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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen93
4,3 von 5 Sternen
Stil: inkl. SEL-P1650 & SEL-55210 ObjektivFarbe: schwarzÄndern
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am 30. Dezember 2014
Ich hatte bisher immer Kompaktkameras, die bei guten Lichtverhältnissen auch alle sehr ordentliche Ergebnisse lieferten, aber wenn man es mit Kunstlicht zu tun hatte, dann war Schluss mit lustig - und für mich an der Zeit umzusteigen. Eines vorweg:
Die Alpha 5000 ist "klein", aber mit dem Kit-Objektiv gewiss keine Hemd - oder Hosentaschen Kamera. Ich bin Amateurfotograf,
und so war für mich das Preis - Leistungsverhältnis dieser Kamera das entscheidende Kaufargument. Vom Obejktiv hatte ich nicht allzu viel erwartet, da die Tests eher eine durchschnittliche Leistung versprachen - und wurde dann doch positiv überrascht. Die Abbildungsleistung ist m.E. hervorragend und übertrifft meine Erwartungen um Längen. Das ist eine Einsteigerkamera, und als solche sollte man sie auch fairerweise bewerten. Würde sie alle Features in sich vereinen, bräuchte man die teueren Modelle nicht.
Die niedrige Serienbildrate war für mich nicht ausschlaggebend, da ich nicht vorhabe Sportereignisse zu fotografieren. Das fehlende Programmrad? Gott sei Dank fehlt es! Den Daumen hat man sowieso am Menueknopf - einmal drücken und man kann das Programm wählen. Schneller geht es nicht - und außerdem macht das die Kamera noch kompakter. Die Haptik? Spitzenmäßig! Die Kamera fühlt sich gut an und ist klasse verarbeitet - macht einen absolut hochwertigen Eindruck, was von Sony auch nicht anders zu erwarten war. Was die Bildqualität betrifft, da liegen Welten zwischen dieser Systemkamera und meinen Kompakten. Ich könnte mir in den A....beißen, dass ich nicht schon früher umgestiegen bin. Auf dem Display betrachtet, war ich von den Ergebnissen nicht gerade beeindruckt, auf dem PC betrachtet, hatte ich dann schon ein Lächeln im Gesicht - und ausgedruckt, was soll ich sagen; ein visueller Orgasmus nach dem anderen! Ich hätte gar nicht gedacht, dass man mit diesem Objektiv auch Freistellen kann - bin davon ausgegangen, man braucht mindestens f2,8 und eine Festbrennweite, aber bei guten Lichtverhältnissen, ist das auch mit diesem Kit-Objektiv möglich. Dennoch werde ich mir noch ein lichtstarkes und baulich kleineres Objektiv zulegen, um meinen Portraits den letzten Schliff zu geben. Klar, hätte mir mehr Geld zur Verfügung gestanden, dann wäre meine Wahl die Alpha 6000 gewesen, aber wirklich brauchen, was die mehr kann, tue ich nicht. Ist allerdings auch immer sehr beruhigend Optionen und Reserven zu haben. Für einen Amateur, ob Hobbyfotograf oder auch ambitioniert, reicht die A5000 vollkommen aus. Selbst der Blitz, von dem ich rein gar nichts erwartet habe, leistet gute Dienste.
Ein Blitzschuh wäre mir zwar auch willkommen gewesen, aber ich hätte ja doch nie einen Blitz mitgenommen - so habe ich ihn wenigstens immer dabei - und für die meisten Situationen reicht dieser auch absolut aus.

Neulich sah ich im Prospekt eines Elektronikriesen die Alpha 5000 und die Panasonic TZ61 nebeneinander beworben - beide zum gleichen Preis. Da ist es doch überhaupt keine Frage, zu welchem Modell ich dann greife, ausser es geht mir rein um die Kompaktheit.

Wenn ich an der Sony etwas vermisse, dann die Bearbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Kamera - aber das wusste ich ja schon vorher. Die Kamera abzuspecken, sie dafür aber zum attraktiven Preis anzubieten, damit hat Sony alles richtig gemacht!
Wer mehr will, der muss halt mehr bezahlen, dann bekommt er es auch - und Profis werden sich sowie nicht mit dieser Kamera befassen, dafür aber preisliche Quantensprünge in Kauf nehmen müssen.

