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The Fight (Move erforderlich)
 
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The Fight (Move erforderlich)

von Sony Computer Entertainment
PlayStation 3  USK ab 18
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   PlayStation 3
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Videospiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

  • ASIN: B00411PQOO
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 13,5 x 1,4 cm ; 118 g
  • Erscheinungsdatum: 5. November 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.022 in Games (Siehe Top 100 in Games)

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Kein Ringrichter, keine Regeln, kein leichtes Entkommen. Wenn du genug Mumm hast, für nichts als dein eigenes Überleben zu kämpfen, dann schnapp dir deinen Motion-Controller und stürze dich in den Kampf. In The Fight startest du deine Laufbahn inmitten der düsteren und brutalen Welt der illegalen Straßenboxkämpfe. Wer wäre nicht gerne ein Faustkämpfer oder ein Schwergewichtschampion? Tritt gegen die robustesten Gegner an und nutze den PlayStation Move-Motion-Controller, um zuzuschlagen, dich zu ducken und auszuweichen sowie hinterhältige Tiefschläge zu landen.

Screenshot: The Fight
Kämpfe gegen die härtesten Underground-Kämpfer auf PlayStation 3
Fliegende Fäuste

Danny Trejo ist der Duke, dein Mentor in der knallharten Welt von The Fight. Der Star aus kultigen Streifen wie From Dusk Till Dawn und Machete sorgt für die nötige Motivation, die notwendig ist, wenn du dich in der erbarmungslosen Straßenkampfszene behaupten willst, in der sich Kampfrichter vornehm zurückhalten und du so gut wie nie ungeschoren davonkommst.

Auf die Hilfe des Dukes solltest du auf keinen Fall verzichten. Seine Tipps könnten dir im entscheidenden Moment das Leben retten. Damit du als härtester aller Kämpfer giltst, musst du deine Schläge, Aufwärtshaken und Haken mithilfe von PlayStation Move-Motion-Controller und PlayStation Eye-Kamera ausführen. Wenn du den weisen Worten des Dukes lauschst, kannst du sogar ein paar schmutzige Tricks lernen. The Fight wird in düsteren Farben präsentiert, die perfekt zu Schauplätzen wie dunklen Gassen, leeren Parkplätzen und schwach beleuchteten Unterführungen passen.

Screenshot: The Fight
Der PlayStation Move-Motion-Controller erfasst präzise die Bewegungen des Spielers

Ähnliches gilt für die zwielichtigen Kämpfer, die ganz offensichtlich dem Bodensatz der Gesellschaft entstammen und mit furchterregenden Narben, wabbeligen Bierbäuchen oder Oberkörpern aufwarten, bei denen Gedanken an gesundheitsbewusste Ernährung mit Sicherheit nicht aufkommen. Die authentische Darstellung der Kämpfe in atemberaubendem Stereoscopic 3D sorgt dafür, dass du das Gefühl hast, die Kontrahenten würden sich direkt in deinem Wohnzimmer gegenüberstehen. Und als guter Gastgeber kannst du sie in The Fightpassenderweise mit deinen Fäusten begrüßen.

Gameplay

Mit Dukes Ratschlag im Hinterkopf begibst du dich in die nächtliche Welt der illegalen Straßenkämpfe und findest heraus, ob der Schlüssel zum Erfolg darin besteht, dich mit einem Feuerwerk an Schlägen auf deinen Widersacher zu stürzen oder ihn mit kraftraubenden Jabs zu bearbeiten. Wie auch immer deine Strategie lautet: Mit dem PlayStation Move-Motion-Controller wird es dir an Präzision nicht mangeln.

Screenshot: The Fight
Eine Vielzahl unterschiedlicher Schläge sind durchführbar

Als Erstes hast du in The Fight die Möglichkeit, deine Figur individuell so zu gestalten, dass sie aussieht wie du. Als Nächstes steht eine einfache Kalibrierung auf dem Programm, mit der du deine Controller und die PlayStation Eye-Kamera so einstellst, dass deine Bewegungen übergangslos im Spiel umgesetzt werden.

Du kannst entweder zwei PlayStation Move-Motion-Controller gemeinsam oder einen PlayStation Move-Motion-Controller mit einem DUALSHOCK 3 Wireless-Controller verwenden. Anschließend zeigt dir Duke, wie du mit ihnen unwiderstehliche Schwinger, unglaublich direkte Schläge und Jabs sowie eher fragwürdige Techniken wie den Doppelhammer oder den Ellbogendrehschlag ausführst.

