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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2013
Seit ein paar Wochen habe ich das Sony Vaio Pro 13 in der Konfiguration Intel Core i7, 8 GB RAM, 256 GB SSD (PCIe Toshiba), Touchscreen.

Hier mein Erfahrungsbericht:

Lüfter:

Anfangs hat mich der laute Lüfter gestört, der sich vor allem bei den ersten Updates (von Windows 8 auf Windows 8.1) bemerkbar machte. Das hörte sich fast so an, als würde ein Flugzeug in meinem Wohnzimmer landen. Aber: Es stehen in den Einstellungen der Sony-Software verschiedene Lüfterprofile zur Auswahl. Nach dem Umstellen auf "Leise" ist der Lüfter fast gar nicht mehr zu hören. Falls er doch mal anspringt, ist er kaum wahrnehmbar. Für die Experten unter euch: Die Sony-Software weist bei der Einstellung "Leise" natürlich darauf hin, dass dann u.U. nicht immer die maximal mögliche Prozessorleistung zur Verfügung steht, wenn dieser nicht optimal gekühlt werden kann. Das liegt in der Natur der Sache und ist bei anderen Notebooks, vor allem Ultrabooks (bzw. deren Verwandten von Apple) nicht anders. Bei derart flachen Geräten, welche nicht einmal Platz für einen LAN-Anschluss bieten können, ist die Lüftung eine große Herausforderung. Aber seien wir mal ehrlich: Niemand braucht die maximal verfügbare Prozessorleistung bei seinen Internetausflügen, beim Mailen, Chatten oder für seine Office-Anwendungen, selbst, wenn er das alles gleichzeitig macht. Leistungseinbußen habe ich jedenfalls in keiner Weise beobachtet. Das Gerät ist immer sehr schnell und alles flutscht. Das gilt meiner Meinung nach ohne Abstriche auch für die Konfigurationen mit dem Core i5 und -i3 und bei weniger RAM. Anders als die gleichnamigen Desktop-Prozessoren von Intel unterscheiden sich die aktuellen i3/i5/i7-Notebook-Prozessoren nicht so weit voneinander, als dass man dies bei den "üblichen" Tätigkeiten (siehe oben) bemerken würde.

WLAN:

Einige User haben sich über einen schlechten WLAN-Empfang beklagt. Offenbar hat Sony und/ oder Intel das Problem mittlerweile mit einem Update behoben. Ich kann mich jedenfalls nicht beklagen - der Empfang ist in der ganzen Wohnung gut bis hervorragend, wie man es sich wünscht.

Tastatur:

Dass sich die Unterseite des Displays beim Aufklappen unter das Gerät schiebt und dieses "aufbockt", so dass die Tastatur etwas schräg zu einem steht, finde ich vor allem beim längeren Schreiben sehr angenehm. Sie steht jedoch nicht ZU schräg, da sie aufgrund der Flachheit des Gerätes immer noch niedriger liegt als eine übliche Desktop-PC-Tastatur.
Die Tastatur selbst ist angesichts des flachen Gehäuses sehr gut. Die Tasten sind nicht schwammig und wackeln auch nicht in ihrer Verankerung hin und her, sondern sind sehr knackig. Für empfindliche Ohren: Das Tippgeräusch ist angenehm leise und dumpf, also völlig in Ordnung. Selbst die Umgewöhnung von meiner TinkPad- auf die neue Sony-Tastatur viel mir nicht schwer. Natürllich reicht die Tastatur eines flachen Pro 13 nicht an die eines doppelt so dicken ThinkPads heran - das liegt in der Natur der Sache. Das Gerät hat für ein ermüdungsfreies Schreiben außerdem eine großzügige Handballenauflage. Diese scheint aber, anders als der Rest des Gehäuses, aus gebürstetem Metall zu sein. Bei dunkler Umgebung ist die Tastatur außerdem Hintergrundbeleuchtet. Die Ausleuchtung ist sehr hell und gleichmäßig. Die standardmäßig eingestellte automtische Beleuchtung je nach Umgebungshelligkeit funkioniert sehr prompt und dimmt automatisch wieder zurück, wenn die Tastatur nicht benutzt wird. Großes Kompliment für den Helligkeitssensor. Eine permanente Tastaturbleuchtung ist natürlich auch einstellbar.

