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Sophie Scholl - Die letzten Tage

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Produktinformation

  • Darsteller: Julia Jentsch, Alexander Held, Fabian Hinrichs, Johanna Gastdorf, André Hennicke
  • Komponist: Reinhold Heil, Johnny Klimek
  • Künstler: Roland Winke, Natascha Curtius-Noss, Christoph Müller, Prof. Jochen Kölsch, Nessie Nesslauer, Bettina Reitz, Jana Karen, Jo N. Schäfer, Patrick Brandt, Hans Funck, Martin Langer, Sven Burgemeister, Tschangis Chahrokh, Ulrich Herrmann, Hubert Spreti, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Marc Rothemund, Prof. Dr. Fred Breinersdorfer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (120 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001DX9G26
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.251 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Studentin Sophie Scholl und ihr Bruder Hans werden im Februar 1943 bei einer Flugblattaktion gegen die Nazi-Diktatur in der Münchner Universität verhaftet. Sophie wird tagelang von Gestapo-Beamten verhört, bis sie sich mit ihrem Geständnis schützend vor die anderen Mitglieder der "Weißen Rose" stellt und ihrem Todesurteil ausliefert.

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Mit Sophie Scholl - Die letzten Tage setzte Regisseur Marc Rothemund der berühmten Widerstandskämpferin ein beeindruckendes filmisches Denkmal, dessen akkurate und authentische Nachzeichnung der Ereignisse in den fünf Tagen von Scholls Verhaftung bis zu ihrer Hinrichtung am 22. Februar 1943 auf den originalen Vernehmungsprotokollen der Nazi-Diktatur basiert. Jahrzehntelang in Kellerarchiven der Sowjetunion und der DDR verschwunden, kamen die historischen Dokumente erst nach der deutschen Wiedervereinigung erneut zum Vorschein, und bildeten schließlich die Grundlage für das packende Drehbuch von Fred Breinersdorfer, in dem sich die mutige Münchener Studentin Sophie Scholl (herausragend gespielt von Julia Jentsch, Die fetten Jahre sind vorbei) ein kammerspielartiges Rededuell mit ihrem Vernehmungsbeamten, dem systemtreuen Gestapo-Beamten Robert Mohr (Alexander Held), liefert. Bis hin zum Schauprozess vor dem berüchtigten Blutrichter Roland Freisler und der Hinrichtung von Sophie, ihrem Bruder Hans und ihrem Mitstreiter Christoph Probst von der Widerstandsgruppe „Die weiße Rose“ dokumentiert Regisseur Rothemund mit einer effektiven, zurückhaltenden Inszenierung die verbürgten Ereignisse mit beeindruckender historischer Akribie und erschafft so ein tief bewegendes Portrait dieser jungen Frau, deren moralische Standhaftigkeit auch heute noch ein bewundernswertes Vorbild ist. Verdientermaßen wurden Marc Rothemund und Julia Jentsch dann auch auf der Berlinale 2005 mit den Preisen für Regie und beste Hauptdarstellerin belohnt. – Frank-Michael Helmke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Wolf am 8. Oktober 2006
Format: DVD
Marc Rothemunds psychologisches Drama um Sophie Scholl und die Widerstandsgruppe "Die weiße Rose" fand von Seiten der Kritik größten Anklang; als stärkster Ausdruck dieses Beifalls mag hier die Oscar-Nominierung zum besten ausländischen Film des Jahres 2006 Erwähnung finden. Ich möchte in der folgenden Rezension mal das Wesen dieses Films etwas herausstellen:

Über weite Strecken ist der Film ein psychologisches Kammerspiel zwischen Sophie Scholl und dem zuständigen Ermittler der Staatspolizei, Robert Mohr. Als Sophie und ihr Bruder Hans nach dem Verteilen von Flugblättern

verhaftet und daraufhin schließlich verhört werden, will Mohr die Wahrheit aus Sophie herauspressen. Ihr Bangen um Sippenhaft der Familie, ihre Angst um ihr eigenes Schicksal drohen immer wieder mit der ideellen Überzeugung in Konflikt zu geraten. Doch Sophie bleibt standhaft und unerschütterlich, auch als Mohr das letzte Mittel ergreift und Sophie eine goldene Brücke baut, um der härtesten Strafe noch entgehen zu können.