Es stehen zwei unterschiedliche Arten von Veranstaltungen zur Verfügung. In Prügelei musst du einfach nur deinen Gegner k. o. schlagen, während du dich in Eile nicht nur dem Kampf gegen einen Kontrahenten, sondern auch dem Kampf gegen die Uhr stellst. Bei Siegen klingelt natürlich die Kasse, und wenn es dir gelingt, den Endgegner in einer Serie von knallharten Veranstaltungen zu bezwingen, werden neue, verheerende Moves freigeschaltet. Diese kannst du dann in den zunehmend härteren Auseinandersetzungen zum Einsatz bringen, die dich beim Erklimmen der Karriereleiter von The Fight mit Sicherheit erwarten.

Screenshot: The Fight
Arbeite an deiner Fitness und bleib mit diesem intensiven Kampfspiel in Form

Investitionen ins Trainingsprogramm lohnen sich natürlich auch, da dein Kämpfer hierdurch an Stärke gewinnt. Es stehen zahlreiche Optionen zur Auswahl: Ausdauer-Sparring, Schlaggenauigkeitsübungen sowie das Training mit Speed Bag oder Sandsack, wodurch Muskulatur, Ausdauer und Kraft verbessert werden. Wenn du dein Alter und Gewicht angibst, wird automatisch dein Body-Mass-Index berechnet, über den du herausfinden kannst, wie viele Kalorien du verbrennst. Während dein Kämpfer also die Konkurrenz aufmischt, arbeitest du im wirklichen Leben an deiner Fitness.

Multiplayer

Du denkst, du kennst die Untergrund-Kampfszene bereits aus dem Effeff? Falsch gedacht! In The Fight lauern die Gegner überall, was du spätestens online feststellst. Die harte Konkurrenz im PlayStation Network stellt dich vor eine unglaublich schwierige Herausforderung.

Screenshot: The Fight
Spielbar in stereoskopischem 3D

Bei Ranglistenveranstaltungen, die an den unterschiedlichsten Orten ausgetragen werden, kommt es vor allen Dingen auf deine Fäuste und darauf an, wie gut du dich mit dem Leben auf der Straße auskennst, wenn du es bis ganz nach oben schaffen willst. Du musst immer hellwach sein! Schon eine kleine Nachlässigkeit kann dafür sorgen, dass du auf die Bretter geschickt wirst und deine makellose Kampfbilanz ruiniert wird. Du kannst an Veranstaltungen teilnehmen, die für die Rangliste ohne Bedeutung sind. Auf diese Weise gerät zwar deine gute Bilanz nicht in Gefahr, Respekt verschaffst du dir so aber nicht gerade.

Für das Gewinnen von Online-Kämpfen wirst du mit Bargeld belohnt, das du wiederum in dein Fitnessstudio investieren kannst. Eine weitere potenzielle Einnahmequelle ist das Wettgeschäft. In den Online-Lobbys von The Fight hast du die Möglichkeit, Geld auf den Ausgang von Kämpfen der Konkurrenz zu setzen und dann das Geschehen vom Rand aus zu verfolgen. Du kannst selbst dann noch Wetten platzieren, wenn der Kampf bereits begonnen hat. Wie du kämpfst und wettest, bleibt ganz dir selbst überlassen. Die einzige Regel in The Fight besagt, dass es keine Regeln gibt.

Features:
  • Der PlayStation Move-Motion-Controller erfasst präzise die Bewegungen des Spielers und überträgt sie eins-zu-eins auf seinen Kämpfer.
  • Tritt offline oder online gegen einen anderen Kämpfer an oder siehe anderen Spielern beim Kämpfen zu.
  • Eine Vielzahl unterschiedlicher Schläge sind durchführbar - feile an deinem Kampfstil und erschaffe dir deinen eigenen unverkennbaren Look.
  • Atmosphärisch und düster gezeichnete Welt der illegalen Straßenboxkämpfe.
  • Schlage deine Gegner mit brutalen Finishing Moves k. o.
  • Arbeite an deiner Fitness und bleib mit diesem intensiven Kampfspiel in Form.
  • Spielbar in stereoskopischem 3D.
  • Bitte beachten: Zum Spielen wird der PlayStation Move-Motion-Controller benötigt (nicht im Lieferumfang enthalten).