Die A5000 ist uneingeschränkt empfehlenswert und mein Highlight 2014

Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015
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33 Kommentare100 von 101 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2015
Vorab: Ich bin kein Profi-Fotograf.

Ich bin in unserer Firma dafür zuständig die Produktfotografie zu übernehmen und habe dafür bisher von meinem Chef eine Canon EOS 350D zur Verfügung gestellt bekommen.
Nachdem ich nun ein Jahr in diesem Bereich eine Teiltätigkeit habe, habe ich entsprechend viel gelernt und auch schon einige Fortbildungen und Lehrgänge gemacht. Nun wollte ich selbst ans Werk und mir Privat eine "Profi" Kamera gönnen.
Dass es sich hier nur um eine Semi-Professionelle Kamera handelt ist mir klar, jedoch reichen mir die Belichtungszeit und Blendenkontrolle, sowie ein schier endloses Repertoire an möglichen Objektiven und die möglichkeit im RAW Format zu fotografieren aus um wirklich gute Fotos zu schießen.

Doch zum Anfang:

Was kann die Alpha 5000 und was kann Sie nicht?

Fangen wir gleich mal mit dem positiven an.
Die Sony Alpha 5000 liegt super in der Hand, ist recht kompakt (Gehäuse kaum größer als meine Canon Ixus HS240) und schießt mit Ihren
20,1MP absolut tolle Fotos.
Neben den vielen voreingestellten Art-Filtern gibt es die Möglichkeiten Blende und Belichtungszeit selbst zu regulieren.
Somit bekommt man die volle Kontrolle darüber, wie das Bild am ende aussehen wird.
Die Wechselobjektive und entsprechende Adapter für Fremdmarken bieten hier eine schier endlose gestaltungsmöglichkeit.

Von extremen Telezoom-Objektiven bis zur 18mm Fisheye Linse ist alles zu haben, sodass vom Laien bis zum ambitionierten Amateurfotografen hier jeder eine Möglichkeit findet sich auszutoben.
Wer Bilder entsprechend gut komponiert wird tolle Ergebnisse erzielen.

Zusätzlich ist die Connectivity ausgezeichnet.
Über die extra herunterzuladende Sony PlayMemories App kann ich die Bilder direkt auf meinen Laptop oder mein Smartphone senden.
Das bedeutet für mich als Fotografen, dass ich nicht zwingend eine große Speicherkarte in der Kamera benötige denn:

Wenn ich über die App direkt aufs Handy fotografiere werden auch auf meinem Handy die Bilder gespeichert.
Diese kann ich dann über Airdroid von jedem Ort auf der Welt an dem ich Empfang habe direkt an meinen Laptop zuhause senden, sofern dieser mit dem Internet verbunden ist.

Das bedeutet für mich im Prinzip, dass ich eine 4 Terrabyte Speicherkarte habe, die ich von überall erreichen kann.
So lassen sich auch lästige Beschränkungen von Aufnahmegrenzen bei den gestochen scharfen Videos ganz gut umgehen, da mein Handy 200GB Speicherkarten erkennt, während die Kamera selbst nur 64GB Speicherkarten schluckt.

Zusätzlich kann ich die Bilder und Videos direkt und ohne langes Daten Überspielen bearbeiten, wenn ich wieder Zuhause angekommen bin.
Einfach spitze!
Das sorgt sowohl bei ambitionierten Laien als auch bei Semi-Professioneller Stockphotography, wie sie unter Anfängern sehr beliebt ist, für einen ausgezeichneten Workflow ohne Zeitverlust.

Nun zu dem, was mich an der Kamera stört.

Sony hat es geschafft mich mit der Applikationsvermarktung extrem zu enttäuschen.
Während die Kamera an sich ein herausragendes Stück zeitgenössischer Technik ist, muss ich Funktionen wie z.B Zeitrafferaufnahmen hinzukaufen.
Diese Apps kosten zwar nurzwischen 5 und 10€ , erfordern jedoch eine Registrierung mit Kreditkarte im Sony Shop.
Warum sind solche Funktionen nicht, wie bei allen guten Kameras üblich, direkt im Kaufpreis mit enthalten?
Warum muss ich meine Kamera mit dem Internet verbinden um für 10€ über meine Kreditkarte eine Funktions-App zu downloaden?