Display:

Das Display löst Full HD auf. Da es neben der Tastatur praktisch die Haupt-"Schnittstelle" zwischen Mensch und Maschine ist, war Full HD für mich Voraussetzung für einen Kauf. Wir schreiben das Jahr 2013, bei Fernsehern und Handys ist Full HD fast Standard und sogar die ersten Ultra HDs stehen bereits in den Sartlöchern. Also unter Full HD geht gar nicht! Das verbaute Display macht seinen Job hervorragend. Es ist hell, wirklich "knackenscharf" und mit einer von Sony entwickelten Technologie ausgestattet, die Sony nur in seinen Fernsehern jenseits der 2000 Euro-Marke verbaut. Kann also nicht ganz verkehrt sein! ;-) Jedenfalls wusste ich vorher nicht, wie scharf und farbstark Webseiten und Fotos aussehen können! Das Display lässt sich mit normalem Kraftaufwand nur bis zu einem bestimmten Winkel aufklappen. Da ich das Ultrabook auch im Liegen auf meinem Bauch benutze, fand ich den dadurch entstandenen steilen Betrachtungswinkel gewöhnungsbedrüftig. Da es sich um ein Display handelt, dass man aus verschiedenen Winkeln gut ablesen kann, ist das sicherlich nicht so tragisch. Trotzdem konnte ich es mit ein wenig mehr Kraftaufwand noch weiter nach hinten klappen, so dass ich nun wunschlos glücklich bin. Einen weiteren Winkel haben die meisen anderen Notebooks auch nicht zu bieten. Welchen Maximalwinkel die Konstrukteure aber vorgesehen haben, ist ohne Weiteres nicht erkennbar, da man sich beim Betrachten der Mechanik/ des Scharniers keinen Reim darauf machen kann bzw. ein End-Anschlag weder optisch erkennbar noch eindeutig erfühlbar ist. Es macht also nicht "Bumm", so dass man weiß, hier geht's nicht weiter. Sony schreibt dazu, dass sich das Scharnier ab einem bestimmten Winkel "versteift". Die Touch-Funktion des Displays habe ich nur am Anfang benutzt. Meiner Meinung nach lässt sich auch die Kachel-Oberfläche von Windows 8 angenehm mit der Maus bedienen, und an das "Touch" muss ich mich erst noch gewöhnen.

Trackpad:

Das angenehm große und glatte Trackpad arbeitet sehr präzise. Aber jetzt muss ich mal meine Lobeshymnen durchbrechen: Das Antippen reagiert in den Randbereichen des Trackpads nicht zuverlässig, so dass man manchmal das Tippen in der Mitte des Trackpads wiederholen muss. In den Einstellungen des Trackpads (vom Hersteller Synaptics) habe ich den Tipp-Bereich zwar schon vergrößert, konnte aber keine nennenswerte Verbesserung feststellen. Das ist vielleicht Klagen auf hohem Niveau, denn die Randbereiche sind eigentlich für Scroll- und Sonderfunktionen vorgesehen (die ich eher selten benutze), aber das Produkt repräsentiert schließlich auch ein hohes Niveau. Ansonsten lässt es sich aber insgesamt angenehm mit dem Trackpad arbeiten. Den Widerstand zum Drücken der integrierten "Maustasten" finde ich ideal gewählt.

Arbeitsgschwindigkeit:

Kurz und knapp: Immer sehr schnell. Ich bin begeistert! Nach dem Einschalten erscheint prompt der Login-Bildschirm. Nach Eingabe der PIN ist enbenso prompt der Desktop erschienen und man kann sofort los legen - fast keine Wartezeit! Das ganze Dauert nur so lange, wie diese drei Zeilen hier zu lesen. Wie man sich ohne PIN oder Passwort am Windows anmelden kann, muss ich noch heraus bekommen.
Die Lese- und Schreib-Geschwindigkeit der Festplatte ist vom Gefühl her phänomenal - es passiert einfach alles prompt. Ein Rattern ist bei einer SSD natürlich auch nicht zu vernehmen. Hier scheinen die einzelnen Hardwarekomponenten perfekt wie ein Uhrwerk zusammen zu arbeiten. Das ist der subjektive Eindruck bei der täglichen Arbeit, und diverse Messungen in der Fachpresse scheinen dies zu bestätigen.

Verarbeitung:

Das Gerät hat bekanntermaßen eine Carbon-Außenhülle und ist deshalb extrem leicht. Ein sehr wichtiges Kriterium für meinen Kauf, da ich mit dem Gerät viel unterwegs bin. Das Gewicht im Rucksack oder der Tasche spüre ich kaum, so dass ich mich manchmal vergewissern muss, ob ich das Gerät wirklich eingesteckt habe. Laut Sony und der Fachpresse handelt es sich um das leichteste 13-Zoll-Notebook/ Ultrabook der Welt. Gemäß den Angaben von Sony ist Carbon um ca. 50& leichter, dabei aber um 25% stabiler als Aluminium. Es hat jedenfalls eine angenehm matte, nicht kühle (wie bei Metall) Haptik. Die Optik des Materials ist ebenfalls matt und ziemlich resistent gegen Fingerabdrücke. Einige User schreiben davon, dass das Carbon-Gehäuse ziemlich flexibel ist und sich hier und da eindrücken lässt. Physikalisch gesehen mag Carbon trotz seiner Stabilität nicht extrem verwindungssteif zu sein, aber wenn ich am Gehäuse herum drücke, kann ich kein nennenswertes Durchbiegen festestellen. Aber mal davon abgesehen: Wer hat Langeweile und drückt an einem Computergehäuse herum?? Insgesamt ist die Verbeitung sehr solide und und von allen Seiten aus Betrachtet hochwertig. Nicht einmal Schrauben sind auf der Unterseite zu sehen.

