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The Getaway

von Sony
Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
3.4 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen

Preis: EUR 19,92
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  • The Getaway
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

  • ASIN: B000071X3F
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 13,6 x 1,6 cm ; 222 g
  • Erscheinungsdatum: 16. September 2003
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 68 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.281 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Mark Hammond, ein zum anständigen Geschäftsmann gewordener Ex-Häftling, verschlägt es wieder in die kriminelle Unterwelt, als sein Sohn von dem gefürchteten Gang-Boss Charlie Jolson entführt wird. Da das Leben seines Jungen in Gefahr ist, sieht sich Hammond gezwungen, wieder seine alten Wege zu beschreiten und die Drecksarbeit für Jolson zu erledigen. Um den Fängen der Polizei zu entkommen, muss er ständig auf der Hut sein und hat keine ruhige Minute. Sie übernehmen die Rolle von Hammond sowie Frank Carter, einem abgebrühten Cop von der "Flying Squad". Sie haben den Auftrag, Hammonds Sohn zu retten und Jolson zu erledigen. Diese gefährliche und brutale Mission führt Sie in Carlies Revier am East End, und eine scheinbar hochklassige Kunstgalerie im Hyde Park, ein Yardie-Crack-Haus südlich des Flusses und an viele weitere Orte, die Sie nicht in Ihrem London-Reiseführer finden werden. Mit seiner knallharten Handlung, die in der Beschreibung der brutalen Londoner Unterwelt nichts verharmlost, ist The Getaway definitiv ein Titel für reifere Spieler. Die fesselnde Geschichte, umgesetzt von professionellen SChauspielern, fügt sich nahtlos in das Gameplay ein und bietet atemberaubende Effekte, was The Getaway realistisch wie ein Film aussehen lässt, als alles bisher Dagewesene. Der Realismus ist ein wichtiger Aspekt des Spiels - es gibt keine Energiebalken, Munitionszähler oder andere Bildschirmanzeigen, die vom Geschehen ablenken. Wird ein Charakter verletzt, blutet er, wird langsamer und hält sich seine Wunden; wenn man auf einer rasanten Verfolgungsjagd oder unterwegs zu einem Auftragsort ist zeigen einen die Blinker des Wagens den besten Weg. Einfach alles ist darauf ausgelegt, einen in die gefährliche Welt von The Getaway zu entführen und nicht wieder loszulassen.

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Mark Hammond hat ein Riesenproblem: seine Frau wurde ermordet und sein kleiner Sohn von den Tätern entführt -- an der Mordwaffe kleben Hammonds Fingerabdrücke. Hammonds ehemaliger Boss hat ihn völlig in der Hand: entweder Mark erledigt einige üble Aufträge oder sein Sohn stirbt. Mark, der eigentlich mit seiner dunklen Vergangenheit abgeschlossen hatte, fügt sich widerwillig. So beginnt The Getaway, ein recht düsteres Actionspiel im Stil von Mafia.

Warum eher die Ähnlichkeit zu Mafia als zu GTA 3 oder Grand Theft Auto - Vice City? Weil auch The Getaway jegliche spielerische Freiheit vermissen lässt. Mission für Mission wird die Story abgespult, wobei jede Mission etwa so aufgebaut ist: nach einer Zwischensequenz, die meist aus wüsten Wortgefechten sowie Schlägereien zwischen Mark und seinen Widersachern besteht, schwingt sich der Spieler ins bereitgestellte Auto und fährt zum Einsatzort. Zu Fuß kämpft man sich dann durch verschiedene Locations und schaltet die Gegner aus. Ist dies erledigt, geht es mit einem Auto zurück. Speichern, durchatmen, weiter. Für jede Mission gibt es nur einen Lösungsweg, was direkt nach drei Missionen extrem langweilig wird. Zudem ist der Schwierigkeitsgrad an manchen Stellen geradezu unfair hoch, was mit dem gewollten Realismus des Spiels erklärt wird. Schließlich ist das Leben eben hart und gefährlich, das sollte sich im Spiel spiegeln -- zu diesem Ansatz kann man stehen wie man will, Tatsache ist jedoch, dass der Spielspaß dadurch flöten geht.

