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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Horror-Survival as its best,
Von
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Siren: Blood Curse (Videospiel)
Das Spiel ist zwar schon etwas älter, grafisch kann es aber mit Top Titeln ohne Probleme mithalten. Es ist eine art Panik-Horror-Spiel, das sehr von der Atmosphäre lebt und die ist echt erste Sahne. Waffen werden hier allerdings nur bedingt was bringen, verstecken und die Gegner/Zombies irritieren sind hier zwei Schlagwörter.Man kann die Zombies entweder umschleichen oder mit HIlfe aller möglichen Gegenstände von dir ablenken. Du kannst Wecker stellen, Radios einschalten, Gasherde zum explodierren bringen, Klopfzeichen geben etc. Man kann zwar auch alle möglichen Waffen aufnehmen (Schraubenschlüssel, Antennen, Schaufeln, Pistolen, einfach fast alles, was irgendwo rumliegt ) und benutzen, allerdings hat man da nur im 1on1 ne Chance. Dafür hat man als Spieler den Vorteil mit einem Knopfdruck die Sicht der Zombies zu sehen und das ist 1. sehr hilfreich und zweitens siehts einfach cool aus. Das gesamte Spiel an sich fand ich sehr innovativ. Der größte Punkt in dem sich das Spiel von Titeln wie Resident Evil unterscheidet ist die, eben angesprochene, Sicht der Zombies und das man eher darauf bedacht ist den Zombies aus dem Weg zu gehen, statt sie zu konfrontieren (Amnesie lässt grüßen). Auch sehr nett ist, dass das Spiel wie eine Art TV-Serie aufgebaut ist. Man spielt eine TV Episode, anschließend gibts es eine (sehr gut umgesetzt) zusammenfassung der aktuellen "Folge" inkl Vorschau für die nächste Folge, die dann natürlich auch gespielt wird. So kommt viel Abwechslung auf, weil man es mit vielen, verschiedenen Charakteren zu tun hat. Einmal spielt man ein Pärchen, einmal ein Kind (das Kind kann z.B. gar keine Waffen benutzen), dann auch mal einen japanischen Sniper, dann mal den Kameramann, dann wieder das Kind usw. Am Ende fügt sich dann alles zusammen.....Die Atmosphäre ist atemberaubend, die Grafik auch mehr als nur in Ordnung (besonders die Zwischensequenzen, sprich die Zusammenfassung der Episode/Vorschau) und die Steuerung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, man kommt aber recht schnell rein. Das Einzige, was etwas mehr Gewöhnung bedarf ist die Kamera. Man kann sie zwar selbst bewegen, allerdings springt sie dann direkt wieder zurück auf ihre "feste" Position. Will man sich also umschauen, muss man die ganze Zeit den Stick gedrückt halten. Die Original-Sprache des Games wurde zum Glück beibehalten und nichts wurde synchronisiert. Man hat hier nämlich das Kamerateam, das englisch spricht, die japanischen Einwohner, die logischerweise japanisch sprechen und die Zombies, die auch ihre eigene Sprache haben. Deutsche Untertitel gibt es aber, wobei der Story nicht wirklich schwer zu folgen ist. Trotzdem ist sie sehr Spannend und im Gegensatz zu Resident Evil 5 hat man hier viele Schock-Momente!! Befass dich etwas mit dem Spiel, gebe der ungewohnten (gerade der Kamera) Steuerung ne Chance, schalte das Licht aus und du wirst deinen Spaß haben!!! Da ich von den Mainstream Schockern wie RE 5 und Silent Hill mehr als nur enttäuscht wurde, war Siren Blood Curse ne echt positive Überraschnung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
SIREN in einer neuen Dimension,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Siren: Blood Curse (Videospiel)