Produktbeschreibungen

Sony THE FIGHT, VÖ: bereits erschienen/ System: PlayStation 3/ Genre: Sports/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion, Move only

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Kundenrezensionen

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38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu Unrecht zerissen! 7. November 2010
Von 12BLADES
Spaß:   
Im Prinzip handelt es sich bei "The Fight" um eine Boxsimulation. Dabei besteht die Möglichkeit mit zwei Move Controllern in den Kampf zu ziehen oder wahlweise einen der Controller durch den gängigen Sixaxis/DS3 zu ersetzen. Von letztere Methode würde ich allerdings abraten, da es schlicht und einfach nicht richtig funktioniert. Meine Rezension basiert daher auf meinen Erfahrungen mit zwei Move Controllern.

Zunächst wird der Spieler durch ein Tutorial geführt, in welchem die wesentlichen Grundlagen des Spiels erläutert werden. Euer fiktiver Trainer "Duke", gespielt von Danny Trejo, gibt erste Hinweise wie ihr euch im Kampf zu verhalten habt und was ihr beachten müsst, um ein einwandfreies Spielerlebnis zu genießen. Anschließend besteht die Möglichkeit einen Kämpfer zu wählen und diesen nach belieben zu gestsalten. Die meisten Accessoires und Kleidungstücke müsst ihr allerdings zunächst einmal freispielen.
Nachfolgend beginnt die "Ausbildung" eures Kämpfers. Dabei verbindet "The Fight" das ursprüngliche Genre des Beat'em Up mit einigen RPG Elementen. So könnt ihr im freien Trainig, etwa beim Sandsack -und Punchingballtraining, Sparing oder beim Training für Zielsicherheit Punkte erringen mit denen ihr euren Kämpfer modifizieren könnt. Zur Auswahl stehen dabei mehrere Eigenschaften wie Stärke, Tempo etc.. Weiterhin schaltet ihr mit fortschreitender Karriere neue (dreckige) Moves frei, die euch in Kämpfen einen Vorteil verschaffen. Nach den Kämpfen gilt es dann zunächst einmal euren Kämpfer zu checken und diesen bei Bedarf zum virtuellen Doktor zu schicken. Tut ihr das nicht, hat dies im nächsten Fight negative Auswirkungen auf eure Karriere als Straßenkämpfer.

Entscheidend ist bei einem Spiel wie "The Fight" jedoch letztlich, ob die Implementierung des Motioncontrollers gelungen ist. Entgegen einiger Berichte in den einschlägigen internationalen Medien halte ich die Umsetzung für durchaus erfolgreich. Die Bewegungen werden beinahe 1:1 und ohne merkliche Verzögerung in das Spiel integriert. Die größte Schwäche stellt in diesem Zusammenhang die Kamera dar. Zwar ist es grundsätzlich möglich aus einer Vielzahl verschiedener Perspektiven zu wählen, am geeignetsten wäre allerdings eine Kameraposition direkt hinter dem Kämpfer. Erfreulicherweise gibts es eine solche Perpsktive. Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen, die sich in einem ähnlichen Genre bewegen, ist der eigene Spieler leider nicht transparent, so dass ihr einen Großteil des eigentlichen Geschehens nicht mitverfolgen könnt. Einen Kampf erfolgreich zu beenden ist auf diese Weise kaum möglich und resultiert meistens in unkoordiniertem Gefuchtel. Es ist aber durchaus möglich die Kämpfe mit einer anderen Perspektive zu bestreiten, allerdings muss man seine Bewegungen dementsprechend anpassen. Sehr zu empfehlen ist daher das Zieltraining, um ein besseres Gespür für Höhe und Distanz zu bekommen (ohne dieses Gespür werden eine Menge potentieller Treffer ins Leere gehen). Generell ist das Trainig ein enorm wichtiger Aspekt des Spiels, ohne den ihr im Karrieremodus nicht weit kommen werdet. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, die Art und Weise wie man den Kämpfer bewegt. Freie Bewegungen im Raum sind nicht möglich, da andernfalls die Kalibrierung zunichte gemacht wird. Steuern könnt ihr euer virtuelles Ebenbild mit einem der Move Controller, indem ihr die Movetaste gedrückt haltet und den Controller in die gewünschte Richtung neigt. Was zunächst wenig intuitiv klingt, gliedert sich schnell und problemlos in den Spielfluss ein.
Um den Spielspass zu erweitern besteht die Möglickeit im Splitscreen gegen einen Freund anzutreten oder online unbekannte Spieler herauszufordern. Außerdem gibt es einen Kalorienzähler, der einen zusätzlichen Fitnessaspekt in das Spiel einbringt (tatsächlich kommt man nach einigen Kämpfen, auch als trainierte Person, ordentlich ins Schwitzen).