Zusammenfassend Pro und Contra:

Pro:

+ leises Betriebsgeräusch (bei Lüftereinstellung "Leise"/ SSD-Festplatte ist naturgemäß geräuschlos)
+ schnell
+ stabiles WLAN
+ angenehme, knackige Tastatur
+ sehr feines, helles und farbstarkes Full HD Display
+ sehr leicht und damit außerordentlich mobil

Contra:

- Antippen funktioniert in Randbereichen des Trackpads nicht zuverlässig
- Halbes Minus: Der Maximal-Anschlag des Display-Scharniers ist etwas uneindeutig
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2013
So, jetzt muss ich mich auch mal zu diesen Computer äußern - mit Vorgeschichte:

Ich bin ein bekennender Vaio-Fan und hatte im Juni mit Freude erfahren, dass es diese neue Ultrabookreihe von Sony geben würde. Also gleich am ersten Tag, als im Sonystore bestellt werden konnte, habe ich mir meine Traumkiste zusammengestellt. Silber, 500 GB Platte und allen anderen Schnickschnack. Sollte nach 10 Tagen kommen, kam nach 4 Wochen. Anscheinend, weil custom-made, direkt aus China....

Die Freude währte einen Tag. Touch-Screen ging nicht, WLAN brach dauernd ab. Vieles, was ich (später) hier gelesen habe, traf auch für meinen Rechner zu. Nur wusste ich das nicht. Also mit Vaio-Link, Customer-Care und anderen Call-Centern rumgeärgert, weil der nächste freie Agent eben auch manchmal 30 Minuten hat auf sich warten lassen und dann auch noch pampig wurde. Ich will das abkürzen: Erst als ich Ende August (!!!) mit Anwalt drohte, weil das inzwischen zur Reparatur eingesandte Gerät auf unbestimmte (!) Zeit nicht verfügbar sein würde, haben sie eingelenkt. Lessons Learned: Der Sony-Online Store ist nicht so einfach, weil es geht alles über Brüssel und im Krisenfall recht umständlich.

Es begann Phase 2, neuer Rechner. Ich durfte meinen custom-made ja immerhin insgesamt 7 Tage in den Händen halten und muss schon sagen: Eigentlich tolles Gerät, tolle Kiste. Nach langem hin und Her - gerade auch wegen der Beschreibungen auf dieser Seite - habe ich mich trotzdem entschieden, einen zweiten Anlauf zu wagen. Bin halt doch ein Vaio-Fan. Also zweiter Versuch: Nicht custom-made, sondern gleiches Gerät von der Stange. Halt in schwarz und nur 256GB. Aber egal, also bei Amazon bestellt, mit dem klaren Vorsatz, sofort und kurzfristig zurückzuschicken, falls das auch so eine Krücke ist.

Jetzt die guten Nachrichten:

Gerät innerhalb eines Tages geliefert
Alles funktioniert
WLAN ohne Probleme
Touchscreen geht
Lüfter ist völlig in Ordnung

Und alles andere wie erwartet. Also was habe ich in der Hand: Ein unglaublich leichtes, sehr schnelles Notebook. Dank zweiter Batterie wirklich über 15 Stunden Laufzeit und eigentlich so, wie ich es mir vorgestellt habe. Nur dass das Gehäuse leider schwarz ist :-)

Für mich klare 5 Sterne für das Produkt...., wobei im Falle des ersten Notebooks vor allem die Hotline von Sony maximal einen Stern bekommen würde...
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62 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2013
Habe mir das VAIO Pro als "Nachfolger" zum VAIO Z13 gekauft, welches
mich immer sicher und zuverlässig durch den Berufsalltag begleitet hat.

Gerät heute ausgepackt und mich über die gute Verarbeitung (da hatten andere Kunden anscheinend schon Pech) gefreut.

Eingeschaltet, kurz über Win8 geärgert, alles konfiguriert und auch die Bloatware entfernt. Gerät lief soweit
gut - bis ich das WLAN einschaltete. Ich habe mit meinem VAIO Z und sogar mit meinem Galaxy S4 im
ganzen Haus (2 Stockwerke) Empfang - auf dem Sofa kann ich sogar mit dem S4 noch surfen, das Alte Z13
hat noch fast vollen Empfang.