Noch ein Wort zum Thema Realismus: Um eine möglichst kinoreife Präsentation zu erreichen, verzichteten die Entwickler bewusst auf jede Form von Anzeige, d. h. man hat weder eine Richtungs-, noch eine Munitions- oder eine Gesundheitsanzeige. "Im richtigen Leben hat man ja auch keinen großen Pfeil, der einem sagt, wo es lang geht" -- das ist natürlich richtig, aber wenn man sich im richtigen Leben an eine Wand lehnt, schließen sich dann Wunden? In The Getaway tun sie es jedenfalls, und die Autos sind so intelligent, dass alle Autos in der Stadt genau wissen, wo der Spieler hin will und ihm mit ihren Blinkern den Weg weisen. Im Ernst, das Fehlen von Anzeigen ist eines der größten Ärgernisse im Spiel. Man weiß noch nicht einmal, welchen Gegner genau man gerade anvisiert, sodass es oft vorkommt, dass man auf einen weit entfernten Gegner feuert, während ein anderer, viel näherer Feind viel gefährlicher ist. Auch das manuelle Zielen macht wegen des fehlenden Fadenkreuzes nicht mehr Freude (oder Sinn).

Grafisch schwankt das Spiel zwischen sehr gut und mittelmäßig -- während man das wirklich schön gestaltete London auf Anhieb erkennen kann, wirkt die Stadt doch merkwürdig steril und die Texturen zudem verwaschen, wenn man sich ihnen zu sehr nähert. Bewegt man sich in einem der den Originalen perfekt nachempfundenen Autos, kommt noch am ehesten Spielspaß auf: wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei, dazu der ungewohnte Linksverkehr, Doppeldeckerbusse, Taxis, Straßensperren, Einbahnstraßen -- keine Klagen hier, die Autos lassen sich je nach Fabrikat gut steuern und die Grafik kommt in den Fahrabschnitten am besten zur Geltung.

Zu Fuß sieht die Sache leider etwas anders aus: so wie Mark Hammond bewegt sich kein normaler Mensch. Vor allem das Trippeln auf der Treppe reizt immer wieder zum Lachen. Die größten Mankos jedoch sind die hakelige Steuerung, die unzumutbare Kameraführung sowie das unausgereifte Zielsystem. Im Prinzip tut man Folgendes, und das immer wieder: auf Gegner feuern, getroffen werden (unvermeidlich!), sich halb tot an eine Wand lehnen, um sich wieder zu erholen, die nächste Gegnerwelle abwarten und beten, dass man nicht stirbt, denn dann muss man wieder zurück zum letzten Speicherpunkt. Im Spiel gibt es übrigens noch einen zweiten spielbaren Charakter, den Cop Carter. Ob viele Spieler jedoch so lange durchhalten, dass sie diesen zu Gesicht bekommen, muss bezweifelt werden. Unverständlich: der Modus "Freie Fahrt", in dem man London erkunden kann, wird erst freigeschaltet, wenn man das komplette Spiel durchgespielt hat. Gerade bei The Getaway wäre es extrem nützlich gewesen, wenn man sich vorher mit der Stadt vertraut machen könnte.

Fazit: Schade! Aus diesem spannenden Stoff hätte man weitaus mehr machen können, machen müssen. Ein Lob zuletzt noch für die Zwischensequenzen, tolle deutsche Synchronisation und unschlagbare englische Originalversion! --Ines Heidrich


