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Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, Live View, Full-HD Video) inkl. 18-55mm Objektiv schwarz
 
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Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, Live View, Full-HD Video) inkl. 18-55mm Objektiv schwarz

von Sony
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)


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Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, Live View, Full-HD Video) inkl. 18-55mm Objektiv schwarz + Sony LCS-AMA Passgenaue Alpha-Kameratasche
Preis für beide: EUR 984,69

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  • Dieser Artikel: Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera (24,3 Megapixel, Live View, Full-HD Video) inkl. 18-55mm Objektiv schwarz

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  • Sony LCS-AMA Passgenaue Alpha-Kameratasche

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Produktmerkmale

  • 24 Megapixel effektive Auflösung mit Rauschunterdrückung in 2 Stufen für makellose Stand- und Videoaufnahmen
  • SAM Objektiv, Lichtstärke: 3,5 ? 5,6, Brennweite: 18- bis 55 mm
  • 7,5 cm (3 Zoll) Xtra Fine TruBlack-LC-Display mit einer Auflösung von 921.600 Pixeln, schwenk- und neigbar
  • Full HD-Video mit reaktionsschnellem Autofokus mit Motiverfassung
  • Lieferumfang: Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera schwarz, Akku
  Weitere technische Details

Produktinformation

Technische Details [66 KB PDF]
  • Artikelgewicht: 544 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,7 Kg
  • Modellnummer: SLT-A65VK
  • ASIN: B005JRI4A2
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 29. August 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 726 in Kamera & Foto (Siehe Top 100 in Kamera & Foto)

Auszeichnungen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sony SLT-A65VK SLR-Digitalkamera inkl. 18-55mm Objektiv schwarz

Sony SLT-A65VY

Für professionelle Bilder
Entdecken Sie eine neue Vielfalt von künstlerischen Möglichkeiten. Jetzt können Sie äußerst hochwertige Standbild- und Full HD-Videoaufnahmen mit superschnellen Reaktionszeiten und vielseitigen, benutzerfreundlichen Funktionen erstellen und steuern.

Entdecken Sie Ihre künstlerische Seite

Entdecken Sie Ihre künstlerische Seite
Nutzen Sie ganz ohne PC zahlreiche kreative Modi. Die Bildeffekte-Funktion bietet Ihnen umfassende Bearbeitungsmöglichkeiten, wie Teilfarbfilter, Poster-, Retro-, High-key-, Mono- oder Spielzeugkamera-Effekte. Sehen Sie sich die Ergebnisse schon beim Fotografieren oder Filmen im Live View-Modus an.

Erstklassige Serienaufnahmen
Sony SLT-A65VY

Halten Sie rasante Actionszenen mit einer Serie von bis zu 10 Bildern pro Sekunde in voller Auflösung fest. Ob actionreiche Sportveranstaltungen oder ausdrucksstarke Porträtserien – auf diese Weise entgeht Ihnen kein wichtiger Moment.

Großartige Bilder aus jedem Winkel

Großartige Bilder aus jedem Winkel
Das LC-Display kann nach unten oder oben geneigt werden und sorgt somit für eine problemlose Ansicht aus jeder Aufnahmeposition. Diese Eigenschaft erweist sich als besonders nützlich, wenn Sie die Kamera nicht nah am Auge halten, beispielsweise wenn Sie ein Gruppenfoto aus erhöhter Position schießen oder für ein interessantes Foto in die Hocke gehen.

Sony SLT-A65VY

Atemberaubende HD-Videos
Halten Sie dank eines präzisen Autofokus mit Phasendetektion selbst bewegliche Motive in klaren, detailreichen Full HD-Videos fest. Kreieren Sie schöne Unschärfe-Effekte im Hintergrund, und stellen Sie Fokus und Belichtung manuell ein. Mit einem progressiven Aufnahmemodus gelingt es Ihnen, mit Ihren Videos Kinostimmung zu erzeugen.