ABER: Das Vaio pro hat keinen Empfang. Habe alle Einstellungen
durchprobiert, welcher der Intel Adapter so zur Verfügung stellt - Routerfirmware geupdatet, feste Frequenzen eingerichtet, QOS aus -> KEINE Besserung.

Eben habe ich in einer anderen Bewertung gelesen, dass dieses Problem beim VAIO Pro wohl häufiger auftritt und mal wieder der Kunde
der gelackmeierte ist.

Das Gerät ist somit völlig unbrauchbar - was ist wohl erst im Hotel, wo der Empfang mal nicht so gut
wie bei mir zu Hause ist?! Wenn es @Home nicht funktioniert, dann dort erst recht nicht und man
ist gerade im Ausland dann der Depp.

Weitere kleinere Mängel, die ich nicht vorenthalten möchte:

- Tastaturbeleuchtung nicht fest einstellbar, schaltet sich nur über den Lichtsensor zu (bei Dunkelheit eben, kann man mit leben und war beim Z auch schon so)

- die Displaybeleuchtung lässt sich nicht "fix" einstellen - es schwankt die ganze Zeit. Extremst nervig und NICHT akzeptabel!
Gerade wer länger damit arbeitet wird extrem genervt sein. Öffnet man ein weisses Explorerfenster, geht die Helligkeit hoch,
schliesst man dieses, wird der Bildschrim dunkler - nur durch die eigens dadurch ausgestrahlte Helligkeit. NoGo!

- Display nicht gerade die Revolution zu meinem VPCZ13 - sehr schade. Da hatte ich mir aufgrund der
Werbetexte deutlich mehr erhofft.

- RAM fest verbaut / HDD fest verbaut. Kann man negativ sehen, muss man aber nicht - ich finde es nicht gut, da
ich die SSD gegen eine 256er bei Zeiten vermutlich getauscht hätte. Nix da, alles zu.

- Keinen Simkartenschacht UMTS/LTE - mir unverständlich, nutzte ich im alten Gerät mit MultiSim ständig.
Fliesst in meine Bewertung aber nicht mit ein, dass wusste ich schliesslich vor dem Kauf.

- Bloatware installiert, die keiner braucht - unter anderem auch einen Parental Lock Scanner von
McAffee - welches Kind sitzt an einem 1500 EUR Business Gerät der Eltern? Ähnelt einer
Start Stop Automatik im Porsche...

- das Touchpad hat mich ebenso nicht begeistert...auch ein Rückschritt vom Z13. Leider.

- Sehr spärliches Bios, Bootmenü durch Sony gelockt - der Versuch Win 7 Pro vom
USB Stick zu installieren scheiterte. (Mag sein, dass es eine Lösung gibt - out of the Box geht es nicht "mal gerade so")

Fazit:

Wer was zum surfen für`s Sofa sucht, viel unterwegs ist, beruflich etwas portables braucht
und einen gewissen Anspruch hat, WÄRE hier richtig -> wenn denn das WLAN Signal ausreichen würde.
Für ernsthaftes Business und als Begleiter auf Geschäftsreisen auch gerade aus diesem Grund nicht zu empfehlen. Wer
viel (geschäftlich) im Ausland ist, muss sich auf seine Technik verlassen können.

Auch als professionelle Lösung aufgrund der vielen Restriktionen nur bedingt geeignet. In
Erinnerung rufe ich das gelockte Bootmenü, den nicht erweiterbaren RAM / HDD(SSD) und den
damit verbundenen Win 8 Zwang. Ich bin alte Schule mit Computern und Win 8 ist nichts für mich.
Geschmackssache, daher keine Bewertung zum OS.

Für das Geld zuviele Mängel - aufgrund des WLAN Problems dicker Punktabzug. Weiterer
Punktabzug dafür, dass man 1500 EUR investiert um Versuchskaninchen zu sein. Nein danke.

Aufgrund der Tatsache, dass ein 1500 EUR Businessgerät nicht das kann, was es können muss,
bewerte ich mit 2 Sternen. Die Verarbeitung ist erstklassig und das Gerät ist
ein echter Handschmeichler. Sehr sehr schade Sony.

Alternative:

Werde mir mal ein Vaio S mit erweitertem HDD Caddy (anstatt optischem Laufwerk) ansehen. Das
ist eben doch etwas "mehr Computer" mit wechselbarem Akku, offener Rückseite und
der Möglichkeit auch ein anderes OS (problemlos) aufspielen zu können.

Da nehme ich doch die 500g Mehrgewicht gerne in Kauf. Vielleicht für den ein oder anderen eine Alternative,
da die gute alte Z Serie ja leider Gottes nicht mehr gebaut wird.

