ist vielfach hoch anzusiedeln. Zum einen war die Weiße Rose eine friedliche Widerstandsorganisation, die die Bevölkerung über die Wahrheit des Dritten Reiches - vor allem über die Kriegslage, Kriegsverbrechen und über die Konzentrationslager - aufklären wollte. Hier sprach das mutige Gewissen des "anderen Deutschland", die - wenn man so will - wahren Patrioten. Die filmischen Einblicke in die Weiße Rose, die auf neusten Auswertungen historischer Grundlagen beruhen, haben daher vorab einen hohen Wert.

Doch "Sophie Scholl - die letzten Tage" ist nicht einfach ein Dokumentarfilm. Seine besondere Güte liegt in der exzellenten Schauspielleistung Julia Jentschs. Sie erhielt dafür mehr als verdient den Deutschen und den Europäischen Filmpreis. Ihre Einfühlung in eine junge Frau, die überzeugt ist von ihrer Idee, getrieben von ihrem Gewissen, aber auch diese kleine Spur Naivität besitzt, ihre Aufklärungsversuche hätten nicht solch schwere Folgen, kann besser kaum verkörpert werden. Jentsch besitzt einen enormen Facettenreichtum an Mimik, der jeweils Spiegel der inneren Verfassung Sophies ist. Julia Jentsch zeigt in dieser Rolle, dass sie eine hochgradig begnadete Schauspielerin ist.

Der Gegenpol zur schönen Seele Sophie Scholls ist der Ermittler Robert Mohr, verkörpert von Alexander Held. Auch hier liegt eine große Leistung vor; Mohr ist auf den ersten Blick ein korrekter Beamter, der vornehmlich die Sache betrachtet. Doch er ist kein schwarz gemaltes Monster, sondern ein Mensch, der seine eigene individuelle Motivation besitzt, das Regime zu unterstützen. An ihm wird das Mitläufertum hervorragend illustriert. Da er diese Differenzierung besitzt, kann das Duo auf der gesamten Linie überzeugen.

André Hennickes Darstellung Roland Freislers ist keinesfalls an der Schwelle zum "Overacting" - das dürfte man nur so stehen lassen, wenn man den historischen Freisler nicht kennt. Aber dieser für seine lauthalsen, wüsten Beschimpfungen berüchtigte Präsident des Volksgerichtshof war ein Choleriker sondergleichen, so dass Hennickes Leistung tatsachlich ebenfalls großartig ist.

Fazit: Diese DVD ist eine Bereicherung für jeden; der Kauf muss aufgrund außerordentlicher Schauspielleistungen und einer gelungenen, aber dezenten Dramaturgie, dringend ans Herz gelegt werden!
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Geschenk des Himmels 8. Oktober 2005
Von Georg K.
Format:DVD
Schon lange hat mich ein Film nicht mehr so sehr beschäftigt und nachhaltig in den Bann gezogen wie "Sophie Scholl - Die letzten Tage", ein wahres Meisterwerk, erschütternd und doch gleichzeitig irgendwie erhebend. Er gibt Zeugnis dafür, dass der physische Tod dem wahrhaftigen, Werte bekennenden Menschsein kein Ende setzen kann.

Während die Geschwister Sophie (Julia Jentsch) und Hans Scholl als Mitglieder der „Weißen Rose" Flugblätter auf der Münchner Universität mit hetzerischen Parolen gegen das Machtdiktat Hitlers und dem Aufruf zur Beendigung eines längst verlorenen Krieges unter die Studenten bringen wollen, werden sie von der Gestapo verhaftet. Getrennt voneinander werden die Geschwister verhört und der Verfassung anderer öffentlicher Pamphlete bezichtigt. Hans ist geständig, doch davon weiß weder der Kinogast noch seine Schwester Sophie. Minutiös folgt von nun an die Kamera den Verhören Sophies durch Robert Mohr (Alexander Held), einem regimetreuen Gestapobeamten. Fast eine Stunde lang lebt der Film von den frontal-genialen Kameraeinstellungen und von den um die Schuld oder Unschuld kreisenden Dialogen zwischen der jungen, hübschen Studentin und dem verhärmten Gestapomann. Mit großem Geschick, Ruhe und Klarheit in ihren Worten stemmt sich Sophie anfangs gegen die bohrenden Fragen Mohrs. Als bekannt wird, dass ihr Bruder alle Schuld auf sich genommen hatte, bekennt sie sich ebenso schuldig, und damit zu ihrem Bruder und der Freiheit des menschlichen Wesens. Die Ruhe und Klarheit weicht jedoch nicht aus ihren Worten. Robert Mohr kann seine Faszination für Sophie Scholl nur kaum verbergen, als sie mit Aussagen wie „das Gewissen ändert sich nicht, Gesetze jedoch schon" den totalitären Unterdrückungswahn Hitlers gewissermaßen vor das Jüngste Gericht stellt. Mohr ist so sehr angerührt, dass er Sophie, dem Häftling, echten Bohnenkaffee reicht und von seinem Sohn, der nur ein Jahr jünger ist als sie ist, erzählt, ohne dabei seine unterkühlte Miene zu verziehen.