Rasante Aufnahme von bis zu 12 Bildern pro Sekunde

  • Festhalten rasanter Actionszenen in High-Speed-Serienaufnahmen mit bis zu 12 Bilden pro Sekunde
  • Bewegliche Motive immer scharf im Bild dank kontinuierlichem Autofokus mit Phasendetektion
  • Hochauflösender OLED Tru-Finder™ bzw. LC-Display für schnelle Live View Aufnahmen
  • Keinen Moment mehr verpassen dank minimaler Auslöseverzögerung

Professionelle Full HD-Videoaufzeichnung

Professionelle Full HD-Videoaufzeichnung
  • Detailreiche Full HD-Videoaufnahmen
  • Gestochen scharfes Filmmaterial mit progressiven 25p- oder 50p-Aufnahmemodi
  • Größerer APS-C Sensor für interessante Tiefenschärfeeffekte
  • Bewegliche Motive immer scharf im Bild dank kontinuierlichem Autofokus
  • Manuell steuerbare Belichtungsmodi wie bei einer DSLR-Kamera
  • Bequeme Motivauswahl im OLED Tru-Finder oder LC-Display
  • Aufnahme mit hochwertigem digitalen Stereo-Sound

Teildurchlässige Spiegeltechnologie

  • Die herausragende SLT-Technologie von Sony bildet die optische Brücke zwischen Bildsensor und AF-Sensor
  • Der bewegliche Spiegel wird durch einen unbeweglichen ersetzt, um Serienbildaufnahmen mit bis zu 12 Bildern pro Sekunde zu ermöglichen
  • Schneller, hochpräziser Autofokus mit Phasendetektion, selbst bei HD-Filmen
  • Live-Bildvorschau in Echtzeit mit voller Auflösung im Sucher oder auf dem LCD
  • Der einfache Mechanismus ermöglicht, verglichen mit einer herkömmlichen digitalen Spiegelreflexkamera, ein kompaktes, leichtes und handliches Kameragehäuse

Sony SLT-A65VY

Qualitativ sehr hochwertige Bilder
  • Exmor APS HD CMOS Sensor für detailreiche Bilder mit 24,3 Mio. Pixeln
  • Besonders rauscharme Fotos und Videos dank BIONZ Prozessor
  • Erweiterte Aufnahmeoptionen dank besonders hoher Lichtempfindlichkeit
  • SteadyShot INSIDE gegen Verwacklungen bei handgeführten Aufnahmen

Verbesserte Anzeigemöglichkeiten

  • Auswählen und Fokussieren von Motiven sowie Ansehen und Bearbeiten fertiger Aufnahmen über den kontrastreichen XGA OLED Tru-Finder
  • Bequemes Aufnehmen aus jedem Blickwinkel dank eines in drei Richtungen schwenkbaren LC-Displays
  • Jedes Detail im Blick mit 100 % Sichtfeldabdeckung im OLED Tru-Finder oder auf dem LC-Display
  • Echtzeit-Vorschau bei Veränderungen der Bildeinstellungen
  • Überprüfen von Aufnahmen mithilfe von wählbaren Informations- und Digitalanzeigen

Noch mehr interessante Aufnahmemöglichkeiten

Noch mehr interessante Aufnahmemöglichkeiten
  • Wiedergabe von Panoramaaaufnahmen auf Ihrem BRAVIA Fernseher
  • Aufnahme von 3D-Schwenkpanoramen
  • Neue Bildeffekte für künstlerische Freiheit
  • HDR-Automatik für starke Hell-Dunkel-Kontraste
  • Erstellen eines rauscharmen Bilds durch automatisches Zusammenfügen von High-Speed-Serienaufnahmen
  • Geografische Einordnung von Fotos und Videos zur Ansicht auf einem BRAVIA Fernseher oder Darstellung in Online-Karten (nur ausgewählte Modelle)
  • Produktbeschreibungen

    Sony Alpha 65 Kit + DT 18-55 mm

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    144 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Größe:mit 18-55mm-Objektiv
    Unglaubliches zum fairen Preis

    Nach nun zwei Wochen intensiven Fotografierens auch unter schwierigen Bedingungen (Konzert von Birth Control im Publikum stehend) nun meine Erfahrungen als engagierter Fotograf, der seit Jahren mit Sonys Vollformatern und einer Reihe von Objektiven sein Glück versucht.

    Um die folgende Rezension zu verstehen einige Begriffserklärungen vorab:

    DRO: Dynamic Range Optimierung. Dabei wird der Helligkeitsbereich des Fotos erweitert indem die dunklen Stellen aufgehellt werden und somit nicht schwarz 'absaufen'.

    HDR: High Dynamik Range: 3 Bilder mit einem einstellbaren Belichtungsunterschied werden hintereinander geschossen und ineinander zu einem Bild verrechnet. Dadurch wird erreicht dass die hellen Partien des dunkelsten Bildes und dunklen Partien des hellsten Bildes noch sichtbar sind. Effekt ähnlich DRO nur viel stärker.

    Multframe Rauschunterdrückung: Die Kamera schießt dabei 6 Bilder kurz hintereinander und verrechnet diese dann zu einem Bild. Das Rauschen, das in jedem Bild anders ist, verschwindet dabei weitestgehend, der Bildinhalt bleibt. Kleine Verwackler werden durch die Kamera ausgeglichen.