Sende das Gerät direkt morgen zurück...fürs Sofa kommt dann nen günstiger Tablett - ohne Kacheln ;-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2013
Ich konnte die bisherigen Rezensionen bzgl. der Wifi Probleme nicht so recht glauben, zu mal davon in KEINEM mir bekannten Test (sowohl gedruckt als auch bei diversen Blogs) die Rede war. Dachte ich!

Das Gerät ist beim ersten testen super! Schnell, super leicht und das Display ist ein Traum.
Leider ist das Gerät etwas laut (etwas besser nach dem flashen der aktuellen Firmware). Schlecht hingegen ist das Touchpad, was sehr häufig zu Fehleingaben führt.

Aber jetzt kommt es: Das Wifi funktioniert tatsächlich nicht! Ich habe alle Lösungsmöglichkeiten ausprobiert (neue Treiber, Clean Windows Install - auch Windows 8.1, Bios Update). Sobald ich aus dem Raum gehe in dem der Router steht ist die Verbindung nicht mehr zu gebrauchen - eine Etage höher bekomme ich keine Verbindung mehr sofern die Verbindung nicht schon bestand als ich noch neben dem Router stand - selbst mit diversen Smartphones bekomme ich hier noch stabile Datenraten um die 15Mbit/Sec.

Scheinbar liegt hier ein Fertigungs-/Hardwarefehler vor. Vielmehr ist es einfach ungalublich, dass Sony es innerhalb von 7 Monaten nicht schafft a) das Problem aus der Welt zu schaffen b) es vernüftigt zu kommunizieren.

Lange Rede kurzer Sinn: Das Gerät geht morgen zurück mit der Erkenntnis das Sony ab jetzt bei mir auf der schwarzen Liste steht. Leider gibt es zum Vaio Pro 13" keine gute Alternative die ähnliche Leistung, Laufzeit und Gewicht bietet - schade Sony das es hier an einer Commodity Komponente wie dem WLAN scheitert; ein echtes Armutszeugnis für eine Technologiekonzern.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2013
Sony verärgert mich sehr. Ein Gerät dieser Preisklasse sollte bei Standardkomponenten einfach funktionieren. Wenn ich nen Audi kaufe erwarte ich auch, dass der Motor mehr als 5 PS leistet.

Seit einer Woche schlage ich mich nun schon mit Treiber- und Biosupdates herum, nur um herauszufinden, dass das Problem wahrscheinlich ein Hardwareproblem ist: Die WLAN Empfangsrate ist absolut ungenügend!

In meiner Studentenwohnung funktioniert das WLAN noch einigermaßen. Dennoch: Obwohl ich eine 50000er DSL Leitung habe und einen nagelneuen Router mit 5 GHz-Funktion, empfängt das Notebook nur ca. 25 MBit/s (2 Meter vom Router entfernt).
Noch schlimmer im Haus meiner Eltern. Nur durch 2 Wände getrennt und ca. 7 Meter vom Router entfernt, ist der Empfang schon um 70% der Leistung verringert.
Dies wird nur noch getoppt, wenn ich das Stockwerk wechsel. Luftlinie ca. 10 Meter vom Router entfernt, jedoch ein paar Wände dazwischen, reduziert sich der Empfang auf 0,35 MBit/s. Mein mittlerweile 7 Jahre altes - nur mit uralt WLAN Komponenten ausgestattetes - Macbook empfängt hier noch stolze 20 MBit/s, mehr als das 40fache!

Das Problem ist Sony bekannt, Foren werden massenhaft damit überschwemmt, nur unternommen wird nichts. Treiberupdates bieten keine Lösung. Es wird sich wohl um ein Hardwareproblem handeln, das wenn nicht sogar in allen, in sehr vielen Vaio Pro's vorkommt.

Die Suche nach einem Kontaktformular auf der Website gestaltet sich als Kreislauf, denn man gelangt niemals zu einem. Auf E-Mail Supportanfragen wird nicht geantwortet.

Zwar ist der Rest des Laptops gut verarbeitet, macht einen wertigen Eindruck. Ein Notebook, das nicht über eine LAN Schnittstelle verfügt ist jedoch auf ein funktionierendes WLAN angewiesen. Deswegen ist das Gerät schlichtweg unbrauchbar. Die Entwickler gehören gefeuert!

Fazit: UNBRAUCHBAR + UNGENÜGEND!