(basierend auf der asiatischen Kauf-Version)Was passiert wenn man Elemente aus großen Videogames wie Silent Hill, Resident Evil und Metal Gear hernimmt und diese gekonnt mit Asia-Horror mixt? Die Antwort heißt "Forbidden Siren" Der nun mehr dritte Teil der recht erfolgreichen Serie erschien in erster Linie als downloadbares Spiel im Playstation Network. Freilich war es dafür auch optimal ausgelegt, denn wie in den vorigen Titeln teilt sich auch "Blood Curse" (bzw. "New Translation") in einzelne Kapitel auf. Der Clou diesmal: Alle Kapitel sind wie eine Fernsehserie aufgezogen, mit Vorspann, Titel, Hauptteil und Vorschau auf die nächste "Episode". Ich habe mich doch lieber für die Kaufversion entschieden, denn ich wollte zu große Datenmengen auf meiner 80 GB PS3 umgehen, doch das Spiel macht leider einen Strich durch diese Rechnung. Wieder wird ein Datenpack auf der Festplatte installiert - und ein nicht gerade kleines. Dies kann man aber getrost wegstecken, denn dafür hat das Spiel selbst kaum Ladezeiten und überzeugt auf ganzer Linie. Erstaunlich ist hier die Tatsache dass das Spiel mit seinen "nur" 720p Auflösung schlicht und ergreifend "HAMMER" aussieht. Es muss sich nicht vor einem MGS4 verstecken oder einem kommenden FFXIII, nein, SIREN sieht auf der PS3 wirklich bestens aus und noch weitaus düsterer als es das jemals getan hat. Die Geschichte von "Blood Curse" lässt sich schnell erzählen. Ein Fernsehteam aus Amerika will eine Reportage über ein mysteriöses Dorf - Hanuda - machen, welches angeblich verschwunden und bekannt für Menschenopfer sein soll. Kaum angekommen wird man auch gleich Zeuge eines solchen Akts und ehe man sich versieht steckt man mitten im Spiel. Mehr oder minder kann man sagen dass der Spieler einfach in's kalte Wasser geworfen wird und sich dann alles Stück für Stück selbst erspielen darf. Die ganze Story wird nämlich erst nach und nach enthüllt, was einen großen Reiz an "Siren" ausmacht. Wie auch schon in den anderen Titeln der Serie gilt es dann sich durch die in Kapitel aufgeteilte Story zu schlagen, bzw zu schleichen. Diese einzelnen Kapitel sind immer in kleine Haupt- und Nebenquests aufgeteilt die es zu erfüllen gibt und die den Weg durch die Teils überschaubaren, aber sehr verwinkelten Levelabschnitte deuten. EIgentlich ganz simpel, wenn da nicht die Gegner, in Form von zombieähnlichen Einheimischen - genannt Shibuto - wären. Veteranen der "Siren"-Spiele kennen diese Gesellen schon, jedoch sind diese im neuesten Teil etwas überarbeitet worden. Waren diese Kreaturen, zumindest kenne ich sie nur bisher so, recht langsam und "klugsten" komische Geräusche vor sich hin sind sie jetzt doch etwas menschlicher und dadurch deutlich unheimlicher. Sie sprechen zwar Japanisch, was nun auch nicht jeder versteht, aber sie verständigen sich richtig, sie rufen nach Hilfe, sie gehen "Tagesgeschäft" nach, und viel mehr. Ebenfalls ein altes Element, jedoch "neu erfunden" ist das Sidejacking - eine Möglichkeit zu sehen was andere "Personen" (Gegner, Freunde) im Moment sehen. Die Neuerung bei "Blood Curse" ist so simpel wie genial, denn via Knopfdruck kann man die ausgewählte Sicht als Splitscreen festsetzen und hat so immer im Blickfeld was der mögliche Shibuto in der Nähe so sieht. Was noch deutlich auffällt ist dass das Stealth-Element weitaus mehr Gewicht bekommen hat. So gilt es zum Beispiel Missionen völlig ohne Waffe (als Kind!) zu erfüllen und dabei ist man nur auf die Fähigkeit des Schleichen und des Legen von falschen Fährten limitiert. Schnell einen Wecker stellen der klingelt und die Gegner anzieht, sich unter einem Bett verstecken und warten bis die Luft rein ist... hier sind kaum Grenzen gesetzt. Überhaupt scheint Siren doch etwas mehr zum Minimalismus gefunden zu haben. Während man im Spiel wirklich doch recht wenig Waffen findet - meistens benutzt man einfach nur was man eben findet, wie zum Beispiel eine simple Fernsehantenne - zieht sich dieses Stilelement auch durch des Design der Packung, der Menüs und den OST weiterhin wie