    MP: Megapixel

    RAW: Rohdatenformat. Die Bilder sind von der Kamera internen Bildbearbeitung weitgehend verschont geblieben. Keine verlustbehaftete Komprimierung.

    JPEG: Verlustbehaftetetes, komprimiertes, von der Kamera bearbeitetes Datenformat.

    Und nun zur Rezension

    24 MP muss das sein?.
    Eigentlich nicht. Ein gutes Foto lässt sich auch mit 6 MP (selbst für Poster-Ausdrucke ausreichend) schießen. Bei normalen Betrachtungsabstand zum Bild, der üblicherweise minimal die Bilddiagonale ist und normaler Sehschärfe reichen 5-6 MP aus. Schärfer sehen wir einfach nicht. Insofern kommt der Pixel-Gewinn im privaten Bereich vor allem der Möglichkeit des Bildbeschnitts zugute. Allerdings verlangen viele Druckmedien beim Abdruck wesentlich höhere Auflösungen. Offensichtlich befürchten die Druckhäuser, dass die Leser die Bilder mit der Nase auf dem Papier und mit Lupe betrachten. Insofern braucht man die Auflösung dann ggfs. doch.

    Oder man verwendet sie zur Möglichkeit des Bildbeschnittes.
    Ein 100mm hochwertiges Makro bspw. kann man schon mal locker bis 200mm verwenden.

    24 MP und Rauschen.
    Als ein eingefleischter Verfechter von großen Sensoren und des Raw-Formates vor allem wegen des Rauschens war ich äußerst skeptisch, was eine so hohe Pixeldichte produziert. Ich bin jedoch verblüfft. Ich möchte den Effekt mal 'Rauschminderung durch mehr Pixel' nennen. Auf Pixelebene mit z.b. 100% Vergrößerung auf Bildschirmen (1 Pixel im Foto entspricht einem Pixel auf dem Bildschirm) im RAW-Format tritt erwartungsgemäß relativ starkes, aber im Gegensatz zu meiner A850 sehr feines und homogenes Rauschen auf. zur Info: Um das ganze Bild so darzustellen, müsste dann aber der Bildschirm eine Diagonale von ca. 2 Metern haben, kein Mensch sitzt dann 70 cm vor so einem Bild).
    Weil aber die Pixel im Verhältnis zum ganzen Bild klein sind ist auch das Rauschen im Verhältnis zum ganzen Bild klein und von feiner Struktur. Und klein bedeutet weniger bis nicht sichtbar. Hinzu kommt das sehr ausgewogene und gleichmäßige Rauschverhalten des Sensors, das sich beim vor allem beim Helligkeitsrauschen bemerkbar macht, sehr wenig tritt das viel störendere Farbrauschen auf..
    .
    Das Rauschen erhöht bei sehr feinen Strukturen (Haare, Gras etc) sogar den Schärfeeindruck. An flächigen Strukturen fällt es auch auf dem Bildschirm in normaler Vergrößerung und sinnvollem Betrachtungsabstand aufgrund der Feinheit nicht bis kaum auf.

    Diesen Effekt nutzt Sony offensichtlich geschickt bei seiner Jpeg-Engine aus. Aufgrund der extrem hohen Auflösung des Sensors kann das sehr feine Rauschen in den feinsten Strukturen brutal weggebügelt werden, es bleiben die bildwichtigen Details z.B. Haare, Wimpern etc) trotzdem erhalten. Allerdings habe ich schon den Eindruck, dass man im Jpeg-Modus zwar rauscharme Fotos erhält allerdings keine 24 MP sonder wahrscheinlich eher 18 oder so. Der Rest geht sozusagen im Rauschen unter.

    Will man die volle Sensorauflösung auch bei hohen ISO-Zahlen voll nutzen , z.B. für extreme Ausschnittsvergrößerungen, so bleibt das Raw-Format. In Photoshop CS aktuelle Version habe ich bislang beste Erfahrungen mit tendenziell folgenden Einstellung im RAW-Converter gemacht. Starke Scharfzeichnung die mit dem Regler Maskierung ca. 50% maskiert werden muss. Moderate (ca. 30% Entrauschung des Kontrastes, stärkere Entrauschung des Farbrauschens). Ich habe mal unter den Produktfotos der SLT 65 ohne Objektiv Beispielbilder des Keyborders von Birth Control eingestellt, die den Gewinn unter RAW deutlich zeigen. Man muss aber auch hier die Kuh im Dorf lassen. Selbst die Jpegs sind sehr rauscharm und haben eine ausgesprochen hohe Auflösung, aber mit RAW kann man deutlich mehr Auflösung genereieren. Im übrigen zeigen diese Fotos die Wirksamkeit des Bildstabilisators. Die Bilddaten: Aus der Hand auf Zehenspitzen mit ausgestrecktem Arm über die Köpfe mit abgeklappten Bildschirm und AF fokusiert, Ur-Alt-Spitzenlinse Minolta 2,8, 200mm Festbrennweite, 1/60 Sek, ISO 3200 und Null Verwacklung.