P.S.: Das Gerät wurde eigens für mich zusammengestellt und ab Werk aus Shanghai an mich versendet. Die Hoffnung, dass Sony das Problem mit neuen Serien behebt wird also nicht erfüllt. (Stand. 19.10.2013)
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2013
Der WLan-Empfang ist einfach miserabel, obwohl ich in der Nähe des Routers bin. Mein altes Notebook funzt schon immer einwandlos, aber dieses Teil ist einfach Müll - unbrauchbar ohne WLan. Geht zurück.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juli 2013
Ein super schönes Teil, welches ich seit 2 Tagen in Silber mit dem i5, 8GB Ram und 256er SSD besitze. Verarbeitung Klasse, habe auch keine Wlan Probleme. Und jetzt der Clou, durch den Lüfter ist das Gerät für mich der absolute Schrott. In diversen Tests steht etwas von leicht nervigen Lüftergeräuschen, das kann ich absolut nicht nachvollziehen, obwohl ich unempfindlich gegenüber Lüftergeräuschen bin. Sobald die CPU Leistung LEICHT gefordert wird, dreht der Lüfter mit einem Geräusch auf, das seines gleichen sucht. Und ja, er ist nicht kaputt... das konnte ich durch andere 13er nachvollziehen. Wenn ich mir noch nicht mal einen Full-HD Film ohne dieses Geräusch anschauen kann, hat Sony seine Aufgabe völlig verfehlt. Das Gerät geht morgen zurück, auch wenn ich es sehr sehr gerne behalten hätte! Ich mags ungerne zugeben, aber jetzt wirds wohl doch das MacBook Air...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2013
ich habe einen Nachfolger für das 6 Jahre alte Laptop Vaio S gesucht und bin mit dem Vaio Pro 13 touch, I7, 8GByte, 256GByte SSD fündig geworden. Meine anfängliche Skepsis wich mehr und mehr der Begeisterung im praktischen Betrieb. Nach einem Monat Betriebserfahrung gibt es folgende Vor- (+) und Nachteile (-), wobei ich die Nachteile in ihrer Bedeutung als deutlcih zurückgenommen verstanden haben möchten.

+ Sehr leicht, selbst mit Zusatzakku wird gerade einmal des Gewicht des neuen Macbook Air 13 erreicht.
+ Sehr dünn.
+ Sehr lange Laufzeit im Officebetrieb bei mittlerre Helligkeit (Mitschreiben bei Meetings etc. mit gelegentlicher e-Mail) > 7h, mit Zusatzakku > 12h, bisweilen sogar 16h.
+ angenehme Tastatur, die mechanische Stabilität des Karbongehäuses ist wesentlich besser als erwartet
+ Mit I7-Prozessor ist das Gerät sehr sehr schnell, selbst große Datein können über die USB3-Schnittstelle in kurzer Zeit kopiert werden.
+ Es gab keinerlein Netzwerk oder Blutooth-Probleme.
+ Touch-Bildschirm in HDTV-Auflösung.
+ Gute Touch-Funktionalität, den Touchbildschirm verwende ich mehr und mehr, inbesondere bein Surfen im Web.
+ Der USB-Anschluss am Netzteil lädt ein iPhone ohne weiteres Netzteil.
+ Der Zusatzakku trägt kaum auf.
+ Der ausfsteckbare WLAN-Router funktioniert einwandfrei.
+ Wertige Erscheinung, edle Verpackung.

- Der Bildschirm lässt sich nur eingeschränkt weit nach hinten klappen. Für große Menschen reicht der Winkel gerade so und wird durch den Zusatzakku leider noch etwas verkürzt.
- Der Bilschirm ist hochspiegelnd, die Helligkeit im Batteriebetrieb bisweilen kapp ausreichend und stark richtungsabhängig, was ich für ein Trilumius-Display nicht erwartet hätte.
- Das Touchpad reagiert beim Scollen nicht feinfülig genug, es ruckelt bisweilen. Der Touch-Screen macht das wesentlich besser.
- Das Versorgungskabel des Vaio ist mit dem an sich recht kleinen Netzteil fest verbunden, was den Transport unhandlich macht. Auch ist das Kabel zu starr. Hier würde ich mir eine deutliche Verbesserung auch im Hinblick auf internationale Netzstecker wünschen.
- Die Kamera ist äußerst schwach und rauscht schon bei etwas geringerer Beleuchtung.
- Es fehlt ein GPS-Sensor.
- Die Zusatzsoftware (inbesondere der MacAffee) stört nur. Es braucht unnötige Mühe, sie zu entfernen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Februar 2014
Farbe: Ci7-4500U(1,8Ghz)Stil: Ci7-4500U(1,8Ghz)Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Sony VAIO Pro SVP1321V9EB gehört zu den Spitzenmodellen der Sony Ultrabookreihe und daher lässt die Ausstattung kaum Wünsche offen. Auffällig ist das geringe Gewicht von etwas mehr als einem Kilo, was durch die Verwendung von Carbon als Gehäusematerial ermöglicht wird. Die Handballenauflage ist mit einer dünnen Aluminiumschicht überzogen und sorgt so für eine angenehme Haptik. Das Gehäuse ist nicht nur leicht, sondern auch sehr stabil. Nur im Vergleich mit einem Vollaluminiumgehäuse muss man bezüglich der Verwindungssteifigkeit leichte Abstriche machen. Das Gerät verschwindet mit seinen Abmessungen von 32 cm x 22 cm x 1,1 cm bis 1,6 cm (LxBxH) problemlos im Reisegepäck.