Das ist absolut Kundenunfreundlich und trifft bei mir auf komplettes Unverständnis gegenüber dieser Praxis.
Entweder ich integriere eine Funktion in die Kameraautomatismen oder eben nicht.

Ansonsten kann ich die Kamera nach fast 3 Monaten uneingeschränkt empfehlen und bin mehr als zufrieden.
Die Bewertung mit 4/5 Sternen ist lediglich auf die Software-Käufe zurückzuführen, welche ich für die volle Funktionalität tätigen musste.

Wer darüber hinweg sehen kann und einfach eine gute, funktionale, leichte und hochwertig verarbeitete Kamera sucht - der ist hier richtig
und kann bzw. sollte zuschlagen, klare Kaufempfehlung!
Das Preis/Leistungsverhältnis ist insgesamt überragend gut, zumal der Kundenservice von Sony wirklich klasse ist.

Sollte ich euch bei eurer Kaufentscheidung geholfen haben, dann würde ich mich über ein schriftliches Feedback zu meiner Rezension oder über einen Klick auf "Ja" sehr freuen!
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am 17. März 2014
Hallo,

ich möchte hier kurz die Alpha 5000 bewerten. Nach etwa 1500 Bildern kann ich schon sagen, dass die Bildqualität bis einschließlich ISO 800 absolut top ist, auch Iso 1600 ist noch gut, danach lässt die Qualität schon nach, ist aber im Vergleich zu anderen (vergleichbaren) Kameras gar nicht schlecht. Iso-Bereiche oberhalb von 1600 werde ich wohl nie benutzen, zumindest habe ich diese Einstellung in den letzten 8 Jahren nie gebraucht.

Vorher hatte ich die Nex-3N als Zweitkamera und war eigentlich zufrieden, mir fehlte aber eine kamerainterne Wlan - Anbindung und ein übersichtlicheres Menü. Vorteil der Alpha 5000 ist einerseits die bessere Bildqualität und andererseits das besser strukturierte Menü mit seinen vielen Einstellmöglichkeiten. Mehrere Tasten lassen sich freí konfigurieren ! Es kann nicht schaden, wenn man sich mal etwas intensiver mit dem Menü / der Kamera auseinander setzt. Nachteil ist, dass sie etwas langsamer ist. Das Einschalten dauert deutlich länger als bei der Nex-3N. Die Wlan-Verbindung zu einem Iphone 5 oder einem Samsung Tablet funktioniert einwandfrei und zügig. Für rund 430,- Euro erhält man eine super kompakte Kamera mit einem APS-Sensor, kleiner gehts wohl nicht.

Auch das Objektiv konnte überzeugen, gerade im Bereich 25mm-40mm bekommt man eine richtig gute Bildqualität. Für ein so kompaktes Objektiv mit Bildstabilisator eine wirklich gute Leistung! Das Herunterladen von Apps funktioniert auch sehr gut, es gibt mittlerweile echt gute Apps!

Was leider nachteilig ist, ist die rechtsseitig angebrachte "Daumenablage", die ist nicht mehr gummiert und somit deutlich rutschiger :(

Trotzdem vergebe ich hier verdiente 5 Sterne.

Gruß Thomas

Nachtrag: Übrigens wer eine Kamera sucht, die in der Lage ist möglichst schnell viele Serienbilder aufzunehmen, der hat wohl mit der Alpha 5000 keinen Spaß. Das ist aber auch bekannt! Siehe Testberichte. Für mich ist in erster Linie die Bildqualität sowie Handhabung und Größe der Kamera (immer dabei Kamera) wichtig / ausschlaggebend! Ach ja und die Verarbeitung ist meines Erachtens wirklich sehr gut.
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am 18. April 2014
Hallo,

habe lange überlegt meine Nex 3N duch eine Alpha 5000 zu ersetzten. Die meisten haben abgeraten weil der Unterschied zur Nex 3n nicht so groß sei.
Trotz der tollen Serienbildfunktion der A6000 lag diese im Moment einfach nicht in meinem finanziellen Rahmen. Heute morgen im MM kam dann gerade die erste Alpha 5000 mit 16-50 an und ich konnte nicht widerstehen. Nun meine völlig subjektive Meinung warum der Kauf sich für mich gelohnt hat:

Menüstruktur:
Viel besser und viel Übersichtlicher als bei der 3n.
Mehr Einstellmöglichkeiten.

