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222 von 229 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Macht was er soll und die Software macht den Rest, 30. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Sony PS-LX 300 USB Vollautomatischer Plattenspieler mit USB-Schnittstelle und DC-Servomotor (Elektronik)
Gerät auspacken, zusammensetzen (Plattenteller drauf usw.)an das Stromnetz anschließen und USB mit dem Notebook verbinden und dann hat man's fast geschafft. Nun die mitgelieferte Software "Sony Audio Studio 9.0" nach beigefügter Anleitung(!)installieren. Die Anleitung hilft einem für meine Begriffe gut weiter, wenn man beim Aufnehmen nichts hören sollte! Hier sollte man etwas Zeit investieren. Man kann den Plattenspieler mit einem Verstärker verbinden (Chinch-Stecker) und damit über die Heimanlage Musik hören. Man kann aber den Plattenspieler auch ohne Anlage über das mitgelieferte USB-Kabel an ein Notebook anschließen und so die Schallplatten digitalisieren. So mache ich es. Die o.g. Software muß allerdings bei/nach der Installation bei Sony registriert werden, danach kommt gleich ein Software Update. Sie ist sowohl für das Aufnehmen gedacht als auch danach zum eigentlichen "Feintuning" nach der Aufnahme. Man muß am Anfang immer mal wieder im Handbuch nachschauen, wenn man was Spezielles wissen will. Für mich als Normalo ist die Software deutlich überdimensioniert, da sie auch von Profis genutzt wird. Ich brauche nur einen kleinen Bruchteil davon. Nach dem Start der Schallplatte einfach den Button "Aufnahme" drücken und laufen lassen. Nach dem Abspielen der 1. Seite kann man die Tracks benennen und die Qualität (MP3 bis zu 192 kBit/sec) festlegen. Man kann aber auch zwischendrin nach jedem Titel selbst die einzelnen Tracks speichern. Für jeden Schritt öffnet sich (wenn man will) ein Fenster, wo was lehrreiches beschrieben steht. Das sollte man am Anfang auf alle Fälle nutzen. Die Software behebt Knacken, Kratzen und Rauschen NACH der Aufnahme und hebt zusätzlich die Lautstärke an. Man kann z.B. am Anfang oder Ende eines Tracks x Sekunden "Stille" setzen usw. usf. Man kann aber die von der Software erkannten Tracks selbst bearbeiten. Ich persönlich lösche die automatisch generierten Trackmarken und markiere die Tracks selbst. Nach dem Markieren eines Track diesen per Drag and Drop im Fenster auf eine freie Fläche ziehen und man hat diesen Track aus dem Gesamtwerk als Einzeltrack herauskopiert. Nach 1-2 Platten weiß man, was man will und wo man was machen muß. Ich bereue den Kauf nicht.
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Plattenspieler in einfachster Ausführung, 19. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sony PS-LX 300 USB Vollautomatischer Plattenspieler mit USB-Schnittstelle und DC-Servomotor (Elektronik)
Der Sony PS-LX 300 USB wird sowohl unter Windows XP als auch unter Linux (Ubuntu 10 und 11) als USB-Audioquelle erkannt, ohne das Treiber installiert werden müssen. Die mitgelieferte Software ist zweckmäßig, die Bedienungsanleitung gut verständlich. Das Gerät funktioniert unter beiden Betriebssystemen auch mit der Freeware Audacity, die funktional umfangreicher ist als die Sony-Software. Der Signalpegel lässt sich bei der Aufnahme weder am Plattenspieler noch in am Computer regeln und ist (mindestens bei 33 Umdrehungen) relativ niedrig eingestellt. Die Aufnahmen müssen deshalb anschließend lautgerechnet ("normalisiert") werden, was zu Qualitätseinbußen führt. Insgesamt handelt es sich um einen Plattenspieler in einfachster Ausführung, den wir vor 20 Jahren vermutlich nicht mit der Kneifzange angefasst hätten. Das Gerät kann mit meinem 30 Jahre alten 250-Mark-Technics weder mechanisch noch klanglich mithalten. Die Start/Stop-Tasten machen einen labbrigen Eindruck, der Plattenteller ist sehr leicht, der Tonarm lässt sich nicht verriegeln und ist bei Lieferung mit einem Tütendraht(!) gesichert. Immerhin ist ein Lift für den Tonarm vorhanden, was offenbar heute auch nicht mehr selbstverständlich ist. Der Höreindruck digitalisierter Aufnahmen ist so unbefriedigend, dass das Gerät für den Anschaffungszweck (Digitalisierung der Plattensammlung) unbrauchbar ist. Insbesondere ist so deutlich Rumpeln zu hören, so dass man die Aufnahmen anschließend nicht hören möchte. Vielleicht hätte ich mir das hier vorher durchlesen sollen: http://wiki.audacityteam.org/index.php?title=USB_turntables#Alternative_solutions Ich probiere es jetzt noch mal mit meinem alten Plattenspieler und einem regelbaren Phono-Vorverstärker mit USB-Ausgang. Die Digitalisierung ist schließlich insgesamt so zeitaufwendig, dass man das nicht zweimal machen möchte.
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
USB-Plattenspieler PS-LX 300 von Sony, 21. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Sony PS-LX 300 USB Vollautomatischer Plattenspieler mit USB-Schnittstelle und DC-Servomotor (Elektronik)
Ich kann die detaillierte Beschreibung von Obelixgazelle voll und ganz bestätigen. Das Gerät in Verbindung mit der beiliegenden Software erfüllt meine Erwartungen in vollem Umfang. Für den Preis von rund 140 Euro habe ich als Otto Normalverbraucher einen Top Plattenspieler erworben. Selbst ziemlich alte Platten, die sehr viel Nebengeräusche wie Rauschen oder Knacken verursachen, hören sich nach dem Abspeichern als MP3-Datei und der Bearbeitung mit der Software an wie professionelle CD's aus dem Musikladen. Kurz zusammengefasst, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Und zum Schluss noch, was möglicherweise "Windows-Vista-Geschädigte" interessieren wird: Das Gerät und die Software laufen beide störungsfrei unter der 64-bit Version von Vista home premium, was durchaus nicht so selbstverständlich ist.
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