Klappt man das, bis auf den silbernen Vaio-Schriftzug auf dem Deckel, komplett schwarze Gehäuse auf, neigt sich die Tastatur leicht nach vorne und ermöglicht so ein angenehmes Tippen. Das Tastenfeld wird von einem leicht rauhen Kohlefasermaterial eingefasst - schade dass hier nicht auch der Aluminiumüberzug zum Einsatz kam. Die Tasten haben einen sehr guten Druckpunkt und lassen sich auf Wunsch weiss beleuchten. Mittig unter dem Tastenfeld befindet sich ein Touchpad mit integrierten Tasten, welches das Zoomen, Rotieren und Scrollen mit mehreren Fingern unterstützt. Das Gerät besitzt einen eingebauten Lüfter, der (nach Biosupdate) zwar recht leise aber doch oft arbeitet.

Bei der technischen Ausstattung des Ultrabooks schöpft Sony aus dem Vollen und spendiert dem Gerät neben einer aktuellen Intel Core i7-4500U Dual-Core-CPU mit Haswell-Mikroarchitektur und Intel HD 4400 Grafik, 8 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 256 GB Speicherkapazität. Über dem Ganzen befindet sich ein spiegelndes 13.3 Zoll (33,7 cm) Touch-Display im 16:9-Format mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten und stromsparender LED-Hintergrundbeleuchtung. Beim Display handelt es sich um eine IPS-Variante, die für eine ausgezeichnete Blickwinkelstabilität sorgt. Für ein Notebook in dieser Qualitäts- und Preisklasse eigentlich selbstverständlich, muss man weder auf USB 3.0, WLAN bis Draft-N, Bluetooth 4.0, noch einen Kartenleser für SD-Karten (kompatibel mit SDHC, SDXC), einen HDMI-Ausgang, zwei Stereo-Lautsprecher und eine HD-Kamera mit Gestenkontrolle verzichten. Unter dem Touchpad befindet sich eine NFC-Schnittstelle zur drahtlosen Übertragung von Fotos oder Synchronisation mit Smartphones, die ebenfalls über NFC-Technik verfügen.

Als Betriebssystem kommt Microsoft Windows 8.0 Pro in der 64-bit-Version zu Einsatz. Beim Arbeiten mit dem Sony Vaio Pro fällt zunächst die wirklich schnelle Bootzeit von ca. 6 Sekunden auf. Dank des großzügig dimensionierten Arbeitsspeichers und der schnellen SSD (500 MB/s lesen, 300 MB/s schreiben) reagiert das Gerät sehr zügig und ohne irgendwelche Verzögerungen. Die Akkulaufzeit ist mit durchschnittlich etwa 6 Stunden mehr als ordentlich. Softwareseitig sind für meinen Geschmack etwas zu viele überflüssige Programme installiert. Gerade die Sony Valuecare Systemsoftware und das Updateprogramm benötigt unnötig viele Systemressourcen. Windows 8.0 als Betriebssystem hinterlässt bei mir einen guten Eindruck. Die Bedienung der Kacheln mittels Touchdisplay funktioniert wirklich sehr gut und wenn man möchte, kann man ja fast alle Programme auch über die Desktop-Kachel aufrufen. Wenn man - so wie ich - bisher nur mit Windows bis maximal Version 7 gearbeitet hat, kommt man um eine kurze Umgewöhnungsphase nicht herum. Ich benutze für Eingaben lieber die Tastatur und das Touchpad, da ich ein durch Fingerabdrücke verschmiertes Touch-Display nicht besonders mag. Nach Entfernen der nicht benötigten Programme habe ich direkt Norton Internet Security als Antivirenschutz installiert. Ich habe mit dieser Antivirenlösung in der Vergangenheit immer sehr wenige Probleme gehabt und weder Systemressourcen noch Arbeitsgeschwindigkeit werden stark beansprucht.

Im Lieferumfang des Ultrabooks befindet sich ein Mini-Wifi-Router, der in das Netzteil eingesteckt wird, um mit bis zu fünf Geräten, wie z. B. einem Smartphone, Tablet oder iPod, ins Internet zu gehen. Dabei unterstützt der Router IEEE 802.11b/g/n mit einer Datenrate von max. 150 Mbit/s und verfügt über eine WPS-Taste für die besonders einfache Verbindung zu anderen kabellosen Geräten. Ebenfalls mit im Paket liegt ein HDMI auf VGA Adapter, an den man einen größeren Bildschirm anschließen kann, wobei dann derselbe Inhalt auf zwei Bildschirmen angezeigt wird.