Der Wert dieses Films ist vielfach hoch anzusiedeln. Zum einen war die Weiße Rose eine friedliche Widerstandsorganisation, die die Bevölkerung über die Wahrheit des Dritten Reiches - vor allem über die Kriegslage, Kriegsverbrechen und über die Konzentrationslager - aufklären wollte. Hier sprach das mutige Gewissen des "anderen Deutschland", die - wenn man so will - wahren Patrioten. Die filmischen Einblicke in die Weiße Rose, die auf neusten Auswertungen historischer Grundlagen beruhen, haben daher vorab einen hohen Wert.

Doch "Sophie Scholl - die letzten Tage" ist nicht einfach ein Dokumentarfilm.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2009
Format: DVD
Zur Vorgeschichte: Als Hitler an die Macht kam lebte die Familie Scholl in Ulm. Trotz der Warnungen ihres Vaters waren die Geschwister Sophie und Hans mit Begeisterung in der Hitlerjugend. Doch Hans begann allmählich zu zweifeln. Auch für Sophie wurde das halbe Jahr Arbeitsdienst und ein weiteres halbes Jahr Kriegshilfsdienst zu schweren Probe.

Der Vater ist mehrfach von der Gestapo verhört und verhaftet worden. Endlich konnte Sophie 1939 ihr Studium beginnen. Dort traf sie wieder auf ihren Bruder Hans und seine Freunde.

Stark beeindruckt wurde die Gruppe von Professor Kurt Huber, einem Philosophen und Psychologen. Als Sophie die "Flugblätter der Weißen Rose" las, die kurz nach dem Beginn des Studiums plötzlich in der Universität auftauchten, kamen ihr die Sätze darin seltsam vertraut vor und bald musste sie entdecken, dass ihr Bruder daran wesentlichen Anteil hatte.

Nach einem Fronteinsatz der Medizinstudenten während der Semesterferien wurde die Widerstandsarbeit wieder aufgenommen und wirkte sich auch nach Freiburg und Hamburg aus.

Nach Katastrophe in Stalingrad beteiligte sich Sophie aktiv an der Herstellung und Verbreitung von Flugblätter. Das ist der Moment, wo der Film seinen Anfang nimmt:

Man sieht Sophie, dargestellt von Julia Jentsch, zunächst in ihrem Zimmer einen Brief schreibend, in welchem sie völlig entzückt ein Schubertlied erwähnt. Alles wirkt friedlich, beinahe idyllisch.

Schon wenig später jedoch ist es aus mit der Idylle. Einige Mitglieder der "Weißen Rose" verfassen einen Aufruf , der demokratische Strukturen für Deutschland fordert und das Ende des Terror-Regimes der Nazis dezidiert postuliert.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. März 2005
Format: DVD
Vor vielen Jahren hat Michael Verhoevens Film „Die weiße Rose", mit dem Bild der herab fliegenden Flugblätter aufgehört, hier fängt mit der Verhaftung der Geschwister Scholl im Lichthof der Münchener Universität, der Film von Marc Rothemund an. Auf dem Flugblatt steht:" Kommilitoninnen, Kommilitonen, erschüttert steht unser Volk vor dem Untergang der Männer von Stalingrad". Und zum Schluss heißt es:" Vergeßt nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt". Und dann zeigt er Schritt für Schritt die letzten sechs Tage im Leben der erst 21-jährigen, lebensfrohen Studentin Sophie Scholl. Danach folgt Verhör auf Verhör, Untersuchungshaft, Hausdurchsuchung, ein tödliches Ritual dessen Ende bereits feststeht.
Sophie leugnet, sie streitet rundweg alles ab was man ihr vorhält, sie verleugnet sich selbst. Mit ihrem Heldentum der Lüge, versucht sie bis zum Schluss ihren Bruder, ihre Eltern und andere Widerstandskämpfer zu schützen. Eigentlich könnte das Verhör aufhören als sie aufschreiend ruft:" Ja ich habe das alles getan und ich bin stolz darauf". Sie liebt die Wahrheit mehr als ihr Leben und so strahlt ihr Gesicht als sie ihr Todesurteil unterschreibt. Mit diesem Geständnis könnte der Film eigentlich aufhören, denn das Ende mit der Hinrichtung seiner Heldin ist bekannt. Aber gerade darin, dass der Film hier nicht aufhört, darin liegt sein leidenschaftlich - bewegter Anspruch.

Das Duell zwischen Sophie und dem Gestapo-Mann Mohr (Alexander Held) verdient besondere Beachtung. Mohr tritt dabei als väterlicher Freund auf, leidend, dass er die Ermittlungen führen muss.
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