Auto ISO:
Für mich DIE ausschlaggebende Verbesserung. Man kann bei der A5000 nun min und max ISO Werte für den Auto Iso Modus vorgeben!

Display:
War gerade in der Sonne spazieren und mit Einstellung: sonnig ist das Display wirklich gut zu nutzen, ging mit meiner Nex 3n wesentlich schlechter.

Autofokus:
Single AF subjektiv einen wenig fixer aber definitiv wesentlich treffsicherer als bei der Nex 3n. Selbst bei weniger Kontrastreichen Motiven findet er sein Ziel, die Nex 3N brachte mich da manchmal zur Verzweiflung.

Allgemeine Reaktionszeit:
Die Bedienung der Cam geht wirklich flüssig von statten, macht richtig Laune.

Bildqualität:
Mit jpg stehen alle Funktionen wie Panorama, Effekte usw zur Verfügung. Qualität ist in Ordnung, aber mit RAW kann man wesentlich mehr aus seinen Bildern rausholen.
RAW gefällt mir sehr gut. Ich benutze nicht den mitgelieferten RAW Konverter, sondern Lightroom 5.4. Es ist beeindruckend wie viel Schärfe man aus den RAW Bildern der Cam rausholen kann. Auch beim retten von Tiefen und Lichtern hat man sehr viel Spielraum. Ich verzichte gerne auf ein paar Gimmicks und fotografiere nur in RAW.
Habe ein paar Beispielbilder hochgeladen. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Wlan und CO:
Keine Ahnung, brauch das Spielzeug nicht :-)

Mein Fazit:
Die A5000 ist nicht nur eine hinter hergeschobene Nex 3n in neuem Gewand.
Es ist eher eine schöne Weiterentwicklung dieser. Ich bin jedenfalls froh mir diese gekauft zu haben. Macht deutlich mehr Spass als meine alte Nex 3n.
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44 Kommentare119 von 127 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
+ großer Sensor im APS-C Format
+ leistungsfähiges Zubehör erhältlich (Akkus, Fernauslöser, Zwischenringe…)
+ hervorragende Objektive mit E-Mount von Sony, Zeiss und Sigma verfügbar
+ Schwenkdisplay
+ Akku kann über micro-USB-Kabel (auch Handynetzteil) geladen werden
- Displayauflösung und -kontrast bleiben hinter Bildqualität zurück
- Autofokus ist langsam bei wenig Licht
- gewöhnungsbedürftige Bedienung im Sony-Stil

Der Bildsensor ist so groß wie bei den üblichen Spiegelreflexkameras. Wer auf den optischen Sucher verzichten kann, bekommt hier in kompakter Bauweise eine Kamera, die auch mit wenig Licht klarkommt und ausbaufähig ist. Der große Bildsensor bringt außerdem eine geringe Schärfentiefe mit sich, was eine besondere Bildgestaltung erlaubt (unscharfer Hintergrund). Zugleich steigen aber auch die Anforderungen an den Autofokus.

Wer nicht vorhat, Wechselobjektive einzusetzen, kann auch die Sony RX-100 oder RX-100 II kaufen. Diese hat zwar „nur“ einen 1“-Sensor, dafür aber ein lichtstarkes, fest angebrachtes Zeiss-Objektiv. Auf den Bildsensor mit 1/3 der Fläche von APS-C (116 statt 329mm2) fällt bei Blende 1,8 viermal mehr Licht pro Fläche als bei Blende 3,6 auf den größeren Sensor einer a5000. Das Rauschverhalten bei wenig Licht liegt also auf vergleichbarem Niveau.

Im Vergleich bieten Olympus und Panasonic mit dem MicroFourThirds-System Kameras mit edlerem Gehäuse und m.E. besserer Bedienung, aber nicht besserer Bildqualität. Die Systemkameras von Nikon, Canon und Samsung sind meist teurer und größer und bieten keine vergleichbare Objektivauswahl. Billige SLRs sind wesentlich sperriger und haben schwächere Bildsensoren, dafür einen optischen Sucher und Blitzanschluss.