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

„The Getaway" ist nach vier Jahren Entwicklungszeit endlich erhältlich: Obwohl ich von der einige Wochen vor dem Erscheinen des Endprodukts erschienenen Demo geradezu schockiert war und das Spiel schon als Totalflop abgetan hatte, hat mich das Spiel schließlich doch zumindest teilweise überzeugen können. Ich habe mich nun schon etwas intensiver mit „The Getaway" beschäftigt und muss dem Spiel wohl oder übel zugestehen, dass es mächtig Spaß macht, auch wenn die Mängel teilweise nach wie vor extrem ärgerlich sein können.
DAS POSITIVE: Den Entwicklern ist es tatsächlich gut gelungen, ein gewisses Filmflair während des Spielens zu erzeugen. Der Hauptgrund hierfür ist die sehr gut geschriebene und präsentierte Story, wobei die deutsche Sprachausgabe ganz vorzüglich ausgefallen ist. Die Zwischensequenzen können mich - wie auch schon in der Demo - nur recht bedingt überzeugen: Zwar ist gerade die Gesichtsmimik der Akteure sehr gut gelungen, während die gesamte Animation der Figuren qualitativ sehr schwankt.
Das Zielsystem im Spiel, das im Vorfeld stark in der Kritik stand, funktioniert nun nach einer gewissen Übungsphase doch recht gut, auch wenn neben dem automatischen Zielen das manuelle Zielen sehr schwer ist - aber das wollten die Entwickler wohl so.
Das Missionsdesign ist solide, aber keinesfalls bahnbrechend, dafür spielt sich das Ganze zu linear. Dennoch sind die Missionen sehr gut durchdacht und durch die vielen verschiedenen Schauplätze sehr abwechslungsreich und fügen sich perfekt in die Geschichte ein.
Die Grafik ist insgesamt ordentlich; dabei wissen insbesondere die Fahrzeuge und die detailreichen und Innenbereiche zu begeistern.
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Über dieses Spiel ein Urteil abzugeben ist schwer, da gibt es auf der einen Seite die GTA 3 oder GTA Vice City Fans (wie ich) die hier was ähnliches erwarten und dann gibts die, die wissen, was Sony sich da vorgenommen hatte: Nämlich ein Spiel so realistisch wie möglich gestalten, nicht umsonst haben die Jungs so lange dafür gebraucht, und nicht umsonst mussten sie einen Haufen Ideen aus Geld und Zeitmangel wieder über Bord werfen.Aber Ihr Ziel haben sie meiner Meinung nach erreicht, das ist so verdammt realistisch, dass jeder erstmal schlucken muss, weil er für Londons Unterwelt zu schwach ist.Hier tut sich dann nämlich auch die Frage auf: Wie viel Relismus verträgt ein Spiel überhaupt?
In GTY Vice City wird man von einem Panzer überfahren und läuft wieder weiter, das geht hier natürlich nicht. Kann sein dass gerade ein Auftrag erledit wurde und ihr nur noch über die Strasse laufen müsst, und wenn ihr dan überfahren werdet hab ihr halt Pech gehabt. Es ist nun mal schwer mit einer Geisel im Arm zu laufen, genauso schwer ist es auf jemanden zu zielen, und wer meint die Kisten da in London sind lahm, dann sollte er sich das mal in echt anschauen, das ist nicht lahm, das ist realistisch.
Bis "The Getaway" waren die Videogames immer leichter und besser und schöner als die Realität..
Vielleicht war es ein Fehler das ganze so realistisch wie möglich zu machen..vielleicht ist das aber auch für den Spieler eine echte Herausforderung..wer sagt dass das Gangsterleben einfach ist? Und als ich meine erste Mission erledigt hatte...wow.Das war nicht so locker wie bei GTA..aber intensiver...
FAZIT:
Schwer, aber ist auch eher für die reiferen gedacht.Wer es trotzdem wagt kriegt die echte Londoner Unterwelt zu sehen.Die ist zwar nicht besonders schön, hat aber ihren eigenen Charme.
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Von Ein Kunde am 12. Februar 2003
Zuerst einmal: Mir macht The Getaway trotz der bereits genannten Mängel viel Spaß. An die fehlenden Hilfsanzeigen gewöhnt man sich recht schnell und findet sich dann auch trotz mangelnder Ortskenntnisse in London mit Hilfe der Blinker gut zurecht. Gleiches gilt für die Schadensanzeige, etc. Nach kurzer Zeit weiß man, wann es besser ist eine Pause einzulegen und das Nachladen bereitet ebenfalls kaum Probleme, da Hammond automatisch und recht zügig von alleine das Magazin wechselt. Leider, leider hat Team Soho keinen großen Wert auf einen ausgeglichenen Schwierigkeitsgrad gelegt. So beißt man sich an manchen Abschnitten regelrecht die Zähne aus und benötigt mehr als fünf Anläufe, um nach dem Trial-and-Error Prinzip zum Ziel zu kommen. Ebenfalls ärgerlich ist die schwammige Steuerung der Charaktere, die immer etwas verzögert reagieren. Dennoch überwiegt der Spielspaß aufgrund der packenden Story, den sensationellen Synchronsprechern (in dieser Hinsicht eines der besten Spiele, die ich kenne!) und der Möglichkeit mit größtenteils originalen Autos durch ein wunderschönes, detailreiches London zu fahren. Meiner Ansicht nach gehört "The Getaway" weniger zu den bombastischen Megahighlights (obwohl es so angekündigt wurde), als zu den Geheimtipps für anspruchsvollere (und wegen der deutlichen Gewaltdarstellung definitiv erwachsene) Spieler, die erstens keine Neulinge mehr sind und zweitens viel, viel Geduld haben. Ich denke, man sollte sich auf jeden Fall auf einen Versuch einlassen. Ich selbst bin ebenfalls skeptisch an "The Getaway" herangegangen und wurde schließlich doch positiv überrascht.
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