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Sophie Scholl: "Ich würde es genauso wieder machen" Taschenbuch – 1. Oktober 2001

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Leisner studierte Kulturgeschichte, Volkskunde und Archäologie und veröffentlichte verschiedene Sach- und Jügendbücher. In der Reihe Rebellische Frauen im List Taschenbuch sind ihre Biographien zu Malwida von Meysenburg Unabhängig sein ist mein heißester Wunsch, zu Camille Claudel Ich mache keine Kompromisse und zu Sophie Scholl Ich würde es genauso wieder machen erschienen.


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Top-Kundenrezensionen

Da laut Verlagsangabe die Autorin Barbara Leisner auch die Verhörprotokolle der Gestapo ausgewertet hat, die wegen ihrer Ablage in Berlin statt in München vor der Vernichtung bewahrt wurden, wollte ich einmal die Darstellung in dieser Biographie mit der filmischen Inszenierung in Sophie Scholl - Die letzten Tage vergleichen. Es zeigt sich, daß die Autorin dem inhaltsreichen Verhörduell zwischen Sophie Scholl und dem Gestapo-Beamten Robert Mohr weit weniger Platz eingeräumt hat als erwartet. Leisner spricht ohne Namensnennung auch immer nur von dem "Vernehmungsbeamten".

Bemerkenswert an dieser Biographie und ihre eigentliche Stärke ist die Beschäftigung mit der systemkonformen Zeit im Leben der Scholl-Geschwister, die alle fünf - schreibt Leisner - zu hochrangigen Jugendführern in HJ und BDM aufstiegen. Diese außerordentliche Begeisterungsfähigkeit, insbesondere von Hans und Sophie, erst für die Jugendorganisation des NS-Staates und dann für die Organisation des Widerstands gegen ihn, läßt sich gewiß nicht auf Anhieb verstehen und benötigt die biographischen Details, die die Autorin in diesem Buch ausbreitet.
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Dieses Buch beschreibt das kurze Leben von Sophie und Hans Scholl, schildert in beeindruckender Weise die anfängliche Begeisterung und das Engagment der Geschwister für den Nationalsozialismus, so nahmen sie führende Positionen in der Hitlerjugend ein und waren anfänglich Feuer und Flamme für die Nazis!
Es schildert ferner durch persönliche Erlebnisse, wie diese Begeisterung mehr und mehr nachgelassen hat und sich schliesslich in Hass gegen das Regime gewandelt hat! Und schliesslich wird auf die Idee zur Erstellung der Flugblätter und auf die Umsetzung dieser Idee eingegangen, die schlussendlich für Sophie und Hans Scholl sowie weitere Mitglieder der Weißen Rose tödlich endete!

Mein Fazit:
Ein Biographie in der man die komplette Geschichte von Sophie und Hans Scholl kennenlernt, von Kindesbeinen an bis zum Widerstand in der Weißen Rose! Es ist auch so verständlich geschrieben, das man die Begeisterung nicht nur dieser beiden, sondern auch vieler anderer Kinder für die Hitlerjugend nahezu verstehen kann! Der Widerstand in der Weißen Rose wird eher ein bisschen zusammenfassend geschildert, was ich jedoch nicht so schlimm finde, da man hierüber in anderen Quellen, zum Beispiel dem Buch bzw dem Film "Sophie Scholl - die letzten Tage" ausführliches Material findet! Die Autorin hat durch intensive Recherche, viele Gespräche mit Lebenden Zeitzeugen und etlichen Dokumenten ein Buch geschrieben, welches in keiner Sammlung Geschichtsinteressierter Menschen fehlen darf!
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Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr schön geschrieben, es wird nicht langweilig, obwohl es berichtet und gibt einem einen Gesamtüberblick über das Leben von Sophie Scholl sowie der Weißen Rose.
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Dieses Buch ist sehr flüssig geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Man erfährt sehr viel interessante Details über das Leben der beiden Geschwister Hans und Sophie.

Man erfährt, warum sie diesen Weg gewählt haben.

Schade, dass es ab der Verhaftung etwas kurz gefasst ist, aber dazu gibt es dann ja andere Literatur.

Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswertes Buch, das sich nicht in philosphischen Betrachtungen über die Ursachen und Entstehungen des Nationalsozialismus verliert, sondern bei den Hauptpersonen bleibt, in die man sich gut einfinden kann.
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Barbara Leisner ist es gelungen ein subtiles Portrait der der Widerstandskämpferin Sophie Scholl zu zeichnen.
Ich empfehle besonders jungen Menschen dieses Buch zu lesen und sich klar zu machen, dass man Terror - egal wo er sich ereignet -, niemals dulden darf. Mut und Zivilcourage sind notwendig, um die niederträchtigen Kräfte in einer Gesellschaft in die Schranken zu weisen.

Als Hitler an die Macht kam, war die Familie von Sophie Scholl (1921-1943) schon aus einem abgelegenen Städtchen im Kochertal nach Ulm übergesiedelt. Sie war 12 Jahre alt und ihr Bruder Hans 15.
Trotz der Warnungen des Vaters waren die Geschwister mit Begeisterung in der Hitlerjugend. Aber allmählich begann Hans zu zweifeln. Auch für Sophie wurde das halbe Jahr Arbeitsdienst und ein weiteres halbes Jahr Kriegshilfedienst zur schweren Probe. Der Vater war mehrfach von der Gestapo verhört und verhaftet worden.

Endlich konnte Sophie 1939 ihr Studium in München beginnen. Dort traf sie wieder auf ihren Bruder Hans und seine Freunde. Stark beeindruckt wurde diese Gruppe von Professor Kurt Huber, einem Philosophen und Psychologen. Als Sophie die " Flugblätter der Weißen Rose " las, die kurz nach Beginn ihres Studiums plötzlich in der Universität auftauchten, kamen ihr die Sätze seltsam vertraut vor und bald musste sie entdecken, dass ihr Bruder daran wesentlichen Anteil hatte. Nach einem Fronteinsatz der Medizinstudenten während der Semesterferien wurde die Widerstandsarbeit wieder aufgenommen und wirkte sich nach Freiburg und Hamburg aus.

Nach der Katastrophe von Stalingrad beteiligte sich Sophie aktiv an der Herstellung und Verbreitung der Flugblätter.
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