Von Sony gibt es erschwingliche Objektive in ordentlicher Qualität, etwa das 55-210mm Telezoom oder das 1,8/50mm Porträtobjektiv. Das mitgelieferte Standardzoom 16-50mm ist wunderbar kompakt und brauchbar, aber wer genau hinschaut, wird insbesondere im Weitwinkelbereich Verzeichnungen in den Bildecken sehen.

Die Bedienung ist Sony-typisch und bei allen aktuellen Sony-Kameras gleich. Wer das gewohnt ist, wird sich gleich zurechtfinden. Ansonsten gibt es manche Merkwürdigkeiten zu entdecken. Es lohnt sich, sich mit den Einstellungen für Autofokus und Belichtungszonen genauer zu beschäftigen, denn sie haben großen Einfluss auf die Bildqualität. Großartig ist die automatische DRO-Funktion (Dynamikbereich-Optimierung), die Motive mit starkem Kontrast (direktes Sonnenlicht) besser aufnimmt als jede Kamera mit kleinerem Sensor. Auch das Rauschverhalten bei wenig Licht ist herausragend. Die Panoramafunktion ist ok, die Belichtung wird während eines Schwenks aber nicht angepasst. Die Videoaufzeichnungen mit Stereoton sind sehr gut, aber auf 29min begrenzt. Die HDR-Funktion ist gut, aber nur für unbewegte Motive zu gebrauchen.

Auf das Display kann man sich zur Beurteilung der Aufnahmen leider nicht verlassen, helle Bereiche erscheinen ohne Zeichnung und dunkle vermatscht. Auch die Schärfe ist hier schwierig zu beurteilen. Tatsächlich sind die Bilder viel besser als es zunächst auf dem Display scheint.

Das etwas teurere Schwestermodell alpha 5100 bietet im Vergleich folgende Vorteile, in der Reihenfolge der Bedeutung:
- viel schnellerer und zuverlässiger Phasen-Autofokus zusätzlich
- Display mit doppelt soviel Pixeln und besserer Farbwiedergabe
- Serienbilder und Panorama mit ständiger Anpassung von Fokus und Belichtung
- 24 statt 20 Megapixel in praktisch gleicher Qualität
- Touchfokus
Die alpha 6000 bietet zusätzlich einen Sucher, Blitzanschluss, mehr Bedienelemente und Speicherfunktionen.

Übrigens bietet Sony nicht weniger als drei Bereitschaftstaschen für diese Kameraserie an:
- die Sony LCS-EJA passt mit dem Standardzoom
- die etwas größere LCS-EJC3 nimmt die Kamera auch mit den Objektiven 1,8/50mm, 1,8/24mm auf
- in die LCS-EMJ passt auch das Telezoom 55-210mm

Ein empfehlenswertes Zubehör fürs Standardobjektiv ist der automatisch öffnende Deckel http://www.amazon.de/Automatischer-Objektivdeckel-Objektiv-f3-5-5-6-SEL-P1650/dp/B00U512PBG/, damit ist die Kamera sofort startklar