    Der Sucher:
    Auch hier war ich als Fan der Alpha 850 mit gigantischem optischen Sucher sehr skeptisch. Generell bietet aber der elektronische Sucher zugegebener Maßen sehr viele Vorteile: Der Sucher blendet alle Einstellungen ein, dadurch braucht man bei Parameterverstellung die Kamera nicht mehr abzusetzen. Für viele Brillenträger ' wie mich ' ein riesiger Vorteil. Das Absetzen der Kamera und das Aufsetzen der Brille um dann die Einstellungen zu lesen entfällt. Gleiches gilt für die nachträgliche Bildkontrolle durch den Sucher. Selbst bei gleißendem Sonnenlicht ist diese durch den Sucher hervorragend möglich. Die Qualität und Größe des OLED Suchers ist im übrigen hervorragend und um Klassen besser als der schon gute Sucher der Alpha 33/55.

    Geschwindigkeit 10 Bilder/Sek?:
    Mein Alpha 850 kann 3 Bilder/Sek. Mehr habe ich, da nicht Sportfotograf, nie gebraucht. In Verbindung mit den Funktionen Panorama, HDR und Mutiframe-Rauschunterdrückung ist die hohe Geschwindigkeit aber sehr wohl von Vorteil. Da dort mehrere Bilder geschossen werden und verrechnet werden ist z..b: ein Multiframebild mit 25600 ISO/ 6 Bilder sehr Rauscharm) in gut einer halben Sekunde im Kasten. Phänomenal. Gleiches gilt natürlich für Belichtungsreihen, die allerdings nur +-0,7 EV maximal zulassen. Hier wäre mehr schön. Achtung, hier ist die Angabe bei vielen Testberichten (z.B. Dpreview.com) falsch. Für den ausgewachsenen Sport- und Aktionfotograf ist allerdings die maximale Bilderzahl in diesem rasanten Modus möglicherweise zu gering. Mehr wie ca. 2-3 Sekunden Bildersalve Jpeg) und 1 Sekunde Raw hält die Kamera bei der hohen Geschwindigkeit nicht durch, dann muss gespeichert werden und es geht quälend langsam voran.

    Faszinierende sonstige Funktionen
    Hier gehe ich nicht auf die in allen möglichen Testberichten erwähnten Higlights wie Multiframe-Rauschunterdrückung, Panorama (auch 3D) und DRO sowie HDR Funktion eingehen. Generell, diese Dinge funktionieren sehr gut, vielfach aber nicht in RAW sondern nur in Jpeg.

    Mich haben mehr folgende Dinge beeindruckt, die man manchmal erst über das Menu aktivieren muss. Als absoluter Freund des optischen Suchers muss ich mich hier geschlagen geben und sagen, diese Funktionen gehen nur mit einem elektronischen Sucher und sind eine gewaltige Hilfe.

    Das aller Beste: Funktion 'Kanten hervorheben': Dabei werden im manuellen Autofokus Modus die Kanten im Schärfebereich flimmernd (z.B. Weiß) abgehoben. Eine sagenhafte Hilfe bei der manuellen Scharfstellung und eine klasse Ersatz für den in analogen Zeiten üblichen Schnittbildindikator.. Als begeisterter Nutzer der Hintergrund-Weichzeichnungs-Speziallinse STF 135 eine unglaubliche Hilfe, aber nicht nur da. Muss jedoch im Menü aktiviert werden. Wer mit dieser Funktion einen Tag manuell fotografiert hat, hat sich so an dieses Feature so gewönnt, dass selbst der grandiose Sucher der Alpha 850 mit spezieller Mattscheibe zum manuellen Scharfstellen dagegen 'alt' aussieht.

    Zoom zum Scharfstellen. Einige Tasten (z.B. Smart Tele) können auch mit dieser Funktion belegt werden. Dabei wird ein Rahmen eingeblendet, der mit der Wippe über des Bild verschoben werden kann. Ein nochmalige Druck zoomt dann diesen Bereich ran und man kann extrem genau Scharfstellen. Ein noch präziseres Schrafstellen wie oben beschrieben ist möglich.