ein roter Faden durch. Vorallem der OST blüht durch den minimalen Einsatz wunderbar auf und die wenigen, düsteren "Mönchsgesänge" (wie ich es mal nennen will) bleiben dadurch deutlich intensiver am Spieler selbst haften und wirken authentischer als ein Soundtrack der permanent aus den Boxen dröhnt. Die Sprachausgabe ist auch tadellos und es wird sowohl Englisch als auch Japanisch gesprochen. Gegner und Einwohner sprechen in ihrer Muttersprache, während die US-Fernsehcrew freilich englisch spricht. Nett anzusehen, bzw. hören, ist hier ein kleines Feature welches ich noch in keinem Spiel bisher erlebt habe: Figuren sprechen durcheinander; soll heißen: Zwei "Sprachebenen" liegen übereinander. Spricht also eine Figur kann es vorkommen dass diese von einer anderen Figur wirklich unterbrochen wird, was sehr real wirkt und nicht abgehakt wie es sonst bei Spielen der Fall ist. Zu Beginn bedarf es etwas Gewöhnung, doch trägt es sehr schnell an Intensität bei. Leider muss ich jedoch gestehen empfinde ich die Steuerung via SixaxiS dann auch hier etwas seltsam. "Schüttel den Controller zum Nachladen von Munition oder zum Abschütteln von Gegnern". Nun gut, klingt nicht schlimm, aber es fühlt sich einfach seltsam an. Ich kann es nur wieder und wieder betonen: Der SixaxiS taugt nicht für die Steuerung via Bewegung, zumindest nicht um Waffen oder andere spezifische Dinge zu simulieren. Oft kommt es jedoch nicht vor dass dieses Feature gebraucht wird, von daher drücke ich mal beide Augen zu. Bleibt nur noch die Frage nach dem "Ist des denn nun ein Remake von Teil 1 oder nicht?". Die Antwort: Ja und Nein. Das Spiel hat einige Missionen die wirklich fast schon aus Teil 1 stammen könnten und daraus macht man keine großer Vertuschungsaktion. Es ist aber alles durch den Look und die neue Inszenierung deutlich intensiver und eine völlig neue Erfahrung. Abgesehen von einigen Déjà-vu-Erlebnissen bekommt man also ein völlig neues Spielerlebniss geboten. Wer eine alternative Variante zu Silent Hill oder Resident Evil sucht sollte hier wirklich zugreifen. Das Spiel lohnt in jeder Hinsicht. Der Spaßfaktor bekommt dennoch "nur" zwei Sterne, weil es schlicht und ergreifend nicht so Spaßig ist die verunstalteten Figuren und Goreeinlagen zu sehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super Spiel für Lau,
Von Mutaito "Remix Junkie" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Siren: Blood Curse (Videospiel)
Horror-Survival Spiele gibt es ja wie Sand am Meer, Resident Evil & Silent Hill zählen wohl zu den bekanntesten, angenehm wurde ich daher von den etwas umbekannteren Siren Blood Curse überrascht. Da Spiel überzeugt durch seinen ganz eigenen Style, und ist ganz anders als andere Horror-Survival aufgebaut! Während ihr bei RE z.B. mit Schusswaffen rumlauft und euch den weg durch die Zombiemenge frei schiesst, müsst ihr euch bei Siren Blood Curse schützen mit dem was ihr grad findet, das reicht vom Metalrohr bis zur Bratpfanne über Weinflaschen. Auch ist hier mehr Taktik gefordert, so schleicht ihr, und versteckt euch mal vor den Zombies als sie einfach nur zu töten. Die Zwischensequenzen lockern die Atmosphäre dabei zusätlich auf. Auch gut sind die Effekte die man mit einem Dualshock 3 Controller hat. Werdet ihr entdeckt, geschlagen oder getötet vibriert der Controller passend dazu.Einzigstes Kontra: Siren Blood Curse ist ein wenig kurz gehalten als die anderen Konkurrenten, aber das macht der Preis wieder wet. Fazit: Für 30,- macht ihr mit diesem Spiel garantiert nichts falsch. Super Atmosphäre, Toller Soundtrack und Super Grafik machen das Spiel auf seine Art und Weise einzigartig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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