Fazit: Ein guter Einstieg in das Sony E-Mount System. SLR-Qualität zum In-die Tasche-stecken. Einziges Problem: Wer sich einmal an dieses Niveau gewöhnt hat, kommt in Versuchung, mehr Geld für Objektive und E-Mount Zubehör auszugeben. Das dürfte das Kalkül von Sony sein, diese Kamera so günstig anzubieten.
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am 19. März 2015
Wenn es was zu kritisieren gibt, dann der Deckel für SD Card, USB und HDMI Buchse. Hier sitzt die Befestigung für den Tragegurt etwas nahe und behindert das vollständige Aufklappen des Deckel. Muss man eben nach oben schieben..
Ansonsten Respekt, das Interface ist sehr intuitiv. Man kann gleich los fotografieren, wer Einstellungen ändern will wird schnell fündig. Eine Kontextbezogene Hilfe ist an Bord.
Mit einem Android Handy gekoppelt kann dessen Display als Sucher und Fernbedienung genutzt werden, das ist Klasse wenn das Display - zum Beispiel für Aufnahmen aus bodennaher Perspektive -weit unten liegt, für Stativaufnahmen und vieles mehr.
Mit einer App können die Bilder gleich auf ein Smartphone geladen und darüber an die Soziale Netze leicht weiter gereicht werden. Ich fand die APP zum Upload auf ein Flickr Account auch sehr hilfreich. Die Bilder lassen sich so auf einen wählbaren Ordner sichern oder gleich veröffentlichen.
Die Bildqualität? Super – meine Erwartungen an eine Systemkamera in dieser Preisklasse wurden übertroffen. Kein Rauschen auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Gute Farbwiedergabe. Scharfe Bilder. Ich bin sehr zufrieden.
Ob der Aufpreis für nachfolgende Fokussierung und etwas schneller Bildsequenzen zur 5100 sich rechnet muss jeder für sich entscheiden. Da ich selten den Landeanflug von Mäusebussarden dokumentiere ist die 5000 völlig ausreichend für meinen Bedarf:
Fotodokumentation, Designmodellaufnahmen und Darstellung von Arbeits- und Bedienabläufen. Dazu auch Familien-Ferien-Kamera tauglich ;)
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am 2. August 2014
Für Natur, Urlaub, Kinder, Familie, Verein und Astronomie habe ich die Kamera gekauft, und bin mit ihr sehr zufrieden. Besonders hat mich die HDR-Funktion begeistert, die ein kontraststarkes Motiv mit drei unterschiedlich belichteten Aufnahmen von zu einem besseren Bild komponiert. Da es schon genügend Rezessionen über diese Kamera gibt, möchte ich die besonderen Aspekte der Astronomie beleuchten.
1. Ein Adapter von E-Mount-Bajonett auf T2-Gewinde (Astronomie-Standard) gibt es im Handel.
2. Die Kamera kann mit systemfremden Objektiven (Teleskope) betrieben werden.
3. Geringeres Gewicht von 269 Gramm gegenüber einer Spiegelreflexkamera (Teleskopbelastung).
4. Die kleine 2-fache Pixelgröße (Bayer-Filter, 2 x 2 Pixel für einen rot-grün-blau-grün Punkt) von 8,6 x 8,6 Mikrometer, das sind 0,8 Winkelsekunden bei einem Teleskop mit 2 m Brennweite.
5. Klappbarer Monitor für entspanntes Fokussieren und Einstellung am Teleskop.
6. Manuelle Fokussierung mit Monitorvergrößerungen von 6- und 12-fach möglich. Die Vergrößerungsansicht kann beliebig lange angezeigt und auch verändert werden.
7. Manuelle Belichtung in den Minutenbereich (BULB) im manuellen Modus.
8. Für sehr lange Reihenaufnahmen ist eine externe Stromversorgung der Kamera möglich.
9. Ein automatisches Ausschalten der nicht aktiven Kamera kann man für viele Minuten verhindern.
10. Ein handbetriebenes Fernauslösen ist mit dem drahtgebundenem Zubehör (RM-VPR1, 65€) möglich. Mit dem kostenlosen Sony-Smartphone-App „Smart Remote“ ist leider die Belichtungszeit nicht wählbar.
11. Ein timergesteuertes Fernauslösen hat mit dem Sony-Smartphone-App „Zeitraffer“ (10 €) sicher die gleichen Belichtungs-Probleme. Eine drahtgebunde Bastellösung habe ich mit dem Original Sony-VCM-AVM1-Adapterkabel (25€) von der 15-poligen Multi/Micro-USB-Stecker zu einem angelöteten 3-poligen 2,5mm Stereo-Klinkenbuchse verwirklicht (braune Ader für die Klinkensteckerspitze, schwarze Ader für den Stecker-Mittelring, Drahtgeflecht für die äußere Metall-Buchse. Rot, orange, gelb und grün werden nicht benötigt). In der Klinkenbuchse wird dann ein Timer-Auslöser gesteckt (soll kompatibel zu RS-60E3 von Canon sein, z. B. von JJC zu 30€). Siehe auch im Internet unter den Stichworten „sonyuserforum muecar“. In die Buchse ist alternativ auch ein einfacher Fernauslöser ohne Timerfunktion einsteckbar.
12. Die PC-Sony-Software „Image Data Converter“ ermöglicht das Sony-RAW-Format „.ARW“ (vermutlich 12 Bit je Farbe, statt 8 Bit bei JPEG) in das „.TIF“-Format zu konvertieren (50 bzw. 100 MByte/Bild), um spezielle Astronomie-Auswert-Programme zu verwenden (z.B. stacking). Die kostenlose Software „IrfanView“ mit dem Plug-In „Format.dll“ kann auch „.TIF“-Dateien (5 MByte/Bild) erzeugen.
13. Bei langbelichteten Aufnahmen wird zur nachgelagerten automatischen Sensor-Pixel-Korrektur (Hotpixel) das automatisch gleich lang intern belichtete Dunkelbild (Display-Meldung: „Verarbeitung …“) berücksichtigt. Damit entfällt die separate Dunkelbild (drakframe)-Erzeugung zur späteren Korrektur am PC. Die Aufnahmezeit verdoppelt sich aber damit. Die niedrige „Hohe ISO-RM“-Rauschverminderungs-Einstellung verkürzt oder verhindert den Vorgang nicht.
Ob die Wellenlänge 656,28 nm des roten Lichtes (H-Alpha von Sternentstehungsgebieten) vom Kamerafilter vor dem Chip schon sehr abgeschwächt wird, ist noch zu prüfen.
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am 23. September 2014
Ich konnte die Kamera nun einige Monate testen. Für mich ist die Kamera bisher in allen Situationen ein treuer Begleiter gewesen, welcher fast immer wußte, was er einstellen muss. Ich habe eine Kamera gesucht, welche eine gute Automatik hat und wo man einfach auf den Knopf drücken muss, ohne sich vorher durch lange Menüs zu hangeln. Ich habe die Kamera meistens in der Jackentasche, was mit einer Spiegelreflex schwerlich gegangen wäre.
33 Kommentare17 von 19 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2015
Hab mich zwischen zwei Kameras entscheiden müssen und zwar Sony alpha 5000 oder Samsung NX 3000 beide kosten ca. gleich.
Hab von beiden Kameras jeweils gleiche 14 Fotos auf verschiedenen Motiven (Gesichter, in Räumen, draußen usw.) geschossen und am Rechner direkt verglichen. Insgesamt wurden mit beiden Kameras ein paar hundert Bilder gemacht.