In den brillanten Dialogen dieser beiden herausragenden Schauspieler malt der Film "Sophie Scholl - Die letzten Tage" nie schwarz-weiß und stellt den Gestapobeamten Mohr nicht wie einen Gegenpol zu Sophie Scholl als „das Böse schlechthin" dar, sondern differenziert vielmehr feinsinnig, ohne dabei den sanften Wesenswandel Mohrs zu überzeichnen.
Schlussendlich möchte Robert Mohr Sophie Scholl vor dem drohenden Todesurteil sogar bewahren, sie rüttelt aber nicht daran, sich schuldig zu bekennen und zieht es vor, für ihre Freiheit lieber in den Tod zu gehen. Gemeinsam mit Ihrem Bruder Hans und einem weiteren Mitglied der „Weißen Rose", Christoph Probst wird sie nur 4 Tage nach ihrer Verhaftung in einem Schauprozess von Roland Freisler, dem Präsidenten des Volksgerichtshofs, unter Missachtung aller juristischen Formen verurteilt und noch am selben Tag guillotiniert.

Für all jene Menschen, die sich heute in Tagen von Terror und sinnlosem Krieg mit Themen wie Freiheit, Gerechtigkeit oder Gottesglauben weit über den dialektischen Diskurs hinaus beschäftigen wollen und auf der Suche nach dem stillen, verborgenen „Dahinter" sind, ist dieser Film wie geschaffen. "Sophie Scholl - Die letzten Tage" macht diese Attribute tief drinnen fühlbar und pflanzt quasi dem Kinogast ein Verständnis für die wahren, zeitlosen Werte mitten ins Herz. Wunderbar, ein Geschenk des Himmels!

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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein muss!
Ein muss für jeden der sich mit sophie scholl schoin mal beschäftigt hat. klasse film der den mutigen einsatz der geschwister scholl gut darstellt!
Vor 17 Tagen von Stefan Marxer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Einblick
Ich kannte diesen Film schon lange. Nun habe ich ihn gekauft, weil er auf eindringliche Art ein Stück unserer Geschichte widerspiegelt, und ich meinen heranwachsenden Sohn... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mwi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut nachvollziehbare Zeitgeschichte
Als Bewunderer der Arbeit von Sophie Scholl und der Weißen Rose ist es ein Muss, diesen Film zu sehen. Vor allem super Hauptdarstellerin
Vor 1 Monat von Ruthilde Hoffmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur dem eigenen Gewissen, der Moral und Gott verpflichtet
Der Film beginnt mit einer Großaufnahme von den Köpfen von Sophie Scholl und ihrer Freundin Gisela Schertling vor einem Radioempfänger aus dem das amerikanische... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Benedictu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Sehenswärter Film !
Sophie Scholl-Die letzten Tage ist ein Denkmal für eine sehr mutige und curagiete junge Frau. Julia Jentsch spielt Sophie Scholl mit einer Intensietät die man selten in... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gandalf 1977 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Werk über deutsche Geschichte und Zivilcourage
Ein wunderbares Werk, dass daran erinnert, was Zivilcourage ist - oder zumindest einst war. So könnte man diesen Film am kürzesten beschreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Patrick Busch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Deutsche Vergangenheitsgeschichte DEM DEUTSCHEN VOLKE gewidmet ohne...
Sophie Scholl
Ja Sophie Scholl das ist der Inbegriff von weiblicher Stärke gegen ein totalitäres Regime. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tief beeindruckt
Den Film "Die weiße Rose" habe ich schon in früheren Zeiten gesehen. Die Unerschrockenheit dieser Gruppe von Studenten, die ihr Leben aufs Spiel setzten , um dem Terror... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von robby-lese gern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dieser Film berührt
Geschichte müßte bekannt sein,
Handlung ist nicht sehr viel, da ja fast nur Verhöre verfilmt würde, aber so gut gespielt, daß mir und den anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Klaus Weinbrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne reichen nicht
Dieser Film vermittelt mehr als eine Ahnung, was den Terror des Hitlerregimes ausmachte. Die Geschichte wird lebendig. Nichts wird beschönigt - und das ist gut so. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von kritischer Bürger veröffentlicht
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