    Simulation aller Einstellungen im Sucher inkl. der DRO und Belichtungskorrektur. Die Abblendtaste kann auch als Simulation aller Einstellungen ' also so wie das Bild nachher auch erscheint - belegt werden, und nicht nur als Schärfentiefenkontrolle.

    Umschaltung Anzeige des Suchers tatsächliches Licht oder so wie das Bild nachher wird. Diese versteckte Umschaltfuntion steckt unter Anzeige live view ' alle Einstellungen ein oder aus. Dadurch kann der Sucher das Helligkeitsniveau anzeigen, wie das Bild wird (allerdings ohne DRO Effekt, dazu siehe oben). Er fungiert dann bei dunklen Szenen als Restlichverstärker oder eben nicht und kommt dann einen optischen Sucher in der Darstellung sehr nahe. Lesen Sie weiter... ›
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    47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    Von Llewellyn709 TOP 100 REZENSENT
    Größe:Gehäuse|Von Amazon bestätigter Kauf
    Ich bekenne: Seit einigen Wochen bin ich Sony-User. Umsteiger von einer Nikon D7000, welche ich seit Ende 2010 hatte, um genau zu sein. Manche Nikonianer mögen nun missbilligend die Nase rümpfen, aber ich bin, von einigen Kleinigkeiten abgesehen, sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.

    Die besonders beworbenen Features der A65 (24MP, 10 Bilder/sec) waren für mich allerdings nicht relevant, mein Hauptgrund für den Kauf war das kamerainterne GPS, da Nikon hier keine brauchbare Alternative bietet. Im Prinzip hätte mir dafür zwar auch die A55 genügt (an der ich qualitativ auch nichts auszusetzen hatte), aber leider war mir sie mir zu klein. Auch wenn ich nur mittelgroße Hände habe und nicht gerne unnötiges Gewicht herumschleppe - eine Kamera sollte ordentlich in der Hand liegen, was die A55 bei mir nie tat; sie fühlte sich immer wie ein unbequemer Fremdkörper an.

    Nachfolgend also ausführlich meine Eindrücke und Erfahrungen mit der A65:

    Haptik:
    -------
    Nur ein bißchen größer als die A55, aber haptisch liegen Welten dazwischen. Die A65 hat angenehmere Rundungen und sogar der kleine Finger findet gerade noch Platz, statt in einer verkrampften Haltung nach einem Ruhepunkt zu suchen. Sie liegt, obwohl einen Tick kleiner als meine D7000, sogar besser in der Hand als diese. Im direkten Vergleich wirkt die D7000 etwas kantiger und klobiger. Das mag eine rein subjektive Einschätzung sein, aber den einen oder anderen wirds vielleicht interessieren.

    GPS:
    ----
    Endlich! Wie oft hatte ich früher das Problem, dass ich bei älteren Urlaubsfotos nicht mehr so recht zuordnen konnte, wo genau sie gemacht wurden. Damit ist nun Schluß! Die Ortsdaten werden direkt im Foto gespeichert (EXIF-Daten) und und können nicht verloren gehen. Sony liefert eine passende Software mit, um sich die Aufnahmeorte auf der Karte anzusehen. Noch besser und unkomplizierter finde ich allerdings die Freeware 'GeoSetter'.
    Wer ein Navi hat, kennt das Problem: Die Positionsbestimmung kann etwas dauern. Bei Sony kann man sich kostenlos sogenannte "GPS-Assist-Daten" aus dem Netz laden, was die Satellitenfindung nochmals ordentlich beschleunigt. Feine Sache.
    Nikon, Canon & Co. könnten sich davon eine Scheibe abschneiden: Deren DSLR's können bestenfalls (wenn überhaupt) mit einem externen Aufsteck-GPS bestückt werden, welches per Kabel (!) mit der Kamera verbunden werden muß. Selbst wenn eine solche "Lösung" technisch einwandfrei funktioniert (was längst nicht alle tun) und einfach zu bedienen wäre (was eher selten der Fall ist), stellt diese Kabelverbindungs-Sollbruchstelle für mich ein no-go dar. Ausgeleierte oder ausgerissene Kabelbuchsen an der Kamera sind da vorprogrammiert.