Zwar ist "The Fight" noch nicht in allen Punkten optimal und erfordert eine gewissen Eingewöhnungsphase, die äußerst negativen Reviews sind dennoch nicht gerechtfertigt. Wieder einmal stellt sich hier die Frage, wie viel Zeit diese sogenannten "Journalisten" dem Spiel tatsächlich gewidmet haben. Interessierte sollten also definitiv einen Blick auf "The Fight" werfen.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Zwar gibt es hier auf Amazon schon sehr viele gute Rezensionen zu The Fight, aber da das Spiel in der Presse fast durchgängig verissen wurde, möchte auch ich dazu beitragen, dass die Welt erfährt, wie gut The Fight tatsächlich ist.

Man schlüpft in die Rolle eines Street-Fighters und kämpft sich durch diverse Straßenkampf-Schauplätze nach oben.

Damit man dabei nicht ständig zu Boden geht und den Spaß verliert, ist es unabdingbar, den eigenen Kämpfer durch Trainingseinheiten aufzubauen. Für absolvierte Trainingseinheiten sammelt man Fähigkeits-Punkte, die man dann auf verschiedene Eigenschaften des Kämpfers anwenden kann, um ihn besser zu machen, z.B. Stärke, Schnelligkeit.

Meine Erfahrung ist, dass das Training wirklich der Schlüssel zu einer frustfreien Spielerfahrung ist. Man sollte den eigenen Kämpfer zumindest immer so weit aufbauen, das er von seinen Fähigkeiten ungefähr auf dem Niveau der jeweiligen Gegner liegt (die Fähigkeiten der Gegner kann man vor jedem Fight anzeigen lassen und kann dann bei Bedarf auch auf den Kampf verzichten und erstmal zurück in die Trainingshalle).
Ich selbst nutze dabei fast nur das Training am kleinen Punchingball, da es da relativ einfach ist, mit einer Einheit die maximalen Fähigkeitspunkte zu sammeln. Zu Beginn einer jeden The Fight Session ziehe ich da zum Warmmachen 2 bis 3 Einheiten durch, das bringt 3 x 50 Fähigkeitspunkte und fast im Vorbeigehen einen sehr ordentlichen Aufbau des Kämpfers. Es gibt zwar noch andere Trainingsvarianten, aber da muss man sehr viel reinpowern, um maximale Punkte zu kassieren (und man will sich das Leben ja nicht schwerer machen, als es sein muss)

Hat man so seinen Kämpfer aufgebaut, sind die Kämpfe einfach nur ein Genuss. Man kann je nach Neigung, eher sauber im Stile eines Henry Maske kämpfen oder man verwendet viele der Dirty-Moves, die man nach und nach durch Siege freischalten kann.

Die Steuerung mit 2 Move-Controllern funktioniert sehr gut. Vor jedem Kampf wird kurz kalibriert, aber das geht fix in ein paar Sekunden und ist keinesfalls lästig. Wenn man einen sehr , sehr gut ausgeleuchteten Raum hat, kann das Spiel auch die Kopfbewegungen verfolgen. Ich spiele normalerweise aber bei üblicher künstlicher Zimmerbeleuchtung und dann klappt das Head-Tracking" nicht. Aber das braucht es auch nicht, um Spaß an der Klopperei zu haben.

Die Move-Controller werden jedenfalls auch bei normaler oder schwacher Beleuchtung sehr gut erkannt und Jabs, Uppercuts und Heumacher gehen flüssig von der Hand. Ob die angesetzten Schläge dabei bis auf den letzten Zentimeter akkurat abgebildet werden, mag ich gar nicht beurteilen, es macht jedenfalls richtig Laune und ich zumindest habe nur ganz selten das Gefühl, dass meine Bewegungen nicht korrekt ankommen.

Ganz selten verhaspelt sich das Tracking irgendwie und der eigene Kämpfer hat plötzlich die Fäuste viel zu weit oben, so dass sich Schläge nicht mehr sauber ansetzen lassen. Aber das passiert wirklich nur ab und an und dann auch nie mitten im Kampf, sondern gleich am Anfang, bevor es richtig los geht. Dann kann man einfach den Kampf pausieren, direkt neu kalibrieren und weiter geht's.