Sony alpha 5000:
+Verarbeitung, Gehäuse sehr Wertig
+integrierter Blitz
+Schönes Design
+Relativ Kleine Kamera

-Fotos werden oft trotz fokusierens unscharf aufgenommen
-Schlechte Ergebnisse bei den Fotos im dunkeln
-Eindeutig schlechtere Bildqualität gegenüber Samsung NX 3000
-Umständliches / verschachtelten Menü gegenüber Samsun NX 3000

Samsung NX 3000:
-Verarbeitung zwar in Ordnung jedoch wirkt das Gehäuse sehr billig, nicht so wertig wie Sony alpha 5000
-Blitz ist nicht integriert und muss auf und abgesteckt werden
-Design mittelmäßig, schlechter als Sony aber noch akzeptabel
-Kamera ist etwas größer als Sony alpha 5000

+Sehr scharfe Fotos
+Deutlich bessere Fotoergebnisse im Dunkeln als bei Sony alpha 5000
+Eindeutig bessere Bildqualität als bei Sony
+Einfacheres Menü

In meinen Augen ist das wichtigste Kriterium einer Kamera die Bildqualität. Obwohl mir die sony mit dem sehr schönem und gelungenem Design sehr gefallen hat habe ich mich gerechter weiße für Samsung entschieden.
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am 14. August 2015
Zunächst einmal: Ich bin kompletter Anfänger, was die Fotografie angeht. Auf diese Kamera aufmerksam geworden bin ich durch die Beratung eines Freundes, der professioneller in diesem Bereich unterwegs ist, nachdem ich ihn um eine Empfehlung für eine gute "Einsteigerkamera" gebeten habe. Ich wollte nicht zu viel Geld ausgeben, für den Fall, dass dieses Hobby doch nichts für mich sein sollte, aber trotzdem mit einem Gerät beginnen, dass mir viele Möglichkeiten gibt. In diesem Fall war die Alpha 5000 genau richtig.

Für mich als Neuling ist die Bedienung sehr einfach, die Automatikmodi sind anfangs sehr hilfreich, aber auch der manuelle Modus wird immer interessanter, je besser ich meine Kamera "verstehe". Somit gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung für alle, die ihren Einstieg in die Fotografie preisgünstig wagen wollen. Die Sony Alpha 5000 macht definitiv viel Spaß und auch das Kit-Objektiv ist für den Anfang sehr gut gewählt.
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