    Akkuverbrauch:
    --------------
    Zwar ist die A65 nicht so sparsam wie eine D7000 (1000+ Bilder), aber der Stromverbrauch ist längst nicht so dramatisch wie ich befürchtet hatte - selbst mit dauernd eingeschaltetem GPS und elektronischem Sucher (oder Display) ist der Verbrauch OK.
    Nach offiziellen Angaben sind pro Akku ca. 500 Bilder drin, aber diese Zahl kann stark schwanken. Wenn man z.B. vorrangig Serienbilder macht, können es auch über 1000 werden, wenn man blitzt, zoomt, Video aufnimmt, viel an den Einstellungen rumspielt usw., sind es entsprechend weniger.
    Ein Akku pro Tag genügt nicht, aber da FM-500H Ersatzakkus auch in anderen Kameras benutzt werden, sind sie schon länger auf dem Markt und daher sehr günstig zu bekommen (Tip: VHBW-Akkus bieten ordentliche Qualität zu einem Bruchteil des Originalpreises). Man kann man sich für wenig Geld einen oder zwei als Reserve gönnen, damit kommt man dann gut aus.

    24 Megapixel!
    -------------
    Uff. Wer braucht das eigentlich wirklich? Ich eigentlich nicht. Für meine Bedürfnisse (das heißt konkret: Fotobücher in A4, Ansehen am Monitor, Fernseher oder Beamer, vereinzelt mal eine 60*40cm Fotoleinwand oder ein 60*40cm Poster) sind 24MP völlig überdimensioniert, da würden auch 12MP oder weniger reichen. Wenn da nicht gelegentliche Ausschnittvergrößerungen wären, bei denen man für eine Pixel-Reserve dankbar ist. Dennoch: Die 24MP sind für mich kein Kaufgrund, nur eine nette Zugabe.

    Übrigens, die Bilddateigröße bei 24 Megapixeln ist:
    - in JPG Standard ca. 5MB
    - in JPG Fein ca. 7-8MB
    - in RAW ca. 25MB.

    Die Bildqualität (Auflösung):
    -----------------------------
    ...kann sich sehen lassen, ist aber natürlich objektivabhängig. Momentan benutze ich am liebsten ein altes Minolta AF 50mm/1.7 (habe es mit dem Sony SAM 50/1.8 verglichen, ist mindestens gleichwertig): klein, leicht, scharf, gutes Bokeh. Außerdem experimentiere ich mit einem Walimex 85mm/1.4: noch schöneres, samtweiches Bokeh und sogar passable Bildqualität bei Offenblende, aber groß, schwer und nur manueller Fokus. Ein Tamron 17-50/2.8 hatte ich kurz, habe es aber wegen Dezentrierung zurückgeschickt.
    Achja, nicht zu vergessen (man möge mich steinigen): Für Urlaub und Allroundzwecke noch ein Superzoom, das Sigma 18-200 HSM II.

    Diesbezügliche Info am Rande: In den letzten beiden Jahren habe ich fast alle am Markt erhältlichen Superzooms durchprobiert (die meisten noch an der Nikon D7000 und zuvor an der D5000) und kann guten Gewissens sagen: Die Mehrzahl genügt nur relativ geringen Ansprüchen. Es gibt aber doch einige bessere Exemplare, die im Schnitt brauchbare und gelegentlich sogar sehr gute Ergebnisse liefern. Nach meinen Erfahrungen sind es das Nikkor 18-200 VR II und obiges Sigma 18-200 HSM II. Mit Einschränkungen auch die beiden Tamron 18-270-Versionen, aber hier muß man schon deutlichere Abstriche machen. Und natürlich wäre da noch die traditionell ziemlich krasse Serienstreuung bei Tamron und Sigma, die den Objektivkauf zum Glücksspiel machen kann.

    Was mich bei meinem Exemplar erstaunt hat: Ich habe das Sigma 18-200 HSM II sowohl an der A55 (16MP) als auch an der A65 probiert und die Auflösung an der A65 war trotz der 24MP etwas besser - was eigentlich nicht sein dürfte.
    Rein physikalisch müsste es eigentlich umgekehrt sein: Der 24MP-Sensor sollte gnadenlos die Macken 'schwächerer' Objektive aufdecken. Stattdessen habe ich den Eindruck, dass er Höchstleistungen aus dem 400¤-Suppenzoom rauskitzelt - einem Objektiv, das theoretisch nicht mal den 16MP-Sensor (und erst recht nicht den 24MP) ausreizen kann. Momentan kann ich noch nicht mehr dazu sagen, aber ich werde mir das gründlicher ansehen, wenn ich demnächst im Urlaub ausgiebig das Superzoom benutze.