Schnell merkt man, dass The Fight weniger ein Spiel ist (es gibt nicht wirklich eine Story o.ä.) als vielmehr ein cooles Fitnessprogramm in Spieleform. Wer nicht gut in Form ist, kommt hier schnell ins Schwitzen und - wenn ein Kampf sich mal etwas länger streckt - auch ins Jappsen ;-) Da bekommt man einen ganz neuen Respekt für Klitschko und Co.

Jedenfalls kann ich nach etlichen Wochen intensiver Nutzung absolut nicht nachvollziehen, warum das Spiel in der einschlägigen Presse so niedergemacht wurde... vielleicht hatten die Tester einfach keine Ausdauer.

Für jeden Playstation Move-Fan über 18 Jahren eine absolute Kaufempfehlung.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Ich war skeptisch.... Sehr skeptisch.....

Warum? Nun, vor allem wegen der zahlreichen sehr schlechten Bewertungen der Spieletester einiger Magazine.

Warum habe ich es mir dennoch gekauft? - Wegen der vielen sehr positiven Bewertungen hier bei Amazon.

Und es hat sich gelohnt!!! Für mich persönlich eines der Besten Spiele die ich seit langem gespielt habe.

Aber nun kurz die Vorteile und Nachteile (Die es auch gibt, aber meiner Meinung nach zu vernachlässigen sind.)

Positives:
+ Tolle Steuerung - Mann (mit doppel "N" weil es nur männliche Charaktere gibt) muss zuerst viel trainieren, damit der Kämpfer auch die Bewegungen umsetzt. Aber dann ist es sehr präzise!

+ Düstere Grafik - Ist Geschmacksache, aber mir gefällt die Grafik sehr gut.

+ Gameplay. Es ist ein Prügelspiel. Nicht mehr und nicht weniger. Ohne viele Vor-Menus kommt man mitten ins Kampfgeschehen... So will ich es haben. Sonst kann ich auch nen MMORP spielen.

+ Motivation - Es wird immer schwerer und die 2.Sterne für Besondere Trefferquoten etc. reizen auch ältere Gegner öfter zu spielen.

aber jetzt das grösste PLUS
++++ Der Fitness Aspekt. Also was haben die "Tester" da getestet? Waren die echt alle zu schlapp länger als 3 Minuten auf den Punchingball / Sandsack / Gegner einzudreschen???
Ein Freund und ich haben das am ersten Tag bis zur Erschöpfung gespielt (Irgendwann um 2 Uhr nachts war dann Schluss) Aber das war nur der Anfang.
Mittlerweile spiele (oder trainiere) ich damit regelmässig und es werden mir noch die verbrannten kcal angezeigt. (auch wenn das sicher nicht 100% stimmt)
Und ich will immer den nächsten Gegner niederringen bzw. prügeln!!!.. SO sieht Motivation aus!

+ Was sehr toll ist, ist die Tatsache, dass MANN (s.o.) nur Talentpunkte verteilen kann, wenn vorher trainiert wurde. Kämpfen alleine reicht nicht aus, das gibt nur Geld!

+ Es gibt Mittlerweile ein Download (PSN läuft ja wieder) mit Zirkeltraining und Minispiele. Kann ich nur empfehlen. Vor Allem der Kampf gegen einen Gegner aus Gummi trainiert das Treffen.

So... Soviel zum Positiven .. Jetzt das Negative:
- Das Headtracking funktioniert eigentlich nicht. Das finde ich schade. Liegt aber wohl eher an der echt miesen Kamera von Sony.
Dennoch erkennt das Programm die Körperneigung Anhand der Haltung der Hände sehr gut und schnell.

- Manchmal (vielleicht 1 von 50 mal wenn es hoch kommt) verliert das Spiel (oder die Kamera) einen Move-Kontroller "aus den Augen"....
Habe aber festgestellt, dass die Kamera besser über als unter dem Fernseher steht. Seit dem passiert das sehr selten.

So.. mehr Negatives fällt mir nicht ein...

FAZIT:

Absolute Kaufempfehlung für Leute die sich bewegen wollen, also dem MOVE alle Ehre machen wollen, denn es ist ein Fitness-Prügel-Fun-Spiel!

Von daher..... .. HAUT DRAUF!!!^^

P.S. - Das Intro mit Herrn "Narbengesicht" ist wirklich sehenswert und sehr amüsant.
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