Leider gibt es bei diesem Gerät auch einige Punkte, die verbesserungsfähig sind. Als größtes Manko betrachte ich die eingebaute Wifi-Schnittstelle, die sich sehr empfindlich gegenüber der installierten Treiberversion zeigt. Nach dem Update von Windows 8.0 auf 8.1 kam keine Wifi-Verbindung mehr zustande. Zwar wurde die Verbindung zum WLAN-Router (Fritz!Box 6360 Cable) hergestellt aber es fand keine Datenübertragung mehr statt. Schlimmer noch: Mein WLAN brach komplett zusammen und die Fritz!Box musste neu gestartet werden. Erst nach Zurücksetzen des Vaio Ultrabooks auf Windows 8.0 funktionierte die Wifi-Schnittstelle wieder einwandfrei. Nach Installation der aktuellsten Treiberversion von der Intel Homepage, traten diese Fehler sofort wieder auf. Ich habe die eingebaute Wifi-Karte deaktiviert und testweise einen Fritz! USB Stick N installiert. Mit diesem Stick treten die o. g. Probleme nicht auf.

Da Sony dem Gerät keinen Ethernet-Anschluss spendiert hat, habe ich mir einen USB auf Gigabit-LAN Adapter zugelegt (Logilink Adapter USB 3.0 Ethernet, UA0184). Mit diesem Adapter ist eine sehr schnelle und stabile Internet-Verbindung möglich und das zu einem sehr günstigen Preis.

Fazit: Alles in Allem ist das Sony VAIO Pro SVP1321V9EB ein sehr gutes Ultrabook, das besonders bei Leistung, Materialgüte und Verarbeitungsqualität voll punkten kann. Zudem ist es auch noch ein echtes Leichtgewicht und überzeugt durch seine hervorragende Arbeitsgeschwindigkeit und das farbenprächtige, blickwinkelstabile Display. Negativ ist mir die äußerst zickige interne Wifi-Karte aufgefallen, die nur mit der vorinstallierten Treiberversion vernünftig funktioniert. Das teilweise etwas träge reagierende Touchpad und der fehlende Ethernet-Anschluss sind ebenfalls eines Gerätes dieser Preisklasse nicht würdig.
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am 29. Dezember 2013
Bei dem stolzen Preis des Ultrabooks, haben mich die eher durchwachsenden Rezensionen fast abgeschreckt.
Trotzdem landete ich bei Produktvergleichen immer wieder beim Sony VAIO Pro - es mußte der örtliche Fachhandel her, damit ich mir vom Sony und den Alternativen im "real life" einen Eindruck verschaffen konnte.

Mein Anspruch war relativ typisch: Ca. 13 Zoll Display, ultraportabel, also so klein und leicht wie möglich, Nutzung für Büro, Internet und Videos. Und gerne mit Touchscreen, immerhin ist Ende 2013. :-)
Letztendlich gab es vor Ort wenige Zweifel am Gerät, das Gewicht ist der Wahnsinn, die Leistung passt und es ist auch noch sehr nett anzusehen (sowohl Optik als auch das Display :-)).

Zuhause angeschaltet aber die Ernüchterung - der Lüfter ließ eher an ein Flugzeug denn ein Laptop denken. Allerdings: Nachdem alle Updates installiert waren und der Lüftermodus auf leise umgestellt war, war Ruhe.
Mein WLAN-Empfang war von Anfang an zufriedenstellend, besser als beim Handy, etwas schlechter als beim Tablet. Abbrüche gab es keine. Da haben inzwischen wohl doch Updates gegriffen - oder ich hatte schlicht Glück.
Entgegen anderen Rezensionen lässt sich die Displaybeleuchtung sehr wohl feststellen. Den Touchscreen benutze ich relativ häufig, durch Tablet und Co wird man halt doch geprägt. Das Ladegerät ist angemessen klein und leicht (und besitzt eine zusätzliche USB-Lademöglichkeit), im Lieferumfang enthalten waren sowohl der WLAN-Router als auch ein HDMI auf VGA-Adapter. Vorbildlich. Bei den meisten Konkurrenten müssen solche Zubehörteile extra gekauft werden.

Nach einigen Wochen der Nutzung bin ich sehr zufrieden. Anfangs fremdelte ich etwas (Windows 8), inzwischen habe ich eine möglichst Windows 7-ähnliche Optik hergestellt und ignoriere die Apps weitgehend. Vermutlich nicht Sinn der Sache, gefällt mir aber. :-)
Wie der Rest des Gerätes... grobe Mängel gibt es aus meiner Sicht keine, aber dafür handfeste Vorteile (Gewicht! Display!).

Wenn es nur um die Leistungsdaten geht, gibt es sicherlich günstigere Modelle und andere Anbieter. Wem insbesondere das zu transportierende Gewicht wichtig ist, wird um das Vaio Pro Ultrabook aber kaum herumkommen.
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