    Rauschverhalten:
    ----------------
    Hier gab es bereits Kritik, bevor A65 und A77 überhaupt erhältlich waren: 24MP auf APS-C = pfui, hohe Auflösung nur auf dem Papier, das kann doch nur ein Rauschmonster sein usw.
    Alles halb so wild: Zwar ist die A65 bei höheren ISO tatsächlich nicht so rauscharm wie meine D7000, aber Unterschied ist nicht so dramatisch, wie die nackten Zahlen vermuten lassen. Ich finde den Sensor bis ISO 400 sehr gut, von 800-1600 gut und drüber ist es situationsabhängig (ich hatte auch bei meiner D7000 durchaus auch schon Bilder mit niedrigem ISO, die absolut nicht vorzeigbar waren). Insofern ist da einiges relativ und ich sehe die Sache ziemlich locker: Der 24MP-Sensor bringt nach meinen Erfahrungen im Schnitt eine ordentliche Leistung und ist für Normalanwender-Ansprüche absolut ausreichend. Grob geschätzt ungefähr 1-2 ISO-Stufen schlechter als der 16MP meiner D7000, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Mag durchaus sein, dass die kamerainternen Rauschunterdrückung ziemlich zu tun hat, aber solange sich das Endergebnis sehen lassen kann - was solls? Pixelpeeper werden natürlich immer ein Haar in der Suppe finden (welches auch tatsächlich vorhanden ist), aber wieviel das mit der tatsächlichen Praxistauglichkeit zu tun hat, sei mal dahingestellt.
    Anders ausgedrückt: Wenn man direkt vor einem 6 x 4 Meter Werbeplakat mit der Lupe steht, kann man durchaus zu Recht die Bildqualität bemängeln. Aber wie relevant ist das?

    JPG vs. RAW:
    ------------
    Nein, ich besitze kein "I shoot RAW" T-Shirt und nein, ich werde auch nicht in die Diskussion einsteigen, ob JPG oder RAW sinnvoller ist. Weil es darauf nämlich keine allgemeingültige Antwort gibt, sondern nur eine individuelle.
    Ich gestehe offen, dass ich ein Faulpelz bin: Früher habe ich viel in RAW fotografiert, inzwischen nicht mehr. Zwar besitze ich noch Lightroom und DxO, aber ich nutze die Konverter nur noch selten und fotografiere zu 99% in JPG.
    Und wenn ich schon dabei bin, mich zu outen: Sogar üblicherweise in JPG Standard statt JPG Fine. Weil ich nämlich keine Profiansprüche habe und außer bei extremem Pixelpeeping (und selbst da nicht immer) keine Unterschiede sehe, die mir +50% Speicherplatzverbrauch wert wären. Aber das ist meine subjektive Ansicht, die nicht zur Diskussion steht. Ich akzeptiere, dass das viele anders beurteilen und aus gutem Grund Energie und Zeit in die RAW-Entwicklung stecken. Das ist auch völlig in Ordnung, kein Thema.
    Folgende Sätze gelten daher nur für jene geneigten Leser, die ebenfalls unter einer akuten RAW-Allergie leiden: Sie können JPG's aus der A65 unbesorgt verwenden, Sony's JPG-Engine ist in Ordnung und nicht schlechter als die der Konkurrenz. Das gilt insbesondere seit der neuesten Firmware 1.05. Lesen Sie weiter... ›
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    57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    erstaunlich gut! 3. November 2011
    Von Schmanolo
    Größe:Gehäuse
    meine Vergleiche beziehen sich auf die Canon Eos 60 d, Nikon d7000 und die alpha 55.

    Verarbeitung:

    Sie ist schon ein wenig gewachsen gegenüber Ihrer Vorgängerin der Alpha 55. Jedoch immer noch kleiner und leichter als zB. eine D7000.
    Die Balance bzw. das Handling ist jetzt finde ich auch mit etwas schwereren Objektiven eindeutig besser und der Griff ist jetzt auch für größere Hände geeignet.
    Alle Teile (Display eingeschlossen) machen einen stabileren - einen "Erwachseneren" Eindruck als noch bei der Alpha 55.
    Sehr guter Gesamteindruck wenn auch nicht ganz so "wertig" wie die 60d.
    Ein absolutes Highlight finde ich den neuen Sucher, der richtig schön hell ist. Das leichte flackern in sehr hellen Bedingungen stört mich ein wenig aber tut der Größe und Farbtreue des Suchers keinen Abbruch. Das Gefüh eines Optischen Suchers gibt er zwar noch nicht ab, aber die Vorteile einer solchen Variante muss man anerkennen.

    Vor allem das ausmerzen der Kinderkrankheiten wie Auslöseverzögerung bei aktivem Blitz ist nun endlich Geschichte.

    Bildqualität:

    Es hat sich einiges getan. Nach ausführlichen Praxistests ergibt sich nun dass die Alpha den anderen 2 Konkurrenten bis einschließlich iso 800 (in RAW und JPEG) überlegen ist.
    Die schärfe ist excellent, ein Vernünftiges Objektiv vorausgesetzt, und bleibt auch bis 1600 Konstant. Höhere ISO Einstellungen brauche ich nicht.
    An der alpha 65 benutze ich das Zeiss 16-80.
    Das Rauschverhalten ist besser als bei der "Alpha 55" und der "eos 60D" die D7000 zieht allerdings schon ab iso 800 an der Sony vorbei.
    Im sogenannten High-Iso Bereich habe ich mich nie, und werde mich auch nie Aufhalten.
    Ab ISO 6400 macht keine der genannten Kameras noch brauchbare Bilder (Prints auf A3 oder A3+).
    Im Gegensatz zu meinem Vorrezensenten kann ich an meiner Alpha keinen nennenswerten unterschied zwischen RAW und JPEG feststellen, ganz im Gegenteil manchmal finde ich das JPEG Bild auf anhieb besser, da die RAW's immer ohne die Funktion DRO-Auto abgespeichert werden und deswegen Kontrastiert werden müssen.
    Die Bilder sind wie gesagt bis ISO 1600 absolut Hochklassig und nur mäßig verrauscht, und das unabhängig von der Formatswahl, nicht anders als bei anderen Kameras dieser Preißklasse auch.
    Ich Verlasse mich hierbei nicht auf irgendwelche Labortests sondern auf die Praxis.

    Wenn diese Kamera keine 5 Sterne verdient dann keine!
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    Sony SLT-A65V
    Diese Kamera ist absolut spitze. Die Bilder haben eine knackige Schärfe und wider erwarten
    ist sie auch recht gut im Rauschen, da ich dachte, durch die erhöhte... Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Tagen von Peter S. veröffentlicht
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    Ich habe jetzt meine Sony A65 seit ein paar Wochen in Verwendung und bin begeistert. Die Qualität der Bilder und VIdeos begeistern alle meine Bildbetrachter und auch... Lesen Sie weiter...
    Vor 23 Tagen von Peter Sommer veröffentlicht
    Kleine Schwächen, große Stärken
    Ich komme von D70, S5 Pro, D90 und A55 zur A65.

    Sucher und Monitor sind qualitativ merklich besser als bei der A55, vor allem bei Schwarzwert, Farben und Kontrastumfang. Lesen Sie weiter...
    Vor 28 Tagen von jenne veröffentlicht
    alles drin und sehr gute qualität
    Zuerst zur meiner Vergangenheit: ich hatte zuerst einen Panasonic DMC-FZ50 dann ein Sony NEX-3 (nur mit 16 mm Objektiv) und jetzt den SLT-A65. Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von FredMutter veröffentlicht
    Neue Dimension
    Ich komme von der Alpha550, die ja auch schon nicht schlecht ist, und ich hatte nicht gedacht, dass die neuen Versionen so einen Sprung darstellen. Unglaublich! Lesen Sie weiter...
    Vor 1 Monat von Reso Nanz veröffentlicht
    Sony SLT A65
    Die Digitalkamera von Sony ist nicht nur äußerst Bediner freundlich und selbst erklärend sondern macht auch Brilliante Bilder und schöne Videos Ich bin mit dem... Lesen Sie weiter...
    Vor 2 Monaten von Jan Schriek veröffentlicht
    Super Kamera. Speicher ist jedoch etwas lahm.
    Ich bezeichne mit nicht als Profi, aber habe jetzt schon so einige Erfahrungen mit der SLT-A65V und auch anderen Kameras gemacht. Lesen Sie weiter...
    Vor 6 Monaten von Tobias Stang veröffentlicht
    Einmalig: Manueller Videomodus mit Phasen-Autofokus möglich
    Hallo,

    bevor ich eine ausführliche Rezenzion zur A65 schreibe, möchte ich kurz (!?) von einer bemerkenswerten Beobachtung berichten.

    Offiziell, d.h. Lesen Sie weiter...
    Vor 6 Monaten von U. Zukowski veröffentlicht
    Ein paar kritische Anmerkungen...
    alles in allem eine tolle DSLR, jedoch sollten dem Käufer der A65 / A77 ein paar Nachteile klar sein:

    I. Lesen Sie weiter...
    Vor 7 Monaten von Biggie661 veröffentlicht
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